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Matti Geschonneck Regisseur Drehbuchautor
Angeschlagen
... R, 1996
Angst hat eine kalte Hand ... R, 1996
Boxhagener Platz ...R, 2009
Comeback
für Freddy Baker ... R, 1999
Ein
mörderischer Plan ... R, 2000 In
ihrem Ferienhaus auf einer ostfriesischen Insel versucht die Psychologin Luisa,
ihre Lebenskrise in den Griff zu bekommen. Doch der verheiratete Inselpolizist
Robert Pfaff, mit dem sie eine Affäre hatte, lässt sie nicht zur Ruhe kommen.
Da werden plötzlich ihre Nachbarn ermordet. Sohn Mark findet die toten Eltern.
Pfaffs Söhne, Freunde von Mark, werden verdächtigt. Immer öfter besucht Mark
Luisa. Sie fühlt sich zu dem sonderbaren jungen Mann hingezogen. Zu spät
bemerkt Luisa, dass sie in ein tödliches Spiel geraten ist.
(Quelle: NDR) Ganz
unten, ganz oben ... R, 1999 Eindringliches Drama über eine Bankangestellte, die unvermittelt in Arbeits- und Obdachlosigkeit abrutscht und durch die Maschen des sozialen Netzes fällt. Darsteller: Marianne Sägebrecht, Dietmar Bär, Erika Skrotzki, Tilo Prückner.
Gute
Merbach, Der - Special mit/über Will Quadflieg ... R, 1994
Hinter blinden Fenstern ...R, 2009, DA Hannah Hollinger Interview zum Film mit Matti Geschonneck, geführt von Rainer Tittelbach - www.tittelbach.tv -
Unter dubiosen Umständen kommt der Gast eines Bordells ums Leben. Die Ermittlungen führen Hauptkommissar Polonius Fischer (im Film gespielt von Hanns Zischler) hinter die graue Fassade eines Wohnblocks. Genau dorthin laufen auch die Spuren im Fall eines entführten Mädchens. Zufall? Fischer glaubt, nicht jedoch an Zufälle. Was ist in Friedrich Anis außergewöhnlichem Kriminalroman Hinter blinden Fenstern wirklich geschehen? Selbstverständlich streitet Clarissa Weberknecht (Maja Maranow) jede Schuld am Tod ihres Kunden Cornelius Mora ab, der in ihrem Etablissement durch die Einwirkung einer Peitsche zu Tode gekommen ist. Der ehemalige Mönch und jetzige Hauptkommissar Polonius Fischer ahnt, dass er belogen wird, dass Clarissa mehr weiß, als sie ihm erzählt. Doch er lässt sich Zeit, verzichtet auf vorschnelle Urteile. Als ein junges Mädchen verschwindet und der Kommissar bei seinen Nachforschungen erneut in dem trostlosen Wohnblock landet, den er im Fall Mora kennen gelernt hat, vermutet er einen Zusammenhang. Was wissen die Bewohner, besonders das Ehepaar Soltersbusch, das die "Aktion Achtsamer Mitmensch", kurz AMM, gegründet hat, in Wirklichkeit aber nur intensiv die Nachbarn bespitzelt. Fischer beobachtet, befragt, bewahrt Geduld und spinnt sein Netz. (Romanbeschreibung - Ulrich Deurer - ©1998-2009, Amazon.com, Inc. oder Tochtergesellschaften)
Jenseits der Liebe ... R, 2001
Matulla und Busch ... R, 1995 (nach dem Roman von Klaus Schlesinger) Der im Schwäbischen lebende Pensionär Matulla hat ein Haus in Berlin geerbt. Als er mit seinem Freund Busch dort ankommt, ist alles anders, als er es sich ausgemalt hatte: Das Haus ist alt und heruntergekommen, und es ist besetzt. 23 junge Leute haben sich dort eingerichtet. Widerwillig beginnt der alte Zausel Matulla, mit den jungen Leuten zusammenzuleben, man arrangiert sich, die verschiedenen Generationen lernen sich allmählich besser kennen und kämpfen schließlich gemeinsam um den Erhalt des Hauses, das einem Geschäftsneubau weichen soll. Der Autor Klaus Schlesinger wurde 1937 in Berlin geboren. Nach seiner Ausbildung zum Chemie-Laborant, besuchte er einige Semester die Ingenieur-Schule. Bis 1963 arbeitet er in Betriebs- und Universitätslabors. Von 1964 bis 1965 absolvierte er einen Reportage-Kurs bei der "Neuen Berliner Illustrierten" unter Leitung des Schweizer Reporters Jean Villain. Seine erste Erzählung erschien 1960 in der "Neuen Deutschen Literatur". 1979 wurde er wegen seines Protestes gegen die Verurteilung des Schriftstellers Stefan Heym aus dem DDR-Schriftstellerverband ausgeschlossen und übersiedelte ein Jahr später nach Westberlin. 1991 zog er wieder in den Ostteil der Stadt. Im Jahr 2000 erhielt Klaus Schlesinger den Erich Fried Preis. Der Autor starb am 11. Mai 2001 im Alter von 64 Jahren an Leukämie. (Quelle: Amazon) Darsteller: Erwin Geschonneck, Jaecki Schwarz, Fred Delmare, Rolf Hoppe, Otto Sander, Wolfgang Gruner, Inga Busch, Günter Schubert
Moebius
... R, DA, 1991
Mörder
