Ulrich Tukur

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Ulrich Tukur bei der Verleihung

des Deutschen Filmpreises 2006

©Bodo Petermann, Berlin

Ulrich Tukur wurde am 29.07.1957 als Ulrich Gerhard Scheurlen in Viernheim/Hessen geboren. Er wächst in Westfalen, Hessen und Niedersachsen auf. Abitur in Hannover, Highschool-Abschluss in Boston. Studium der Germanistik, Anglistik und Geschichte in Tübingen. Er jobbt als Pianist, Akkordeonspieler und Sänger.

1980-83 Schauspielausbildung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart, Filmdebüt in Die weiße Rose (1981/82; Regie und Drehbuch Michael Verhoeven).

1982 Bühnendebüt; erstes Engagement an den Städtischen Bühnen der Stadt Heidelberg. 1984 an der Freien Volksbühne Berlin Riesenerfolg als SS-Offizier Kittel in der Peter Zadek Inszenierung "Ghetto". Ab 1985 Protagonist am Deutschen Schauspielhaus Hamburg. 1990 Veröffentlichung der ersten Schallplatte "Tanzpalast" bei Sony.

 

1993 erste Eigenproduktion "Blaubarts Orchester", eine Mörder-Revue am Schmidts Tivoli Theater in Hamburg. 1997 folgt die Revue "Einmal Casanova sein".

1995 wird er mit dem Regisseur Ulrich Waller künstlerischer Leiter der Hamburger Kammerspiele und gründet die Tanzkapelle "Ulrich Tukur und die Rhythmus Boys", mit der er viele erfolgreiche Tourneen spielt und verschiedene Tonträger herausbringt.


Von 1999 bis 2001 spielt Ulrich Tukur in Salzburg den reichen Mann in "Jedermann". Im Frühjahr 2002 liest Ulrich Tukur sein erstes Hörbuch: "Der Frauenmörder" von Hugo Bettauer. Im Sommer 2002 folgen Dreharbeiten zu "Solaris" von Stanislaw Lem in Hollywood, Regie: Steven Sonderbergh. Im Herbst 2002 erscheint das zweite Hörbuch von Ulrich Tukur: "36 Stunden - Die Geschichte vom Fräulein Pollinger" - von Ödön von Horváth, die Produktion wurde in die HR2-Hörbuch-Bestenliste gewählt.

 

Filmarbeiten u.a. als Andreas Baader in Stammheim, als der junge Herbert Wehner in Wehner, die unerzählte Geschichte, Hauptrolle in der deutsch-kanadischen Produktion Bonhoeffer, sowie in Der Stellvertreter nach dem gleichnamigen Hochhuth-Stück. (Regie: Costa Gavras). 2009 erhält der Schauspieler für seine Darstellung des John Rabe im gleichnamigen Film den Deutschen Filmpreis.

 

Wikipedia schreibt, dass sich Tukur seinen Künstlernamen nach Aufforderung des Regisseurs Michael Verhoeven zu Beginn seiner Karriere bei seinem ersten Kinofilm zulegte. Der Name wurde hergeleitet aus einer Begebenheit der Besatzungszeit des Rheinlands durch Napoleon Anfang des 19. Jahrhunderts, als ein französischer Offizier die Angabe des Namens eines neugeborenen Sohnes seiner Vorfahren "Napoleon, tout court" (für 'Napoleon, ganz kurz') als Napoleon Tukur eindeutschte. Ulrich Tukur ist mit der Fotografin Katharina John in zweiter Ehe verheiratet. Aus seiner ersten Ehe stammen seine beiden Töchter Lilli und Marlene. Tukur hat sich 1999 als zu Hause Venedig ausgesucht und lebt dort mit seiner Familie.
  
     

Ulrich Tukur bei der Eröffnung der Berlinale im Februar 2009

©Wikipedia-User F. Richter

  

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Im September 2001 sind die Schauspieler Ulrich Tukur, Kate Winslet und Fanny Ardant für den Europäischen Publikumspreis nominiert worden. In der Publikums-Kategorie des Europäischen Filmpreises können die Kinobesucher europaweit über ihre liebsten Schauspielerinnen, Schauspieler und Regisseure abstimmen. Aus Deutschland ist neben Tukur (Der Stellvertreter) auch der Regisseur Andreas Dresen (Halbe Treppe) nominiert, wie die europäische Filmakademie am Donnerstag in Berlin mitteilte.

