Matthias Freihof

  

Darsteller  Sänger

  

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Agentur Ute Nicolai - Vita Matthias Freihof

   

www.matthiasfreihof.com

    

  

  

  

Matthias Freihof 

 

Foto: Helge Bauer

(mit Erlaubnis von M. Freihof)

  

Matthias Freihof (geb. 1961 in Plauen) studierte von 1983 bis 1987 an der Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" in Berlin und baute sich eine Karriere als Schauspieler und Sänger auf. Er arbeitete an verschiedenen großen Berliner Theatern und wirkte als Entertainer in mehreren Cabaret- und Showprogrammen im Berliner Palast der Republik und im Friedrichstadtpalast mit.

  

Seinen Durchbruch als Schauspieler feierte Matthias Freihof mit seiner Hauptrolle in dem preisgekrönten DEFA-Film Coming Out von Heiner Carow. Er war Meisterschüler der weltbekannten Brecht-Interpretin Gisela May und arbeitete zu Beginn der 90er Jahre als externer Schauspielpädagoge an der Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" in Berlin.

  

Nach dem Mauerfall etablierte sich Matthias Freihof mit Serien-, Haupt- und Episodenrollen im deutschen Fernsehen, vor allem in der Rolle des Kommissars Lorenz Wiegand in der ZDF-Serie Siska. Hervorzuheben ist auf jeden Fall seine Rolle als Flugzeugpilot der entführten "Landshut" in Heinrich Breloers 2teiligem Fernsehfilm Todesspiel

  

Als Interpret verschiedener Musical-, Solo- und CD-Produktionen erreichte er ein breites Publikum. Erfolgreiche Konzerttourneen führten ihn nach Deutschland, Polen, in die Schweiz, nach Asien, Arabien und Südamerika. 

   

  

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Eine kleine Auswahl von Filmen mit Matthias Freihof

  

Titel

Jahr Regie

Durchreise (Rolle: Werner)

Sechsteiler um die Geschichte einer Berliner Modefirma und ihren jüdischen Firmenbesitzer. Über sechs Jahrzehnte erstreckt sich die Geschichte, deren Schwerpunkt auf der Zeit von 1931 bis 1945 liegt.
Udo Samel, der für seine Rolle mit dem Bayerischen Filmpreis und mit dem "Goldenen Gong" ausgezeichnet wurde, spielt den jüdischen Firmenchef, der anfangs nicht glauben will, dass das Nazi-Regime für ihn eine tödliche Gefahr darstellt. Nach dem Reichstagsbrand aber verkauft er das prosperierende Unternehmen. Er flieht mit seiner Familie nach Holland und kehrt nach dem Krieg zurück. Sein Unternehmen erlebt ein überwältigendes Comeback.
(Quelle: Odeon-Film)

1993 Peter Weck
Liane (Rolle: Ziemer) 1996 Horst Königstein
Führer Ex (Rolle: Stasioffizier) 2002 Winfried Bonegel
Coming Out (Rolle: Philipp Klarmann) 1989 Heiner Carow

Gütt - ein Journalist (Rolle: ein junger Journalist)

Gütts ehemaliger Stern-Kollege Hans-Heinrich Ziemann schrieb und inszenierte 1990 zusammen mit dem Regisseur und Autor Horst Königstein für den NDR einen halbdokumentarischen Fernsehfilm mit dem Titel Gütt. Ein Journalist. Darin kam als Zeitzeuge u. a. Joachim C. Fest über ihn zu Wort, und in einigen Spielszenen war neben Rita Tushingham und Matthias Freihof der Schauspieler Traugott Buhre in der Rolle von Dieter Gütt zu sehen. (Quelle: wikipedia)

1991 Horst Königstein

Zurück auf Los! (Rolle: Bastl)

Berlin, Prenzlauer Berg - eine Gruppe schwuler Überlebenskünstler in ihren "besten" Jahren: Sam ist arbeitslos und träumt von einer Sängerkarriere mit Aufnahmen alter DDR-Schlager. Seinen Freund verliert er, sein attraktiver Lover Rainer hält nicht viel von Treue. Sams bester Freund Bastl ist Alkoholiker, tingelt als Travestiekünstler und verliebt sich in den quirligen Spaßvogel Mike, einen erfolglosen Maler. Man(n) mogelt sich gemeinsam durch den Alltag, bis ein Autounfall Sam und seinen Lover enger aneinanderschweißt... "Zurück auf Los" ist eine schwule Tragikomödie, die mit viel Ironie und kräftigem Sarkasmus fast beiläufig von Schwergewichtigem erzählt: Liebe und Sex, Freundschaft und Verlust, Behinderung und Rassismus. (Quelle: Amazon)

1999 Pierre Sanoussi Bliss

Käthe Kollwitz (Rolle: Peter Kollwitz)

Käthe Kollwitz ist die erste deutsche Künstlerin der Klassischen Moderne, die in Graphik, Malerei und Plastiken gegen alle akademische Kritik, zu einer politischen Kunst gefunden hat. Ihr gesamtes künstlerisches Werk beschäftigt sich mit der Darstellung des leidgeprüften Menschen, mit Armut, sozialen Missständen und dem Grauen des Krieges. Wegen ihres politischen und humanitären Engagements wird sie in der Wilhelminischen Ära als "Rinnsteinkünstlerin" abqualifiziert, in der Weimarer Republik hochgeehrt, im Dritten Reich dagegen, verfolgt und mit inoffiziellem Ausstellungsverbot gestraft.
Dieses fesselnde Porträt, das eine Rückblende zu den wichtigsten Stationen ihres Lebens darstellt, will kein abschließendes Urteil fällen, sondern dazu anregen, sich erneut oder zum ersten Mal mit Käthe Kollwitz auseinander zusetzen - mit jener aufrüttelnden Chronistin ihrer Zeit, die auch unter repressiven Bedingungen nicht von ihrer Überzeugung abließ.
(Quelle: Amazon)

Darsteller: Jutta Wachowiak (Käthe Kollwitz), Fred Düren (Karl Kollwitz), Carmen-Maja Antoni (Lina), Gerd Baltus (Sander), Walfriede Schmitt (Wally Nagel), Matthias Freihof (Peter Kollwitz), Gabriele Barth (Malermodell), Jens-Uwe Bogadtke, Christoph Engel, Horst Hiemer, Marion van de Kamp, Igor Jankowski, Lex Goudsmit, Lotte Loebinger, Rolf Ludwig, Hans-Peter Minetti

1986 Ralf Kirsten
Kohl - Ein deutscher Politiker (Rolle: der junge Kohl) 1990 Horst Königstein
Vera Brühne (Rolle: Rechtsanwalt Kubalek) 2001 Hark Bohm
Die Friseuse (Rolle: Micha) 2010 Doris Dörrie

  

  

  

  

Fremde Links:

www.filmportal.de (Film: Führer Ex)

www.zdf.de (TV-Serie: Siska)

www.agentur-nicolai.de

www.matthiasfreihof.com

www.prisma-online.de (Weitere Filme)

www.filmportal.de (Film Die Friseuse)

www.dieterwunderlich.de (Film Vera Brühne)

  

  

  

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Layout: Rosemarie Kuheim

Bearbeitet am 05.04.2011

  

Die o.g. Filmliste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit