Oliver Hirschbiegel

Regisseur  Darsteller

     

Seine Biografie

   

  

    

 

  

Diana ...R, 2014

  

  

Ein ganz gewöhnlicher Jude ...R, DA, 2004/2005, FBW-Prädikat: Wertvoll

  

  

Elser - Er hätte die Welt verändert ...R, 2014, DA: Fred Breinersdorfer und Léonie-Claire Breinersdorfer.

Der Film wurde von der Filmbewertungsstelle mit dem Prädikat "Besonders wertvoll" ausgezeichnet.

Während der Jubiläumsrede Hitlers am 8. November 1939 wird ein Mann an der Grenze zur Schweiz wegen des Besitzes verdächtiger Gegenstände festgenommen. Nur Minuten später explodiert im Münchner Bürgerbräukeller unmittelbar hinter dem Rednerpult des „Führers“ eine Bombe und reißt acht Menschen in den Tod. Der Mann ist Georg Elser (Christian Friedel), ein Schreiner aus dem schwäbischen Königsbronn. Als man bei ihm eine Karte des Anschlagsortes und Sprengzünder findet, wird er dem Chef der Kripo im Reichssicherheitshauptamt Arthur Nebe (Burghart Klaußner) und dem Gestapochef Heinrich Müller (Johann von Bülow) zum Verhör überstellt. Von ihnen erfährt Elser, dass sein Vorhaben gescheitert ist – dass der Mann, den er töten wollte, um das Blutvergießen des gerade begonnenen Weltkriegs zu verhindern, den Bürgerbräukeller 13 Minuten vor der Explosion verlassen hat. Tagelang wird Elser von Nebe und Müller verhört, tagelang hält er ihren Fragen stand. Bis er schließlich gesteht – und die Geschichte seiner Tat schildert. So erinnert sich Elser, wie der Nationalsozialismus langsam in seinem Heimatdorf metastasierte. Wie er versuchte, sich gemeinsam mit seinem besten Freund Josef Schurr (David Zimmerschied) und wenigen anderen dagegenzustellen. Wie er Elsa (Katharina Schüttler) kennen lernte, sich in sie verliebte, sich wegen seiner Pläne aber von ihr, seinen Freunden und seiner Familie abwenden musste. Und wie er schließlich handelte – wie er die Bombe baute und am Anschlagsort in nächtelanger Arbeit einbaute. Er, der seine Tat ganz allein beging, wie er Nebe und Müller immer wieder beschwört, die ihn foltern, um Hintermänner zu finden. Nach den Verhören kommt er in die KZs Sachsenhausen und Dachau, wo Georg Elser schließlich auf Befehl Hitlers am 9. April 1945 ermordet wird – nur wenige Tage vor Ende des Krieges. (Quelle: Offizielle Webseite zum Film)

  

  

Experiment, Das ... R, 2001

    

 

Gleiche Himmel, Der ...R, 2015-17

Der Film zeichnet das Portrait einer Gesellschaft inmitten des Kalten Kriegs 1974 in Berlin. Der prominent besetzte Dreiteiler begibt sich dabei ins Zentrum des Konflikts und auf die Spur von Spitzeln, Republikflüchtlingen und Träumern von einem besseren Leben. Erzählt wird die Geschichte von ganz normalen Bürgern auf beiden Seiten der Berliner Mauer: wie sie mit ihren Geheimnissen, Lügen und der Paranoia dieser Zeit leben, wie sie mit ihren ganz persönlichen Überzeugungen und Entscheidungen kämpfen.

Der junge Ost-Berliner Romeo-Agent Lars Weber (Tom Schilling) wird in den Westen der Stadt geschleust. Dort soll er Lauren Faber (Sofia Helin) verführen, um für die Stasi den Zugang zu sensiblen Informationen des britischen Geheimdienstes zu ermöglichen. Als die Mission eine unerwartete Wendung nimmt, setzt ihn sein West-Berliner Führungsoffizier Ralf Müller (Ben Becker) kurzerhand auf die NSA-Mitarbeiterin Sabine Cutter (Friederike Becht) an. Eine folgenschwere Entscheidung, wie sich bald herausstellt, denn seine Verbindung zu ihr geht weit über seinen ursprünglichen Auftrag hinaus. Während niemand im Osten von Lars’ Mission im Westen weiß, spitzen sich auch bei ihm zu Hause die Ereignisse zu. Bei Lars’ Vater Gregor (Jörg Schüttauf), eigentlich ein fahnentreuer Sozialist, entstehen immer mehr Zweifel an den politischen Überzeugungen, für die er schon so viel geopfert hat. Gregors Bruder Conrad (Godehard Giese), dessen Ehe mit Gita (Anja Kling) nur noch auf dem Papier existiert, muss mitansehen, wie seine jüngste Tochter Klara (Stephanie Amarell) im Leistungssportprogramm für den sozialistischen Erfolg zum Doping gezwungen wird.

