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Franz-Josef Wild Regisseur
Affäre Dreyfus, Die ... R, 1968, 3 Teile
Altmodische Komödie ... R, 1979
An Einzeltischen ... R, 1968
Befragung des Machiavelli, Die ... R, 1977, BR, DA: Lida Winiewicz, 60 Min. Niccolo Machiavelli, der Vertreter einer Staatsidee, die jede freiheitliche - individuelle Perspektive ausschließt, der allein dem führenden Fürsten die Macht zubilligt, zu deren Erhaltung jedes Mittel eingesetzt werden muss, ist bei seinem Fürsten in Ungnade gefallen. Man bezichtigt ihn der Teilnahme an einer Verschwörung gegen das herrschende Haus und spannt ihn auf die Folter, um sein Schuldgeständnis zu erzwingen. Er, der selbst in geistvollen Werken eine unmenschliche Machtidee bis hin zu Misshandlung, Folter und Hinrichtung propagiert hat, sieht sich nun plötzlich einem recht einseitigen "Gespräch" über eben diese Macht mit all ihren Konsequenzen ausgeliefert. Freilich erweist sich diese Beschuldigung als haltlos, aber nur ein Gnadenakt - ebenso willkürlich wie seine Verhaftung - rettet ihn aus der Maschinerie der Staatsgewalt. Und wenn Machiavelli bei seinem hochnotpeinlichen Verhör die Tatsache beklagt, dass die Strafaktionen Karls des Großen sich wohl kaum wesentlich von den Methoden der Renaissance unterscheiden, so müssen wir feststellen, dass über die Jahrhunderte hin bis in unsere Tage sich nichts geändert hat an den Verfahrensweisen, unliebsame Meinungen auszurotten. (Quelle: www.theaterkanal.de) Darsteller: Hannes Messemer, Siegfried Wischnewski, Alexander May, Wolfgang Müller
Ein idealer Gatte ... R, 1966 (nach Oscar Wilde) Der
Hochangesehene Parlamentarier Sir Robert Chiltern wird ob seines tadellosen
Charakters von seiner Frau, Lady Gertrud Chiltern, als "idealer Gatte"
verehrt. Sie ahnt nichts von dem einzig dunklen Punkt in seinem Leben. Robert
Chiltern hat in jungen Jahren sein Vermögen dadurch gemacht, dass er wichtige
Kabinettsgeheimnisse einem gerissenen Börsenspekulanten anvertraut hatte. Mrs.
Cheveley, eine ehemalige Schulkollegin Lady Chilterns, erpresst Robert mit
diesem Geheimnis, um seine Unterstützung für ein Projekt zu gewinnen, in das
sie viel Geld investiert hat. Roberts engstem Freund, dem oberflächlich
scheinende Dandy Lord Arthur Goring, der selbst einmal kurz mit Mrs. Cheveley
verlobt war, gelingt es, die gewiefte Erpresserin auszutricksen. (Text:
hdtv.esselbach.at)
Ein Schweigen am Himmel ... R, 1968
Ein Tag im April ... R, 1965
Ein Weihnachtslied in Prosa oder Eine Geistergeschichte ... R, 1960 Dem alten Geizhals Ebenezer Scrooge, der sich und seinen Mitmenschen keine Freude gönnt, erscheint sein verstorbener Geschäftsfreund Marley, ein Geldraffer wie Scrooge selbst mit einer Warnung. Von drei Geistern wird Ebenezer zurückgeführt in das Weihnachten seiner Kindheit und Jugend... (Quelle: tvprogramme.net) Darsteller: Carl Wery (als Ebenezer Scrooge), Peter Arens, Stefan Schnabel, Hans Baur, Walter Buschhoff, Otto Brüggemann, Herbert Kroll, Hanna Burgwitz, Christel Erber, Alwy Becker, Angelika Bender, Thomas Margulies, Klaus Havenstein, Brigitte Rau, Gustl Datz, Walter Janssen, Erwin Luck, Rolf von Nauckhoff, Wolf Petersen, Philo Hauser, Claudia Bethge, Trude Breitschopf, Albert Hehn, Anna Vankowa, Horst Fitzthum, Anita Bucher, Elmar Wepper, Jürgen Clausen
Erbin, Die ... R, 1982 Darsteller: Heidelinde Weis, Alexander Kerst, Rainer Goernemann, Gustl Halenke
Feine Herrschaften ... R, 1966
Frau Jenny Treibel ... R, 1981, 130 Minuten Nach Theodor Fontane. Für die Berliner Kommerzienrätin Jenny Treibel zählt nur die materielle Sicherheit. Eines Tages lädt sie Corinna ein, die Tochter ihres Jugendfreundes. Das junge Mädchen bezaubert alle, insbesondere Jennys Sohn Leopold. Sehr zum Ärger der Frau Mama - die mittellose Corinna wäre ihr nicht sehr willkommen. Darsteller: Maria Schell, Rolf Schult, Dietlinde Turban
Frau Cheneys Ende ... R, 1961 Boulevardkomödie, die einer Gesellschaft von reichen Nichtstuern an der Riviera zwei ehrbare Gauner entgegenstellt: die scheinbar tugendhafte, kühl überlegene Juwelendiebin Frau Cheney und ihren mit klassischer Bildung ausgerüsteten Butler. Schauspielerisch sehr ansprechende, etwas flach inszenierte Verfilmung eines Bühnenstücks. Darsteller: Lilli Palmer, Carlos Thompson, Martin Held, Maria Sebaldt
Geliebte Stimme, Die ... R, 1960 ARD-Ausstrahlung des Fernsehspiels »Die geliebte Stimme« (BR) nach einem Schauspiel von Jean Cocteau. Die Hauptrolle spielt Hildegard Knef (einzige Mitwirkende). DIE
GELIEBTE STIMME (1933) gehört zu Cocteaus berühmtesten Stücken.
Eine Frau führt ein Abschiedsgespräch mit ihrem Geliebten, der sie
verlassen hat. Sie gibt sich vernünftig, zivilisiert, versucht kühl zu
erscheinen. Aber sie lügt, weint, wartet verzweifelt — am Ende
erdrosselt sie sich mit der Telefonschnur. DIE GELIEBTE STIMME
ist der erste große Telefon-Monolog des europäischen Theaters. Maria
Casares, Anna Magnani und Hildegard Knef haben darin brilliert.
Geregelte Leben der Gertie H., Das ... R, 1989
Götterkinder ... R, 1965, ZDF
Gotthold Ephraim Lessing im Gespräch mit Heinrich Heine ... R, 1979, BR und Schweizer Fernsehen Der Film beinhaltet ein imaginäres Gespräch zwischen den beiden witzigsten und scharfsinnigsten Personen der deutschen Literatur. Lessing, der seit geraumer Zeit im Pantheon der Poesie, einem komfortabel ausgestatteten Hades mit einigen großen und sehr vielen kleinen Christen lebt, unterhält sich mit dem von ihm sehnsüchtig erwarteten Ankömmling Heine über Politik und Literatur. Darsteller: Martin Benrath (Lessing), Christoph Bantzer (Heine)
Heilige Johanna, Die ... R, 1971, Szenenbild: Rolf Zehetbauer Bei Shaw ist Johanna keine romantische Figur, sondern hat Verstand und Tatkraft, zwei "männliche" Tugenden, denen sie ihre Siege verdankt. Sie wecken auch jenen Hass, der schließlich ihr Ende besiegt. Darsteller: Gustav Knuth, Kurt Sowinetz, Maresa Hörbiger, Hans Henning-Heers, Ettore Cell, Heinrich Schweiger, Frank Elkins, Hermann Schmid, Herwig Seeböck, Peter Vogel, Ingrid Kohr, Peter Fricke, Samuel Labes, Walter Reyer, Bruno Dallansky, Albert Lieven, Ernst Fritz Fürbringer, Heinrich Trimbur, Peter Matic, Alfred Reiterer, Gerhard Tötschinger, Helmut Qualtinger
Johnny Belinda ... R, 1961, BR Geschichte eines taubstummen Mädchens. Mit Violetta Ferrari (als Johnny Belinda) und Hellmut Lange (als Dr. Jack Roberts). Inhaltsbeschreibung des Theaters Simmerberg
Kamel geht durch das Nadelöhr, Das ... R, 1960
Keine Zeit für Komödie ... R, 1961 Die verwickelte Ehegeschichte eines Schriftstellers und einer Schauspielerin, die die Talente ihres Mannes seiner Meinung nach nicht richtig zu bewerten weiß. Ihre Widersacherin ist die Bankiersfrau Amanda, die den Bühnenautor dazu bringen will, statt Komödien doch lieber Tragödien zu schreiben.
Kleine Lord, Der ... R, 1962
König Richard II. ... R, 1968
Ein
Mord ist geschehen, dessen Motive ebenso mysteriös sind wie die Umstände, die
ihn begleiten. Von den Menschen, die der Getöteten nahe standen, hatte jeder
gleichviel und auch ebenso wenig Grund, ihr nach dem Leben zu trachten, infolge
dessen gibt es keinen Hauptverdächtigen. Doch Kommissar McPherson kann auch
keine der beteiligten Personen aus dem Kreis der Verdächtigen ausschließen ...
Legende vom heiligen Trinker, Die ... 1963 BR Unter
den Brücken von Paris campieren die Clochards - einer von ihnen ist Andreas.
Eines Abends gibt ihm ein fremder Herr 200 Francs, die er am Sonntag nach der
Messe der Heiligen Therese opfern soll. Doch Andreas vertrinkt das Geld - und
seltsam: schon bald ist er wieder im Besitz einer dreistelligen Summe. Und
wieder vertrinkt er sie. Einmal aber wird es sogar einem Trinker wie Andreas
gelingen, der Heiligen 200 Francs zu bringen. Denn es gibt, wie der fremde Herr
erklärt, nichts alltäglicheres als Wunder ... (Quelle:
tvprogramme.net)
Lydia ... R, 1977, BR
Mein oder dein ... R, 1964 Clem
und Maggie sind geschiedene Leute. Aber es gab einmal Zeiten, in denen sie sich
recht gut vertrugen und sogar gemeinsam Theaterstücke verfassten. Jetzt
schreiben sie jeder für sich eine Komödie - leider die gleiche. Denn die Idee
stammt noch aus den Tagen ihrer Ehe. Wer die Idee zuerst hatte, kann nicht mal
mehr vor Gericht geklärt werden. Darum werden Clem und Maggie dazu verurteilt,
ihre Komödie gemeinsam zu vollenden ...
Meine Frau erfährt kein Wort ... R, 1969, ORF/BR
Oh, diese Männer ... R, 1978
Orestie, Die ... R, 1966
Pitschi Poi oder Das gegebene Wort ... R, 1967
Privatsekretär, Der ... R, 1962
Quadrille ... R, 1986
Robinson soll nicht sterben ... R, 1963
Rote Rosa, Die ... R, 1966
Stella ... R, 1982, 89 Minuten Fernsehspiel nach Johann Wolfgang v. Goethe. Fernando ist mit Cäcilie glücklich verheiratet. Sie haben eine Tochter. Aber nach dem Überschwang der ersten Jahre sehnt sich Fernando wieder nach Freiheit. Er verlässt Cäcilie und sein Weg treibt ihn in die Arme einer anderen Frau. Er lernt Stella kennen und lieben. Doch die junge Frau verläßt ihn, und Fernando kehrt wieder zu seiner Familie zurück. Er muss feststellen, dass er sich an Frau und Kind genauso gebunden fühlt wie an seine Geliebte Stella. Eine Dreierbeziehung wäre die ideale Lösung... Darsteller: Dietlinde Turban, Judy Winter, Robert Atzorn
Strafverteidiger, Der ... R, 1961 Schauspiel
in drei Akten von Elmer Rice, deutsch von Alexander Koval. Darsteller: Carl Heinz Schroth, Claude Farell, Barbara Rütting, Eric Pohlmann, Günter Gräwert, Ruth Scheerbarth, Helmut Schneider, Benno Sterzenbach, Harry Engel, Nadja Bach, Senta Wengraf, Siegurd Fitzek, Harald Maresch, Alice Lach, Hannes Stein, Frithjof Vierock und andere.
Tagebuch eines Wahnsinnigen ... R, 1974, lief in der Reihe: Fernsehspiele aus aller Welt Poprischtschin fristet ein mühsames Leben als unbedeutender Büroschreiber. Immer mehr sucht er sich eine andere Wirklichkeit in seinen Träumen – und landet schließlich im Irrenhaus. Darsteller: u.a. Carlheinz Schroth
Tödliche Schlag, Der ... R, 1975 Darsteller: Siegfried Wischnewski, Hannes Messemer, Heinz Weiss
Trojanische Krieg findet nicht statt, Der ... R, 1964 Schauspiel von Jean Giraudoux in der Übersetzung von Annette Kolb. Der
französische Schriftsteller setzt sich in seinem Stück geistreich, satirisch
und dennoch ernsthaft mit der Unsinnigkeit eines Kriegsausbruchs auseinander ...
Undankbare, Die ... R, 1980, BR
Unverhoffte Glück, Das ... R, 1986
Verschwörung, Die ... R, 1969 Julius
Cäsar (100 v. Chr.-44 v. Chr.) war einer der bedeutendsten Politiker,
Feldherren und Schriftsteller des alten Rom. In dem Fernsehspiel gestaltet Autor
Walter Jens mit dichterischer Freiheit die Intrigen, die zum gewaltsamen Tod Cäsars
führten. - Cäsar ist krank, sein Ende ist abzusehen. Um nicht ruhmlos
abzutreten, inszeniert er listenreich selbst die Verschwörung, der er zum Opfer
fallen soll. Darsteller: Hannes Messemer, Heinz Baumann, Norbert Kappen, Friedrich Georg Beckhaus, Eva Kotthaus, Paul-Albert Krumm, Werner Meissner, Frank Rudnick, Robert Naegele, Hans Schulze, Josef Fröhlich, Günter Clemens. Sprecher: Rolf Boysen, Szenenbild: Rolf Zehetbauer.
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Layout: Rosemarie Kuheim Bearbeitet: 10. Sept. 2011
Die o.g. Filmliste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit
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