Alfred Weidenmann

Regisseur

  

Seine Biografie

  

  

  

  

    

... aber Jonny! ... R, 1973, 95 Minuten, Farbe

Attraktiver junger Mann nützt seine Anziehungskraft auf Frauen als käuflicher Liebhaber aus und wird dadurch zum reichen Mann. Unterhaltsame Komödie, die das frivole Thema ironisch-humorvoll abhandelt.

Darsteller: Horst Buchholz, Herbert Fleischmann, Hannelore Elsner, Gisela Trowe, Maria Sebaldt

       

  

Alibi ... R, 1955

Krimi. Der Flüchtling Hardy Krüger versucht nach dem Krieg wieder Fuß zu fassen und lernt eines Tages die frustrierte Ehefrau eines Wissenschaftlers kennen und verliebt sich in sie. Spannender Mordfall mit einem scheinbar lückenlosen Indizienurteil. Deutsche Version des Hollywood-Films "Die zwölf Geschworenen" gibt die Stimmung der fünfziger Jahre atmosphärisch dicht wieder. (Quelle: Lexikon Filme im Fernsehen, Adolf Heinzlmeier/Berndt Schulz)

    

 

An heiligen Wassern ... R, 1960, DA: Herbert Reinecker

Das Walliser Dorf St. Peter wird nur durch einen hölzernen Kanal, der an Felswänden montiert ist, mit Frischwasser versorgt. Da aber durch Wettereinflüsse die anfälligen Leitungen repariert werden müssen, ist es im Dorf von jeher Brauch, dass jemand, der durch Losung ermittelt wird, in die Wand steigen muss, um defekte Leitungen zu reparieren. Gemeindepräsident und Bären-Wirt Waldisch (Gustav Knuth) hat aber für dieses Mal eine andere Idee: Wenn der hochverschuldete alte Blatter (Karl John) freiwillig in die Wand geht, sollen ihm die Schulden erlassen sein - so wird es beschlossen. Blatter geht darauf ein, kann auch die Leitung mit viel Mühen reparieren, macht im allerletzten Augenblick aber einen Fehltritt und stürzt sich zu Tode. In den Augen des Sohnes Roman Blatter (Hansjörg Felmy) hat der Wirt seinen Vater auf dem Gewissen. Das Verhältnis zwischen Waldisch und Blatter jun. ist extrem gespannt, hinzu kommt noch, dass Roman die Tochter des Bärenwirtes liebt. Aber dieser hat für seine Tochter ganz andere Pläne... (rk)

Darsteller: Hansjörg Felmy, Cordula Trantow, Gisela von Collande, Gustav Knuth, Hanns Lothar, Karl John u.a.

     

  

Buddenbrooks ... R, 1959 (2 Teile)

Zweiteilige Verfilmung des Romans von Thomas Mann über den Verfall einer Lübecker Patrizierfamilie im 19. Jahrhundert. Geschildert wird die Begegnung von Tony Buddenbrook und ihre Verheiratung mit einem Hamburger Kaufmann bis zur Übernahme der Firma durch Thomas Buddenbrook. Nachdem er eine reiche Frau geheiratet und mit Sohn Hanno auch für einen Stammhalter des Firmenimperiums gesorgt hat, beginnt der allmähliche Niedergang der Familie.

1. Teil 99 Minuten, 2. Teil 107 Minuten. Ab 12 Jahre.

  

Info: An dem Drehbuch schrieb u.a. Erika Mann, Tochter von Thomas Mann, und Dr. Harald Braun mit.

1978 folgte eine 11teilige Fernsehverfilmung "Die Buddenbrooks" von Franz Peter Wirth

  

Darsteller:

Werner Hinz (Konsul)

Lil Dagover (Konsulin)

Hansjörg Felmy (Thomas)

Hanns Lothar (Christian)

Gustl Halenke (Clara)

Helga Feddersen  (Thilda)

Carsta Löck (Ida Jungmann)

Robert Graf (Bendix Grünlich)

Nadja Tiller (Gerda)

Frank Freytag (Pastor Tiburtius)

Maria Sebaldt (Aline Puvogel)

Walter Sedlmayr (Permaneder)

Rudolf Platte (Herr Wenzel)

