Georg Tressler

Regisseur  Drehbuchautor

   

Seine Biografie

  

  

  

   

 

Autogrammkarte Georg Tressler von 1959 - Das Foto wurde mir von Frau Tressler überlassen.

Regisseur u. Drehbuchautor

Georg Tressler

(Autogrammkarte von 1959)

  

Ada Harris ins Parlament ... R, 1984, NDR

 

  

Baum von Kfar Etzyon, Der ... R, 1968, ZDF

  

  

Das Kriminalmuseum (Die Briefmarke) ... R, 1967, ZDF

Der Schweizer Geschäftsmann Charles Brandenbourg verschwindet in Saarbrücken spurlos. Gekommen war er, um sich mit Hubert Kruppa, dem Erfinder eines Aluminumersatzes und seinem Teilhaber Otto Tessin zu treffen. Er sollte Tessins Geschäftsanteile kaufen und musste daher mit einer größeren Summe unterwegs gewesen sein. Doch im Hotel angekommen bleibt er nur eine Minute, er lässt sein Gepäck und sogar seine teure amerikanische Limousine auf dem Parkplatz stehen und fragt nach dem Weg zur Industrie- und Handelskammer. Von da ab fehlt von ihm jede Spur. Vierzehn Tage später meldet sich seine Tochter Viola bei Kommissar Kemp. Sie sucht ihren Vater, das letzte Lebenszeichen von ihm ist eine Ansichtskarte aus Saarbrücken.  Der Portier, dem die elegante Erscheinung des Vermissten aufgefallen ist, teilt der Polizei mit, dass zwei Herren Brandenbourg am Tag seines Verschwindens sprechen wollten. Sie haben mehrmals angerufen und waren gegen Mittag sogar selbst im Hotel. Doch auch Tessin und Kruppa können der Polizei keine Anhaltspunkte über Brandenbourgs Verbleiben machen. (Quelle: Krimihomepage)

Darsteller: Helmut Lohner (Hubert Kruppa), Hannelore Elsner (Viola Brandenbourg), Ivan Desny (Charles Brandenbourg), Günther Ungeheuer (Kriminalkommissar Ledebur), Klaus Schwarzkopf (Kriminalkommissar Kemp), Elisabeth Volkmann (Renate Bosch), Friedrich G. Beckhaus (Otto Tessin), Hannes Kaetner, Hans Musäus, Fred Maire, Til Erwig, Siegfried Fetscher, Werner Abrolat

  

  

  

Das Kriminalmuseum (Teerosen) ... R, 1967, ZDF

 

 

Das Kriminalmuseum (Wer klingelt schon zur Fernsehzeit) ... R, 1970, ZDF  

 

 

Der Kommissar (Der kleine Schubelik) ... R, 1970, ZDF

 

 

Der Kommissar (Die Tote im Dornbusch) ... R, 1969, ZDF

  

 

Der Kommissar (Geld von toten Kassierern) ... R, 1969, ZDF

 

 

Dostojewski - Psychogramm eines Spielers ... R, 1971

Darsteller: Paul Albert Krumm in der Hauptrolle

  

  

Ein Mann für Mama ... R, 1976, ZDF  

  

 

Ein Mann, der nichts gewinnt ... R, 1967, ZDF

 

 

Ein wunderbarer Sommer ... R, DA, 1958

  

        

Endstation Liebe ... R, 1957, 85 Min.

Liebesfilm. Der Fabrikarbeiter Mecky wettet mit seinen Freunden, dass er es schafft, mit Christa zu schlafen; milieugerechter Studie ohne Zuckerguss.

Darsteller: Horst Buchholz, Barbara Frey, Karin Hardt, Franz Nicklisch

      

 

Fall Calmette, Der ... R, 1964, ZDF  

  

 

Fall Krantz, Der ... R, 1964, ZDF  

  

 

Fall Nebe, Der ... R, 1964, ZDF

Die Geschichte des Reichskriminaldirektors Arthur Nebe, sein Aufstieg unter dem Nazi-Regime bis zu seiner Hinrichtung im Frühjahr 1945, wurde exakt nach Tatsachenmaterial rekonstruiert.
Darsteller: Günther Neutze, Curt Timm, Rudolf G. Wagner, Ekkehard Fritsch u.a.
 

   

Freund mit Rolls-Royce ... R, 1984, NDR

Komödie. Inge Meysel zieht als Londoner Putzfrau in den Wahlkampf und wird ins Unterhaus gewählt; eigentlich war sie nur als Marionette eines Politikers vorgesehen, aber dann kommt alles anders; Märchen aus der Weihnachtszeit.

Darsteller: Inge Meysel, Eberhard Feik, Edith Volkmann

 

 

Gertrud Stranitzki (13 Folgen) ... R, 1967, SWF, Drehbuch: Curt Flatow, weitere Regisseure: Tom Toelle, Gerd Oelschlegel

Gertrud Stranitzki (Inge Meysel) gehört zu den Frauen, die im Berufsleben "ihren Mann stehen". Als Zwischenmeisterin leitet sie eine Werkstatt, die Modellkleider für ein großes Berliner Modehaus schneidert. (Quelle: HörZu)

 

   

Geständnis einer Sechzehnjährigen ... R, 1960

Für die 16-jährige Jutta (Barbara Frey) erfährt, dass ihre Mutter eine Affäre hat. Um die Ehe zu retten, bittet Jutta den Liebhaber in einem anonymen Brief, ihre Mutter zu verlassen. Das Schreiben findet jedoch Juttas Vater. 

