George Moorse

Regisseur  Darsteller

     

Seine Biografie

   

  

 

     

  

 

Abaelard ... R, u.a. DA, 1970 (BR)

 

 

Andi - Protokoll einer Inszenierung von Peter Zadek ...R, 1986, Dok, Mitwirkung: Eva Mattes

  

  

Antarktis ... R DA, 1971 (BR)

 

 

Aussagen nach einer Verhaftung auf Grund des Gesetzes gegen Unsittlichkeit ... R, 1978 (ZDF)

Rassismus-Stück des Autors Athol Fugard. Darsteller der großartigen Inszenierung sind Hanna Schygulla und Günther Kaufmann.

 

 

Babylon ... R, 1971 (Show, BR)

 

 

Ballade vom irdischen Glück ... R, DA, 1975 (ZDF, Studioprogramm, 22:15 Uhr)

Die Seeleute David und Remi haben sich Freundschaft geschworen. Remi ist gutartig und labil, er möchte Geld, Macht und Frauen. Diese Dinge interessieren David nicht, aber er hilft Remi, sie zu erreichen. Erst wird Remi Kapitän, dann Plantagenbesitzer. Doch Remi, dem er Sprung in eine privilegierte Position dank der helleren Hautfarbe und dank Davids Ratschlägen gelang, ist nicht in der Lage, das Erreichte zu genießen. Er wird böse, gierig und misstrauisch. Remi bemerkt, dass David von ihm abrückt. Er hat Angst, mit David auch seine Position zu verlieren, und versucht, David einen Anteil an seiner Beute aufzudrängen. Da verlässt David Remi. 

(Quelle: Broschüre "Das Fernsehspiel im ZDF", Heft 10, Sept. - November 1975, S. 33, Hrg. Zweites Deutsches Fernsehen, Informations- und Presseabteilung / Öffentlichkeitsarbeit)

 

   

Brandmale ... R, 1983, 90 Min.

Liebesfilm. Weil ein junger Mann sich zwischen zwei Frauen nicht entscheiden kann verliert er zuletzt beide. 

   

 

Brief, Der ...D, 1966, Regie und Drehbuch: Vlado Kristl

  

  

Daniel ... R, 1980 (ZDF), DA Mathias Wittich, Musik: Edgar Froese, 89 Min.

Darsteller: Dieter Kirchlechner, Beatrice Kessler, Ian Moorse, Gusti Kreissl, Nikolas Lansky

    

 

Dunja Rajter Show ... R, DA, 1969 (BR)

 

 

Ende der Saison ... R, u.a. DA, 1974 (ZDF)

 

 

Feuerpredigt ... R, DA, 1969 (BR)

 

 

Findling, Der ... R, DA, 1967 (BR)

Es geht um das Schicksal eines römischen Kaufmanns, der bei einer Pestseuche seinen kleinen Sohn verlor und ein gleichaltriges Findelkind aufnimmt. Er zieht das Kind auf und vermacht ihm, als der Sohn erwachsen wird, sein ganzes Hab und Gut. Jedoch wird von Nicolo, seinem Adoptivsohn, der Reichtum die die Macht dazu benutzt, um seinen Adoptivvater und dessen junge Frau zu betrügen. Piacci erschlägt im Affekt seinen Findling und ist so wütend, dass er nicht in der Lage ist, seine Tat zu bereuen. Schließlich richtet man ihn hin, ohne dass er Reue und Buße gezeigt hätte.

  

 

Fünf Frauen - ein Tag ... R, 1970 (Doku, BR)

   

 

Griller, Der ... R, DA, 1968 (HR)

Darsteller: Rolf Zacher, Franziska Oehme, Angelika Bender, Nikolas Dutsch, Willy Semmelrogge

   

 

Gute Lieder sind wie Pistolen ... R, 1972 (BR)

 

  

Hochzeit, Die ...DA, 1965, Experimentalfilm

  

 

in side out ... R, DA, 1964 (16 Min., Kurzfilm, gezeigt bei "Westdeutsche Kurzfilmtage Oberhausen")

 

 

Inki ... R, DA, 1973, 83 Minuten

Auseinandersetzung mit Problemen der Schizophrenie und anderen Einflüssen auf menschliches Verhalten. Anspruchsvoll, nicht durchgängig spannend, mit kriminalistischem Ende. Ein Diskussionsfilm für Filmkenner.