Günther Lüders (Corle Smolt)

Wolfgang Wahl (Herbert Wagenström)

Gustav Knuth (Lotsenkommandeur Schwarzkopf)

Horst Janson (Morten Schwarzkopf)

Matthias Fuchs (Leutnant von Throta)

Joseph Offenbach (Bankier Kesselmeier)

Paul Hartmann (Hauptpastor Kölling)

Ellen Roedler (Anna)

Hans Leibelt (Dr. Grabow)

Fritz Schmiedel (Makler Gosch)

Hans Paetsch (Herr Arnoldsen)

Peter Lühr (Dr. Langhals)

Josef Dahmen (Rektor Wulincke)

Carl Ludwig Lindt (Marcus)

  

Uraufführung: 11.11.1959, Lübeck, Stadthalle und 20.11.1959

    

 

Bumerang ... R, 1959

Im Berlin der Nachkriegszeit planen drei Männer einen Einbruch in den Kassenraum des Arbeitsamtes. Der Plan erscheint perfekt zu sein, wenn nur private Gefühle wie Eifersucht nicht die Kalkulation über den Haufen werfen würden.

Darsteller: Hardy Krüger, Martin Held, Ingrid van Bergen 

     

  

Der Alte (Bahnhofsbaby) ... R, TV-Serie, 1989, ZDF/ORF/SRG

   

  

Der Alte (Ein teuflischer Plan) ... R, TV-Serie, 1987, Drehbuch: Volker Vogeler

Buchhalter Werner Müller begeht Selbstmord, weil er an betrügerischen Aktivitäten seines Chefs Hogart mitgewirkt hat. Müllers Abschiedsbrief setzt Ermittlungen gegen den flüchtigen Hogart in Gang. Dann geschieht ein Mord.

    

  

Der Alte (Der Tagebuchmord) ... R, TV-Serie, 1991, ZDF/ORF/SRG, Drehbuch: Volker Vogeler

Die Schwester von Franziska Rascher, Geraldine, stirbt an den Folgen einer schweren Krankheit. Franziska erbt Tagebuchaufzeichnungen und wertvollen Familienschmuck. Franziska wird kurze Zeit später ermordet gefunden, das Erbe ist verschwunden. Kommissar Köster befragt die Haushälterin, aber er hat das Gefühl, diese weiß mehr als zu zugibt. (rk)

      

  

Der Alte (Konkurs) ... R, TV-Serie, 1977, ZDF/ORF/SRG, Drehbuch: Karl-Heinz Willschrei

Der Kleiderfabrikant Walter Müller steht vor dem Ruin. Alle Bemühungen, weitere Kredite zu beschaffen, sind fehlgeschlagen. Eines Abends gesteht er seiner Frau Eva, dass er demnächst Konkurs anmelden muss. Eva Müller verspricht, zu ihm zu halten. Während sich Walter Müller zu seiner letzten geschäftlichen Besprechung in Frankfurt aufhält, wird Eva entführt. In einer abgelegenen Seitenstraße finden zwei Streifenbeamte ihren Wagen. Gleich nach seiner Rückkehr erhält Walter Müller einen Brief der Kidnapper, in dem er aufgefordert wird, drei Millionen Mark bereitzuhalten. Müller kann unmöglich diese Summe aufbringen und wendet sich an Kommissar Köster. Der rät ihm, seinen verhassten Schwiegervater, Konsul Karst einzuschalten. So nimmt der Fall eine Wendung, die niemand vorhersehen konnte – auch Köster nicht... (Quelle: http://kommissar-koester.blogspot.com)

    

  

Der Kommissar (Mord nach der Uhr) ... R, 1975, TV-Serie, ZDF

Die Fabrikantentochter Anita Reese ist ermordet worden. Kommissar Kellers Ermittlungen ergeben, dass die Familienmitglieder ausschließlich für das Unternehmen leben und arbeiten. Nur Anita schien sich für die Firma nicht interessiert zu haben. Das war ihr Fehler...