  

  

Gestatten, mein Name ist Cox ... R, 1961-65, eine der ersten TV-Serien der 60er Jahre

Mit Günter Pfitzmann in der Hauptrolle.

Georg Tressler führte Regie in der 2. Staffel (1965), die 1. Staffel wurde von John Olden inszeniert.

  

    

Will Tremper (Mitte) präsentiert sein Buch "Die große Klappe" im Februar 1998, mit Horst Buchholz und Georg Tressler (re.) - Foto mit frdl. Genehmigung von Frau Karin Tressler

Will Tremper (Mitte) präsentiert sein Buch "Die große Klappe", hier mit Horst Buchholz (li.) und Georg Tressler (re.) im Februar 1998

Foto mit freundl. Genehmigung von Frau Tressler

Halbstarken, Die ... R, DA Tressler und Will Tremper, 1956

(Bundesfilmpreis in Silber für Tressler als bester Nachwuchsregisseur)

Darsteller: Horst Buchholz, Karin Baal, Christian Doermer, Jo Herbst.

   

  

Im Fahrwasser ... R, DA Helga Feddersen, 1971, NDR

Episodenfilm mit Klaus Höhne, Helga Feddersen, Wolfgang Schenk, Elke Twisselmann.

  

  

Journalistin, Die (13 Folgen je 45 Min.) ... R, 1971, ZDF, Drehbuch: Stefan Wolf

Die Hamburger Journalistin Renate Albrecht (Marianne Koch) arbeitet mit dem Fotografen Pit Schaffer (Horst Frank) für die Zeitschrift 'Prisma' und trifft dabei auf interessante Menschen und Geschichten. Schmitt-Hansen (Bruce Low) ist ein Redakteurskollege und Petersen (Wolfram Schaerf) der Chefredakteur. (Quelle: Das Fernsehlexikon)

  

  

Keiner erbt für sich allein ... R, 1970, ZDF  

Darsteller: Inge Meysel, Stefan Wigger, Richard Lauffen, Walter Buschoff u.a.

  

 

Kostenpflichtig zum Tode verurteilt ... R, 1966, ZDF

 

   

Lift, Der ... R, DA, 1972, NDR  

Der einzige Fernsehfilm, bei dem Tressler auch das Buch geschrieben hat Der Lift (1972) erzählt eine Alltagsgeschichte – die Auswirkungen eines neuen Skiliftes in einem Tiroler Alpendorf – bewusst im Kontrast zum wirklichkeitsfernen Heimatfilm der 50er Jahre. "Es muss gelingen, die Dinge ins rechte Lot zu bringen und Leben, Probleme und Wesensart der Bauernbevölkerung dem Publikum ebenso unverfälscht nahezubringen, wie es durch Schilderungen aus dem Milieu des Stadtmenschen möglich ist." (Tressler zu Der Lift).

 

   

Nationalkomitee "Freies Deutschland" ... R, 1968, ZDF

 

   

Sukkubus - Den Teufel im Leib ... R, 1989, DA: Franz Seitz

  

  

Tatort (Geburtstagsgrüße) ... R, 1984

  

 

Tatort (Kennwort Gute Reise) ... R, 1972, HR

 

    

Totenschiff, Das ... R, 1959

Abenteuerfilm mit Horst Buchholz als amerikanischer Seemann und Mario Adorf als polnischer Kohlenschlepper.

Die Uraufführung des Schwarzweißfilms nach dem Roman von B. Traven fand am 1.10.1959 im City-Kino in Hamburg statt.

Regieassistent war der spätere Fernsehregisseur Eberhard Itzenplitz.

    

  

Weh' dem, der erbt ... R, 1969, ZDF

  

   

Weibsteufel, Der ... R, 1966, 91 Minuten

Die lebenslustige Marei ist seit einigen Jahren mit dem wesentlich älteren Anton Lechner verheiratet. Das Ehepaar lebt nahe der Grenze im Gebirge. Anton Lechner ist das Haupt einer Schmugglerbande. Er verfolgt das Ziel, durch Schmuggel so viel Geld zusammenzubringen, dass er ein Wirtshaus kaufen kann. Die Lechners sind den Grenzjägern schon seit langem verdächtig, konnten aber bisher nicht überführt werden. Da erhält der junge Grenzjäger Florian den Auftrag, Marei in sich verliebt zu machen, um dann alles von ihr zu erfahren. Aus dem Spiel wird bitterer Ernst. Florian und Marei kommen sich schnell näher, können ohne einander nicht mehr leben. Anton und Florian geraten, von Marei gehetzt, aneinander, bis Florian ein Messer zieht und es Anton in den Leib stößt. Tödlich getroffen bricht Anton zusammen. Marei aber, die vom Grauen gepackt wird, rennt aus dem Haus und auf die Schlucht zu. Melodram.

Darsteller: Maria Emo, Sieghardt Rupp, Hugo Gottschlich, Vera Comployer, Margarete Reimann, Richard Tomaselli, Gottfried Rieder.

Info: Der Weibsteufel wurde 1951 bereits von Wolfgang Liebeneiner und 1999/2000 von Jo Baier verfilmt.

     

   

 

 

 

 

 

 

  

  

Layout: Rosemarie Kuheim

Bearbeitet: 18.06.2016

 

Diese Aufstellung der Filme erhebt keineswegs den Anspruch auf Vollständigkeit, deshalb sind auf dieser Seite Links angebracht, die weitere Hinweise geben. 

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(Die Fotos wurden mir freundlicherweise von Frau Tressler zur Verfügung gestellt. Für Hinweise mit Mouse über das Bild fahren.)