Eric Thomas Koerfer

Regisseur  Drehbuchautor

       

Seine Biografie

  

www.koerferfilm.com

  

    

   

  

 

All Out ... R, 1990

    

Alzire oder Der neue Kontinent ... R, 1978, ZDF

In der jungen Schauspieltruppe wollen die einen nur klassisch Theater spielen, die anderen aufs Land ziehen, die dritten wiederum nur sich lieben, und die vierten mit den Indios Polittheater machen - und all das schöne Durcheinander wird von zwei kauzigen Clochards, Rousseau und Voltaire, 200 Jahre tot und immer noch sehr lebendig, beobachtet und kommentiert. (Quelle: artfilm.ch)

Darsteller: François Simon (Voltaire), Roger Jendly (Jean-Jacques Rousseau), Monica Bleibtreu (Julie), Hans Peter Korff (Ludwig), Gerhard Dorfer (Stadtpräsident), Verena Buss (Tina), Verena Reichhardt, Rüdiger Vogler (Leo)

   

Assistent, Der ... R, 1976

Am Anfang steht ein Banküberfall - der Plan scheint perfekt: Angelo und Ciccio räumen die Bank leer, während Paul im Fluchtauto auf seine beiden Komplizen wartet. Doch schon bald gerät ihr Plan ausser Kontrolle, da sich ihnen zwei bewaffnete Männer in den Weg stellen. Paul flüchtet vorzeitig, Ciccio wird erschossen und Angelo entkommt mit dem Geld und Julia, der Tochter des Bankbesitzers, als Geisel nach Italien. Eine verhängnisvolle Liebesaffäre beginnt... (Quelle: HP Koerfer)

   

Dollarfalle, Die ... R, 1987, SRG/SFB

      

Gehülfe, Der ... R, DA zus. mit Dieter Feldhausen, 1977, SRG/ZDF, 122 Minuten

Genaue, einfühlsame Verfilmung des Anfang des 20. Jahrhunderts spielenden autobiografischen Romans von Robert Walser. 

Der 24-jährige Joseph Marti wird nach längerer Stellenlosigkeit als kaufmännischer Angestellter in das technische Büro des Ingenieurs und Erfinders C. Tobler nach Bärenswil vermittelt. Tobler hat sein gesamtes Vermögen in Erfindungen investiert, für die sich niemand interessiert. Neben den zu führenden Korrespondenzen, in der Regel diktierte hochtrabende Bittschreiben, erstrecken sich Martis Pflichten auch auf häusliche und familiäre Dienste. Dafür bewohnt er das Turmzimmer, wo er seine Freizeit mit Selbstanklagen und geistigen Übungen in Trotz und Rebellion totschlägt und an die scheuen, gefühlsverwirrten Momente mit der jungen Frau Tobler denkt. Man wird hineingezogen in den langsamen Zerfall des Hauses Tobler, in die prächtigen Feste, die zum Trotz gefeiert werden; leidet mit bei den brutalen Abreaktionsspielchen, die sich Tobler mit seinem psychisch ihm über den Kopf wachsenden Untergebenen leistet, bei jenem Anflug einer erotischen Beziehung, die Joseph dazu benutzt, um der Rabenmutter Vorhaltungen zu machen. Je unaufhaltsamer aber Toblers Bankrott wird, umso mehr wird aus dem kaufmännischen Angestellten ein Diener des Hauses, der von seinem zahlungsunfähigen, hochstaplerischen Prinzipal statt Lohn ein sonntägliches Taschengeld erhält. Ein halbes Jahr nach Dienstantritt verlässt Marti, von Toblers Frau mit unterdrückten Empfindungen verabschiedet, am Neujahrsmorgen die ruinierte 'Villa zum Abendstern'. Damit sieht sich der nach Zugehörigkeit und familiärer Bindung sehnende Gehülfe erneut auf seine unsichere Existenz zurückgeworfen, die von Ungewissheit und Ortslosigkeit geprägt ist. (Quelle: HP Koerfer)

   

Glut ... R, DA zus. mit Dieter Feldhausen, 1985, ZDF/SRG

Darsteller: Armin Mueller-Stahl, Katharina Thalbach, Matthias Habich, Sigfrit Steiner, Krystyna Janda.

        

Grüne Heinrich, Der ... R, DA, 1992

Beschreibung Amazon: "Turbulente Faschingszeit in München. Der Grüne Heinrich, ein junger Maler, beobachtet das wilde ausgelassene Geschehen zugleich mit Faszination und Zurückhaltung. Mitten im Trubel des Karnevalszuges trifft er auf seinen besten Freund Lys. Dieser lebenslustige Künstler betrügt seine Verlobte Agnes im Durcheinander des Maskentreibens mit Rosalie. In vorerst unverständlicher Erregung fordert Heinrich Lys zum Duell, das im Morgengrauen stattfinden soll. In der Nacht vor dem entscheidenden Kampf erinnert sich der Grüne Heinrich an seine Kindheit. Sie ist erfüllt von seiner Liebe zur kleinen Cousine Anna, und nur Judith, die schöne Schauspielerin, lässt ihn Anna vergessen. Der Grüne Heinrich begegnet Anna wieder. Ihre Liebe lebt auf und ist ungebrochen, wäre da nicht Judith, auf die Heinrich zufällig trifft. Mit ihr beginnt er, ungeahnte körperliche Lust zu entdecken und zu leben. Ein Film, in dem Romantik, Liebe und Leidenschaft nicht zu kurz kommen. Nach dem Roman von Gottfried Keller."

      

Konzert für Alice ... R, DA zus. mit Alexander Shargorodsky, 1987, ZDF/SRG/ORF  

    

Leidenschaftlichen, Die ... R, DA zus. mit Hans Christoph Buch, 1982, ZDF / ORF / SRG

Die wahrheitsgetreue Geschichte erzählt anfänglich den vier-monatigen Aufenthalt des jungen Goethe in Wetzlar 1772, schildert seine unerfüllte Liebe zu Charlotte Buff, der Verlobten seines Juristenkollegen Kestner und den späteren Selbstmord seines Freundes Jerusalem. Hier entfernt sich der Film drehscheibenartig von den autobiographischen Elementen und wechselt in die Fiktion, die Goethe das Leiden des jungen Werther spüren und Charlotte in die Lotte verwandeln lässt... (Quelle: HP Koerfer)

    

Noch ein Wunsch ... R, 1989, WDR/DRS

Martin ist unzufrieden. Sein Beruf wächst ihm über den Kopf, Frau und Sohn sind ihm fremd geworden. Fluchtartig reist er an seinem Geburtstag nach Paris. Dort trifft er Studentin Anna. Mit ihr glaubt er, seine verlorene Jugend zurückerobern zu können. Drama nach einer Novelle von Adolf Muschg. In den Hauptrollen Matthias Habich und Hannelore Elsner.
  

       

  

  

Fremde Links auf dieser Seite:

www.filmzentrale.com (Film Der grüne Heinrich)

www.goethe.de (Film Die Leidenschaftlichen)

 

 

  

  

   

  

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Layout: Rosemarie Kuheim

Bearbeitet: August 2011

 

Die o.a. Filmliste erhebt keinen Anspruch auf Vollstädigkeit.