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Hermann
Lause
Darsteller
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Hermann
Lause
(Fotoprobe zu "Ghetto" von Joshua Sobol,
Lause als "Srulik", 1984 - Regie: Peter Zadek)
Copyright:
Virginia Shue, Hamburg
starfotos@virginia-hamburg.de
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Geboren
1939 in Meppen/Ems.
Gestorben
am 28. März 2005 in Hamburg
Studierte Archäologie, Philosophie und Kunstgeschichte. Schauspielausbildung 1963 -
1965 in München bei Ellen Mahlke.
Er
dedütierte 1965 am Schillertheater in Berlin unter
Boleslaw Barlog,
dort blieb er bis 1968. Von Berlin aus ging er zu den Bühnen der Stadt
Essen unter Erich Schumacher, blieb dort bis 1971. Danach spielte er
eine Saison im Theater Oberhausen. Und von dort aus kam er nach Bochum,
wo er unter Peter Zadek
bis 1977 blieb. Unter Ivan Nagel spielte er bis 1979 am Deutschen Schauspielhaus
in Hamburg. Seitdem war mit Verträgen für einzelne Stücke an
verschiedenen Bühnen engagiert, z.B. an den Städt. Bühnen Köln unter
Jürgen Flimm, an der Freien Volksbühne Berlin unter Kurt Hübner
und am Deutschen Schauspielhaus Hamburg unter der Intendanz von
Niels-Peter Rudolph. Er hatte weitere Gastspiele
und Gastengagements am Bayerischen Staatsschauspiel
München, am Burgtheater Wien, bei den Salzburger Festspielen und den Wiener
Festwochen.
Von
Mitte der 1970er-Jahre sah man Hermann Lause in zahlreichen
Film- und Fernsehrollen, u.a. in Wolfgang
Petersens Öko-Thriller Smog,
in Peter Zadeks Kleiner
Mann, was nun!, in Die
große Flatter von Marianne
Lüdcke, in Helmut
Dietls Schtonk,
Winkelmanns Nordkurve
und
Sönke
Wortmanns Campus,
in TV-Produktionen wie Tatort, Großstadtrevier, Liebling Kreuzberg.
2001/02
hatte Gastengagement an der Staatsoper Hannover als John Styx (Orpheus in der
Unterwelt).
(Quelle:
Einige Angaben aus der Webseite vom Staatstheater Hannover)
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Eine
Auswahl von Filmen mit Hermann Lause
Diese
Filmliste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
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Titel |
Jahr |
Regie |
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Smog
Simuliert
am Beispiel einen Smogalarm im Ruhrgebiet und führt die zunehmende Gefährdung
in einer Umwelt vor Augen, die heute schon "vorverlegte Todestage"
beschert.
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1973
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Wolfgang
Petersen
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Eiszeit
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1975
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Peter
Zadek
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Schlechte
Karten, 1977 (2 teil.
TV-Film)
Maschinenschlosser-Lehrlinge
im Ruhrgebiet erfahren kurz vor ihrer Prüfung zum Facharbeiter, dass nicht alle
Auszubildenden ins Arbeitsverhältnis übernommen werden. Ein ebenso engagierter
wie unterhaltsamer Fernsehfilm, an dessen Buch die jugendlichen Laiendarsteller
mitwirkten.
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1972
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Adolf
Winkelmann
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Die
große Flatter
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1979
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Marianne
Lüdcke
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Fabian
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1980
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Wolf Gremm
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Berlin
Alexanderplatz
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1980
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Rainer
Werner Fassbinder
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Jede
Menge Kohle
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1981
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Adolf Winkelmann
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Super
Europa
liegt in Trümmern, und das einzige, was seltsamerweise funktioniert, ist die Überwachungsbürokratie,
die verhindern will, dass die letzten Bewohner des Öd-Landes dieses gen
Neuseeland verlassen.
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1984
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Adolf Winkelmann
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Der
Sommer des Falken
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1988
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Arend Agthe
...wurde
1949 in Rastede bei Oldenburg geboren, studierte nach
dem Abitur Germanistik und Politik in
Marburg. 1972 nahm Arend Agthe ein Studium der Theaterwissenschaft,
Kunstgeschichte und Philosophie
in
Frankfurt/Main auf. Daneben arbeitete er als freier Autor
für das satirische Magazin Pardon und versuchte sich
in experimenteller Theater- und Kurzfilmarbeit. Arend
Agthe wurde für seine Kinderfilme
mit zahlreichen Preisen geehrt.
