Filmhaus-Nachrichten

2018

    

 

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Schauspielerin

Elga Sorbas gestorben

16. Juni 2018:

 

Die Fassbinder-Foundation teilte mit, das die Schauspielerin Elga Sorbas am 28. April 2018 im Alter von 73 Jahren verstorben ist. Man kannte sie aus Filmen von Roger Fritz, Rudolf Thome und auch Fassbinder. Bei ihm spielte sie zunächst am Antiteater und war später in Filmen wie Katzelmacher (1969), Pioniere in Ingolstadt (1971) und Händler der vier Jahreszeiten (1972) zu sehen.
 
Einen Nachruf über ihren Werdegang und ihr Leben nach dem Kino kann man hier nachlesen: https://hpd.de/artikel/ich-gehe-jetzt-15546.

   

(Quelle: www.fassbinderfoundation.de)

Die „Critics' Choice Awards“ sind wichtige Kritiker-Filmpreise.  Ausgewählt werden sie von mehr als 300 Mitgliedern des Kritikerverbands Broadcast Film Critics Association aus den USA und Kanada – Quelle: https://www.shz.de/18791676 ©2018
Die „Critics' Choice Awards“ sind wichtige Kritiker-Filmpreise.  Ausgewählt werden sie von mehr als 300 Mitgliedern des Kritikerverbands Broadcast Film Critics Association aus den USA und Kanada – Quelle: https://www.shz.de/18791676 ©2018
Die „Critics' Choice Awards“ sind wichtige Kritiker-Filmpreise.  Ausgewählt werden sie von mehr als 300 Mitgliedern des Kritikerverbands Broadcast Film Critics Association aus den USA und Kanada. – Quelle: https://www.shz.de/18791676 ©2018 – Quelle: https://www.shz.de/18791676 ©2018
Die „Critics' Choice Awards“ sind wichtige Kritiker-Filmpreise.  Ausgewählt werden sie von mehr als 300 Mitgliedern des Kritikerverbands Broadcast Film Critics Association aus den USA und Kanada. – Quelle: https://www.shz.de/18791676 ©2018 – Quelle: https://www.shz.de/18791676 ©2018
Die „Critics' Choice Awards“ sind wichtige Kritiker-Filmpreise.  Ausgewählt werden sie von mehr als 300 Mitgliedern des Kritikerverbands Broadcast Film Critics Association aus den USA und Kanada. – Quelle: https://www.shz.de/18791676 ©2018 – Quelle: https://www.shz.de/18791676 ©2018
 
 
 

Regisseur und Drehbuchautor Andreas Dresen wird Professor

31. Mai 2018:

Wie ich heute gelesen habe, wird Andreas Dresen ab Juni 2018 Professor an der Hochschule für Musik und Theater in Rostock.

 

Weitere Informationen hierzu sind bei www.spielfilm.de.

   

  

  

Die „Critics' Choice Awards“ sind wichtige Kritiker-Filmpreise.  Ausgewählt werden sie von mehr als 300 Mitgliedern des Kritikerverbands Broadcast Film Critics Association aus den USA und Kanada – Quelle: https://www.shz.de/18791676 ©2018
Die „Critics' Choice Awards“ sind wichtige Kritiker-Filmpreise.  Ausgewählt werden sie von mehr als 300 Mitgliedern des Kritikerverbands Broadcast Film Critics Association aus den USA und Kanada – Quelle: https://www.shz.de/18791676 ©2018
Die „Critics' Choice Awards“ sind wichtige Kritiker-Filmpreise.  Ausgewählt werden sie von mehr als 300 Mitgliedern des Kritikerverbands Broadcast Film Critics Association aus den USA und Kanada. – Quelle: https://www.shz.de/18791676 ©2018 – Quelle: https://www.shz.de/18791676 ©2018
Die „Critics' Choice Awards“ sind wichtige Kritiker-Filmpreise.  Ausgewählt werden sie von mehr als 300 Mitgliedern des Kritikerverbands Broadcast Film Critics Association aus den USA und Kanada. – Quelle: https://www.shz.de/18791676 ©2018 – Quelle: https://www.shz.de/18791676 ©2018
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Schauspielerin

Renate Delfs gestorben

14. Mai 2018:

Im Alter von 93 Jahren ist die Schauspielerin Renate Delfs am 14. Mai 2018 verstorben. Die Beisetzung fand in ihrem Geburtsort Flensburg statt.

Nach dem Tod ihres Ehemannes kam Renate Delfs relativ spät zur Schauspielerei, zumal sie drei Kinder hatte, die sie alleine großziehen musste. Sie spielte in Serien wie Aus gutem Haus, Adelheid und ihre Mörder oder auch Notruf Hafenkante. Weiterhin war sie neben der Schauspielerei Geschäftsführerin der Flensburger Touristeninformation. Bei Dreharbeiten lernte sie vor vielen Jahren die Schauspielerin Rieke Schmid kennen und veröffentlichte 2015 mit ihr zusammen die Biografie "Nimm mich mit nach Gestern". Hier berichtet sie über ihre Erfahrungen als Mädchen und junge Frau in Nazi-Deutschland.

Frau Delfs ist Ehrenbürgerin der Stadt Flensburg.

Weitere Informationen über die Schauspielerin sind bei Wikipedia und www.steffi-line.de (Neuigkeiten vom 23. Mai 2018) zu lesen.

   

  

Schauspielerin

Maria Körber gestorben

14. Mai 2018:

Maria Körber, die etliche Jahre das angesehene "Schauspielstudio Maria Körber" in Berlin leitete, starb am 14. Mai 2018 in Berlin – knapp einen Monat vor ihrem 88. Geburtstag.

Weitere Informationen über Maria Körber sind bei Wikipedia und www.steffi-line.de (Neuigkeiten vom 17. Mai 2018) zu lesen.

 

  

  

Die „Critics' Choice Awards“ sind wichtige Kritiker-Filmpreise.  Ausgewählt werden sie von mehr als 300 Mitgliedern des Kritikerverbands Broadcast Film Critics Association aus den USA und Kanada – Quelle: https://www.shz.de/18791676 ©2018
Die „Critics' Choice Awards“ sind wichtige Kritiker-Filmpreise.  Ausgewählt werden sie von mehr als 300 Mitgliedern des Kritikerverbands Broadcast Film Critics Association aus den USA und Kanada – Quelle: https://www.shz.de/18791676 ©2018
Die „Critics' Choice Awards“ sind wichtige Kritiker-Filmpreise.  Ausgewählt werden sie von mehr als 300 Mitgliedern des Kritikerverbands Broadcast Film Critics Association aus den USA und Kanada. – Quelle: https://www.shz.de/18791676 ©2018 – Quelle: https://www.shz.de/18791676 ©2018
Die „Critics' Choice Awards“ sind wichtige Kritiker-Filmpreise.  Ausgewählt werden sie von mehr als 300 Mitgliedern des Kritikerverbands Broadcast Film Critics Association aus den USA und Kanada. – Quelle: https://www.shz.de/18791676 ©2018 – Quelle: https://www.shz.de/18791676 ©2018
Die „Critics' Choice Awards“ sind wichtige Kritiker-Filmpreise.  Ausgewählt werden sie von mehr als 300 Mitgliedern des Kritikerverbands Broadcast Film Critics Association aus den USA und Kanada. – Quelle: https://www.shz.de/18791676 ©2018 – Quelle: https://www.shz.de/18791676 ©2018

Wolfgang Völz ist tot

 
Wolfgang Völz
   

©Virginia Shue, Hamburg

starfotos@virginia-hamburg.de

4. Mai 2018

Der beliebte Schauspieler Wolfgang Völz ist tot.