Eine dritte Geschichte entwickelt sich um den homosexuellen Lehrer Axel (Hannes Wegener), der sich in den britischen Weltenbummler Duncan (Richard Pepper) aus dem Westen verliebt und dessen Sehnsucht, Ostdeutschland zu verlassen, mit jedem Tag wächst. (Quelle: ZDF-Presse)

    

   

Go! Projekt, Das ... R, 1986

 

  

Mein letzter Film  ... R, 2002

 

    

Mörderische Entscheidung - Umschalten erwünscht ... R, 1991

Mörderische Entscheidung ist das erste Kriminalspiel, das auf zwei Fernsehkanälen (ARD und ZDF) simultan aus zwei Perspektiven gesendet wird. Der erotische Thriller erzählt die Liebesgeschichte eines Paares in der ARD aus der Perspektive der Protagonistin Christine (Mapi Galan) und im ZDF aus der Perspektive des männlichen Hauptdarstellers Stephan (Nils Tavernier). Die Zuschauer sollen zwischen den beiden Handlungssträngen und Kanälen hin- und herschalten, so "dass jeder Zuschauer einen anderen Film sieht, weil niemand zur selben Zeit seine Fernbedienung benutzt".  (Quelle: ARD Pressedienst, 1991)

 

  

Tatort (Kinderspiel) ... R, 1992

Die Mitglieder brutaler Banden werden immer jünger, Kindergangs machen die Großstädte unsicher. Die Täter können nicht belangt werden, weil sie unter 14 Jahren - und damit noch nicht strafmündig - sind. Zusätzlich heizen die oft vom Balkan stammenden Kriminellen die Ausländerfeindlichkeit an. (Quelle: Tatort-Fundus)

     

 

Tatort (Ostwärts) ... R, 1994

     

 

Todfeinde - Die falsche Entscheidung ... R, 1998

 

    

Trickser ... R, 1997

Darsteller: Dominique Horwitz, Eva Haßmann, Jochen Nickel, Sandra Nedeleff, Dieter Kirchlechner, Fatih Akin, Roman Knizka.

 

  

Untergang, Der ... R, 2004

       

    

Urteil, Das ... R, Mu, 1997

Der jüdische Antiquar Siegfried Rabinovicz (Klaus Löwitsch) ist auf dem Weg von New York nach Hamburg. Bei einem Zwischenstopp kommt es zu einem ungewöhnlichen Vorfall. Eine Hostess bittet ihn im Namen eines Unbekannten, seinen Flug zu verschieben und in der VIP-Lounge zu warten. Als Entschädigung bietet sie ihm eine Haggadah an - ein Buch mit Erzählungen zum Passahfest. Rabinovicz ist schon lange auf der Suche nach dieser seltenen Ausgabe und lässt sich auf den Vorschlag ein. In der leeren Lounge beschleicht ihn ein ungutes Gefühl. Er kommt mit dem einzigen anderen noch Wartenden (Matthias Habich) ins Gespräch. Scheinbar zufällig lenkt der Fremde die Rede auf einen Mordfall, in dem ein deutscher Verleger einen Milliardär erstochen haben soll. Der Mann weiß, dass Rabinovicz Kronzeuge in dem Prozess ist.... (Quelle: Katalog "atlas-film")

Das Urteil war 1998 die erste deutsche Produktion, die nach Wolfgang Petersens Das Boot für einen Emmy Award 1998 nominiert wurde.

  

  

  

 

 

  

 

 

 

 

  

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Layout: Rosemarie Kuheim

Bearbeitet: 3. Nov. 2017

 

Diese Aufstellung der Filme erhebt keineswegs den Anspruch auf Vollständigkeit, deshalb sind auf dieser Seite Links angebracht, die weitere Hinweise geben. 

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