Peter Lilienthal

Regisseur  Drehbuchautor

     

Seine Biografie

 

  

Peter Lilienthal bei Filmportal

   

  

  

  

 

 

Der 18. Geburtstag ... R, TV, 1961, DA: u.a. Theodor Kotulla

Die Beziehung zwischen Eltern und Kindern – das ist der Grundtenor des Stückes. Vater und Mutter Hopp fahren nach Paris. Justine, die Tochter, feiert zuhause einsam ihren 18. Geburtstag – und fühlt sich ungeliebt und ungewollt.

Darsteller: Hans W. Hamacher, Eike Siegel, Burghild Schreiber, Stefan Gohlke, Wolfgang Schmidt
  

 

Abschied ... R, TV, 1965

Skurille Geschichten um die ältere Berlinerin Klara Paschke und Herrn Schober, ihren Lebensgefährten.

   

 

Abgründe (2 Fernsehfilme)

1. Robert ... R, DA, TV, 1966

2. Claire ... R, DA, TV, 1966

     

 

Angesichts der Wälder ... R, DA, 1993

Noah, Student in Israel, will sein Studium endlich beenden. Er hofft, eine Stelle als Waldhüter im von Arabern bewohnten, israelischen Grenzland zu finden. Er möchte Ruhe finden, aber die Trennung von Umwelt und Menschen verändert Noah, wobei er nicht zu definieren weiß, was da mit ihm geschieht. Aber die Beziehung zu einem alten Araber und dessen Tochter hat Bestand.

Lilienthal zu seinem Film: "Seine Begegnung mit dem Wald ist die Begegnung mit dem Verborgenen und Vergessenen", schreibt Peter Lilienthal über seine zentrale Filmfigur Noah, die er in die surreale Bilderwelt einer Kafka-Figur einbindet."

  

 

Der Aufstand ... R, DA zus. mit Antonio Skarmeta, 1980  

  

  

Ausflug mit Damen ...R, 1959

 

 

Das Autogramm ... R, DA, 1983/84

  

 

Der Beginn ... R, TV, 1966

Dokumentarischer Spielfilm über die Jugend der sechziger Jahre, ihren Widerspruchsgeist und ihre Manipulierbarkeit.

   

 

Biographie eines Schokoladentages ... R, Fsp, 1961, SWF

Modernes Märchen von einem lebensuntüchtigen kleinen Angestellten, der durch ungewöhnliche Ereignisse zu sich selbst und zu einer hübschen Frau findet.

Darsteller: Ludwig Thiesen, Lili Schoenborn-Anspach, Elke Arendt, Dieter Eppler, Klaus Tarek, Max Haufler, Heinz Spitzner

  

  

Camilo - Der lange Weg zum Ungehorsam ... R, DA, 2008

  

  

Claire ... R, 1966

  

 

David ... R, DA, 1978/79

   

 

Dear Mr. Wonderful ... R, DA, 1981/82

   

 

Denk ich an Deutschland - Ein Fremder ... R, 2001

In dem Fernsehbeitrag in der Reihe DENK ICH AN DEUTSCHLAND (1999) kehrt Peter Lilienthal, 60 Jahre, nachdem er den Holocaust überlebt hat, nach Berlin zurück, um hier jüdisches Leben zu filmen. Doch er fährt auch ins Umland, nach Eberswalde, spürt der Stimmung nach der Ermordung des Angolaners Antonio Amadeu durch Rechtsradikale nach. (Quelle: Webseite Peter Lilienthal)

  

 

Don Giovanni oder Der bestrafte Wüstling ... R, Dok, 1991

Verfilmung der Oper von Mozart

 

 

Es herrscht Ruhe im Land ... R, DA, 1975 (Goldene Schale 1976)

 

  

Guernica - Jede Stunde verletzt und die letzte tötet ... R, TV, 1963 (SWF)

Verfilmung eines Theaterstückes des spanischen Regisseurs Fernando Arrabal, der im Exil in Frankreich lebt.

 

 

Hauptlehrer Hofer ... R, DA, 1974  

 

 

Horror ... R, DA, TV, 1968  

 

 

Ich, Montag/Ich, Dienstag/Ich, Mittwoch/Ich, Donnerstag ... R, Portrait, 1970

Porträtfilm über Witold Gombrowicz.