und sein Kind, Der ... R, 1995 Der Film vermittelt ein subtiles Portrait eines Serientäters, der sich damit quält, diese Verbrechen begangen zu haben und sich bewusst in Todesgefahr begibt. Der Typ des Serientäters wird in der wissenschaftlichen Literatur häufig beschrieben. Er gilt als besonders faszinierend, weil sich hier oft Intelligenz, gestörte Mutter-Sohn-Bindung und Sensibilität paaren. Diesem Phänomen sich auf erzählerische Weise zu nähern, gilt dieser Versuch. (aus: Fernsehwoche) Darsteller: Ulrich Tukur, Ulrich Matthes, Erika Skrotzki, Bibiane Beglau
Polizeiruf
110 (Lauf oder stirb) ... R, 1996 Polizeiruf
110 (Der Pferdemörder) ... R, 1996
Reise
in die Nacht ... R, 1998 "Dieser Film wurde durch einen realen Fall inspiriert. Personen und Umstände wurden verändert und den dramaturgischen Notwendigkeiten des Mediums Fernsehen angepasst." (Katalog Filmfest München 1998 zur Erstaufführung)
Rosenmörder,
Der ... R, 1997 Die ehrgeizige junge Anwältin Bettina rollt einen spektakulären Prozeß um einen Mädchenmörder wieder auf, den die Polizei schon längst abgeschlossen hat. Noch ahnt sie nicht, in was für ein Wespennest sie gestochen hat... (Quelle: fansforsebastiankoch.de)
Schrei der Liebe, Der ... R, 1997
"Rosen sind so ziemlich die abscheulichsten Blumen, die es gibt, und unser ganzes Liebesleben lang werden wir damit zugeschissen!" Begonnen hat der 25. Hochzeitstag von Ben (Matthias Habich) und Alma (Iris Berben) wie jedes Jahr mit fünfundzwanzig roten Rosen von Ben für Alma. Eigentlich liebt Alma weiße Blumen, doch das hat Ben bis heute nicht bemerkt. Alma und Ben sind seit einem Vierteljahrhundert ein Paar. Die leidenschaftliche Anfangszeit wurde auch in ihrer Ehe abgelöst durch Jahre der Geborgenheit bis schließlich die Ära der Kompromisse und der Langeweile folgte. Nur Bens Rosensträuße sind seit einem Vierteljahrhundert gleich geblieben. Wenn das kein Grund zum Feiern ist! Bei gutem Essen und mit ihren besten Freunden wollen die beiden auf ihr Jubiläum anstoßen. Vier Freunde sind eingeladen und sie kennen sich alle seit vielen Jahren. Aber einige kommen heute nicht allein: Heinz (Ulrich Noethen) hat seine junge Lebensgefährtin, die etwas naive Vivien (Silke Bodenbender) mitgebracht, mit der Alma noch nie etwas anfangen konnte. Die neue Freundin von Leo (Axel Milberg) Alexandra (Corinna Harfouch) scheint für Almas Ehemann keine Unbekannte zu sein... Dann sind noch Almas älteste Freundin, die leicht zynische Anita (Gisela Schneeberger), und Bens bester Freund, der nicht mehr ganz so erfolgreiche Schriftsteller Jonathan (Oliver Nägele) zu Gast. Bis in die Morgenstunden sitzen alle um Almas und Bens Esstisch herum und erzählen und trinken und lachen und streiten. Die Hemmschwellen sinken, und es werden Dinge ausgesprochen, die schon lange einmal gesagt werden mussten. Oder besser nicht. Denn als Alexandra in Ben plötzlich ihre Jugendliebe erkennt, nimmt der Abend eine drastische Wendung. Und ganz am Ende ist nichts mehr so, wie es vorher war. (Quelle: Pressetext ARD) Darsteller: Iris Berben, Matthias Habich, Corinna Harfouch, Ulrich Noethen, Silke Bodenbender, Axel Milberg, Gisela Schneeberger, Oliver Nägele (u.a. Ausschnitt aus Silberhochzeit), Alexander Kerst
Zwei ungleiche Lebensläufe in Ost und West und eine offene Rechnung aus DDR-Zeiten machen aus alten Freunden Gegner. Feinfühlig gespielte Dreiecksgeschichte, aus der es kein Entrinnen gibt. Großartige Schauspieler, u.a. Maja Maranow, Christian Redl, Birge Schade u.a.
Tatort (Berlin - beste Lage) ... R, DA zus. mit Rainer Berg, 1993
Tatort (Tod einer alten Frau) ... R, 1993
Verdacht, Der ...R, 2011, DA: Bernd Lange Der
Film wird im ZDF am Montag, 24. Januar 2011, 20.15 Uhr, als "Fernsehfilm der Woche"
ausgestrahlt. Hier wird die deutsche Ingenieurin Maja Reichardt (Christiane
Paul) in Namibia von der Polizei zum Schauplatz einer Tragödie geführt: Ihr Ehemann Hanno
(Hans-Jochen Wagner) ist bei einem Autounfall in der Wüste ums Leben gekommen. Maja, die zusammen mit Hanno nach Namibia gereist ist, um ein Projekt für Umwelttechnologie zu realisieren, gerät ins Zentrum der Ermittlungen. Hat sie etwas mit Hannos Tod zu tun? Maja wird in Gewahrsam genommen. Ihr bleiben zwei Stunden, um Kirsten Buresch
(Ina Weisse), Angestellte der deutschen Botschaft in Windhoek, von ihrer Unschuld zu überzeugen und so der Festnahme durch die namibische Polizei zu entgehen. Wer liebt, hat Recht ... R, 2001
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Layout: Rosemarie Kuheim Bearbeitet: Juli 2011
Die o.g. Filmliste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit |