Kein Reihenhaus für Robin Hood 1980
Inhalt
In einer westdeutschen Kleinstadt ist der Industrielle Greskämper entführt und nach Zahlung eines Lösegeldes von 1 Mio DM wieder freigelassen worden. Zwei weitere Ereignisse beunruhigen die Kleinstädter. Im nahen Fluss findet man den Schriftsteller Trupper als Wasserleiche, und obendrei treibt ein Sittlichkeitsverbrecher sein Unwesen: kleinbürgerliche Angst und Hysterie greifen um sich. Was haben diese Ereignisse mit dem Berliner Politologen Beeno Drobsch zu tun, der - seinem Studium und der Großstadt Berlin entflohen - hier den Zigarettenladen seines verstorbenen Großvaters weiterführt... Benno lebt zusammen mit Britta Schmidt, die wie Benno in der "Idylle" der Ladenwohnung ihre Ruhe sucht. Doch die Dinge überschlagen sich: Auf einem Abendspaziergang finden Benno und Britta eine schwerverletzte Frau, die - wie sich später herausstellt - von einem Mann überfallen worden war. Diese Frau, Hannelore Bragulla, gehört zu denen, die Greskämper, den Industriellen, entführt haben. Die entlassenen Arbeiter der Greskämper-Werke sollen nun einen Teil des Lösegeldes bekommen. Doch Hannelore Bragulla, die diese Aufgabe übernommen hatte, lebt nur noch ein paar Stunden. Ehe sie stirbt, treten Benno und Britta ein verhängnisvolles Vermächtnis an: sie werden das Geld verteilen. Dadurch geraten sie im Verlauf der Ereignisse in den Mittelpunkt der Polizeinachforschungen. Das Netz um sie wird immer enger... (Quelle: KINO - Bundesdeutsche Filme auf der Leinwand (1981-82), Verlag Monika Nüchtern, München)
Fremde Links: www.synchronkartei.de
(Engelbert von Nordhausen)
Layout: Rosemarie Kuheim Bearbeitet: 01.01.2011
Das Szenefoto wurde mir freundlicherweise von Ziegler-Film zur Verfügung gestellt. |