  

 

Im Handumdrehen verdient ... R, Kur, 1959

Dokumentarfilm über den Drehorgelspieler Locken Erwin, der gleichzeitig Filmvorführer in einem Berliner Kino ist.

 

  

Jacob von Gunten ... R, DA, TV, 1971, nach dem Roman von Robert Walser

Jakob von Gunten, 20 Jahre alt und einiges darüber, Sohn des Großrats von Gunten, tritt 1907, einige Monate vor dem großen Erdbeben, als Zögling in die Dienerschule des Herrn Benjamenta ein, um sich Kenntnisse und Haltung anzueignen. Als das Institut Benjamenta noch im gleichen Jahr aufgelöst wird, verlässt Jakob seinen Lehrmeister. 

Darsteller: Hanna Schygulla, Alexander May, Peter Kern, Reinhard Hauff

   

 

Kadir ... R, DA, Dok, 1976

Dokumentarfilm um einen 20jährigen Türken, der bereits als Kind nach West-Berlin kam, wo seine Eltern in einem Großbetrieb arbeiten. Der Film beschreibt seinen Alltag und stellt seine "Vermittlerfunktion" innerhalb seiner Familie heraus.

   

 

Kindheit in Amacueda ... div. Regisseure, u.a. Lilienthal, dok. Spielfilm, 1979

1979 folgt eine Arbeit an der Filmhochschule in Mexiko mit dem Kameramann Michael Ballhaus. Vier Studenten des Centro Universitario de Estudios Cinematograficos (CUEC) Francisco Chavez, Jaime Carrasco, Jesús Sánchez, Luis Lupone, berichten in dem dokumentarischen Spielfilm OYE RAIMUNDO, ADONDE VAS? - KINDHEIT IN AMACUECA, einer Koproduktion mit dem ZDF, vom Schicksal sechsjähriger Kinder, die bereits schwer arbeiten müssen, um zum Unterhalt ihrer Familien beizutragen.  

 

  

La Insurreccion ... R, 1980

   

 

La Victoria ... R, DA, 1973 (lief in der Reihe: "Auslese - Beispielhafte Fernsehspiele im ZDF, Urauff. 17. September 1973)

Der Film wurde 1974 in Prag beim "Internationalen Festival" ausgeeichnet. Für die Regie des Films erhielt Peter Lilienthal den Preis der "Akademie für Sprache und Dichtung". Kameraarbeit: Michael Ballhaus. 

  

 

Malatesta ... R, DA, 1969/70

Der Film, den der SFB und Manfred Durniok produzieren, schildert den Aufstand einer anarchistischen Gruppe unter Führung des italienischen Emigranten Malatesta (Eddie Constantin) in London. Er wurde mit dem Deutscher Filmpreis 1970 (Filmbänder in Gold) (Regie, Produktion, für die beste männliche Nebenrolle: Vladimir Pucholt und für die Ausstattung: Roger von Möllendorf ausgezeichnet. (Quelle: HP Lilienthal)

  

 

Marl - Portrait einer Stadt ... R, Dok, 1964  

  

 

Das Martyrium des Peter O'Hey ... R, DA, TV, 1964, Fernsehfilm nach dem Bühnenstück von Slawomir Mrozek.

   

 

Die Nachbarskinder ... R, Fsp, 1960 (SWF)

 

 

Noon in Tunesia ... R, Dok, 1969

Dokumentarfilm über Jazz.

  

 

Picknick im Felde ... R, TV, 1962

Verfilmung eines Theaterstückes des spanischen Regisseurs Fernando Arrabal, der im Exil in Frankreich lebt.

 

 

Der Radfahrer von San Christobal ... R, DA, 1987, 87 Minuten

Ein junger Radrennfahrer will die "Tour de Chile" gewinnen, um mit der Siegprämie die Mutter pflegen zu können. Vorher muss er gegen materielle und politische Korruption kämpfen.

 

 

Schule der Geläufigkeit ... R, TV, 1962

 

 

Das Schweigen des Dichters ... R, DA, 1986, 102 Minuten

Anrührende Geschichte vom Dichter und seinem "schwachsinnigen" Sohn als Parabel über den Zusammenhang von Sprache und Liebe. Der Dichter Yoram wird von den Dichter Jakov Lind gespielt.

