Rote Erde (I)

1983

 

Filmliste Klaus Emmerich

 

  

  

Regie

Klaus Emmerich

Drehbuch

Peter Stripp

Regie-Assistent

-

Vorlage

Nach dem Roman von Peter Stripp

Produktion

Bavaria / WDR

Kamera

Joseph Vilsmaier

Musik

Irmin Schmidt

FSK

-

Länge

TV-Film mit 9 Teilen: Folge 1 ca. 120 Minuten, Folgen 2 - 9 je ca. 60 Minuten

Sonstiges

Maloche vor Ort - Making Of "Rote Erde"

Auszeichnung

-

FBW-Bewertung

-

Ur-/Erstaufführung

23.10.1983

Genre

Chronik, Zeitgeschichte, Ruhrgebiet, Bergbau

      

      

  

Darsteller

Rolle
Claude Oliver Rudolph Bruno Kruska
Ralf Richter Otto Schablowski
Karin Neuhäuser Erna Stanek
Horst Ch. Beckmann Friedrich Boetzkes
Angelika Bartsch Käthe Boetzkes
Dominik Raacke Karl Boetzkes
Vera Lippisch Pauline Boetzkes, später Pauline Kruska
Patricia von Miserony Friedel Boetzkes
Walter Renneisen Steiger Rewandowski
Sunnyi Melles Sylvia von Kampen
Jörg Hube Kaplan
Albert Heins Steiger Bärwald
Werner Eichhorn

 

  

Inhalt  

 

Folge 1 - Die erste Schicht (1887):

Bruno Kruska, etwa 15 Jahre alt und jüngster Sohn eines armen Pachtbauern aus den Masuren, kommt ins Ruhrgebiet, den "goldenen Westen", wie es damals genannt wurde. Angelockt durch den Ruf, hier schnelles Geld zu verdienen, will er Bergmann werden. Bruno, der sich frühmorgens dem Zug der Bergleute zur Zeche angeschlossen hat in der naiven Meinung, gleich einfahren zu können, wird zurückgehalten und als Leseband gestellt. Hier lernt er Pauline Boetzkes kennen, die mit ihm, weil er nichts zu essen hat, in der Pause ihr karges Frühstück teilt.

Bruno ist Schlepper über Tage geworden. Er schiebt die Kohlewagen vom Schacht über die Hängebank zum Leseband. Er erlebt den Arbeitsdruck und die Schikanen, die die Grubenbeamten, die Steiger, Reviersteiger und der Betriebsführer auf die Bergarbeiter ausüben. Eines Tages wird Walter, der Schlepper aus Friedrich Boetzkes Kameradschaft, unter Tage schwer verletzt. Bruno übernimmt den freigewordenen Arbeitsplatz und darf zu ersten Mal einfahren.

Der Aufbau vom Flöz Morgensonne, den der alte Friedrich Boetzkes als ortsältester Hauer zusammen mit Otto als Hauer, seinem Sohn Karl als Hilfshauer und Bruno als Schlepper vornimmt, wird immer schwieriger, erfordert einen verstärkten Ausbau. Steiger Bärwald, den sie den "Kohlefresser" nennen, weigert sich, für die Mehrarbeit das "Gedinge", den Gemeinschaftslohn, der nach dem während der Schicht abgebauten Kohleraum berechnet wird, zu erhöhen.

In der Wirtschaft findet währenddessen unter Karls Leitung eine Versammlung der sozialdemokratischen Bergarbeiter statt, die sie - wegen der Sozialistengesetze - als Gesangverein getarnt haben. Karl ist gegen vereinzelte Streiks für mehr Lohn. Ihre Ziele gehen weiter, sie wollen mehr Gerechtigkeit, die Achtstundenschicht und später einmal die Mehrheit der Arbeiter im Reichstag erreichen.

Am Morgen versucht Otto, mit einigen Kumpeln, vor dem Zechentor die einfahrenden Arbeiter aufzuhalten, um ihre Forderung nach mehr Lohn durchzusetzen. Karl will aus den von ihm genannten Gründen trotzdem einfahren, der alte Boetzkes aus starrer Loyalität, Bruno schließt sich ihnen zögernd an.

Beim Ausbau des Flözes werden Bruno und der alte Friedrich vom hereinstürzenden Berg verschüttet. In dem engen, niedrigen Raum der Eingeschlossenen erlischt aus Sauerstoffmangel die Grubenlampe. Bruno bekommt Angst, will nicht lebendig begraben sein, will nicht sterben. Der Alte versucht, ihn zu beruhigen. Bruno gesteht ihm, dass er seine Tochter Pauline liebt.

Friedrich und Bruno werden gerettet. Am Abend bei einem Fest auf dem kleinen Hof hinter Boetzkes Haus tanzt Pauline mit allen, nur nicht mit Bruno.  

