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George Moorse Regisseur
Darsteller
Abaelard
... R, u.a. DA, 1970 (BR)
Antarktis
... R DA, 1971 (BR)
Aussagen nach einer Verhaftung auf Grund des Gesetzes gegen Unsittlichkeit ... R, 1978 (ZDF) Rassismus-Stück
des Autors Athol Fugard. Darsteller der großartigen Inszenierung sind Hanna
Schygulla und Günther Kaufmann.
Babylon
... R, 1971 (Show, BR)
Ballade vom irdischen Glück ... R, DA, 1975 (ZDF) Brandmale
... R, 1983 Liebesfilm. Ein junger Mann gerät in den Zwiespalt zwischen zwei Frauen und verliert zuletzt beide, weil er unfähig ist, sich zu entscheiden. Dreiecksgeschichte, die verborgene seelische Befindlichkeiten beschwören will. Im Detail bisweilen durchaus eindrucksvoll, bringt sich der Film aber durch dramaturgische und schauspielerische Schwächen sowie durch oberflächliche Motivüberfrachtung oft um seine Wirkung. Mit ungewöhnlichen dramaturgischen und filmsprachlichen Mitteln
inszenierte Dreiecksgeschichte mit düsterem Hintergrund. Die Sprachlosigkeit
der Personen nutzt Moorse zu kraftvollen, subtil ausgetüftelten Tableaus, die
nur manchmal im Kunstgewerbe steckenbleiben. Daniel ... R, 1980 (ZDF), DA Mathias Wittich, Musik: Edgar Froese, 89 Min. Ein erfolgreicher Unternehmer, der nach seiner gescheiterten Ehe wechselnde Geliebte hat, erfährt während des Besuchs seines 17jährigen Sohnes durch seinen Geschäftsführer, dass sich das Unternehmen in wirtschaftlichen Schwierigkeiten befindet. Durch seinen Sohn, der sich in die Geliebte des Vaters verliebt hat, gerät er auch in private Konflikte, die er auf kaufmännische Weise löst. (Quelle: Filme 1977 - 1980, Kritische Notizen aus vier Kino- und Fernsehjahren, Handbuch 10 der Katholischen Filmkritik) Darsteller: Dieter Kirchlechner, Beatrice Kessler, Ian Moorse, Gusti Kreissl, Nikolas Lansky
Dunja
Rajter Show ... R, DA, 1969 (BR)
Ende
der Saison ... R, u.a. DA, 1974 (ZDF)
Feuerpredigt
... R, DA, 1969 (BR)
Findling,
Der ... R, DA, 1967 (BR)
Fünf
Frauen - ein Tag ... R, 1970 (Doku, BR) Griller,
Der ... R, DA, 1968 (HR) Szenen aus dem Alltag eines jungen Schwabinger Restaurant-Angestellten: seine flüchtigen Bekanntschaften und billigen Vergnügungen, sein Überdruss an der Arbeit und seine Träume von einem anderen Leben, sein Balanceakt zwischen Lust- und Realitätsprinzip. Ein ebenso pointiert-witziger wie schnoddrig-beiläufiger Bilderbogen, mit dem George Moorse das Lebensgefühl der späten 60er Jahre einzufangen versucht. Darsteller: Rolf Zacher, Franziska Oehme, Angelika Bender, Nikolas Dutsch, Willy Semmelrogge Gute
Lieder sind wie Pistolen ... R, 1972
(BR)
In
side out ... R, DA, 1964 (Kurzfilm)
Inki
... R, DA, 1973, 83 Minuten Auseinandersetzung mit Problemen der Schizophrenie und anderen Einflüssen auf menschliches Verhalten. Anspruchsvoll, nicht durchgängig spannend, mit kriminalistischem Ende. Ein Diskussionsfilm für Filmkenner.
