Chris Kraus

Regisseur  Drehbuchautor

       

S e i n e   F i l m e

   

  

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Der Film Die Blumen von gestern ist für den Deutschen Filmpreis nominiert

 

(siehe hier >>>)

  

   

  

  

 

  

 

Chris Kraus wurde 1963 in Göttingen geboren.

 

Nach Arbeit als Illustrator und Journalist studierte er 1991 bis 1998 an der dffb Berlin. 

  

Seit 1994: Lektor, Dramaturg, Auftragsarbeiten als Fernsehautor (u.a. Motzki, Serie, 1993, Die Königin von Anabu, TV-Spiel, 1998, Marga Engel schlägt zurück, TV–Spiel, 2001). Als Autor schrieb er u.a. Kinodrehbücher für Rosa von Praunheim, Detlev Buck und Volker Schlöndorff. Kraus ist als Lektor und Romanschriftsteller tätig und unterrichtet an verschiedenen Filmhochschulen.

 

Seit 1998: Schwerpunkt im Kinobereich.

Seit 1999: Dozent für Dramaturgie an der dffb Berlin und der HFF Potsdam.

   

Auszeichnungen und Preise

* 1994: Papa was a Rolling Stone, Grand Prix du festival de film Brest

* 1997: Poll, Nominierung für den Deutschen Drehbuchpreis

* 1999: Der Einstein des Sex, Deutscher Drehbuchpreis (Nominierung)

* 2002: Scherbentanz, Förderpreis Deutscher Film für Bestes Drehbuch, Bayerischer Filmpreis für Beste Nachwuchsregie

* 2003: Scherbentanz, New Faces Award, beste Regie

  

* 2007: Der Film Vier Minuten gewann fast 50 internationale und deutsche Filmpreise, u.a. beim Intern. Filmfestival Shanghai, den Bayerischen Filmpreis in 4 Kategorien, beim Intern. Filmfestival in Reykjavik, den Goldenen Biber bei den Biberacher Filmfestspielen, den Goldenen Heinrich beim Intern. Filmfest in Braunschweig, für das beste Szenenbild bei den Hofer Filmtagen, als bester Spielfilm und als beste Darstellerin für Monica Bleibtreu und noch viele andere Preise.

  

NEUER FILM, der am 6. November 2010 bei Filmfestspielen in Biberach Premiere feierte

Nachdem Chris Kraus sich recht viel Zeit gelassen hatte, nach Vier Minuten einen neuen Film zu drehen, hat sich das Warten gelohnt. Denn herausgekommen ist ein bemerkenswerter Film mit dem Titel Poll. Das Filmprogramm Biberach beschreibt den Film so: "Es gibt keine Untergänge - nur Übergänge. Unter diesem Credo erlebt die junge, künstlerisch hochbegabte Oda von Siering das Ende einer Epoche: Im Sommer 1914, kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges, steht der Zerfall des deutsch geprägten, zum russischen Kaiserreich gehörenden Baltikums unmittelbar bevor. Ein Zerfall, der Odas Leben, ihre aristokratische Familie und alle Gewissheiten bedroht - und der sie dennoch zu ihrem Glück zwingt. Die dramatische Begegnung mit einem estnischen Anarchisten wird ihr zum Fluchtpunkt aus der alten Welt." Die Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW) hat POLL mit dem Prädikat 'Besonders wertvoll' ausgezeichnet.

  

Chris Kraus, Adèle Haenel und Lars Eidinger bei der Österreichpremiere von Die Blumen von gestern im Gartenbaukino in Wien

Urheber: Manfred Werner (Tsui) (CC by-sa 4.0)

NEUER FILM mit dem Titel Die Blumen von gestern

 

Kinostart ist der 12. Januar 2017. Die 50. Internationalen Hofer Filmtage werden am 25. Oktober 2016 mit Die Blumen von gestern von Chris Kraus das Festival eröffnen.

 

Die Deutsche Film- und Medienbwertung (FBW) hat diesen Film mit dem Prädikat "Besonders wertvoll" ausgezeichnet.

 

Produzent ist die Dor Film-West & Four Minutes Filmproduktion, in Koproduktion mit Dor Film, SWR/ARD, NDR, BR, HR, ORF (Film/Fernseh-Abkommen).

 

 

 

   

   

 

 

  

  

  

  

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Layout: Rosemarie Kuheim

Bearbeitet: 3. September 2017

  

Diese Kurzbiografie kann nur Stichpunkte aus dem Leben und Wirken des Künstlers enthalten und erhebt nicht den Anspruch auf Vollständigkeit, deshalb sind hier Links angebracht, die weitere Hinweise geben.

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