Bei www.steffi-line.de ist hierzu zu lesen: "Am 2. Mai 2018 starb 87-jährig in Berlin der Schauspieler Wolfgang Völz. Schon früh war der in Danzig geborene Schauspieler durch den Film bekannt geworden, mimte in Kinokrimis oft Bösewichte oder deren Gegenparts, wie 1961 den Sergeant Higgins in dem Wallace-Klassiker "Der Grüne Bogenschütze". Ungeheure Popularität erlangte Völz Mitte der 1960er Jahre mit der Figur des Armierungsoffiziers Leutnant Mario de Monti in der Kultserie "Raumpatrouille Orion" (1966), der ersten deutschen Science-Fiction-Fernsehserie. Auch mit einer weiteren legendären Rolle ist er in Erinnerung geblieben, in den Krimigeschichten "Graf Yoster gibt sich die Ehre" spielte er zwischen Herbst 1967 und Anfang 1977 fünf Staffeln lang den Johann, treu ergebener Butler und Chauffeur des findigen "Gentleman-Detektivs" Graf Yoster alias Lukas Ammann.
Wolfgang Völz in "Pension Schöller"; Foto freundlicherweise zur Verfügung gestellt von "Pidax film"
Wolfgang Völz in "Pension Schöller"
© Pidax Film

   

In den nachfolgenden Jahrzehnten blieb Völz ein viel beschäftigter Darsteller bei Film und Fernsehen, seine Filmografie weist (laut eigenen Aussagen) rund 600 TV-Rollen auf. In jüngerer Zeit erfreute er nicht nur die kleinen Zuschauer als Major Servatius Sebaldus in dem Kassenschlager "Hui Buh – Das Schlossgespenst" (2006), in den Edgar-Wallace-Parodien "Der Wixxer" (2004) und "Neues vom Wixxer" (2007) tauchte er als Sir John auf. Zudem machte sich Völz mit seiner unverwechselbaren Stimme einen Namen als Sprecher und arbeitete umfangreich für das Hörspiel und die Synchronisation. Untrennbar mit Völz verbunden ist der "Käpt'n Blaubär", dem er in der Puppentrick-Serie "Käpt'n Blaubärs Seemannsgarn" in der "Sendung mit der Maus" sowie in der Kinoversion "Käpt'n Blaubär – Der Film" (1999) seine Stimme lieh. Zudem sprach er beispielsweise den melancholischen See-Elefanten in den "Urmel"-Animationsfilmen "Urmel aus dem Eis" (2006) und "Urmel voll in Fahrt" (2008), gedreht nach den gleichnamigen Kinderbüchern von Max Kruse.
Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller würdigte den Verstorbenen als großen Schauspieler und couragierten Mitbürger. "Als Volksschauspieler im besten Sinne des Wortes hat er sein Publikum in Schurkenrollen ebenso überzeugt, wie er uns immer wieder zum Lachen gebracht hat.", sagte er". kann man in dem Nachruf bei www.tagesschau.de lesen; weitere Nachrufe unter anderem bei www.spiegel.de,  www.welt.de, www.zeit.de, www.faz.net.

Quelle: www.steffi-line.de (siehe Neuigkeien vom 5. Mai 2018)

  

   

  

Die „Critics' Choice Awards“ sind wichtige Kritiker-Filmpreise.  Ausgewählt werden sie von mehr als 300 Mitgliedern des Kritikerverbands Broadcast Film Critics Association aus den USA und Kanada – Quelle: https://www.shz.de/18791676 ©2018
Die „Critics' Choice Awards“ sind wichtige Kritiker-Filmpreise.  Ausgewählt werden sie von mehr als 300 Mitgliedern des Kritikerverbands Broadcast Film Critics Association aus den USA und Kanada – Quelle: https://www.shz.de/18791676 ©2018
Die „Critics' Choice Awards“ sind wichtige Kritiker-Filmpreise.  Ausgewählt werden sie von mehr als 300 Mitgliedern des Kritikerverbands Broadcast Film Critics Association aus den USA und Kanada. – Quelle: https://www.shz.de/18791676 ©2018 – Quelle: https://www.shz.de/18791676 ©2018
Die „Critics' Choice Awards“ sind wichtige Kritiker-Filmpreise.  Ausgewählt werden sie von mehr als 300 Mitgliedern des Kritikerverbands Broadcast Film Critics Association aus den USA und Kanada. – Quelle: https://www.shz.de/18791676 ©2018 – Quelle: https://www.shz.de/18791676 ©2018
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Roger Fritz zu Besuch im Filmmuseum

12. April 2018:

In den 1960er-Jahren drehte Regisseur Roger Fritz Unterhaltungsfilme und war mit seiner Kamera als Fotograf an diversen Filmsets dabei, z.B. bei den Dreharbeiten zu Fassbinders Berlin Alexanderplatz . Am 21. April 2018 wird Roger Fritz zu Gast im Düsseldorfer Filmmuseum sein.  

Weitere Informationen hierzu >>>

   

  

Die „Critics' Choice Awards“ sind wichtige Kritiker-Filmpreise.  Ausgewählt werden sie von mehr als 300 Mitgliedern des Kritikerverbands Broadcast Film Critics Association aus den USA und Kanada – Quelle: https://www.shz.de/18791676 ©2018
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Hardy Krüger

wird 90!

12. April 2018:

Am 12. April feiert der deutsche Schauspieler Hardy Krüger seinen 90. Geburtstag. Herzlichen Glückwunsch.

 

 

 

Die „Critics' Choice Awards“ sind wichtige Kritiker-Filmpreise.  Ausgewählt werden sie von mehr als 300 Mitgliedern des Kritikerverbands Broadcast Film Critics Association aus den USA und Kanada – Quelle: https://www.shz.de/18791676 ©2018
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Das Dortmunder

Tatort-Team...

v.l.n.re: die Kommissare Martina Böhnisch (Anna Schudt), Peter Faber (Jörg Hartmann), Nora Dalay (Aylin Tezel) und Jan Pawlak (Rick Okon)

Foto: WDR / Thomas Kost

29. März 2018:

... ermittelt wieder zu viert.