Innenstadt
... R, 1976 (ZDF)
Joint
Melody ... R, DA, 1969 (BR)
Judas
Jump ... R, 1970 (Show, BR)
Kannibal
Komix oder Das Haus in Weiß ... R, 1970 (Show, WDR) Eine musikalische Pop-Groteske von Marcus Conradt. Mit Maria Litto, Hans Bergmann, Hubert Mittendorf, Kelle Riedl
Kuckucksjahre
... R, u.a. DA, 1968 (BR) Lenz
... R, DA, 1970 (BR), 124 Minuten Der kranke und leidende 27jährige Dichter Jakob Michael Reinhold Lenz, der Romantiker des Sturm und Drang, hat sich zum Pfarrer Oberlin in ein Dorf im Elsass geflüchtet. Lenz ist bereits von der Schizophrenie gezeichnet; er erhofft sich Hilfe von dem völlig in sich und in Gott ruhenden Pfarrer. Aber Oberlin steht der Verwirrung, der Verzweiflung und den Selbstmordversuchen des Dichters immer hilfloser gegenüber. Er betrachtet die Krankheit als gottgegeben und weiß für den Dichter daher keinen anderen Rat als eben das Vertrauen auf Gott. Als die Selbstmordversuche des Dichters immer häufiger werden, lässt Pfarrer Oberlin ihn aus dem Dorf bringen. Darsteller: Michael König (Lenz), Louis Waldon (Pfarrer Oberlin), Sigurd Bischoff, Rolf Zacher, Grischa Huber Liebe
und so weiter ... R, DA, 1968 (BR) Zitiert dekorativ und mit Anspielungen auf Godard Motive aus der
Studentenbewegung. "Was bei Godard Wahrheitsdrang und Stilwille ist, wird hier
zur Magie für vom Pop angewehte Esoteriker." (Alf Brustellin
in
SZ). Liebesbrief
auf blauem Papier ... R, 1977 (BR)
London
Pop 66 ... R, DA, 1966 (BR)
Mädchen
von Iphanema ... R, 1970 (Show, WDR)
Mari
ist ein Film über eine emotionale Plage. Er handelt von der völligen
Unfähigkeit des unschuldigen Opfers dieser Seuche, mit den gleichen Waffen zu
kämpfen: mit Lüge, Verleumdung, Diplomatie, Unterdrückung, Grausamkeit. Die
Handlung ist entnommen dem "Leben der heiligen Maria der Hure, Nicht des
Eremiten von St. Ephräm von Odessa". Dazu wird Material aus verschiedenen
deutschen Volkserzählungen eingearbeitet. Bilder der naiven Malerei werden zwar
als Folie benützt, auf der (mit Hilfe der Elektronik) die Personen dieser
Legende imanigativ sichtbar werden; künstlerisches Ziel ist jedoch eine totale
Integration eines naiven Menschenkindes in naiven Gemälden. (Quelle:
Broschüre Das Fernsehspiel im ZDF, Heft 3, Winter 1973/74, Seite 7, hrg. vom
Zweiten Deutschen Fernsehen, Informations- und Presseabteilung /
Öffentlichkeitsarbeit)
Pan
... R, DA, 1972, 94 Minuten Filmische Transponierung des lüsternen griechischen Gottes in die Welt der keltischen Sagen. Die Konfrontation der beiden Kulturen ergibt eine überraschend aktuelle Filmparabel. Darsteller: Louis Waldon, Evelyn Opela, Gordon Mitchell
Peter
Sarstedt Show ... R, DA, 1969 (BR)
Prosperos Traum ... R, DA, 1977 (ZDF), Fernsehfilm nach "Der Sturm" von Shakespeare. "Käfer-kleine
Menschen wandeln zwischen Blumen, Gräsern und Insekten: George Moorse hat
Shakespeares "Sturm" mit Elektronik-Tricks in eine "Mikrowelt
versetzt, um, wie Shakespeare das wohl auch wollte, Kindheitsträume wachzurufen."
