Thomas Engel

Regisseur  Drehbuchautor

   

Seine Filme

  

  

  

 

 

Geboren am 18.4.1922 in Hamburg.

   

1940 Schauspielschule Deutsches Theater Berlin.

1942-1946 Schauspieler und Regisseur in Berlin.

1950-1952 Synchron-Regisseur.

 

Dem Debüt als Spielfilm-Regisseur 1953 mit Pünktchen und Anton nach Kästner folgen siebzehn Filmlustspiele wie Der lachende Vagabund (1958) und Meine Tochter und ich (1963 mit Rühmann), danach nur noch TV-Inszenierungen, überwiegend im gleichen Genre.

  

Einzelne Versuche mit der ernsten Bühnenliteratur wie Genets Die Zofen (1964) und Pirandellos Heinrich IV. nach einem Drehbuch von Horst Flick (1967).

 

In den 70er Jahren auch Alltagsbeschreibungen wie Endstation Paradies (1977): das wirklichkeitsinteressierte Porträt einer alternden Verkäuferin. Fälle von >sanfter Emanzipation< nach Drehbüchern von Irina Korschunow: Der Führerschein (1978 mit Witta Pohl), fortgesetzt in Der Urlaub (1980 mit Witta Pohl und Klaus Herm. In Wie es geschah (1983) wird der Versuch einer Hausfrau geschildert, ein paar Schritte über die Grenzen ihres Alltags hinaus zu machen.

  

  

  

Fremde Links:

www.filmportal.de (Film Pünktchen und Anton)

www.filmportal.de (Film Der lachende Vagabund)

 

 

    

 

 

 

   

   

 

 

 

 

 

 

 

Layout: Rosemarie Kuheim

Bearbeitet: 06/2010