    

Folge 2 - Kampf ums Überleben (1889):

Bruno lebt mit Erna und ihren beiden kleinen Söhnen zusammen. Pauline hat sich mit Herbert dem Zug der streikenden Arbeiter angeschlossen, auch Walter, der verletzte Schlepper, der sich wieder erholt hat, aber noch nicht einfahren kann.

Auf dem Weg zur Zeche begegnet der Reviersteiger dem Zug, man gibt seiner Kutsche nur widerwillig den Weg frei, Steine werden nach ihm geworden, er wird am Kopf verletzt. Käthe, die am Brunnen Wasser holen will, sieht, wie sich der Reviersteiger das Blut vom Kopf wäscht. Sie geht zu ihm, ist ihm behilflich.

Karl und Friedrich zählen am nächsten Morgen zu den wenigen, die einfahren wollen. Karl, weil er die Entscheidung der Gewerkschaft abwarten will, Friedrich, um seine  Arbeit zu Ende zu bringen. Sie werden nicht eingelassen. Der alte Direktor Sturz will mit dem Streikkommitee reden. Sein Neffe, der Reviersteiger Rewandowski, ist dagegen, er will hart bleiben. In einer Depesche fürchtet der Kaiser eine gefährliche Ausweitung sozialdemokratischer Ideen. Rewandowski aber bleibt unnachgiebig.

Herbert Boetzkes, der junge Berginvalide, wird von Steiger Bärwald versehentlich auf dem Zechenhof erschossen. Bruno ist als erster bei dem Sterbenden. Er sieht Hasserfüllt zu Bärwald hoch: "Das kriegst du wieder!", sagt er leise.

Der Streik wird abgebrochen, die Bergarbeiter sind ausgehungert, ein Teil der Männer vom Streikommitee ist verhaftet worden.

 

Folge 3 - Im Blindschacht (1889 - 1890):

Käthe Boetzkes arbeitet zweimal in der Woche als Putzfrau in der Villa von Direktor Sturz Rewandowski kommt morgens verschwitzt und angeregt vom Ausritt zurück. Oben, im kleinen Gesellschaftsraum, sieht er Käthe bei ihrer Arbeit auf dem Boden knien. Er nähert sich ihr direkt und sie lässt es geschehen, wehrt sich nicht. Der Kaplan besucht Bruno und Erna, um sich von ihnen zu verabschieden. Wegen seiner Unterstützung der streikenden Arbeiter und aufrührerischer Reden wird er aufs Land versetzt.

Steiger Bärwald überrascht Bruno dabei, als er durch den Blindschacht steigen will. Bärwald macht ihn darauf aufmerksam, dass das verboten ist. Er brüllt ihn an, er soll seine Mütze abnehmen, wenn er mit ihm rede. Bruno erwidert, vor einem Mörder zieht er seine Mütze nicht. Bruno treibt Bärwald langsam vor sich her, dicht hinter ihm befindet sich die ungesicherte Öffnung des Blindschachts.

Rewandowski und Sylvia von Kampen feiern ihre Verlobung. Während Käthe in der Villa Sturz das Geschirr spült, hört sie aus dem Speisezimmer das Lachen der Gäste, aus dem das der jungen Frau herauszuhören ist. Unbemerkt geht Käthe mit einer Spiritusflasche nach oben in den kleinen Salon, wo sie Rewandowski zu Willen gewesen ist, und zündet die Chaiselongue und die Fenstervorhänge an.

 

Folge 4 - Bruno und Pauline (1893):

Bruno kehrt nach zweijähriger Dienstzeit in die Siedlung zurück. Pauline und Erna waschen am Brunnen Wäsche, als er die Straße entlang kommt. Bruno ist endgültig ein Mann, Pauline eine junge Frau geworden, was sie beide betroffen und verlegen macht. Sie gehen zu Pauline nach Hause. Der alte Boetzkes bietet Bruno an, in seinem Haus zu wohnen, er brauche nur sein Essen und Trinken zu bezahlen.

Als Pauline mit Bruno allein ist, sieht sie ihn an: "Ich hab' auf dich gewartet", sagt sie.

Bruno besucht Erna. Sie will gerade in die Kirche gehen. Sie gesteht ihm, dass sie ein Kind hatte, das gleich nach der Geburt starb. "Aber es hatte Ottos Augen", sagt sie uns lässt ihn stehen.

Bruno und Pauline wollen heiraten. Pauline ist katholisch und Bruno ist evangelisch und sie werden sich nicht einig, in welcher Konfession sie sich trauen lassen wollen, und beschließen, zum Kaplan zu fahren, um seinen Rat zu holen.