Heute
arbeitet der Regisseur hauptsächlich
fürs Fernsehen.
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Bastard
- MEIN
FILM-TIPP! -
"Hacker"
Paul David (Peter Sattmann)
hat sich auf die Ferieninsel Mallorca zurückgezogen, um
Computerspiele zu entwickeln. Der Anruf des Freundes Dennisson (Christian
Berkel) schreckt
ihn auf. Dennisson sagt ihm, er solle verschwinden und untertauchen, wenn
ihm sein Leben lieb ist. Paul fliegt nach Deutschland. Als er aus dem
Flugzeug steigt, wird er verhaftet. Es hat sich aber auch alles gegen ihn
verschworen. Zu Anfang ist er weder den Killern des
Gangsterbosses Vandenberg (Ernst
Jacobi) gewachsen noch der faszinierenden
Lisa (Gudrun
Landgrebe) oder der Hartnäckigkeit von Kommissar Fränznick (Heinz
Reincke), der ihn
unbedingt als Mörder überführen will. Paul aber nimmt die
Herausforderung an und versucht das Unmögliche. Und der einzige, auf den sich Paul bis
zum furiosen Finale verlassen kann, ist Diddle, der kleine Hundebastard... Spannend
inszenierte Fernsehkost.
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1988
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Ulrich Stark
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Kollege
Otto
Dokumentarisches
Fernsehspiel über den größten Gewerkschaftsskandal der Bundesrepublik. 1988
wurden der Unternehmensleitung des gewerkschaftseigenen Konzerns Coop massive
Bilanzfälschungen und Betrug nachgewiesen. In seinem aus Dokumentar- und
Spielteilen zusammengesetzten Film interessiert sich der Regisseur für die
Entwicklungsgeschichte des Skandals, wie aus der genossenschaftlichen Idee der
Gewerkschaftsbetriebe eine auf Raffgier und Bereicherung gründende
Betriebspolitik wurde. Hauptfigur ist der Vorstandsvorsitzende der Coop, Bernd
Otto, der in den Spielszenen glänzend dargestellt wird. (Quelle:
zweitausendeins)
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1991
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Heinrich
Breloer
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Schtonk!
Der
geniale Fälscher Fritz Knobel (Uwe
Ochsenknecht), der bereits gute Geschäfte mit selbstverfertigten
Nazi-Devotionalien machte, trifft den von Geldnöten geplagten, windigen
Reporter Hermann Willié (Götz
George). Willié sucht den großen Coup und glaubt an einen Sensationsfund
als Knobel ihm von angeblichen Hitler-Tagebüchern erzählt. Er ahnt nicht, dass
diese nächtens von Knobel gefertigt werden. Regisseur Helmut Dietl nimmt in
seiner amüsanten Posse den Skandal um die 1983 im Magazin "Stern" veröffentlichten
angeblichen Hitler-Tagebücher aufs Korn. Hermann Lause spielt den Chefredakteur
Kurt Glück. (Quelle: NDR)
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1992
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Helmut
Dietl
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Hamburger
Gift
New
York: Ein Vietnam-Veteran kämpft mit Lymphdrüsenkrebs. Saigon: Eine junge Frau
erkennt, dass sie kein Baby im Bauch trägt, sondern einen Tumor. Hamburg: Ein
Chemie-Arbeiter wird von Hautgeschwüren geplagt. Drei Menschen - Opfer des
Giftes Dioxin. Fakten und Fiktion mit Reaktionen der Opfer und Verantwortlichen.
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1992
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Horst
Königstein
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Das
Phantom von Bonn
Der
fiktive Dokumentarfilm rekonstruiert anschaulich die Lebensstationen des
Hugenotten-Nachfahren Edmund F. Dräcker. Es sind hochrangige Beamte im Dienste
der deutschen Außenpolitik, die sich dem Wirken und Wesen dieses
"Originals" verpflichtet fühlen und eine einzigartige,
abenteuerliche, unwahrscheinliche Münchhausiade ausbreiten, die von 1937 bis in
die ehemalige Bonner Gegenwart reicht. Hermann Lause glänzt in dem 1997
gedrehten Film von Claus Strobel als Edmund F. Dräcker. (Quelle:
NDR)
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1996/97
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Claus Strobel
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Abgehauen
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1998
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Frank
Beyer
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Der
Zimmerspringbrunnen
Hinrich
Lobek heißt der naive Held, den Sparschuh ausschickt, nach dem Mauerfall
das Gewerbe des Handlungsreisenden zu erlernen. Vor der Entlassung in die
Vollbeschäftigung bosselt der Abgewickelte der Ostberliner Kommunalen
Wohnungsverwaltung noch eine Weile in seinem Hobbyraum einer Ostberliner
Mietskaserne und kultiviert eine «stille Leidenschaft: die Laubsägearbeiten».
