Solange das Herz schlägt

1958

 

Filmliste Alfred Weidenmann

 

  

  

Regie

Alfred Weidenmann

Drehbuch

Herbert Reinecker

Regie-Assistent

Wieland Liebske

Vorlage

-

Produktion

Universum Film AG (UfA), Berlin West

Kamera

Ingo Oberberg

Musik

Hans-Martin Majewski

FSK

ab 12 Jahre

Länge

105 Minuten

Ur-/Erstaufführung

27.12.1958, Gloria Palast in Berlin West

Genre

Drama

      

          

  

Darsteller Rolle
O. E. Hasse Dr. Hans Römer
Heidemarie Hatheyer Frau Römer
Hans-Christian Blech Chirurg Dr. Laue
Götz George Sohn Eberhard Römer

Eva Katharina Schulz 

...begann ihre Theaterlaufbahn in Gießen, spielte danach in Heidelberg, Bremen, am Wiener Burgtheater und in Bochum. Ab 1957 gehörte sie zum Ensemble von Schiller- und Schloßpark-Theater in Berlin. Boleslav Barlog, Theaterintendant, hatte die Berlinerin in ihre Geburtsstadt zurückgeholt. Dort gehörte sie zu den führenden Schauspielerinnen. Im Fernsehen spielte sie u.a. in Der Fall der Generale (1966) oder in Die Gartenlaube (1982) mit. Zu ihren Synchronrollen gehörten u.a. Jeanne Moreau, Angie Dickinson, Dorothy Malone, Ava Gardner,  Janet Leigh, Anne Bancroft, Anne Baxter und Deborah Kerr. Am 3.3.07 verstarb die Staatsschauspielerin Eva Katharina Schultz im Alter von 84 Jahren in ihrer Heimatstadt.

Frau Laue
Grit Böttcher Tochter Renate Römer
Charles Regnier Chemielehrer Kenneweg
Friedrich Maurer Mathematiklehrer Stubenrauch
Anneliese Book Lehrerin Anna Sailer
Ernst Schröder Industrieller Franke
Ludwig Linkmann Schularzt Dr. Bernburg
Siegfried Schürenberg Assistenzarzt Dr. Wieter
Ruth Scheerbach Ärztin Dr. Wessum
Ursula Herking Schulsekretärin Hirschfeld
Ruth Jacobi Sekretärin Münninger
Folker Bohnet Werner Franke

        

           

  

Hans-Christian Blech und Heidemarie Hatheyer in "Solange das Herz schlägt"

Foto und Text: ©Murnau-Stiftung

  

  

Inhalt

  

Eine normale Durchschnittsfamilie der fünfziger Jahre: Der Vater ist Oberstudiendirektor am örtlichen Gymnasium, die Mutter führt den Haushalt, die Kinder versuchen langsam, sich von den Eltern abzunabeln. Die größten Ereignisse sind die Pflege des Vorgartens und der Schwatz mit der Putzfrau. Dieses in Gewohnheiten erstarrte Leben wird aufgerüttelt, als Dr. Römer eines Tages erfährt, dass er an einer schweren Krankheit leidet; vermutlich wird er noch maximal ein Jahr zu leben haben. Der einzige Ausweg ist eine komplizierte Operation, deren Erfolgsaussichten jedoch sehr zweifelhaft sind. Mit dieser Nachricht verändert sich für Römer sein Blick auf die Welt grundlegend. Jedes Zusammensein mit seiner Frau und seinen Kindern wird zum intensiven Erlebnis. Zu seiner Frau, von der er sich im Lauf der Jahre immer mehr entfremdet hatte, findet er so neuen Zugang, und sie ist es auch, die ihm Mut macht, die heikle Operation zu wagen.

  

 

 

 

 

 

  

   

   

   

   

   

   

    

   

   

  

Layout: Rosemarie Kuheim

Bearbeitet: 19. Febr. 2016

  

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