 

Rick Okon ist künftig als Hauptkommissar Jan Pawlak im Einsatz. Jan Pawlak tritt die frei gewordene Stelle von Daniel Kossik (Stefan Konarske) an. Der horizontal erzählten Geschichte folgend hatte Kossik seinen Dienst in Dortmund 2017 quittiert und war zum Landeskriminalamt (LKA) nach Düsseldorf gewechselt. Seinen ersten Auftritt hatte Rick Okon bereits im Tatort – Tollwut (Buch: Jürgen Werner, Regie: Dror Zahavi) als „Häftling Nico Rattay“ am 4. Februar im Ersten: Pawlak war in der Dortmunder JVA als verdeckter Ermittler eingesetzt. So lernte er auch seine neuen Kollegen von der Dortmunder Mordkommission kennen. (Quelle: ARD)

Jetzt haben die Dreharbeiten für den neuen Tatort mit dem AT Zorn haben begonnen: 

In ihrem neuen Fall müssen die Dortmunder Kommissare den Mord an einem ehemaligen Bergmann aufklären, der erschossen am Ufer der Emscher aufgefunden wurde. Die Kommissare befragen Freunde und Ex-Kollegen des Mordopfers: Bis zuletzt hatte sich Andreas Sobitsch für deren Interessen eingesetzt: Auf dem Gelände ihrer Zeche eröffnet demnächst ein Freizeitpark und neue, adäquate Jobs in der Region zu finden, ist schwierig. Auch ansonsten fühlen sie sich als Verlierer des Strukturwandels im Ruhrgebiet. Eine weitere Spur im Mordfall führt die Ermittler zu einem selbst ernannten "Reichsbürger".

In Gastrollen zu sehen sind u.a. Bibiana Beglau, Götz Schubert, Peter Kremer, Thomas Lawinky. Als Rechtsmedizinerin Greta Leitner wieder mit dabei ist Sybille J. Schedwill. Das Drehbuch hat Jürgen Werner geschrieben. Es ist sein neunter Fall für den "Tatort" aus Dortmund. Regie führt Andreas Herzog. (Quelle: WDR Presseportal)

 

  

 

Die „Critics' Choice Awards“ sind wichtige Kritiker-Filmpreise.  Ausgewählt werden sie von mehr als 300 Mitgliedern des Kritikerverbands Broadcast Film Critics Association aus den USA und Kanada – Quelle: https://www.shz.de/18791676 ©2018
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Verleihung des Deutschen Filmpreises

28. März 2018:

Am 27. April 2018 wird im Palais am Funkturm in Berlin der Deutsche Filmpreis verliehen. Die Gala wird abends in der ARD ab 22 Uhr übertragen. Durch die Sendung werden Iris Berben und zum ersten Mal der 26jährige Schauspieler Edin Hasanovic führen.

Regisseur, Drehbuchautor und Schauspieler Hark Bohm wird mit dem Ehrenpreis für herausragende Verdienste um den deutschen Film ausgezeichnet. Einen weiteren Sonderpreis bekommt der Regisseur Bora Dagtekin für den "besucherstärksten deutschen Film des Jahres", der mit der Komödie Fack ju Göhte 3 die 6-Millionen-Kinobesuchermarke knackte.

Weitere nominierte Künstler bzw. Filme sind auf der Seite www.deutscher-filmpreis.de zu finden. 

 

 

 

Die „Critics' Choice Awards“ sind wichtige Kritiker-Filmpreise.  Ausgewählt werden sie von mehr als 300 Mitgliedern des Kritikerverbands Broadcast Film Critics Association aus den USA und Kanada – Quelle: https://www.shz.de/18791676 ©2018
Die „Critics' Choice Awards“ sind wichtige Kritiker-Filmpreise.  Ausgewählt werden sie von mehr als 300 Mitgliedern des Kritikerverbands Broadcast Film Critics Association aus den USA und Kanada – Quelle: https://www.shz.de/18791676 ©2018
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TELE5 bringt die "besten deutschen Filme" ins Fernsehen

27. März 2018:

Der privatrechtliche Sender TELE5 hat eine neue Programmsparte eingerichtet, die sehenswerte deutsche Filme zeigt, dazu gehören auch Filme, die nicht immer "mainstream" sind, wie z.B. das österreichische Filmdrama aus dem Jahr 1997 Funny Games von Michael Haneke oder Alice in den Städten von Wim Wenders.

Bei presseportal.de ist dazu zu lesen: "Mit der neuen Reihe "D-Movies - Die besten deutschen Filme alles Zeiten" präsentiert der Münchner Sender eine handverlesene Auswahl herausragender deutscher Filme, die wohl jeder schon mal gesehen oder zumindest davon gehört hat. In unregelmäßiger Folge gibt es die besten deutschsprachigen Filme, von Kult (Lammbock von Christian Zübert, Bang on Boom Bang von Peter Thorwarth) bis Krass (Funny Games), von Horror (Anatomie von Stefan Ruzowitzky, Antikörper von Christian Alvart) bis Komödie (Schtonk von Helmut Dietl und Ein Freund von mir von Sebastian Schipper)." 

Außerdem werden ab dem 24. April 2018 in einer weiteren Sparte mit dem Oberbegriff "Skandal - Filme, die Geschichte schrieben" Streifen wie z.B. Reservoir Dogs von Quentin Tarantino, Natural Born Killers von Oliver Stone oder das Vergewaltigungsdrama  "Irreversibel" von Gaspar Noé, "...die sich aus einer moralfreien Vielfalt hervorheben und die tiefen Wertvorstellungen ihrer Zuschauer untergraben, gezeigt" (TELE5). Weiterhin gehören auch Augen der Angst (Karriereknick für Karlheinz Böhm) von Michael Powell, Das große Fressen, Wenn der Postmann zweimal klingelt und Jud Süß - Film ohne Gewissen von Oskar Roehler zu dieser Reihe. Man darf jedenfalls gespannt sein, was den Cineasten noch alles erwartet.

  

  

  

Die „Critics' Choice Awards“ sind wichtige Kritiker-Filmpreise.  Ausgewählt werden sie von mehr als 300 Mitgliedern des Kritikerverbands Broadcast Film Critics Association aus den USA und Kanada – Quelle: https://www.shz.de/18791676 ©2018
Die „Critics' Choice Awards“ sind wichtige Kritiker-Filmpreise.  Ausgewählt werden sie von mehr als 300 Mitgliedern des Kritikerverbands Broadcast Film Critics Association aus den USA und Kanada – Quelle: https://www.shz.de/18791676 ©2018
Die „Critics' Choice Awards“ sind wichtige Kritiker-Filmpreise.  Ausgewählt werden sie von mehr als 300 Mitgliedern des Kritikerverbands Broadcast Film Critics Association aus den USA und Kanada. – Quelle: https://www.shz.de/18791676 ©2018 – Quelle: https://www.shz.de/18791676 ©2018
Die „Critics' Choice Awards“ sind wichtige Kritiker-Filmpreise.  Ausgewählt werden sie von mehr als 300 Mitgliedern des Kritikerverbands Broadcast Film Critics Association aus den USA und Kanada. – Quelle: https://www.shz.de/18791676 ©2018 – Quelle: https://www.shz.de/18791676 ©2018
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Schauspielerin und Sängerin Lys Assia gestorben

Lys Assia, 2012 in Schweden

Urheber: MBargo

Diese Datei ist unter der Creative-Commons-Lizenz „Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 nicht portiert“ lizenziert.

26. März 2018:

Bei www.steffi-line.de (< Link zu Lys Assia) ist u.a. zu lesen: "Die ältere Generation wird sich sicherlich noch an Lys Assia erinnern, welche 1956 mit dem Lied "Refrain" in Lugano für die Schweiz die erste Gewinnerin des "Grand Prix Eurovision de la Chanson" (heute: "Eurovision Song Contest") wurde. Nun ist die Schlager-Legende am 24. März 2018 im Alter von 94 Jahren in dem Spital der Gemeinde Zollikerberg (Kanton Zürich) gestorben.