Während Ehefrau Julia angesichts dieser Einsiedelei die Flucht ins Außerhäusliche
antritt, bleibt Lobek auf sich und den treuen Schäferhund namens Freitag
gestellt. Als Robinson im gewendeten Deutschland angespült wird, schlägt
er die ausufernde Freizeit mit Basteln, Blumengießen und Grübeln tot.
Erst
die Bewerbung auf eine Anzeige bringt Leben in sein lahmgelegtes Leben:
Lobek besucht einen Lehrgang im Schwarzwald, per Rollenspiel übt er
Verkaufsstrategien ein. Bei seinem Chef hinterlässt er einen vorzüglichen
Eindruck, obwohl ihm ein Fleischklops im Mund die Sprache verschlägt.
Inmitten aufdringlicher Geschwätzigkeit zieht dieser stille Vertreter mit
dem Ossi-Bonus die Aufmerksamkeit auf sich. Eigentlich fehlen ihm die
Worte, schnüren ihm Fremdheit und Angst die Kehle zu. Aus dieser
Unsicherheit heraus jedoch purzeln Sätze von aphoristischer Kürze, in
denen Kunden und Kollegen tiefe Weisheit wähnen. «Ich suche die Wahrheit»,
raunt Lobek einmal, als er zum Verkauf einer preisgünstigen Hose
schreitet. Wie ein Clown, der seine
Pointen zur rechten Zeit setzt, heimst Lobek Beifall ein. Im badischen
Fortbildungsquartier tritt er auf wie einst die Perser in Paris bei
Montesquieu. Der Exot, der aus dem Osten kommt, hält seinen neuen Mitbürgern
den Spiegel vor, ohne sie vor den Kopf zu stoßen. Scheinbar ungerührt
registriert er wohlwollende Überheblichkeit, Konkurrenzgebaren,
vorauseilenden Gehorsam – und schweigt sich aus. Wie ferngesteuert, «rasiert
und verkleidet», mischt sich der frischgebackene Angestellte unter die
Leute. Allenfalls sein «Protokollbuch» birgt Hinweise auf den «Phantomschmerz»,
der ihn in stillen Stunden sticht. Als er sich im Schwarzwald-Hotel einmal
durch sämtliche Fernsehkanäle zappt und eine Ahnung davon entwickelt,
wie sehr der Mensch vom Gaffen abstumpft, entfährt ihm fast zwanghaft der
Satz: «Ich liebe meine Heimat, die Deutsche Demokratische Republik.»
(Quelle: Amazon, Beschreibung des Romans)
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2001
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Peter Timm
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Der
Mörder ist unter uns
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2003
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Markus Imboden
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Außer
Kontrolle
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2004
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Christian Görlitz
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Gegen
die Wand
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2004
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Fatih Akin
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Polizeiruf
110 - Katz und Kater
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1998
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Manfred Stelzer
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Polizeiruf
110 - Bis unter die Haut
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2001
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Marc Härtel
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Polizeiruf
110 - Die Frau des Fleischers
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2001
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Peter Kahane
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Seite enthält Links fremder Seiten:
www.dieterwunderlich.de
(Film Außer Kontrolle)
www.dieterwunderlich.de
(Film Der Mörder ist unter uns)
wikipedia
(Film Gegen die Wand)
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x wikipedia (über die Regisseure Ivan Nagel, Niels-Peter Rudolph, Boleslaw
Barlog)
www.daserste.de
(Episode Die Frau des Fleischers)
www.daserste.de
(Episode Katz und Kater)
www.daserste.de
(Episode Bis unter die Haut)
www.filmzentrale.de
(Film Der Sommer des Falken)
www.wissen.spiegel.de
(Film Super)
www.focus.de
(Tod Kurt Hübners)
Layout:
Rosemarie Kuheim
Bearbeitet:
22.04.2011
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