Darsteller: Towje Kleiner

 

 

Seraphine - oder die wundersame Geschichte der Tante Flora ... R, DA, TV, 1964

Ein Mann reist mit seiner Frau und einer großen Kiste ans Meer. In ihr befindet sich eine missgestaltete Robbe, die sich durch enorme Gefräßigkeit auszeichnet. Nach sieben Jahren hat sich seine Frau mit der Forderung durchgesetzt, das Seraphine genannte Tier in die See zu befördern. Auch der Besitzer der ärmlichen Pension, in der das Paar absteigt, würde gern einen gefräßigen und tyrannischen Gast loswerden: die alte Tante Flora, der seine Frau jeden Wunsch erfüllt. – In der Welt las man vorab über den Film Seraphine oder Die wundersame Geschichte der Tante Flora, den Lilienthal rückblickend als besonders wichtig für sein Schaffen bezeichnete und der den Fernsehpreis der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste erhielt: „Lilienthal hat aus diesem englischen, mehr auf hübsche Gruselunterhaltung bedachten Vorwurf ein Stück melancholischer Poesie gezaubert. (...) Eine genau festgelegte Atmosphäre durchtränkt den letzten Zipfel der Erzählung, eine Mischung aus Trauer, Sehnsucht, Bedrückung, melancholischer Freude und böser Schwärze.“ (Quelle: dhm - Zeughauskino)

  

 

Shirley Chisholm for President ... R, DA, Dok, 1972  

Dokumentation über die Afro-amerikanische Politikerin.

  

 

Die Sonne angreifen ... R, DA, TV 1970 (teils mit dt. Untertiteln)

Die Bürgermeisterwahlen in einem Vorort von Chicago werden von ein Klima von Gewalt und Terror bestimmt, die in einem mörderischen Komplott gegen einen Bewerber gipfeln. Gesehen werden diese Vorgänge mit den Augen eines unbeteiligten Gastes im Hause des Verschwörers, der nicht eingreift, sondern nur registriert. Eine interessante, schwer zu entschlüsselnde Parabel über Verantwortung und politisches Engagement, die Wochenschauaufnahmen in das disziplinierte Spiel der Darsteller integriert. (Quelle: weltuntergangs.info)

  

 

Start Nr. 9 ... R, DA, Dok, 1971

Dokumentarfilm über einen Mann, der 1971 während der Berliner Funkausstellung als ehrgeiziger Newcomer in der Fernseh-Schlagersendung "Die ZDF-Hitparade" auftrat. In einer ungewöhnlichen Beziehung zu seiner Mutter, die als eine der wenigen Zigeuner einen Aufenthalt im KZ Auschwitz überlebte, betreibt er seine Karriere, wobei der Film den fragwürdigen Formen seiner sozialen Anpassung nachspürt. (Quelle: HP Peter Lilienthal)

  

 

Striptease ... R, TV, 1963  

  

 

Stück für Stück ... R, TV, 1962

 

 

Tramp - oder der einzige und unvergleichliche Lenny Jacobsen ... R, TV, 1968

Ein Außenseiter wird zu Tode gehetzt; im Gegensatz zu konventionellen Kriminalfilmen bleibt der Fall im Ungewissen, während das, was sonst bestenfalls nebenbei interessiert, die Befindlichkeit der Opfer und der Täter, bis in scheinbar nebensächliche Mienen, Gesten, Sätze zur Hauptsache wird. (Quelle: unbekannt)

     

 

Unbeschriebenes Blatt ... R, TV, 1965

  

  

Verbrechen mit Vorbedacht ... R, DA, TV, 1967

Der Untersuchungsrichter Hanusiewicz aus Warschau reist in die Provinz, um die Vermögensverhältnisse eines heruntergekommenen Gutsbesitzers und ehemaligen Schulkameraden zu klären. Er wird merkwürdig zurückhaltend empfangen. Der Hausherr ist verstorben, kurz nachdem er Hanusiewicz' Depesche erhalten hat. Der Untersuchungsrichter geht von einem Verbrechen aus und quartiert sich im Hause bei den Hinterbliebenen ein, um den Mörder zu finden. Bald belauert jeder jeden, während sich das Netz um den Verdächtigen immer enger zusammenzieht. Es gibt nur ein kleines Problem: Der Tote weist keinerlei Spuren äußerer Gewaltanwendung auf. (Quelle: Beschreibung des Romans von Witold Gombrowicz, WDR3)

  

  

Wassermann - Der singende Hund ... R, 1994

  

    

  

  

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Layout: Rosemarie Kuheim

Bearbeitet: 24. Oktober 2021

  

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