 
Bereits 1946 hatte sie mit dem Lied von der "Weißen Hochzeitskutsche" die Herzen ihres deutschen Publikums erobert, brachte Trost und etwas "heile Welt" in die tristen Wohnstuben der Nachkriegszeit. 1950 landete sie mit "Oh mein Papa" aus der musikalischen Komödie "Das Feuerwerk" des Komponisten Paul Burkhard, "den" Hit des Jahres. Zu ihren bekanntesten Liedern zählen "Arrivederci Roma" (1955), "Was kann schöner sein" (1957, die deutschsprachige Version des Doris Day-Hits "Que Sera, Sera"), "Wenn die Glocken hell erklingen" (1959) oder "Schick mir keine roten Rosen mehr" (1964). Auf der Leinwand war sie in den 1950er Jahren ebenfalls zu sehen und zu hören, so unter anderem 1952 in dem Streifen "Palace-Hotel" mit Paul Hubschmid.

Lys Assia kommt am 17. März 1957 auf dem Flughafen Amsterdam Schiphol an 

 

Nach der Eheschließung mit ihrem zweiten Mann, dem dänischen Generalkonsul bzw. Hotelketten-Besitzer und Multimillionär Oscar Pedersen, im Jahre 1963 hatte sich Lys Assia aus dem Show-Geschäft zurückgezogen; Pedersen starb 1995 an den Folgen eines schweren Autounfalls. Im fortgeschrittenen Alter wollte Lys Assia es noch einmal wissen, kehrte auf die Bühne zurück und wurde bei zahlreichen Konzerten gefeiert. 2008 veröffentlichte sie ihr letztes Album "Refrain des Lebens", machte im September 2011 von sich reden, als sie zusammen mit Ralph Siegel den Beitrag "C'était ma vie" für den Schweizer Vorentscheid zum "Eurovision Song Contest 2012" (ESC) im aserbaidschanischen Baku präsentierte. Auch 2013 wollte die damals knapp 90-jährige Lys Assia am ESC in Malmö teilnehmen, sie bewarb sich gemeinsam mit den vier Berner Rappern von "New Jack" mit dem Song "All in your head" für den Vorentscheid der Schweiz, allerdings vergeblich."

(Einige Informationen aus der Webseite www.steffi-line.de, Neuigkeiten vom 25. März 2018) 

 
Nachrufe sind unter anderem zu lesen bei www.tagesschau.de, www.nzz.ch, www.spiegel.de, www.sueddeutsche.de, www.wwelt.de, www.srf.ch 

Informationen zum Foto links: Rechteinhaber: Nationaal Archief (Den Haag, Rijksfotoarchief; Bestandsnummer: 908-4010)
Urheber/Fotograf: J.D. Noske / Anefo; Quelle: Wikimedia Commons;
Lizenz: www.gahetna.nl/over-ons/open-data -
CC BY-SA 3.0 NL

    

  

  

  

   

Die „Critics' Choice Awards“ sind wichtige Kritiker-Filmpreise.  Ausgewählt werden sie von mehr als 300 Mitgliedern des Kritikerverbands Broadcast Film Critics Association aus den USA und Kanada – Quelle: https://www.shz.de/18791676 ©2018
Die „Critics' Choice Awards“ sind wichtige Kritiker-Filmpreise.  Ausgewählt werden sie von mehr als 300 Mitgliedern des Kritikerverbands Broadcast Film Critics Association aus den USA und Kanada – Quelle: https://www.shz.de/18791676 ©2018
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Schauspieler

Jochen Senf

gestorben

Jochen Senf als Max Palu in der Tatort-Folge Blue Lady (1990)

Regie: Hans-C. Blumenberg

Foto: SR 

26. März 2018:

Der Schauspieler Jochen Senf ist tot, er wurde 76 Jahre alt und starb in der Nacht vom 17. auf den 18. März 2018 in Berlin. Seit Mai 2016 hatte er nach einem komplizierten Oberschenkelhalsbruch in einem Pflegeheim gelebt.

Von 1969 bis 1978 arbeitete Jochen Senf als Hörspieldramaturg beim Saarländischen Rundfunk. Vorausgegangen war das Abitur, ein Studium der Germanistik und Romanistik an der Universität in Saarbrücken. Danach schloss sich eine dreijährige Schauspielausbildung an der Saarbrücker Schauspielschule an. In der heimischen Kulturszene machte sich der Schauspieler einen Namen als Mitbegründer des Kinder- und Jugendtheaters "Überzwerg". 

Am 24. Januar 1988 lief die erste Tatort-Folge mit dem Titel Salu Palu mit Hauptkommissar Max Palu (Jochen Senf) über den Bildschirm. Insgesamt ermittelte er 18 mal in Saarbrücken, hatte 2005 mit der Folge Racheengel seinen letzten Auftritt als Kommissar. 

Beim Tatort-Fundus ist u.a. zu lesen, "... dass der mitunter etwas behäbig respektive gemütlich wirkende Ermittler 17 Jahre lang auf Verbrecherjagd ging, keinen Dienstwagen, sondern ein Rennrad benutzte. Palu pflegt eine Lebensart, die viele Klischees über die westlichen Nachbarn bedient. So geht er mit unter den Arm geklemmtem Baguette über den Markt, trinkt fast ausschließlich Rotwein, ist kulturell interessiert und fährt lange Zeit einen schwarzen Citroen DX..." 

Mit der Folge Rache-Engel verabschiedete sich der Mann mit den rundlichen Gesichtszügen am 3. November 2005 von den Zuschauern, danach war Jochen Senf nur noch sporadisch auf dem Bildschirm präsent. Unter anderem verkörperte er den "Vater des deutschen Wirtschaftswunders" Ludwig Erhard in dem Biopic über Altbundeskanzler Helmut Kohl mit dem Titel Der Mann aus der Pfalz (2009) oder gehörte zur Besetzung des Krimis Mord in Ludwigslust (2012). Hauptsächlich betätigte sich der Vater Vater zweier Kinder jedoch als Autor, schrieb Hörspiele, Drehbücher, Kriminalromane und Kinderbücher.