 

 

Innenstadt ... R, 1976 (ZDF)  

 

 

Joint Melody ... R, DA, 1969 (BR)  

 

 

Judas Jump ... R, 1970 (Show, BR)  

  

 

Kannibal Komix oder Das Haus in Weiß ... R, 1970 (Show, WDR)

Eine musikalische Pop-Groteske von Marcus Conradt. Mit Maria Litto, Hans Bergmann, Hubert Mittendorf, Kelle Riedl

  

 

Kaufmann von Venedig ...R zus. mit Peter Zadek, 1990, TV-Film

  

  

Kuckucksjahre ... R, u.a. DA, 1968 (BR)

 

  

Lenz ... R, DA, 1970 (BR), 124 Minuten (Film des Monats - Jury der Evangelischen Filmarbeit)

Darsteller: Michael König (Lenz), Louis Waldon (Pfarrer Oberlin), Sigurd Bischoff, Rolf Zacher, Grischa Huber

   

 

Liebe und so weiter ... R, DA, 1968 (BR)

Zitiert dekorativ und mit Anspielungen auf Godard Motive aus der Studentenbewegung. "Was bei Godard Wahrheitsdrang und Stilwille ist, wird hier zur Magie für vom Pop angewehte Esoteriker." (Alf Brustellin in SZ).

   

 

Liebesbrief auf blauem Papier ... R, 1977 (BR)

 

 

London Pop 66 ... R, DA, 1966 (BR)

  

 

Lulu ...R zus. mit Peter Zadek, WDR, TV-Film

Darsteller: Susanne Lothar (Lulu), Ulrich Wildgruber (Dr. Frank Schöning), Matthias Fuchs (Eduard Schwarz), Peter Zadek (Dr. Bernstein)

 

 

Mädchen von Iphanema ... R, 1970 (Show, WDR)

 

 

Mari ... R, 1974 (ZDF)

Mari ist ein Film über eine emotionale Plage. Er handelt von der völligen Unfähigkeit des unschuldigen Opfers dieser Seuche, mit den gleichen Waffen zu kämpfen: mit Lüge, Verleumdung, Diplomatie, Unterdrückung, Grausamkeit. Die Handlung ist entnommen dem "Leben der heiligen Maria der Hure, Nicht des Eremiten von St. Ephräm von Odessa". Dazu wird Material aus verschiedenen deutschen Volkserzählungen eingearbeitet. Bilder der naiven Malerei werden zwar als Folie benützt, auf der (mit Hilfe der Elektronik) die Personen dieser Legende imanigativ sichtbar werden; künstlerisches Ziel ist jedoch eine totale Integration eines naiven Menschenkindes in naiven Gemälden. (Quelle: Broschüre Das Fernsehspiel im ZDF, Heft 3, Winter 1973/74, Seite 7, hrg. vom Zweiten Deutschen Fernsehen, Informations- und Presseabteilung / Öffentlichkeitsarbeit)

 

 

Pan ... R, DA, 1972, 94 Minuten

Filmische Transponierung des lüsternen griechischen Gottes in die Welt der keltischen Sagen. Die Konfrontation der beiden Kulturen ergibt eine überraschend aktuelle Filmparabel.

Darsteller: Louis Waldon, Evelyn Opela, Gordon Mitchell

 

 

Peter Sarstedt Show ... R, DA, 1969 (BR)

 

 

Prosperos Traum ... R, DA, 1977 (ZDF), Fernsehfilm nach "Der Sturm" von Shakespeare.