Von berittenen Gendarmen flankiert, rollt eine Reihe Kutschen an ihnen vorüber. In der ersten Kutsche sitzt Rewandowski und neben ihm Sylvia von Kampen im Brautkleid. Käthe flüstert Pauline zu: "Sie ist schön".

 

Folge 5 - Die Grube brennt (1899):

Wie es der alte Friedrich vorausgesehen hat, herrscht im Flöz schlagendes Wetter. Sie dürfen keine Kohle hauen, weil selbst ein Funke beim Schlag der Picke auf den Berg zu einer Explosion führen könnte.

Rewandowski und sein Schwiegervater haben die Zeche und das Stahlwerk zur "Hernsteiner Stahl und Kohle AG" zusammengeschlossen. Vor geladenen hohen Gästen hält Rewandowski eine Rede. Er wird von der Nachricht unterbrochen, dass sich auf der Morgensonne eine Schlag­wetter­explosion ereignet hat.

Auf dem mit Fackeln beleuchteten Hof warten die Frauen der Kumpel, zwischen ihnen Friedel und die schwangere Pauline.

Friedrich Boetzkes wird fast unverletzt unter einem dicken, alten Bergmann geboren, der tot über ihm liegt und ihn vor dem nachstürzenden Berg geschützt ist. Willi taumelt verletzt durch die mit giftigen Nachschwaden gefüllte Strecke zu den Stallungen der Grubenpferde. Es gelingt ihm noch, die Seile zu durchschneiden. Er sieht die Pferde in panischem Schrecken durch die Straße davon  galoppieren. Dann bricht er zusammen und stirbt.

Pauline bekommt Wehen. Sie wird in das Büro des Betriebsführers gebracht, wo man mit einer Decken einen Teil des Raumes für die Geburt abtrennt. Es wird ein Sohn.

Silvester der Jahrhundertwende. In der Siedlung öffnen sich die Türen, die Kumpel treten mit ihren Frauen und Kindern in die frostklare Nacht hinaus. Die Männer tragen noch Pflaster und Verbände von ihren Verletzungen. Friedrich fragt, was das neue Jahrhundert bringen wird: Krieg und Hunger?

 

Folge 6 - Die Kandidaten (1912):

Rewandowski hat sich als parteiloser Kandidat seines Bezirks für die Reichstagswahl aufstellen lassen, damit will er die Wahl von Karl Boetzkes verhindern, der inzwischen als hauptamtlicher Funktionär im selben Bezirk für die Sozialdemokraten kandidiert.

Max, Bruno Sohn, beobachtet, wie sein kranker Großvater, der alte Friedrich Boetzkes, trotz der Kälte nur mit dem Hemd und Hose bekleidet, die Schlackehalde hinaufklettert. Max ruft ihn, der Alte sagt, er solle ihn in Ruhe lassen, wirft Schlackebrocken nach ihm. "Ich hoffe, dass Karl nie vergisst, dass er mal Bergmann war, auch wenn er nach Berlin in'n Reichstag kommt." sagte er, fällt nach hinten über und stirbt.

Rewandowski steht unter dem Druck, die Wahl zu gewinnen. Er hofft, den Roten im Revier einen Denkzettel zu verpassen und zwischen die Arbeiter und die Gewerkschaft einen Riegel schieben zu können.

Auf der Vogelwiese hat Karl währenddessen seine auffällig wenigen Getreuen versammelt. Am Abend vor der Wahl besucht Karl mit einem hohen Parteifunktionär aus Berlin ein Etablissement. Widerwillig lässt Karl die "Show" über sich ergehen, bis er zwischen den Mädchen, die sich anschließend den Freiern anbieten, seine Schwester Friedel erkennt. Sie gesteht ihm unter Tränen, dass sie ihren Eltern erzählt hat, sie arbeite als Hausmädchen bei einer reichen Madame. Aber sie hat hier gut verdient und damit Käthe und ihren kranken Vater unterstützt.

Karl gewinnt die Wahl. Die Sozialdemokraten werden stärkste Fraktion im Reichstag.

 

Folge 7 - Dreißig Pfennig mehr (1912):

In einem Wanderkino bewundern die Männer und Frauen der Siedlung, wie Karl Boetzkes zwischen anderen Abgeordneten die Treppe zum Reichstag hinauf schreitet. Der Filmvorführer muss den Film immer wieder zurückspulen, um die kurze Szene wieder neu vorzuführen. Friedel arbeitet im Kino als Pausenmädchen, das die Arbeiter mit obszönen Liedern unterhält.

Nach der Veranstaltung kommt sie in dem Augenblick nach Hause, da die Gendarmerie das Haus durchsucht, aufgrund eines Hinweises, dass hier eine verbotene Versammlung abgehalten worden sei. Die Männer konnten rechtzeitig durch den Ausgang zum Hof fliehen. Bruno weigert sich, vor dem Betriebsführer die Namen der Männer zu nennen. Der Betriebsführer reagiert darauf mit einer kurzfristigen Kündigung des Mietshauses.

