Rolf Busch

Regisseur  Drehbuchautor

       

Seine Biografie  

  

  

  

   

 

Ami go home oder Der Fragebogen von Ernst von Salomon ... R, 1985 (NDR)

 

 

Antrag, Der ... R, 1986 (NDR)

 

 

Beförderung, Die ... R, 1980 (ZDF)

Engelbert Losheim, Mitte Vierzig, verheiratet, mit erwachsener Tochter und fast erwachsenem Sohn, ist Polizist in einem ländlichen Eifel-Kreis. Früher war er Webereiarbeiter, jetzt nähert er sich dem Ende der mittleren Laufbahn. Eine weitere Karriere am Ort ist kaum möglich, eine auswärtige nicht geplant. Es gibt da Umstände und Hindernisse und überhaupt, man müsste so vieles aufgeben und sich in anderer Umgebung ganz neu zurechtfinden. Konflikte mit der jüngeren Generation trägt Losheim im Dienst sachlich und verständnisvoll aus. Im privaten Bereich fällt ihm das schwerer, vor allem bei seinem Sohn, der sich parteipolitisch engagiert - allerdings nicht bei der Partei, der Losheim nahe steht. Da kann Vater schon mal unfair werden. Unter dem täglichen Einerlei des Dienstes und des Privatlebens leidet Losheim, ohne dass er es genau ausdrücken könnte. "Man kann nicht jeden Tag in Topform sein", wiegelt er ab - und: "Man ist nicht mehr der Jüngste." Der gleitende Verschleiß mündet in einem physischen Zusammenbruch, den sich Losheim überhaupt nicht erklären kann...

Darsteller: Marie-Luise Marjan, Walter Spiske, Suzanne von Borsody, Hanfried Schüttler, Diether Krebs, Ulrike Bliefert u.v.a.

(Quelle: Broschüre Das Fernsehspiel im ZDF, Heft 30, Sept.-Nov. 1980, hrg. vom Zweiten Deutschen Fernsehen, Informations- und Presseabteilung / Öffentlichkeitsarbeit)

 

 

Ein Mädchen ... R, 1970 (NDR)

 

 

Eiserne Henry, Der ... R, 1969 (NDR)

 

 

Freunde in Preußen oder Ob ein edler Jude etwas Unwahrscheinliches sei ... R, 1981 (ZDF)

 

 

Gerhard Langhammer und die Freiheit  ... R, 1967 (NDR)

 

 

Hund, Der ... R, 1966 (NDR)

 

 

Idylle ... R, 1967 (NDR)

 

 

Immer bloß Fahrstuhl ist blöde  ... R, 1969 (NDR)

 

 

In der Sackgasse ... R, 1983 (NDR)

Historisches Drama. Episch breit angelegte Schilderung des Bürgerkrieges auf der Krim 1919 zwischen Weiß- und Rotgardisten. Konfliktreiches Schicksal einer Arztfamilie in einer Phase des politischen Umbruchs – nach einem Roman von Wikentij Weressajew.

 

 

Kurze lehrreiche Geschichte der Helga N., Die ... R, 1975 (ZDF)

 

 

Lenin in Zürich ... R, 1984 (NDR/ORF/DRS)

 

 

Letzte Kapitel, Das ... R, 1965 (NDR)

 

 

Lisa - Aus dem Leben einer Unentbehrlichen ... R, 1974 (ZDF)

 

 

Nullpunkt ... R, 1973 (ZDF)

 

 

Radieschen, Das ... R, 1979 (NDR)

 

 

Rechtsfindung aus "Furcht und Elend des Dritten Reiches" ...R, 1964

Trotz eindeutigen Sachverhalts gerät ein gerichtliches Verfahren zur Farce, da der Richter aus Furcht vor Repressalien nicht nach geltendem Recht glaubt richten zu können, sondern nach den Erwartungen des ranghöchsten Einflusses, die sich im Spannungsfeld zwischen SA und SS hier nicht ermitteln lassen. (Wikipedia)

  

 

Reisebekanntschaft ... R, 1964 (NDR)

 

 

Stammgäste ... R, 1976 (ZDF)

 

 

Standgericht ... R, 1966 (NDR)

1945, vier Wochen vor Kriegsende, sollen vier Hitlerjungen ein Dorf gegen die Amerikaner verteidigen. Sie werden von drei Dorfbewohners entwaffnet, über die die SS anschließend das Todesurteil verhängt. Vergangenheitsbewältigung als nüchterner Dokumentarbericht.

