Karl Otto Mühl

Drehbuchautor

     

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Drehbuchautor Karl-Otto Mühl, hier beim "Engelsfest" in Wuppertal 2003

Fotografiert von Michael Kramer

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Karl Otto Mühl wurde am 26. Februar 1923 in Nürnberg geboren.

 

1929 siedelt seine Familie nach Wuppertal über. Dort auch Schulbesuch und anschließende Lehre als Industriekaumann.

 

Ab 1941 Kriegsdienst in Afrika. Ab 1942 Gefangenschaft, viereinhalb Jahre in Südafrika, USA und England. In der Gefangenschaft Sprachkurse, Mitarbeit an Lagerbühnen und erste Stücke.

 

1947 Rückkehr nach Wuppertal; Heimkehrerlehrgang am Gymnasium, Kurzgeschichten, Essays, Gedichte.

 

Arbeit in der Industrie: als Werbeleiter, Verkaufsleiter, Export-Kaufmann.

Dann für Jahre Unterbrechung der schriftstellerischen Arbeit.

 

Ab 1966 neben dem Beruf regelmäßige Arbeit an Romanen und Theaterstücken.

 

1973 Beginn der Schriftstellerkarriere des inzwischen 50jährigen Autors mit dem Theaterstück Rheinpromenade, welches die Geschichte einer Zuneigung zwischen einem 70jährigen und einer 20jährigen erzählt und von Regisseur Heinz Schirk 1975 als Fernsehfilm in Szene gesetzt wurde. Weiterhin schrieb er Drehbücher für die Fernsehfilme Rosenmontag (1974) und Kur in Travemünde (1979), Regie beide Peter Beauvais, Kellermanns Prozess (1984), Regie: Theodor Kotulla und Trumpeners Irrtum (1988), wo die Geschichte eines leitenden Angestellten geschildert wird, der sich beruflich und privat fälschlicherweise für unentbehrlich hält, Regie: Roland Gall.

  

Veröffentlichung von 13 Theaterstücken, zahlreichen Fernsehfilmen, Hörspielen und Romanen.

 

1975 wurde ihm von der Stadt Wuppertal der "Eduard-von-der-Heydt-Kulturpreis" verliehen.

Karl Otto Mühl ist seit 1977 Mitglied des Verbandes Deutscher Schriftsteller und seit 2000 des PEN-Zentrums Deutschland.

2006 bekam er den Literaturpreis der Enno und Christa Springmann-Stiftung.

  

 


 

 

  

  

  

  

   

 

 

 

 

 

 

 

 

Layout: Rosemarie Kuheim
Bearbeitet: 5. Oktober 2018

 
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