 

Begeistert habe ich mir den 2teiligen Dieter Wedel-Film Gier angehen, in dem Ulrich Tukur den Betrüger Dieter Glanz "glänzend" spielt und ich nicht glauben konnte, dass sich die Menschen mit Begeisterung so über den Tisch ziehen lassen. 

Inzwischen sind weitere Filme dazugekommen wie z.B. 2010 Der große Kater, Regie: Wolfgang Panzer, 2010 Eichmanns Ende, 2012 Zettl, Regie: Helmut Dietl und aktuell 2012 der TV-Film Rommel, Regie: Niki Stein, für den U. Tukur den Fernsehpreis als "Bester Schauspieler national" erhielt.

 

Seit 2010 tritt Ulrich Tukur als LKA-Ermittler Felix Murot im "Tatort" in Erscheinung, wobei er 1996, 2002, 2003 und 2005 ebenfalls Rollen in der Serie hatte, allerdings nicht als Ermittler.

Hervorzuheben ist noch Tukurs Rolle als Professor Bernhard Grzimek in dem von Ufa fiction produzierten zweiteiligen Fernsehfilm von Roland Suso Richter: Grzimek, der 2015 in der ARD ausgestrahlt wurde.

   

 

 

       

Auszeichnungen und Preise (eine Auswahl):

- 1985 O. E. Hasse Preis
- 1985 Boy Gobert Preis
- 1986 Schauspieler des Jahres

- 1986 Goldener Bär der Berlinale für Stammheim
- 1996 Goldene Kamera für die Darstellung des Triebtäters in Der Mörder und sein Kind
- 1996Insel-Kunstpreis Hamburg
- 2000 Adolf Grimme Preis
- Grace-Prize Los Angeles
- 2004 Deutschen Fernsehpreis in der Kategorie Bester Schauspieler für die Rolle eines Bankers für Tatort - Das Böse

- 2006 Deutscher Fernsehpreis in der Kategorie Beste männliche Nebenrolle in Das Leben der Anderen

- 2009 Bayerischer Filmpreis

- 2009 Deutscher Filmpreis und Friedenspreis des Deutschen Films für John Rabe

- 2011 Goldene Kamera als Bester Deutscher Schauspieler für Tatort - Wie einst Lilly

- 2012 Bambi für Rommel als Bester Schauspieler national

- 2013 Verleihung des "Jacob Grimm-Preises deutsche Sprache"

     

Theater (eine Auswahl)

1984 - Ghetto (J. Sobol) Berlin, Regie: Peter Zadek

1985 - Maß für Maß (Shakespeare) Zürich, Regie: Arie Zinger

1985 - Wie es Euch gefällt (Shakespeare) Hamburg, Regie: Peter Zadek

1986 - Fool for love (S. Shepard) Stuttgart, Regie: Arie Zinger

1986 - Julius Caesar (Shakespeare) Hamburg, Regie: M. Bogdanow

1987 - Prawda (Hare) Hamburg, Regie: M. Langhoff

1987 - Cocu & Co. (Savary) Hamburg, Regie: J. Savary

1988 - Lulu (Wedekind), Regie: Peter Zadek

1990 - Hamlet (Shakespeare) Hamburg, Regie: M. Bogdanow

1991 - Ginger Man (J. P. Donleavy) Hamburg, Regie: M. Bogdanow

1991 - Freudiana (E. Wolfson) Wien, Regie: Peter Weck

1993 - Blaubarts Orchester (Tukur/Waller/Struck) Hamburg, Regie: U. Waller

1995 - Draußen vor der Tür (Borchert) Hamburg, Regie: U. Waller

1995 - Peer Gynt (H. Ibsen) München, Regie: M. Bogdanow

1996 - Kunst (Y. Resa) Hamburg, Regie: H. C. Blumenberg

1997 - Einmal Casanova sein (Tukur/Mayer/Waller) Hamburg, Regie: U. Waller

1997 - Macbeth (Shakespeare) München, Regie: M. Bogdanow

1998 - Von Augsburg nach Bilbao - Brecht-Revue, Regie: U. Waller

1999 - Der Fall Furtwängler (R. Harwood) Hamburg, Regie: U. Waller

1999 - Jedermann (Hofmannsthal) Salzburg, Regie: G. Friedel  

(Quelle: Einige Informationen auf dieser Seite aus www.roofmusic.de)