(Quelle: zitiert aus
wissen.spiegel.de)
Robinson
... R, DA, 1968 (BR) mit Rolf
Zacher
Schatten aus der Zeit ... R, DA, 1974 (ZDF) Als
Professor Petersen aus einer tiefen Ohnmacht erwacht, ist die Erinnerung an sein
früheres Leben ausgelöscht, seine Sprache plump und fremdartig - für Ärzte
das klassische Beispiel einer Persönlichkeitsspaltung. Die nächsten Jahre verbringt Petersen auf Reisen.
Studienaufenthalte an verschiedenen Universitäten sind dadurch
gekennzeichnet, dass er den Wissensstoff mit abnorm hoher Geschwindigkeit
aufnimmt, als verfüge sein zweites Ich über eine weit höhere Intelligenz als
er selbst. Überraschend wie die
erste Veränderungen fünf Jahre später die Rückverwandlung. Die Erinnerung an die vergangenen Jahre ist ausgelöscht.
Sein altes Ich gewinnt wieder die Oberhand. Doch immer häufiger wird er von Träumen und Visionen heimgesucht: Er
kommt nicht mehr los von dem Gedanken, dass seiner Amnesie ein schrecklicher
Tausch zugrunde gelegen hat, dass sein anderes Ich eine aus unbekannten Regionen
eingedrungene Macht gewesen sei, die seine wirkliche Persönlichkeit verdrängt
hatte. (Buchbeschreibung des Romans
von Lovecraft)
Schattenreiter ... R, DA, 1973 (ZDF)
Station
7 ... R, 1971 (ZDF)
Swing
in - Rock in / Ten Years After ... R, 1969
(Show,
WDR)
Third
Ear Band ... R, 1970 (Show, BR)
Tod in Scheveningen ... R, DA, 1972 (ZDF) In
seiner "wie eine Kitschpostkarte gefilmten Satire auf Horrorfilme"
spielt der Münchner US-Regisseur George Moorse einen depressiven
Studenten, der mit Selbstmord-Plänen ins holländische Seebad Scheveningen
reist. (Quelle:
wissen.spiegel.de)
Tom
Sawyers Ballonfahrt ... R, 1971 (BR)
Und sowas nennen sie Liebe ... R, 1968, 84 Minuten Eine Momentaufnahme aus der Studentenszene, die ihre Utopien entwickelt, gespiegelt in die Liebesgeschichte zwischen einem eher biederen Chemiestudenten und einer Cellistin. (Heyne Filmlexikon von Lothar R. Just, Heyne-Verlag München, 1996) Darsteller: Vera Tschechowa, Vadim Glowna, Rolf Zacher
Unterwegs
... R, DA, 1974 (ZDF)
Mit
kühlen Kameraeinstellungen und elektronischen Blue-Box-Tricks schildert er eine
Welt psychischer Abgründe, geheimer Kastrationsängste, subtilen Terrors und
grotesker Science-fiction-Phantasien: Menschen verfangen sich in
undurchschaubaren Agentennetzen, gehen an ihren eigenen Trieben zugrunde oder
werden in einem riesigen Konzentrationslager am Südpol interniert. In seinem
Traumspiel rezitiert ein Sprecher Vampirgeschichten aus alten Folianten,
dazwischen werden Spielszenen eingeblendet: Ein Toter streicht das Cello;
Nachtmahre versammeln sich zu schaurigem Schäferidyll auf dem Friedhof,
schreiten unter düsteren Kandelabern durch ein Spukschloß und überqueren in
einer Gespensterstadt Straßen, die nach den verstorbenen Rock-Stars Janis
Joplin und Jimi Hendrix benannt sind. Eine fahle Schöne mit spitzen Krallen
wird über einen Weiher gerudert, um sich im Feuer mit dem Satan zu vermählen;
verhexte Soldaten erschießen sich gegenseitig; ein mit Höllendrogen
vergifteter Schloßbewohner rast auf einem schwarz drapierten Motorrad in den
Tod. (Quelle:
wissen.spiegel.de)
Zero
in the Universe ... R, DA, 1965
Fremde Links auf dieser Seite: www.tittelbach.tv (Film Lenz)
Layout: Rosemarie Kuheim Bearbeitet: August 2011
Die o.g. Filmliste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit
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