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Dagmar Manzel
Dagmar Manzel, 1958 in Berlin geboren, die Eltern sind Lehrer.
Sie ist von 1977 - 1980 Absolventin der Schauspielschule Ernst Busch in Berlin. Von 1980 bis 1983 war sie am Staatsschauspiel Dresden, von 1983 bis 2001 gehörte sie dem Ensemble des Deutschen Theaters Berlin an. Dort war sie u.a. als Arkadina in Thomas Langhoffs Inszenierung der "Möwe" sowie in ihrem Solo-Liederabend »Ich bin ein Wesen leichter Art« zu sehen. Die Kritiker-Jury der Zeitschrift »theater heute« hat Dagmar Manzel zur »Schauspielerin des Jahres 2002« gewählt, u.a. für Traum im Herbst vom ebenfalls prämierten Jon Fosse, einer Inszenierung von Luk Perceval an den Münchner Kammerspielen.
1997/98 drehte sie den Dreiteiler Der Laden, für den das Darstellerteam den Grimme-Preis mit Gold erhielt. Sie spielte dort wirklich grandios an der Seite von Jörg Schüttauf und Carmen-Maja Antoni die Ladenbesitzerin Matt, die eigentlich Tänzerin werden wollte und immer in Ohnmacht fiel, wenn ihr irgendwas gegen den Strich ging. Eine herrliche Rolle! In der Serie Klemperer - Ein Leben in Deutschland spielte Dagmar Manzel die Frau des jüdischen Professors Klemperer (Matthias Habich) (ausgezeichnet mit dem Deutschen Fernsehpreis 2000) und sie war die Petra Kelly in der ARD-Produktion Kelly Bastian - Geschichte einer Hoffnung. (Quelle: Einige Informationen aus der Webseite des Deutschen Theaters in Berlin)
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Layout: Rosemarie Kuheim Bearbeitet: 22.12.2010
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