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Eine
Auswahl von Filmen mit Axel Milberg
Diese
Filmliste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
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Titel |
Jahr |
Regie |
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Jud
Süß - Ein Film als Verbrechen?
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2001
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Horst
Königstein
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Heller
Wahn
Eine
unsichere und kontaktarme Malerin lernt eine außerordentlich selbstständige
Literaturwissenschaftlerin kennen, durch die sie ihr eigenes Selbstbewusstsein
stärkt. Obwohl sich ihr Mann dies immer gewünscht hat, reagiert er mit
brutaler Eifersucht. Einfühlsamer Beziehungsfilm.
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1983
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Margarethe
von Trotta
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Der
Atem
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1988
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Niklaus
Schilling
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Niemandsland
Der
"Hick" aus früheren Achternbusch-Filmen erlebt neue Abenteuer an der
Grenze zwischen Amerika und dem Niemandsland des "Last Valley".
Darsteller:
Barbara de Koy, Herbert Achternbusch, Lambert
Hamel
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1991
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Herbert
Achternbusch
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Abgetrieben
Spieldokumentation
nach dem Prozess gegen den Memminger Frauenarzt Dr. Theissen (1988/89), der
engagiert Partei ergreift für Frauen, die vor einem Männergericht gedemütigt
werden.
Darsteller:
Hanns Zischler, Jörg
Hube, Edgar Selge, Dominik
Raacke, Christine Neubauer, Doris Schade, Günter
Gräwert, Axel Milberg, Franziska Walser
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1992
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Norbert
Kückelmann
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14
Tage lebenslänglich
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1997
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Roland Suso Richter
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Long
hello and short goodbye
Noch
bevor der charismatische Tresorknacker Ben (Marc
Hosemann) aus dem Knast entlassen wird, engagiert der ebenso rachsüchtige
wie zwielichtige Polizeichef Kahnitz (Dietrich
Hollinderbäumer) die Undercover-Polizistin Melody (Nicolette
Krebitz), um dafür zu sorgen, dass Ben so schnell wie möglich
wieder verhaftet wird. Doch Melody verliebt sich in Ben und heckt einen
Plan aus, durch den Kahnitz' illegaler Rachefeldzug auffliegen soll: Mit
Hilfe ihrer Freunde Percy (Axel Milberg) und Aurelia (Sunnyi
Melles) sowie der Waffenhändlerin Ida (Katja
Riemann) arrangiert Melody ein ausgeklügeltes Komplott. Aber
Kahnitz durchschaut das eigens für ihn eingefädelte Manöver und
entwickelt seinen eigenen, finsteren Plan. Und da auch Ben nicht untätig
bleibt läuft am Ende eben alles anders als geplant.
Nach
den Komödien Stadtgespräch und
Die Apothekerin sowie
diversen Arbeiten für amerikanische Serien schlägt Rainer Kaufmann mit Long
Hello & Short Goodbye einen neuen Weg ein. Angelehnt an den
"film noir" und französische "New-Wave-Ästhetik"
inszeniert er ein kriminalistisches Verwirrspiel, in dem einsame Menschen
in einer künstlichen Welt agieren. Aus der kruden Mischung von Jean-Luc
Godards Außer Atem, Arthur Penns Bonnie und Clyde, Luc
Bessons Nikita und einem blutigen Showdown à la Quentin Tarantino
entwickelt Kaufmann einen neoromantischen Thriller für die Neunziger: düster
und kalt, aber nicht ohne Humor. (Quelle:
Amazon)
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1999
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Rainer
Kaufmann
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Jahrestage
- Aus dem Leben von Gesine Cresspahl
Die
aus Jerichow stammende Gesine Cresspahl, die 1953 aus der DDR in den Westen kam,
fand zunächst in einer NATO-Dienststelle, dann bei einer Bank Arbeit. Sie lebte
in Düsseldorf, wo sie ihre Tochter Marie bekam, deren Vater, der inzwischen
tote Jakob Abs, in den Osten zurückgekehrt war. 1961 ist sie nach New York
gegangen und lebt dort nun seit sechs Jahren. Die zehnjährige Marie, der Gesine
»für wenn ich tot bin« auf Tonband spricht, erlebt New York als eigentliche
Heimat, während Gesine weiter danach sucht.
Der erste Romanteil blickt zurück ins Jerichow der NS-Jahre, ebenso der zweite,
um die Mutter zentrierte, der dritte widmet sich dem Vater in der
Nachkriegszeit. Am Schluss steht die Gegenwart stärker im Vordergrund: 1968
bereitet sich Gesine auf eine Arbeitsphase in Prag vor, der einem wichtigen
Kreditprojekt zwischen ihrer Bank und der CŠSSR gelten soll. Das Ende des
Prager Frühlings wird dieses Projekt überflüssig machen, der Tod ihres langjährigen
Freundes D. E. lässt auch das private Schicksal Gesines offen erscheinen.
Wie ihr Autor ist Gesine unsentimental, keineswegs rückwärtsgewandt. Zu Marie
sagt sie: »Hier wird nicht gedichtet. Ich versuche dir etwas zu erzählen.«
Auch stimmungsvolle Landschaftsschilderungen und heimatverbundene Sprache machen
aus Jerichow kein Idyll. Humorvolle Skepsis vereitelt nicht den ernsten
Grundton, dem auch Johnsons typischer, endlastiger Satzbau entspricht. Vor allem
Dialoge und Reminiszenzen an lokale Traditionen enthalten viel Plattdeutsches.
Das Ineinander von privatem Schicksal und politischer Realität wird rational
reflektiert, im Hintergrund stets die Frage, ob ein demokratischer Sozialismus möglich
sei. Die Figuren und der Roman suchen nach Wahrheit, die sich nur persönlich
erfahren lässt. Daher die Konstruktion, die zugleich Subjektivität ermöglicht
und Distanz garantiert. (Quelle: Amazon)
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2000
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Margarethe
von Trotta
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Stauffenberg
20.
Juli 1944, 0:15 Uhr: Mit dem Ruf Es lebe unser heiliges Deutschland auf den
Lippen stirbt Claus Schenk Graf von Stauffenberg durch die Gewehrsalven eines
Wachbataillons. Dies ist die Geschichte hochrangiger Offiziere der deutschen
Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg. Die Geschichte von Männern, die Adolf Hitler
anfangs aufgeschlossen gegenüber standen, dann aber an ihm zweifelten und sich
schließlich zum Widerstand entschlossen. Ein Widerstand, der im Attentat vom
20. Juli 1944 seinen tragischen Höhepunkt fand und der aufs engste mit der
Person des jungen Offiziers Claus Schenk Graf von Stauffenberg verbunden ist.
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2004
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Jo
Baier
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www.3sat.de
(Film Jud Süß - Ein Film als Verbrechen)
www.filmportal.de
(Film Heller Wahn)
www.filmportal.de
(über Sherry Horman)
www.schnitt.de
(Film Nach fünf im Urwald)
www.schnitt.de
(Film 14 Tage lebenslänglich)
www.tatort-fundus.de
(über Axel Milberg als Kommissar Borowski)
www.swr.de
(Film Stauffenberg)
www.daserste.de
(Tatort Borowski und die heile Welt)
Layout:
Rosemarie Kuheim
Bearbeitet:
27.04.2011
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