   

  

Derrick (Caprese in der Stadt) ... R, 1991, TV-Serie, ZDF  

  

 

Derrick (Das Bordfest) ... R, 1976, ZDF

  

    

Derrick (Die Rolle seines Lebens) ... R, 1986, TV-Serie, ZDF

Die beiden Schauspieler Mischa Kranz und Martin Theimer kommen beide in Frage zur Besetzung der Hauptrolle in dem neuen Film eines erfolgreichen Regisseurs. Kranz und Theimer können sich nicht ausstehen - nicht nur aufgrund der Rivalität in Bezug auf die Hauptrolle. Dann wird Mischa Kranz ermordet aufgefunden - und alles deutet darauf hin, dass Theimer ihn ermordet hat, um sich selbst die Rolle zu sichern. Derrick nimmt sich den Fall vor und entdeckt auf einmal viele Hinweise, die auf ganz andere Zusammenhänge hinweisen... (Quelle: Amazon)

   

  

Derrick (Diebachs Frau) ... R, 1989, TV-Serie, ZDF

  

    

Derrick (Ein Koffer aus Salzburg) ... R, 1975, TV-Serie, ZDF

 

  

Derrick (Kalkutta) ... R, 1976, TV-Serie, ZDF

Was hat Anita Wenger in der Flamingo-Bar gesehen? Eilig verlässt sie die Bar nachdem sie die Notrufzentrale angerufen hat. Danach wird sie Opfer eines Verkehrsunfalls, der absichtlich herbeigeführt wurde. Oberinspektor Derricks Ermittlungen führen in die Flamingo-Bar, in der sich offenbar ein illegaler Spielclub befindet. Mit Hilfe von Dr. Bergmann kann er sich Zutritt zum Club verschaffen und macht eine interessante Entdeckung. Weitere Ermittlungen führen in ein am Land gelegenes Altenheim, in dem sämtliche Heimbewohner ihre Gelder zum Ärger ihrer Nachkommen nach Indien spenden... (Text: © GP, Die Krimihomepage)
   

  

Derrick (Tod am Bahngleis) ... R, 1975, TV-Serie, ZDF

Schon zum dritten Mal wurde an einer S-Bahnstrecke eine Frauenleiche gefunden. Derrick wird den Verdacht nicht los, dass der sympathische Gleisbauer Hugo Hase etwas mit der Sache zu tun hat. Er versucht, dem Täter eine Falle zu stellen...

  

  

Derrick (Die Tote aus der Isar) ...R, 1983

Ingo Reitz hat ein seltsames Betätigungsfeld: für den fiesen Mädchenhändler Robert Kabeck besorgt er 18jährige Mädchen, denen er zuerst die große Liebe vorschwärmt, um sie dann durch einen Trick für Kabeck gefügig zu machen. Eines Tages wird die 18jährige Gymnasiastin Annemarie Rudolf aus der Isar gezogen. Das Mädchen hat scheinbar Selbstmord begangen. Derricks Ermittlungen ergeben schnell die Spur zu Reitz und zu einer Prostituierten namens Maria Dissmann, die jedoch ermordet in ihrer Wohnung aufgefunden wird... (Text: © GP, Die Krimihomepage)

   

  

Eine Frau bleibt eine Frau (Episodenfilme mit Lilli Palmer) ... R, 1972 + 1973

  

  

Festung, Die (siehe Verdammt zur Sünde) ...R, 1964

 

   

Freudenhaus, Das ... R, DA, 1970, 88 Minuten

Nach einem Roman von Henry Jaeger.

Ehemalige Dirne und gescheiterter Zirkusclown ziehen ein Freudenhaus auf, doch wird er zum Schuft und verschwindet am Ende mit 70 000 Mark. Bordellromanze mit Hintertreppencharakter, die statt Charaktere Nummern vorführt und im übrigen das Genre wie ein Werbefilm glorifiziert.

Darsteller: Karin Jacobsen, Herbert Fleischmann, Gisela Paltzer

  

  

Große Liebesspiel, Das ... R, DA Herbert Reinecker, 1963, 137 Min.

In zwölf lose verzahnten Episoden werden flüchtige erotische Beziehungen als Beispiele heutigen Liebesersatzes geschildert. Nach dem Reigen-Schema soll sich aus den vorgestellten Typen und Partnerschaften ein gesellschaftlicher Querschnitt ergeben. Von Weidenmann/Reinecker mit Starbesetzung und einem Hauch von ironischer Resignation aufbereiteter Film.  

Darsteller: Lilli Palmer, Peter van Eyck, Hildegard Knef

(Quelle: Filme 1962 - 1964, Kritische Notizen aus drei Kino- und Fernsehjahren, Handbuch VII der Katholischen Filmkritik)

  

    

Ich bin auch nur eine Frau ... R, 1962

Sexuell voller Komplexe steckende Seelenärztin gerät in ein Verhältnis mit einem Mann, dessen Fähigkeit, "eine Frau glücklich zu machen", sie bezweifelt hatte. Statt möglicher Komik machen sich fade Frivolität und Peinlichkeit breit.

(Quelle: Filme 1962 - 1964, Kritische Notizen aus drei Kino- und Fernsehjahren, Handbuch VII der Katholischen Filmkritik)

    

  

Julia, du bist zauberhaft ... R, 1961

Eine alternde Diva geht ein Verhältnis mit einem Jüngeren ein, bis sie wieder zu sich selbst findet. Glänzendes Unterhaltungstheater nach Somerset Maugham. Die Verharmlosung des Ehebruchs nötigt zu deutlichem Einwand.

(Quelle: Filme 1962 - 1964, Kritische Notizen aus drei Kino- und Fernsehjahren, Handbuch VII der Katholischen Filmkritik)

   

  

Maigret und sein größter Fall ... R, 1966, DA: Herbert Reinecker

  

  

Neue Szenen einer Familie (Serie) ... R, 1979  

  

 

Pistolen-Jenny ... R, 1969, ZDF

 

  

Sanfter Schrecken ... R, 1977, ZDF  

  

 

Schimmelreiter, Der ... R, DA, 1977/78, ZDF/Kino-Koprod. (TV: 1981)

  

  

Solange das Herz schlägt ... R, 1958

  

  

Sonderdezernat K 1 (Der Regen bringt es an den Tag) ... R, 1972, NDR

In einem Dorf am Rande Hamburgs soll die Zufahrtsstraße für ein geplantes Chemiewerk gebaut werden. Doch Großbauer Hinnerk Jensen weigert sich, das dazu notwendige Land zu verkaufen. Sein Nachbar Brinkmann, Bürgermeister Ahrens und Bauunternehmer Cohrs, für die viel vom Bau des Werks abhängt, versuchen ihn umzustimmen. Ohne Erfolg. In einer verregneten Nacht wird Cohrs in seiner Scheune mit einer Mistgabel erstochen. Niemand trauert um ihn, nicht mal seine junge Frau Inga..... (Quelle: Die Krimihomepage)

  

  

Sonderdezernat K 1 (Kassensturz im Mitternacht) ... R, 1973, NDR

Vier junge Verbrecher überfallen zuhause die beiden Bankangestellten Zenk und Schönhut und bringen sie in ihre Gewalt. Sie zwingen sie, den Tresor in ihrer Bank zu öffnen und entkommen mit reicher Beute. Doch Rita Ohlmeier, das weibliche Mitglied des Bankräuber-Quartetts, macht einen Fehler, der die Beamten vom Sonderdezernat K1 rasch auf die richtige Spur bringt. Die Kriminalisten können die vier Räuber, neben der Ohlmeier die Brüder Kettel und Harry Gätjens, dingfest machen. Doch damit ist der Fall noch nicht gelöst: Die sorgfältige Durchplanung des Verbrechens lässt vermuten, dass die Räuber genaue Informationen aus dem Kreis der Bankangestellten erhielten. (Quelle: Die Krimihomepage)

  

  

Sonderdezernat K 1 (MP 9 mm frei Haus) ... R, 1977, NDR

Richard Jacobs lebt gefährlich! Der Waffenhändler betreibt illegale Geschäfte mit revolutionären Gruppen in Südamerika. Trotz aller Warnungen versucht er, seine Geschäftspartner auch noch übers Ohr zu hauen. Eines Tages explodiert in seinem Büro eine Bombe. Die Sekretärin, Frau Albers, und Juniorchef Leber, Jacobs’ Schwiegersohn, kommen in den Nebenräumen mit dem Schrecken davon. Die Männer vom K1 kommen Jacobs’ gefährlichen Geschäften auf die Spur. Aber auch im Privatleben seiner Familie finden sie einigen Zündstoff ... (Quelle: Die Krimihomepage)