 

 

      

Weitere Filme mit Ulrich Tukur   

    

Titel

Jahr

Regie

Die weiße Rose (Rolle: Willi Graf)

1942 tauchen erste Flugblätter gegen Hitler an der Universität München auf. Keiner traut sich, die Flugblätter aufmerksam zu lesen, da jeder Angst vor Denunzierung hat. Die Geschwister Hans und Sophie Scholl studieren beide an dieser Universität. Sophie entdeckt durch Zufall, dass ihr Bruder Hans mit drei anderen Freunden der Initiator der Aktion war. Sie hat große Angst, denn der Vater ist bereits politisch aufgefallen, sie selbst werden von der Gestapo überwacht. Sophie versucht, ihren Bruder von den Aktionen abzubringen. Aber Hans überzeugt sie von der Wichtigkeit des Widerstands. So entschließt auch sie sich, im Untergrund mit zu wirken. In mehreren Städten verteilt die Gruppe nun ihre Flugblätter, weshalb die Gestapo von einer großen Organisation ausgeht. Durch die Verbindung zu anderen Widerstandsgruppen wird die Arbeit der kleinen Freundesgruppe immer gefährlicher. Durch die Denunziation des Hausmeisters der Münchner Universität werden sie verhaftet, wenig später zum Tode verurteilt und hingerichtet. (Quelle: Deutsches Filminstitut)

1982

Michael Verhoeven

Die Schaukel (Rolle: Lhombre)

1983

Percy Adlon

Kaltes Fieber (Rolle: Michael)

Im Auftrag von Dr. Schumann leistet Pierre professionelle Sterbehilfe. Erst als er Silvie kennenlernt, die auch in der Kundenkartei steht, gerät er in Schwierigkeiten.

Darsteller: Cornelia Froboess, Klaus Rohrmoser, Hans-Michael Rehberg, Katharine Böhm, Joachim Król, Axel Milberg, Ulrich Tukur, Lisa Kreuzer, Peter Lühr, Ellen Umlauf, Jean Paul Biczychi

1984

Josef Rusnak

Stammheim (Rolle: Andreas Baader)

1986

Reinhard Hauff

Felix (Titelrolle)

1987

H. Sander/H. Sanders- Brahms/M.  von Trotta / Christel Buschmann  

Ballhaus Barmbek - Let's Kiss And Say Goodbye (FBW-Prädikat: Besonders wertvoll) 

Darsteller: Jörg Pfennigwert, Ulrich Tukur, Eva Maria Hagen

1987

Christel Buschmann

In meinem Herzen Schatz (er selbst)

1988

H. C. Blumenberg

Die Spur des Bernsteinzimmers (Rolle: Siegfried Emmler)

1990

Roland Gräf

Der demokratische Terrorist (Rolle: Siegfried Maark)

1992

Pelle Berglund

Das letzte U-Boot (Rolle: Wachoffizier Röhler)

Im April 1945 erhält ein deutsches U-Boot den Auftrag, zum Bau einer Atombombe gedachtes Material von Norwegen nach Japan zu bringen. Schon bald kommt es an Bord zu Spannungen, die eskalieren, als der Tod Hitlers und die deutsche Kapitulation bekannt werden: Während die japanischen Offiziere an Bord und die linientreuen Nazis um den Geschwaderrichter Beck die Mission zu Ende führen wollen, plant Kommandant Gerber mit dem Ersten Wachoffizier Röhler, sich den Alliierten zu ergeben. (Quelle: Amazon)

Darsteller: Ulrich Mühe, Ulrich Tukur, Kaoru Kobsuyashi

1993

Frank Beyer

Rotwang muss weg! (Rolle: er selbst als Brunos Freund)

1993

H. C. Blumenberg

Mutters Courage (Rolle: Namenloser Offizier)

1995

Michael Verhoeven

Charms - Zwischenfälle (Rolle: ?)

