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Max
Färberböck Regisseur
Drehbuchautor
Nach dem Besuch der HFF München arbeitete Max Färberböck zunächst für Constantin Film, um dann als Assistent und Dramaturg zu Peter Zadek ans Schauspielhaus Hamburg zu gehen. Er inszenierte an Theatern in Hamburg (Schauspielhaus), Heidelberg (Städtische Bühnen) und Köln (Schauspiel), war Regisseur und Co-Autor mehrerer Fahnder-Folgen, bis er mit dem Schreiben und Inszenieren von Fernsehfilmen begann.
Seine vier Filme Schlafende Hunde, Einer zahlt immer, Bella Block - Die Kommissarin und Bella Block - Liebestod wurden dreimal mit dem Deutschen Telestar, zweimal mit dem Fernsehspielpreis der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste, dem Bayerischen Fernsehpreis und dem Adolf Grimme-Preis in Gold geehrt.
Aimée & Jaguar ist sein erster Kinofilm. 2003 ist sein zweiter Kinofilm an den Start gegangen: September. Operndebüt am Theater Freiburg bei "Così fan tutte".
Im Oktober 2008 inszenierte Max Färberböck mit dem Film Anonyma - Eine Frau in Berlin ein trauriges Kapitel der deutschen Geschichte. Es geht um eine junge Frau mit Namen Marta Hiller, die 34jährig ihre Tagebuchaufzeichnungen 1945 aufgeschrieben hat. Nach diesen Tagebuch-Aufzeichnungen ist der Film gedreht und mit großartigen Schauspielern besetzt worden. In der Titelrolle Nina Hoss; weitere Darsteller sind Irm Hermann, August Diehl, Sandra Hüller und Rüdiger Vogler.
Aber Max Färberböck kann nicht nur dramatische Filme drehen. Das bewies er mit dem herrlichen Film Sau Nummer vier - Ein Niederbayernkrimi, für den er am 10. Juni 2011 den Bayerischen Filmpreis bekam.
Auszeichnungen 1992: Telestar, Förderpreis für seine Regie bei Schlafende Hunde 1992: Fernsehfilmpreis der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste für Schlafende Hunde 1993: Adolf-Grimme-Preis 1994: Telestar, Beste Regie in einem Fernsehspiel für Bella Block – Die Kommissarin 1996: Telestar, Beste Regie in einem Fernsehspiel für Bella Block – Liebestod 1996: Fernsehfilmpreis der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste für Bella Block – Liebestod 2001: Fernsehfilmpreis der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste für Jenseits (Quelle:
Einige Informationen aus kinoweb.de)
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Layout: Rosemarie Kuheim Bearbeitet: 15.06.2011 |