"Käfer-kleine Menschen wandeln zwischen Blumen, Gräsern und Insekten: George Moorse hat Shakespeares "Sturm" mit Elektronik-Tricks in eine "Mikrowelt versetzt, um, wie Shakespeare das wohl auch wollte, Kindheitsträume wachzurufen." (Quelle: zitiert aus wissen.spiegel.de)

 

 

Robinson ... R, DA, 1968 (BR) mit Rolf Zacher

 

 

Schatten aus der Zeit ... R, DA, 1974 (ZDF)

Als Professor Petersen aus einer tiefen Ohnmacht erwacht, ist die Erinnerung an sein früheres Leben ausgelöscht, seine Sprache plump und fremdartig - für Ärzte das klassische Beispiel einer Persönlichkeitsspaltung.  Die nächsten Jahre verbringt Petersen auf Reisen.  Studienaufenthalte an verschiedenen Universitäten sind dadurch gekennzeichnet, dass er den Wissensstoff mit abnorm hoher Geschwindigkeit aufnimmt, als verfüge sein zweites Ich über eine weit höhere Intelligenz als er selbst.  Überraschend wie die erste Veränderungen fünf Jahre später die Rückverwandlung.  Die Erinnerung an die vergangenen Jahre ist ausgelöscht.  Sein altes Ich gewinnt wieder die Oberhand.  Doch immer häufiger wird er von Träumen und Visionen heimgesucht: Er kommt nicht mehr los von dem Gedanken, dass seiner Amnesie ein schrecklicher Tausch zugrunde gelegen hat, dass sein anderes Ich eine aus unbekannten Regionen eingedrungene Macht gewesen sei, die seine wirkliche Persönlichkeit verdrängt hatte. (Buchbeschreibung des Romans von Lovecraft)

 

 

Schattenreiter ... R, DA, 1973 (ZDF)

 

  

Station 7 ... R, 1971 (ZDF)

 

 

Swing in - Rock in / Ten Years After ... R, 1969 (Show, WDR)  

 

 

Third Ear Band ... R, 1970 (Show, BR)

 

 

Tod in Scheveningen ... R, DA, 1972 (ZDF)

 

 

Tom Sawyers Ballonfahrt ... R, 1971 (BR)

 

 

Und sowas nennen sie Liebe ... R, 1968, 84 Minuten

Darsteller: Vera Tschechowa, Vadim Glowna, Rolf Zacher

 

 

Unterwegs ... R, DA, 1974 (ZDF)

 

  

Vampira ... R, 1971 (WDR)

 

 

Verbotene Spiel, Das ...R, 1979

Ein Leben ohne Kriege und Krankheiten, die Menschen leben friedlich zusammen. So sieht das Jahr 3080 aus. Doch der Friede hat seinen Preis: spielen ist nämlich strengstens verboten und das aus einem einleuchtenden Grund: wer spielt, streitet auch! Damit die Kinder der Zukunft die Gegenwart ohne Konflikte schätzen lernen, werden sie zurück in das Jahr 1978 geschickt. Hier lernen Jet, Jer und Asa eine Puppenspielgruppe kennen und sind von der Kasperfigur fasziniert. Was sie da in der Vergangenheit erleben, gefährdet alsbald die Zukunft und den Frieden in ihrer konfliktlosen Gesellschaft. Nach einer überstürzten Rückkehr wird ihnen eine Puppe sofort weggenommen. Doch die Kinder haben verstanden, dass Kinder spielen müssen und beschließen daher, sich selbst ihr Spielzeug zu bauen.

Eine im wahrsten Sinne des Wortes phantastische Geschichte mit einer klaren Botschaft: Kinder müssen spielen, um glücklich zu sein und um sich zu entfalten! Worte, die in der heutigen Zeit, in der viele junge Menschen ihre Zeit nur mehr vor dem Computer verbringen, wichtiger sind denn je, und ein Film, der Groß und Klein zum Nachdenken anregt, aber auch auf großartige Weise unterhält! (Quelle: DVD-Cover Pidax-Film)
  

  

Zero in the Universe ... R, DA, 1965  

 

  

  

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Layout: Rosemarie Kuheim

Bearbeitet: 15. Nov. 2017

 

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