Nachdem Rewandowski ein weiteres Verhandlungsangebot über 30 Pfennig mehr Lohn von Karl und seinem Verband abgelehnt hat, wird der Streik ausgerufen. Bruno ebenso wie Martin und Hannes gehören zu den wenigen Streikbrechern, die mit Polizeischutz zur Zeche geführt werden.

Der Streik wird jedoch abgebrochen.

Im Morgengrauen warten Männer und Frauen der Siedlung vor Boetzkes Haus, das sie verbarrikadiert haben, auf die Gendarmen, die das Haus räumen sollen. Aber man bringt Käthe ein Schreiben von Herrn Rewandowski, dass sie in dem Haus wohnen bleiben dürfen.

 

Folge 8 - Für Kaiser und Vaterland (1914 - 1918):

Auf der Vogelwiese findet aus Anlass des siebzigjährigen Bestehens der Zeche Siegfried ein Tauziehen zwischen Grubenbeamten und Kumpeln der Zeche statt. Der Kampf wird abgebrochen, als ein Kurier Rewandowski die Nachricht von der Mobilmachung bringt. Nach einem Augenblick ergriffenen Schweigens setzen Jubel und Hurra-Rufe ein.

Neben einem Bauernhaus in der Nähe der Front steht ein Lastwagen mit der Aufschrift "Maiers buntes Fronttheater". Im Morgengrauen wankt Friedel aus dem Haus, gefolgt von einem jungen Offizier. Sie hat einen langen Uniformmantel umgehängt. Darunter trägt sie nur ein kurzes Röckchen, Seidenstrümpfe und eine weit ausgeschnittene Bluse.

Karl besucht mit seiner Frau seine Schwester Pauline. Sie versuchen gemeinsam, sie zu überreden, dass sie bei den Schlepperinnen einen erweiterten Widerstand und Streikabsichten zu verhindern hilft. Sie stoßen damit bei ihr und auch bei Käthe aus aggressive Ablehnung. Als sich dann noch herausstellt, dass die Frauen einen Kriegsgefangenen, Maurice, versteckt halten, steht Karl auf und ruft wütend: "Verdammt noch mal, hier gehört endlich wieder ein Mann ins Haus!"

Weil Facharbeiter unter Tage gebraucht werden, erreicht Rewandowski, dass einige Bergleute, unter ihnen Bruno, von der Front in die Heimat zurückbeordert werden.

Bruno ist zum ersten Mal mit seinem Sohn eingefahren. Als sie vor Ort eine Pause machen, hören sie, wie "Alarm" an die Wasserrohre geschlagen wird: Der Kaiser hat abgedankt, der Krieg ist zu Ende!

 

Folge 9 - Fünf Tage und fünf Nächte (1919):

Otto Schabowski kommt mit einem gekaperten Militärlastwagen, zusammen mit ein paar schlesischen Kumpeln, durch die Siedlung gefahren. Auf dem Hof und der Hängebank haben sich die Männer und Frauen der Zeche versammelt, auch Erna ist da. Ihre erste Begegnung nach den vielen Jahren bleibt flüchtig und zurückhaltend. Otto lässt die Plane auf dem Lastwagen zurückrollen: Er hat Gewehre und Munition, Kartoffelsäcke, einen Berg Kohlköpfe, geräucherten Schinken geladen.

Rewandowski hat Karl Boetzkes um Verhandlungen gebeten. Sie treffen sich, bewacht von den Arbeitern, im Betriebsbüro der Zeche. Karl ist als Kandidat für den Reichsrätekongress in Berlin aufgestellt. Rewandowski schlägt die Anerkennung der Gewerkschaft als Tarifpartner, die Achtstundenschicht und eine sofortige Lohnerhöhung vor. Karl soll sich dafür in Berlin für die Räumung der Zeche einsetzen. Als Karl den Männern und Frauen der Siedlung das Ergebnis stolz verkündet, bekommt er zu hören, dass das alles überholt ist. Sie wollen die Zechen selbstständig und gleichberechtigt mit den Unternehmen führen.

Jedoch eines Tages wird die Zeche von Militär umstellt. Die beiden Parteien liegen sich nervös abwartend gegenüber, die Gewehre im Anschlag.

(Quelle: ARD-Fernsehspiel, Herausgeber: Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland, Heft: Oktober bis Dezember 1983)

 

 

  

  

  

  


  

 

 

  

   

   

   

   

   

   

    

   

   

  

Layout: Rosemarie Kuheim

Bearbeitet: 10. April 2016

  

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