Darsteller: Heinz Giese, Wolfgang Kieling

   

 

Stress ... R, 1974 (NDR), DA = Peter Stripp)

Harald Nevermann ist ein erfolgreicher Bauingenieur, verheiratet, Vater von zwei Kindern (21 und 19 Jahre). Er müsste glücklich sein. Kleine Reibereien am Arbeitsplatz, geringfügige Auseinandersetzungen in der Familie verdichten sich bei ihm zu der Idee, dass alle Menschen in seiner Umgebung - die Familie, die Kollegen, ja selbst zufällige Passanten auf der Straße - ihn nach einem geheimen Plan menschlich und beruflich zugrunde richten wollen... Seine Ängste führen schließlich zu einem totalen Zusammenbruch. Er wird in eine Nervenklinik eingeliefert und zunächst medikamentös behandelt.

Als ihn seine Frau und seine Kinder besuchen, scheint es ihm besser zu gehen. Ob er wirklich endgültig geheilt werden kann, bleibt offen. Aus der Klinik entlassen - stände er der gleichen Situation wie vorher gegenüber, dem Stress, der unser aller Leben beeinträchtigt.

(Quelle: NDR Informationsblatt Nr. 12/74, herausgegeben vom Norddeutschen Rundfunk, Hauptabteilung Fernsehspiel)

Darsteller: Günter Mack, Ursula Langrock, Josef Schaper, Christiane Domschke, Martin Semmelrogge, Hans Häckermann, Christian Rode, Günter Heising, Jürgen Pooch, Horst Michael Neutze, Ernst Dietz, Rolf Defrank, Michael Weckler, Ronald Nitschke

 

   

Tisch, Der ... R, 1981

   

 

Transplantation  ... R, 1969 (ZDF)

  

    

Trotzki in Coyoacan ... R, 1975 (ZDF)

 

 

Vier Tage unentschuldigt ... R, 1971 (NDR)

 

  

Walter Hasenclever ... R, DA: Rolf Defrank, 1977

 

  

Wie ein Hirschberger dänisch lernte  ... R, 1968 (NDR)  

  

 

Wunder, Das ... R, 1971 (ZDF)

 

  

Zeitaufnahme ... R, 1972 (ZDF)

   

 

  

  

 

 

    

 

 

 

 

 

Layout: Rosemarie Kuheim

Bearbeitet: 27. Okt. 2016

 

Diese Aufstellung der Filme erhebt keineswegs den Anspruch auf Vollständigkeit, deshalb sind auf dieser Seite Links angebracht, die weitere Hinweise geben. 

Da ich auf Inhalte zu externen Webseiten keinen Einfluss habe, kann ich für diese auch keine Gewähr dafür übernehmen. Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist stets der jeweilige Anbieter oder Betreiber verantwortlich.

Die verlinkten Seiten wurden zum Zeitpunkt der Verlinkung auf mögliche Rechtsverstöße überprüft. Rechtswidrige Inhalte waren zum Zeitpunkt der Verlinkung nicht erkennbar. Eine permanente inhaltliche Kontrolle der verlinkten Seiten ist jedoch ohne konkrete Anhaltspunkte einer Rechtsverletzung nicht zumutbar. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden derartige Links umgehend entfernt.

Sollten mir bei den o.g. Angaben inhaltliche Fehler unterlaufen sein, so werden diese bei entsprechender Nachricht und Kontrolle korrigiert.