Bernd Schadewald

Regisseur  Drehbuchautor

     

Seine Biografie

  

    

  

  

 

 

Alles und noch viel mehr - Die Manuela-Story ... R, DA, 2005

Der Aufstieg und Fall der deutschen Schlagersängerin Manuela (1943-2001), die sich mit ihrem eigenwilligen Gesangsstil und ihren Liedern über die Liebe in die Herzen von Millionen sang. Der Film lässt eine beispiellose Karriere Revue passieren, erzählt aber auch von schlechten Beratern, vom Abstieg, von misslungenen Comeback-Versuchen und vom frühen Tod der Sängerin. Dabei konzentriert sich die Dokumentation nicht ausschließlich auf den Star, sondern spiegelt auch die Träume und Hoffnungen der Fans, die sich trotz unterschiedlicher Biografien in den Schlagern der Sängerin wiederzufinden glaubten. (Quelle: Filmlexikon Zweitausendeins)

  

  

Angst ... R, DA, 1994

Familiendrama, das auf einer realen Grundlage basiert. Jahrelang terrorisiert ein Mann seine Familie, schlägt seine Frau, vergewaltigt und schwängert die Tochter. Aufgrund der Aussagen der Tochter kommt er ins Gefängnis. Aus Angst vor seiner Rache (wenn er wieder aus dem Knast kommt) töten ihn Tochter, Schwiegersohn und Ehefrau am Tag seiner Entlassung.

Hinweis: Der Fernsehfilm Angst, den Bernd Schadewald als Koautor (zusammen mit Fred Breinersdorfer) und Regisseur 1994 auf der Grundlage des "Arnsberger Prozesses" (>>> siehe auch Artikel im Spiegel) verfilmte (mit Christian Redl, Antje Westermann, Jürgen Vogel und Renate Krößner in den Hauptrollen), ist die Vorgeschichte zu einer Bluttat, die Opfer zu Tätern werden ließen: Angelehnt an eine authentische Familientragödie, wurde ein Vater, der jahrelang seine minderjährige Tochter missbraucht hatte, am Tag seiner Entlassung aus dem Gefängnis gemeinsam vom Schwiegersohn, der Tochter und der Ehefrau getötet. Der Prozess endete 1990 in Arnsberg mit dreieinhalb Jahren Haft für die angeklagte Tochter und je viereinhalb Jahren Haft für ihre Mutter und den Schwiegersohn.  

Weitere Darsteller: Günter Lamprecht, Ulrike Kriener, Claudia Amm, Armin Rohde

  

  

Hammermörder, Der ... R, 1990  

  

 

Kinder des Satans ... R, 1995  

  

 

Pirat, Der ... R, 1997

Junkiedrama mit einem überragenden Jürgen Vogel in der Titelrolle.

Weitere Darsteller: Christiane Paul, Laura Tonke und Peter Lohmeyer 

  

  

Polizeiruf 110 (Vater unser) ... R, 2004

 

  

Schicksalsspiel ... R, 1993

 

  

Schuld war nur der Bossa Nova ... R, 1992, 93 Minuten

TV-Jugenddrama. Spielt im Ruhrgebiet. 

 

 

Tag der Abrechnung ... R, 19??

Die Ehe eines Mannes, der seinen Bauernhof in eine Legebatterie umwandelt, gerät in eine offene Krise, als die Tochter verunglückt; Psychothriller.

Darsteller: Kornelia Boje, Hansjoachim Knetsch, Ian Moorse, Stephanie Schadewald

   

  

Tatort (Tod im Elefantenhaus) ... R, 1987

  

 

Tatort (Voll auf Hass) ... R, DA, 1987

Mehmet Bicici hat sich seinen Traum erfüllt: ein eigenes Restaurant. Doch nun erscheinen drei zwielichtige Gestalten und fordern von ihm Schutzgeld. Wenn er nicht zahle, seien er und seine Familie in Gefahr. Am Abend richtet der türkische Lokalbesitzer für seinen Sohn Erdal eine große Verlobungsfeier aus. Die Braut, Dagmar Lobeck, ist eine Deutsche. Dagmars Eltern, besonders der Vater, waren von Anfang an gegen die Verbindung ihrer einzigen Tochter mit einem Türken. Plötzlich sind sie da: Mit voller Wucht schlagen die Skins zu, machen vor nichts halt. Zurück bleibt ein zertrümmertes Restaurant, mehrere Verletzte und ein Toter: Erdal Bicici. Für die Kommissare Paul Stoever und Peter Brockmöller scheint anfangs alles klar, ist doch der Ausländerhaß, sind doch die Aktionen der Skinheads nichts Neues. Nach den ersten Ermittlungen glaubt Stoever, daß die Schlägertruppe benutzt worden ist; aber von wem? Brockmöller stößt auf die Schutzgeld-Organisation, erfährt von den Erpressungsversuchen gegen Mehmet Bicici, glaubt an einen Zusammenhang. Die Skins als Handlager des Syndikats? Diese Spur verwischt sich, als deutlich wird, daß Bicici mit seinen Erpressern zusammenarbeitet. (Quelle: Tatort-Fundus)

 

Verlierer ... R, 1987

Sie nennen sich Sharks und Rats und haben den Ruhrpott unter sich aufgeteilt. Sie sind Außenseiter und passen sich der Norm nicht an. Die Straße gehört ihnen - der Gesellschaft gehört ihre Verachtung und Wut! In dessen Augen sind sie nur... Verlierer. Als Mücke wieder einmal von seinem Alten verprügelt wird, haut er ab und sucht Unterschlupf bei seinem großen Bruder Richie, dem Anführer der Sharks. Inmitten der trostlosen Industriebaracken und Arbeiterviertel glauben die jungen Wilden, dem grauen Alltag mit Schlägereien, Alkohol und lauter Musik zu entkommen. Richie versucht, seinen Bruder vor diesem Leben am Abgrund zu bewahren. Doch als die Gangs zur finalen Schlacht aufeinandertreffen, wird die letzten Hoffnung auf eine bessere Zukunft begraben... (Quelle: Amazon)

 

  

Verurteilt - Anna Leschek ... R, 1991, 95 Minuten

 

 

 

 

  

  

  

  

  

  

Layout: Rosemarie Kuheim

Bearbeitet: 8. Oktober 2018

  

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