Nach Motiven und der Biografie des Kultautors Daniil Charms hat der Wiener Regisseur Michael Kreihsl einen aberwitzigen, hintergründigen und intelligenten Film gemacht, in dem man jeden Augenblick auf der Hut sein muss. (Quelle: Amazon)

1995

Michael Kreihsl

Beim nächsten Kuss knall ich ihn nieder (Rolle: Conrad Veidt)

1996

H. C. Blumenberg

Bonhoeffer - Die letzte Stufe (Titelrolle)

Deutschland kurz vor Beginn des Zweiten Weltkriegs: Der Pastor Dietrich Bonhoeffer sieht den offensichtlichen Kniefall der christlichen Kirche vor dem Nazi-Regime mit großer Sorge. Nachdem ein Treffen mit Anhängern der Bekennenden Kirche von der Gestapo gesprengt wird, darf er nicht mehr predigen und publizieren. Von den November-Pogromen, die seine schlimmsten Befürchtungen bestätigt, erfährt er in den USA. In Amerika in Sicherheit zu bleiben, erscheint ihm jedoch als Verrat an der christlichen Idee und so kehrt er in seine Heimat zurück. Sein Schwager Hans von Dohnanyi überzeugt ihn, als Kurier für die Widerstandsgruppe innerhalb der deutschen Spionageabwehr zu arbeiten. Das Ringen zwischen christlichen Idealen und praktischer Notwendigkeit lässt Bonhoeffer zu der Erkenntnis kommen, dass es moralisch verwerflicher sei, böse zu sein als Böses zu tun. Das erste misslungene Attentat auf Hitler führt zu einer Verhaftungswelle der Gestapo, der auch Bonhoeffer zum Opfer fällt. Sein einziger Kontakt zur Außenwelt ist seine Verlobte Maria, die ihn im Gefängnis besuchen darf. Als der Gestapo nach dem Scheitern des Attentats auf Hitler am 20.Juli 1944 geheime Dokumente der "Abwehr" in die Hände fallen, verstärken sich die Repressionen gegen Bonhoeffer. Maria unternimmt einen letzten verzweifelten Versuch, ihren Geliebten zu befreien. Doch der lehnt es ab zu fliehen. Bonhoeffer wird in das Konzentrationslager Flossenbürg verlegt. Von dort geht er seinen letzten Gang. (Quelle: Matthias-Film)

1999

Eric Till

Heimkehr der Jäger (Rolle: Franz)

2000

Michael Kreihsl

Liebe Melanie (Rolle: Willi Scheurlen)

1983

Michael Verhoeven

Der letzte Zivilist (Rolle: ?)

1984

Laurent Heynemann

Lenz oder die Freiheit (Rolle: Engels)

Feuriger Schwärmer und Rebell und dazu ein ganzer Mann - das ist Andreas Lenz, der Held dieses Romans. Zwei Frauen kreuzen seinen Weg: Josepha, das lebensfrohe Mädchen aus dem Volk, und die geistvolle und charakterstarke Lenore, die aus Liebe zu Lenz mit ihrem großbürgerlichen Elternhaus bricht und da gefahrvolle Leben des Freundes teilt. Schauplatz der Handlung ist das Großherzogtum Baden im Revolutionsjahr 1849. Vor dem Auge des Lesers rollt die bewegte Geschichte des Aufstandes ab, in dem das Volk um die Lösung der nationalen Frage und um die Schaffung demokratischer Verhältnisse kämpfte. (Quelle: Amazon)

Darsteller u.a.: Peter Simonischek, Brigitte Karner, Ulrich Tukur, Dominic Raacke, Uwe Ochsenknecht, Otto Mächtlinger, Helmut Berger, Annette Uhlen.

1985

Dieter Berner

Peter Berling (li.), Ulrich Tukur und Barbara Auer, Szene aus "Das Milliardenspiel" - Foto: Ziegler-Film

Peter Berling, Ulrich Tukur, Barbara Auer in "Das Milliardenspiel" von Peter Keglevic

Das Milliardenspiel (Rolle: Gerd Asselt)

Das Milliardenspiel erzählt die Geschichte vom Aufstieg und Fall des ehrgeizigen jungen Gerd Asselt in der Bundesrepublik der 1980er Jahre, dem es über seinen väterlichen Freund Steinberger gelingt, durch Firmen- Übernahmen und Ankäufen ein beachtliches Firmenimperium zu bilden. Schließlich wird er sogar, mit Hilfe des potenten Geldgebers Maybach, von den zurückhaltenden Banken akzeptiert. Der große Zusammenbruch ist jedoch nicht mehr aufzuhalten und als das letzte große Geschäft platzt, bleibt Asselt, seiner Frau Larissa und Steinberger nur noch die Flucht, Maybach kommt ins Gefängnis. Das Drehbuch schrieb Klaus Pohl. (Quelle Text und Foto Ziegler-Film)