 

 

Alfred Weidenmann und Klaus Löwitsch bei Dreharbeiten zur TV-Serie "Sonderdezernat K1" (Die Rache des V-Mannes), 12.07.1981 - Foto: VIRGINIA

Alfred Weidenmann und Klaus Löwitsch bei Dreharbeiten zur TV-Serie "Sonderdezernat K1" (Die Rache eines V-Mannes), 12.07.1981

©Virginia Shue, Hamburg

starfotos@virginia-hamburg.de

  

Sonderdezernat K 1 (Die Rache des V-Mannes) ... R, 1981, NDR

Mit großer Liebe hängt Harry Wolters, vorbestrafter Buchhalter des St.-Pauli-Bosses Alex Matuschek, nach dem Tod seiner Frau an seiner Tochter Irmi. Voller Wut muss er feststellen, dass sie Ziel und Opfer bedenkenloser Drogenhändler geworden ist. Wer hat Irmi zur "Spritze" verführt? Unabhängig voneinander suchen Harry und die vier Kriminalbeamten vom "Sonderdezernat K 1" nach diesem Verführer. Ihre Wege, die ins Milieu skrupelloser Geschäftemacher führen, kreuzen sich. Und plötzlich zeigt sich der frühere V-Mann (Spitzel) Harry Wolters wieder zur Zusammenarbeit mit der Polizei bereit. Irmis Freund Erwin Hansen erinnert sich an den Namen Leo Koch, so heißt der Vertraute des türkischen Rauschgifthändlers Jussuf Kilic. Stößt der erbitterte Vater Harry Wolters auf die Quelle der Droge, die zur Flucht in den Traum verlockt, deren Genuss aber tödliche Gefahren birgt? Nach vielen Winkelzügen ereilen die Polizei und "die Rache des V-Mannes" den wahren Schuldigen. (Quelle: Die Krimihomepage)

Darsteller: Balduin Baas, Ekkehard Belle, Gert Günther Hoffmann, Horst Janson, Peter Kuiper, Hubert Suschka, Klaus Löwitsch, Franziska Bronnen, Armin Mueller-Stahl, Volker Lechtenbrink

    

  

Sonderdezernat K 1 (Vier Schüsse auf den Mörder) ... R, 1972, NDR

In einem Hamburger Villenvorort wird die vermögende Monika Jörgen erwürgt aufgefunden. Offenbar hat der Täter die zwei scharfen Wachhunde der Frau in den Zwinger sperren können – sie müssen ihn also gekannt haben. Vertraut mit der Toten und ihren Hunden waren aber nur wenige: Monikas Liebhaber Dieter Delfs, Antiquitätenhändler - er besitzt ein Alibi, ihr Vater Siegfried Kalweit, von Beruf Reitlehrer und mit seiner Tochter wegen ihrer Beziehung zu Delfs zerstritten, sowie ihr Chauffeur-Diener Moretti, der keine Schüsse gehört haben will. Ohne Zweifel aber hat Monika noch viermal auf ihren Mörder schießen können. Die Beamten finden den Revolver und vier Hülsen, aber nur drei Einschüsse, also muss der Täter verletzt sein. Die Männer vom SK1 beginnen mit dem Verhör, überprüfen das Testament und Monika Jörgens Vermögen. Die Ermittlungen ergeben eine verblüffende Lösung ... (Quelle: Die Krimihomepage)

  

  

Szenen einer Familie (Serie) ... R, 1978

  

  

Verdammt zur Sünde ... R, 1964 (TV-Titel: Die Festung)  

  

Wer erschoss Boro? ... R, 1987, TV-Serie, ZDF, TV-Film

  

  

 

   

 

 

 

 

    

  

  

  

  

  

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www.steffi-line.de (Martin Held, Wolfgang Wahl)

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http://krimiserien.heimat.eu (Film Wer erschoss Boro?)

  

   

 

 

 

 

 

 

 

Layout: Rosemarie Kuheim

Bearbeitet: Sept. 2011

  

Die o.g. Filmliste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.