(Einige Informationen aus der Webseite www.steffi-line.de, Neuigkeiten vom 19. März 2018)

 
Ein Nachruf ist bei www.sr.de zu lesen: weitere Nachrufe gibt es bei www.tagesschau.dewww.spiegel.de, www.zeit.de, www.sueddeutsche.de und bei www.tatort-fundus.de

 

 

    

Die „Critics' Choice Awards“ sind wichtige Kritiker-Filmpreise.  Ausgewählt werden sie von mehr als 300 Mitgliedern des Kritikerverbands Broadcast Film Critics Association aus den USA und Kanada – Quelle: https://www.shz.de/18791676 ©2018
Die „Critics' Choice Awards“ sind wichtige Kritiker-Filmpreise.  Ausgewählt werden sie von mehr als 300 Mitgliedern des Kritikerverbands Broadcast Film Critics Association aus den USA und Kanada – Quelle: https://www.shz.de/18791676 ©2018
Die „Critics' Choice Awards“ sind wichtige Kritiker-Filmpreise.  Ausgewählt werden sie von mehr als 300 Mitgliedern des Kritikerverbands Broadcast Film Critics Association aus den USA und Kanada. – Quelle: https://www.shz.de/18791676 ©2018 – Quelle: https://www.shz.de/18791676 ©2018
Die „Critics' Choice Awards“ sind wichtige Kritiker-Filmpreise.  Ausgewählt werden sie von mehr als 300 Mitgliedern des Kritikerverbands Broadcast Film Critics Association aus den USA und Kanada. – Quelle: https://www.shz.de/18791676 ©2018 – Quelle: https://www.shz.de/18791676 ©2018
Die „Critics' Choice Awards“ sind wichtige Kritiker-Filmpreise.  Ausgewählt werden sie von mehr als 300 Mitgliedern des Kritikerverbands Broadcast Film Critics Association aus den USA und Kanada. – Quelle: https://www.shz.de/18791676 ©2018 – Quelle: https://www.shz.de/18791676 ©2018

Schauspieler

Siegfried Rauch ist gestorben

Beliebter Schauspieler: Siegfried Rauch

Foto: Susanne Sigl

Urheber: laurent1994

 Diese Datei ist lizenziert unter der Creative-Commons-Lizenz „Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 international

 

 

12. März 2018:

Der Schauspieler Siegfried Rauch ist tot. Er starb am 11. März 2018, kurz vor seinem 86. Geburtstag (2. April), in seinem Heimatort Obersöchering (in der Nähe von Murnau am Oberstaffelsee in Oberbayern). Nach einem Treppensturz, verursacht durch Herzversagen, erlag er noch am Unfallort seinen Verletzungen. 

Das ist in den News bei www.steffi-line.de über Siegfried Rauch zu lesen: "Populär wurde Rauch neben verschiedenen, auch internationalen Kinoproduktionen nicht zuletzt durch das Fernsehen, sein Rollenrepertoire war breit gefächert, reichte vom Heimatfilm über Krimi, Actionfilm und Romanverfilmungen bis hin zur Familienserie. Bereits mit der Verkörperung des Agenten Thomas Lieven in der dreizehnteiligen TV-Serie "Es muss nicht immer Kaviar sein", gedreht nach dem Roman von Johannes Mario Simmel, hatte er 1977 das TV-Publikum gefesselt.

Siegfried Rauch in "Der Ruf der Berge - Schatten der Vergangenheit" als 'Hundeflüsterer' Suttner

Foto: ARD Degeto/Angelika Zinzow

In der ARD-Vorabendserie "Wildbach" präsentierte er sich ab 1993 vier Staffeln lang (bis 1997) als Chef der Bergwacht Martin Kramer, zwischen 1999 und 2013 lenkte er als Kapitän Fred Paulsen und Nachfolger des langjährigen Kapitäns Heinz Hansen alias Heinz Weiss das "Traumschiff" sicher durch die Gewässer dieser Welt, übernahm seit Januar 2007 diese Aufgabe zudem in dem "Traumschiff"-Ableger "Kreuzfahrt ins Glück". Eine weitere Dauerrolle hatte Rauch in der Neuauflage der erfolgreichen ZDF-Serie "Der Bergdoktor", seit Anfang Februar 2008 gehörte er zum Stammpersonal und mimte dort bis zuletzt den Arzt Dr. Roman Melchinger, der den jungen Dr. Martin Gruber alias Hans Sigl dazu überredet hatte, sein Nachfolger zu werden. Zwischendurch trat er immer mal wieder mit anderen Figuren auf dem Bildschirm in Erscheinung, spielte Hauptrollen in TV-Produktionen, die zwar keinen Anspruch auf tiefgehende Fernsehunterhaltung erhoben, dennoch das Publikum für einige Zeit den Alltag vergessen ließen."
Einige Nachrufe sind hier zu finden: www.tagesschau.de, www.stern.de, www.welt.de

(Quelle: u.a. www.steffi-line.de - Neuigkeiten vom 12. März 2018)

  

  

 

 

 

  

   

Die „Critics' Choice Awards“ sind wichtige Kritiker-Filmpreise.  Ausgewählt werden sie von mehr als 300 Mitgliedern des Kritikerverbands Broadcast Film Critics Association aus den USA und Kanada – Quelle: https://www.shz.de/18791676 ©2018
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Filmproduzentin Regina Ziegler erhält den Carl Laemmle Produzentenpreis

Seit Jahrzehnten erfolgreiche Filmproduzentin: Regina Ziegler, die in diesem Jahr den Carl-Laemmle-Preis erhält

Foto-Copyright: Christof Arnold

10. März 2018:

Die Filmproduzentin Regina Ziegler wird am 16. März 2018 mit dem Carl Laemmle-Produzentenpreis für ihr herausragendes Lebenswerk geehrt.

 

Der Namensgeber des Preises, Carl Laemmle, war ein deutsch-amerikanischer Filmproduzent, der 1912 (eine andere Quelle sagt 1915) die Universal Studios in Los Angeles gründete. Er leitete die Firma bis 1936 und zählte zu seiner Zeit zu den einflussreichsten Leuten der amerikanischen Filmgeschichte.

 

Der Preis wird im Schloss Großlaupheim (Laupheim ist die Geburtsstadt Laemmles) in einer Feierstunde überreicht.

  

   

   

    

 

 

 

  

   

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Der Tatort STAU gewinnt den Deutschen Fernseh-Krimi-Preis

Richy Müller ist im Tatort Hauptkommissar Thorsten Lannert

© Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons)

10. März 2018:

Tatort-Fundus-Betreiber Francois Werner schreibt dazu: "Begründung der Jury: Die Jury des diesjährigen Deutschen FernsehKrimi-Festivals begründete ihre Entscheidung wie folgt: „Die TATORT-Folge Stau präsentiert innerhalb eines klassischen Krimiformats ein faszinierendes Figuren-Ensemble in einer ungewöhnlichen Geschichte, die den Zuschauer vom ersten Moment an in seinen Bann zieht. Im alltäglichen Setting des Staus entfaltet sich eine dramatische Ermittlung unter Zeitdruck zu einem unterhaltsamen und poetischen Kaleidoskop menschlicher Geschichten, die das Buch von Daniel Bickermann und Dietrich Brüggemann bis ins Detail authentisch und liebevoll zeichnet."

Im Mittelpunkt der Produktion mit den Kommissaren Thorsten Lannert (Richy Müller) und Sebastian Bootz (Felix Klare) steht die Aufklärung einer Fahrerflucht in einem Stau. Die Regie führte Dietrich Brüggemann, der gemeinsam mit Daniel Bickermann auch das Drehbuch geschrieben hat. Die aufwändigen Szenen auf der Stuttgarter Weinsteige  wurden in einer Freiburger Messehalle nachgebaut und digital mit dem Panorama des Stuttgarter Kessels vermischt.

  

Das Deutsche FernsehKrimi-Festival ist eine Veranstaltung des Kulturamtes der Landeshauptstadt Wiesbaden mit Unterstützung durch die HessenFilm und Medien GmbH und den Hessischen Rundfunk, in Kooperation mit dem Medienzentrum Wiesbaden, der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung, dem Literaturhaus Villa Clementine, dem Kulturfonds Frankfurt RheinMain und dem Wiesbadener Kurier. (Quelle: www.tatort-fundus.de

   

  

 

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Schauspielerin

Elfriede Irrall gestorben

1. März 2018:

Elfriede Irrall ist tot. Die österreichische Schauspielerin starb am 26. Februar 2018 plötzlich und unerwartet. Sie hatte am 18. Februar noch ihren 80. Geburtstag gefeiert. 

Die Mimin wurde 1938 in Wien geboren. Noch in ihrer Schulzeit machte sie eine Ballett-Ausbildung, danach besuchte sie die Schauspielschule von Prof. Helmuth Krauss in Wien. Nach ihrem Debüt in Wien am Theater im zarten Alter von 17 Jahren hatte sie 1955 ihr erstes Engagement in Bonn, wo sie zwei Jahre blieb. Elfriede Irrall war in diversen Theatern engagiert wie Bühnen der Stadt Köln, Theater in der Josefstadt in Wien, Schauspielhaus Zürich, Schaubühne am Halleschen Ufer u.a. Sie verkörperte etliche Rollen beim Theater aus Klassik und Moderne. Mitte der 1970er-Jahre lehrte sie Schauspiel in Wien und Berlin. Auch im Film und Fernsehen war sie präsent, beispielsweise als Madame Bovary (1968, Regie: Hans-Dieter Schwarze), als Erika Thorwald in Die glücklichen Jahre der Thorwalds (1962, Regie: Wolfgang Staudte / John Olden), in Die Wollands (1972, Regie: Marianne Lüdcke), in Lydia (1977, Regie: Franz Josef Wild) oder in Logik des Gefühls (1984, Regie: Ingo Kratisch). 

 

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Neuer Film mit 

Christian Redl und Lars Eidinger

Gesangsprobe und Studioaufnahme mit Christian Redl

„Brechts Dreigroschenfilm“ in Starbesetzung. Dreharbeiten für SWR-Kinokoproduktion in der Regie von Joachim A. Lang beginnen am 3. März 2018

© SWR/Alexander Kluge

25. Februar 2018:

In Brechts Dreigroschenfilm, in dem sich wieder die Creme der deutschsprachigen Filmszene versammelt hat, spielt Christian Redl den Polizeichef "Tiger Brown"; Lars Eidinger ist als Bert Brecht zu sehen und Tobias Moretti als Macheath, Meike Droste als Helene Weigel, Hannah Herzsprung als Polly, Joachim Król als Peachum, Claudia Michelsen als seine Frau, Robert Stadlober als Kurt Weill und Max Raabe agiert als Moritatensänger. Für die Kamera ist David Slama (Unsere Mütter, unsere Väter) verantwortlich. Benedikt Herforth (Elser – Er hätte die Welt verändert) gestaltete das Szenenbild. Der Film soll 2018 in die Kinos kommen, ein genaues Datum ist noch nicht bekannt.

 

 

  

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GOLDENE KAMERA 2018

In einer feierlichen Gala am 23. Februar 2018 ist in Hamburg die GOLDENE KAMERA verliehen worden. Durch die Sendung führte souverän  Steven Gätjen. 

Hier sind alle Preisträger >>>

 

 

  

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Schauspieler

Ulrich Pleitgen 

ist tot

Ulrich Pleitgen im Januar 2015 auf dem "Max Ophüls Filmfestival" in Saarbrücken

Urheber: Wikimedia-User Jensbest; Lizenz: CC BY-SA 4.0
Quelle: Wikimedia Commons

 

  

23. Februar 2018:

Der beliebte Schauspieler Ulrich Pleitgen ist tot. Er starb im Alter von 71 Jahren am 21. Februar 2018 an Herzversagen.

Sein Schwerpunkt waren Fernsehfilme und -serien, im Kino war er nicht häufig zu sehen. Beliebt war die Serie Nicht von schlechten Eltern und Familie Dr. Kleist. Eine der wenigen Hauptrollen in Kinofilmen hatte Ulrich Pleitgen 1986 in dem Filmdrama Stammheim, in dem er die schwierige Aufgabe hatte, den vorsitzenden Richter im Prozess der Mitglieder der RAF-Terroristen Baader, Meinhof, Ensslin und Raspe zu spielen. Stammheim erhielt von der Filmbewertungsstelle das Prädikat "Besonders wertvoll" und wurde 1986 mit dem Goldenen Bären ausgezeichnet. 

Der Schauspieler arbeitete in früheren Jahren an diversen Theatern unter bekannten Regisseuren wie Thomas Langhoff, Matthias Langhoff, Peter Palitzsch, Jürgen Flimm und Claus Peymann

 

Weitere Informationen über Ulrich Pleitgen, auch über seine Hörspiele etc., hat www.steffi-line.de gelistet.  Ein Nachruf ist bei der Tagesschau zu finden und   h i e r  weitere.

 

 

 

 

  

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Theaterlegende

Wilfried Minks gestorben

15. Februar 2018:

Wilfried Minks, Theaterregisseur und Bühnenbildner, der zusammen mit Kurt Hübner, Peter Zadek, Peter Palitzsch und Rainer Werner Fassbinder am Theater Bremen den unter Theaterleuten bekannten "Bremer Stil" mitbegründet hat, ist tot. Er starb am 13. Februar 2018 im Alter von fast 88 Jahren in Berlin.

 

Minks wurde am 21. Februar 1930 in Binai in Böhmen geboren. Nach dem Krieg zogen seine Eltern aus der damaligen Tschechoslowakei nach Sachsen. Hier machte er eine Ausbildung an der Kunstgewerbeschule in Leipzig, wechselte an die Berliner Akademie der Künste und studierte dort bis 1957. 1959 nahm er unter der Intendanz von Kurt Hübner ein Engagement an das Ulmer Theater an. Hier lernte er auch Peter Zadek und Peter Palitzsch kennen, die hier inszenierten. Die Chemie zwischen Zadek und Minks stimmte ab sofort, und fortan arbeiteten beide sehr eng zusammen. Als Kurt Hübner 1962 als Intendant zum Theater Bremen wechselte, nahm er Wilfried Minks und Peter Zadek mit. Minks hatte einen eigenen Stil, Bühnebilder darzustellen und so kam der Begriff Bremer Stil zustande. Man sprach von der "innovativsten Ära des deutschen Nachkriegstheaters" (Wikipedia). Berühmte Inszenierungen waren u.a. "Frühlings Erwachen" von Frank Wedekind, "Die Räuber" von Schiller, "Maß für Maß" von Shakespeare (alle inszeniert von Peter Zadek) oder "Torquato Tasso" von Goethe, Inszenierung: Peter Stein

Anfang der 1970er-Jahre begann der Bühnenbildner Minks mit eigenen Regiearbeiten. Seine erste eigene Inszenierung war "Maria Stuart" von Schiller. 

Im Laufe seiner jahrzehntelangen Karriere arbeitete er in fast allen großen Häusern mit namhaften Regisseuren zusammen, wie Luc Bondy, Claus Peymann, Rainer Werner Fassbinder oder Dieter Dorn. Von 1967 bis 1992 war Wilfried Minks Professor für Bühnenbild an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg. 1970 erhielt Wilfried Minks den Adolf-Grimme-Preis mit Gold, zusammen mit Peter Zadeck und Tankred Dorst, für die Sendung Rotmord.

 

Weitere Nachrufe sind zu lesen bei: Akademie der Künste, msn.com, Deutschlandfunk Kultur, Zeit online, Tagesspiegel, Radio Bremen, NDR.

  

  

  

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Schauspielerin

Marie Gruber ist tot

Marie Gruber

12. Februar 2018:

Im Oktober 2017 nahm sich Marie Gruber eine Auszeit, um ihre Krebserkrankung behandeln zu lassen, jetzt ist die beliebte Schauspielerin am  8. Februar 2018 62jährig in Berlin gestorben.

Marie Gruber wurde dem 11. Juni 1955 in Wuppertal geboren. Bekannt wurde sie 1991 an der Seite von Wolfgang Stumph in der Komödie Go, Trabbi, go!. Weiterhin hatte sie eine Dauerrolle als Kriminaltechnikerin Rosamunde Weigand in der TV-Serie Polizeiruf 110 an der Seite der Hauptkommissare Schmücke (Jaecki Schwarz) und Schneider (Wolfgang Winkler). 

Die Mimin machte ihre Schauspielausbildung an der Schauspielschule Ernst Busch und hatte danach Engagements u.a. bei der Volksbühne Berlin und dem Staatsschauspiel Dresden. Sie trat auch in international bekannten Filmen Das Leben der Anderen oder Der Vorleser in Nebenrollen auf.

Marie Gruber hinterlässt zwei erwachsene Söhne (Lukas und Raphael) und einen Lebensgefährten.

Nachrufe sind u.a. zu finden bei Tagesschau, t-online.de und MDR.

 

Foto-Copyright: Gerlind Klemens, zur Verfügung gestellt von der Agentur Scherf, Berlin

 

 

 

 

 

 

 

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Die „Critics' Choice Awards“ sind wichtige Kritiker-Filmpreise.  Ausgewählt werden sie von mehr als 300 Mitgliedern des Kritikerverbands Broadcast Film Critics Association aus den USA und Kanada – Quelle: https://www.shz.de/18791676 ©2018
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Schauspieler Rolf Zacher gestorben

Rolf Zacher bei der Premiere zum Film "Don't Come Knocking" am 22.08.2005

Copyright: Bodo Petermann, Berlin www.bpphoto.de

4. Februar 2018:

Der Schauspieler Rolf Zacher ist am 3. Februar 2018 in einem Pflegeheim im Alter von 76 Jahren gestorben.

 

Rolf Zacher stand seit mehr als 50 Jahren auf der Bühne bzw. vor der Kamera und wirkte in über 200 Produktionen im Kino und Fernsehen mit.

Für seine Rolle in Reinhards Hauff Knast-Drama Endstation Freiheit (das Drehbuch stammt von Burkhard Driest) konnte der Schauspieler den Deutschen Filmpreis entgegennehmen.

 

In seinen Rollen war er zumeist auf kleine Schurken, Filous oder kleinkriminelle Gestalten abonniert und spielte diese bravourös. Natürlich war er auch ein ernsthafter Schauspieler und arbeitete mit Regiegrößen wie Wim Wenders, Hans-W. Geißendörfer, Rainer Werner Fassbinder oder Wolfgang Petersen zusammen. Sein turbulentes Leben hat der Schauspieler in seinen Erinnerungen mit dem Titel "Endstation Freiheit" aufgeschrieben.

  

Nachrufe sind bei Tagesschau, welt.de und Der Tagesspiegel zu lesen.

Weitere Informationen über den beliebten Schauspieler findet man bei www.steffi-line.de und www.filmportal.de

 

 

 

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Schauspieler Matthias Kniesbeck ist tot

3. Februar 2018:

Der Schauspieler und Regisseur Matthias Kniesbeck ist am 31. Januar 2018 nach längerer Krankheit im Alter von 62 Jahren gestorben.

 

Der Mime war bekannt aus der Krimi-Serie Balko, in der er als Kriminalobermeister bzw. Hauptkommissar Wittek eingesetzt war. Im "Tatort" aus Saarbrücken an der Seite von Jochen Senf alias Max Palu konnte man ihn als Kommissar Manfred Spies erleben. In den Jahren 1996 - 1998 verkörperte er in der TV-Serie Stadtklinik wiederum einen Kriminalkommissar. Vor allem aber war der Schauspieler bekannt aus Edgar Reitz' Hunsrück-Saga Heimat, in der er als Anton Simon zu sehen war.

Zuvor hatte der Schauspieler bereits Bühnenerfahrung gesammelt, so war er bereits im Alter von 18 Jahren in einer Inszenierung von Dieter Dorn am Schiller-Theater in Berlin zu sehen. Außerdem machte er sich in den vergangenen Jahren als Theater-Regisseur und -schauspieler am Schauspiel Essen einen Namen, wo er von 1996 bis 2003 den Marc in dem überaus erfolgreichen Stück "Kunst" von Yasmin Reza in der Regie von Jürgen Bosse und auch in der freien Produktion der Gruppe "Männerschmerz" spielte. Weiterhin arbeitete er an den Staatstheatern Darmstadt, Mainz, Meiningen und Oldenburg, dem Stadttheater Gießen sowie an den Vereinigten Bühnen Krefeld/Mönchengladbach. 

 

 

   

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Fatih Akins Film nicht mehr im Rennen

23. Januar 2018:

Gerade habe ich gelesen, dass es für das NSU-Drama Aus dem Nichts keine OSCAR-Nominierung geben wird. Der Film hatte es leider nicht geschafft, sich unter den ersten fünf nicht-englischsprachigen Filmen zu behaupten.

 

Weitere News dazu sind  h i e r  zu finden >>>

  

  

  

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Schauspielerin

Angelika Meissner 

gestorben

Dick (Angelika Meissner, Mitte), Ethelbert (Mathias Fuchs) und Dalli (Heidi Brühl) freuen sich über den gelungenen Prospekt.

© MDR/Degeto

20. Januar 2018:

Wie jetzt durch die Agentur "Wort und Kunst" bekannt gegeben wurde, ist die Schauspielerin Angelika Meissner bereits am 10. Januar 2018 im Alter von 77 Jahren in einem Berliner Pflegeheim gestorben. 

 

Wer erinnert sich nicht an Dick und Dalli, die beiden "Mädels vom Immenhof"? Der Kinderstar aus den 1950er-Jahren hatte nur eine kurze Filmkarriere, weil sich die Schauspielerin nach nur 15 Kinoproduktionen, u.a. hatte sie auch eine Rolle in Witwer mit fünf Töchtern mit Heinz Erhardt, aus dem Filmgeschäft zurückzog.

 

 

 

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Bayerische Filmpreise

für 2017 vergeben

19. Januar 2018:

Am Freitag wurden im Münchner Prinzregenttheater zum 39. mal die Pierrots für 2017 vergeben.

 

Werner Herzog bekam den Ehrenpeis.

 

Der Zuschauerpreis ging an die Kinokomödie Fack ju Göhte 3. 

 

Weitere Preisträger >>>

 

 

  

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Schauspieler

Jürgen Prochnow 

wird mit Orden geehrt

18. Januar 2018:

Der Semper Opernball e.V. würdigt am 26. Januar 2018 das Lebenswerk des erfolgreichen deutschen Schauspielers Jürgen Prochnow, der seit fast 50 Jahren als Film- und Bühnenschauspieler im In- und Ausland zu sehen ist, mit dem Dresdner St. Georgs-Orden.

 

In den vergangenen Jahren hat der Semper Opernball immer wieder Künstler geehrt, die sich einen Namen in der Filmwelt gemacht haben, wie z.B. Mario Adorf, Armin Mueller-Stahl, Joachim Fuchsberger oder Rolf Hoppe.

 

Weitere Informationen sind zu lesen bei www.newsropa.de 

 

 

  

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Regisseur

Leopold Ahlsen

gestorben

10. Januar 2018:

Wie ich heute gelesen habe, ist der Regisseur und Autor Leopold Ahlsen (eigentlich Helmut Alzmann) am 11. Januar 2018 im Alter von fast 91 Jahren gestorben.

 

Nachrufe über Leopold Ahlsen sind hier zu lesen: www.t-online.de und www.br.de.

 

 

 

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Golden Globe für

Aus dem Nichts

8. Januar 2018:

Wie von etlichen Medien gemeldet wird, hat Aus dem Nichts von Fatih Akin den Golden Globe als bester nicht englischsprachiger Film verliehen bekommen. Das lässt doch auf den "Academy Award of Merit" (auch OSCAR genannt) hoffen, oder? Ich würde es dem Regisseur und der ganzen Filmcrew wünschen.

 

Hinweis zur Meldung hat der Bayerische Rundfunk und die Tagesschau.

 

Nachtrag 12. Januar 2018:

Weiterer Preis für Aus dem Nichts: Bei der Verleihung der „Critics' Choice Awards“ in der Nacht zum Freitag (11.01.) wurde das NSU-Drama zum besten nicht-englischsprachigen Film gekürt. Dieser wichtige Preis wird von über 300 Mitgliedern des Kritikerverbandes Broadcast Film Critics Association aus USA und Kanada ausgewählt. Diane Kruger nahm den Preis entgegen und entschuldigte den Regisseur, der leider an der Verleihung nicht teilnehmen konnte. (Quelle: shz.de)

 

Außerdem erhielt der Film am 19. Jan. 2018 den Bayerischen Filmpreis.

 

 

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Krimi-Autor 

Hans-Werner Kettenbach gestorben

6. Januar 2018:

Hans-Werner Kettenbach, Autor etlicher Kriminalromane, die teilweise auch verfilmt wurden, ist am 5. Januar 2018 im Alter von 89 Jahren gestorben.

 

Der Schriftsteller war langjähriger Mitarbeiter (von 1964 bis 1992) des Kölner Stadt-Anzeigers, zuletzt stellvertretender Chefredakteur. Er wurde am 20. April 1928 in Bendorf a. Rhein geboren. Nach seinem Abitur folgte ein Studium (mit Unterbrechung) der Geschichte, Literatur und Philosophie. Nachdem er Hörspiel-Lektor beim WDR war, wechselte er in die Zeitungsbranche. Im Alter von 50 Jahren wagte er sich an seinen ersten Roman mit dem Titel "Grand mit Vieren" (1977), wofür er den Jerry-Cotton-Preis des Bastei-Lübbe-Verlags bekam. Einige Romane schrieb er auch unter dem Pseudonym Christian Ohlig. 2009 wurde der Autor mit dem Friedrich-Glauser-Ehrenpreis ausgezeichnet. In den Jahren 1990 - 1996 hat H.W. Kettenbach für Willi Millowitsch drei Geschichten um Kommissar Klefisch geschrieben. Weitere verfilmte Romane von ihm waren Im Jahr der Schildkröte (1988, Regie: Ute Wieland, nach seinem Roman "Sterbetage", Bundesfilmpreis), Tatort (Ausgespielt) (1997, Regie: Jürgen Roland), Glatteis (1997, Regie: Michael Gutmann). Außerdem schrieb er zwei Drehbücher für die TV-Serie Großstadtrevier.

  

  

Robert Atzorn hört mit 72 auf

Robert Atzorn bei der Grimme-Preisverleihung 2013

Foto: Michael Kramer (Wikipedia-User) 

Heute, am 4. Januar, habe ich gelesen, dass der Schauspieler Robert Atzorn seinen Schauspielerberuf an den Nagel hängt und seine Zeit nur noch mit seiner Familie verbringen möchte. 

 

In seinem Leben als Schauspieler hat er den Zuschauern unvergessene Rollen hinterlassen: er war Zuschauerliebling Lehrer Dr. Specht, spielte einige Jahre den Hamburger "Tatort"-Kommissar Jan Casstorff, spielte mit in dem Scientologen-Drama Bis nichts mehr bleibt, war der Polizeipräsident Wolfgang Daschner in dem Entführungsdrama Der Fall Jakob von Metzler, war in dem mehrfach preisgekrönten Film Der Staat gegen Fritz Bauer zu sehen, hatte Hauptrollen in dem Demenz-Drama Mein vergessenes Leben, in dem Dieter Wedel-Mehrteiler Die Affäre Semmeling und als Alkoholiker in dem hochdramatischen Fernsehfilm Mein Mann, der Trinker

 

Lieber Herr Atzorn, genießen Sie Ihren Ruhestand.

  

  

Das WDR-Fernsehen  präsentiert...

 

 

3. Januar 2018

... Dominik Grafs Filmessays über den frühen deutschen Film und zeigt Werke von Wolfgang Petersen, Peter F. Bringmann, Klaus Lemke und Roger Fritz.

 

Das WDR-Fernsehen zeigt am 19. Februar und am 5. März 2018 zwei Essays von Dominik Graf und Co-Autor F. Sievert zum deutschen Film der 1960er- und 1970er-Jahre. Die beiden Filme, die 2016 und 2017 auf der Berlinale liefen, waren bei ihrer Premiere beachtenswert. Sie bilden den Beginn zu einer neuen Reihe von künstlerisch anspruchsvollen Filmen deutscher Regisseure.

Folgende Filme werden zu sehen sein:

19.02. 23:15 Uhr: Verfluchte Liebe deutscher Film (Dominik Graf); anschl. um 0:45 Uhr: Brandstifter von Klaus Lemke

20.02. 23:40 Uhr: Mädchen mit Gewalt von Roger Fritz (Erstaufführung)
26.02. 00.00 Uhr: Smog von Wolfgang Petersen

27.02. 2340 Uhr: Aufforderung zum Tanz von Peter F. Bringmann

05.03. 23:15 Uhr: Offene Wunde deutscher Film Dominik Graf); anschl. um 0:45 Uhr: Gambit von Peter F. Bringmann

06.03. 23:40 Uhr: Vier gegen die Bank von Wolfgang Petersen

(Quelle: WDR Presseportal; Aufzählung ohne Gewähr)

  

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Layout: Rosemarie Kuheim

Bearbeitet: 28. Mai 2018

 

Sollten mir bei den o.g. Angaben Fehler unterlaufen sein, so werden diese bei entsprechender Nachricht und Kontrolle korrigiert.

  

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