1988

Peter Keglevic

Die Kaltenbach-Papiere (Rolle: Reporter Tom)

An der portugiesischen Atlantikküste, in Algier, Casablanca, Mogador und in der marokkanischen Wüste spielt dieser spannende Roman. Geschildert wird das lebensgefährliche Unternehmen zweier Frauen, die aus ganz unterschiedlichen Gründen versuchen, die Pläne des Waffenhändlers Istvan Kaltenbach zu durchkreuzen und dessen geheimen Machenschaften aufzudecken. (Quelle: Amazon-Buchbeschreibung)

1990

Rainer Erler

Wehner - Die unerzählte Geschichte (Rolle: der junge Wehner)

1991

Heinrich Breloer

Wenn ich sonntags in mein Kino geh' (Dokumentation über die Ufa)

1992

H. C. Blumenberg

Maus und Katz (Rolle: Fred Tonndorf)

Der machthungrige Bürgermeister Heinz Lückert setzt alles daran, wiedergewählt zu werden. Er schließt einen Pakt mit dem Bordellkönig Koslowski, der ihm zu überteuerten Preisen seine Häuser im Rotlichtmilieu überläßt. Lückert will daraus ein elegantes und publicitywirksames Geschäftsviertel machen. Doch dann bekommt der skrupellose Journalist Tonndorf Wind von der Sache. Er erschleicht sich das Vertrauen der Geliebten von Lückert, die als einzige in dem Spiel auf der Strecke bleibt, denn Tonndorf arrangiert sich mit den Mächtigen und wird Pressesprecher der Stadt. (Quelle: odeonfilm.de)

1993

Hajo Gies

Geschäfte (Rolle: Dr. Weiß)

1994

Michael Schottenberg

Der Mörder und sein Kind (Rolle: Martin Dreyer)

1995

Matti Geschonneck

Nikolaikirche (Rolle: Werner Schnuck, Rechtsanwalt)

1995

Frank Beyer

Letzte und erste Tage (er selbst singt Rühmann-Lieder)

1995

Horst Königstein

Das Alibi (Rolle: Thomas Lamprecht)

Barbara Lamprecht kommt dahinter, dass ihr Mann sie betrügt. Sie tröstet sich mit dem Rumänen Jan. In derselben Nacht geschieht ein Mord. Jan wird verhaftet. Aus Scham und Schuldgefühlen verweigert Barbara ihm das Alibi. Die Situation spitzt sich dramatisch zu.

1995

Heide Pils

Tatort - Perfect mind (Rolle: Hanno Haak)

1996

Friedemann Fromm

Freier Fall

Baudezernent Edgar Wurlitzer Josef (Sepp) Bierbichler überfährt angetrunken eine Frau und begeht Fahrerflucht. Leider steht die Polizei schon vor der Tür, bevor er von seinem Freund Werner März ein Alibi bekommen kann. Die angefahrene Frau stirbt - es war Wurlitzers Ehefrau. Er wird verhaftet und muss sich wegen Mordes verantworten. Auch seine Geliebte verlässt ihn. Julia Stemberger erhielt 1997 für ihre Rolle in dieser Produktion den Goldenen Löwen als beste Nebendarstellerin. Im März 1998 bekamen Christian Görlitz (Regie) sowie Josef Bierbichler und Florian Martens für ihre Leistungen den Grimme-Preis in Gold. 

1996

Christian Görlitz

Ein Vater sieht rot

1996

Lothar Bellag

Das Böse

1997

Christian Görlitz

Warten ist der Tod

mit Barbara Auer, Ulrich Tukur, Jörg Schüttauf, Henry Hübchen, Thomas Thieme, Anja Kling, Walter Schmidinger, Helen Vita, Isabell Gerschke, Renate Krößner, Alexander May, Hans Clarin
2teil. Fernsehfilm, Länge: 180 Min.
· Adolf-Grimme-Preis 2000
· Bayerischer Fernsehpreis 2000
· Deutscher Fernsehpreis 2000

 

1998

Hartmut Schoen (auch Drehbuch)

    

 

 

 

 

 

 

 

Layout: Rosemarie Kuheim

Bearbeitet: 2. August 2017

 

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