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Michael Kehlmann Regisseur Drehbuchautor
Andersonville-Prozeß,
Der ... R, BR, 1972 Die szenische Rekonstruktion des Kriegsverbrecher-Prozesses von 1865, in dem sich der Kommandant des Gefangenenlagers Andersonville für den Tod von 15000 Soldaten verantworten musste. Darsteller: Günter Mack, Hans Korte, Walter Kohut, Wilfried Klaus, Alexander Hegarth, Friedrich von Thun u.a.
Augenzeugen
müssen blind sein ... R, BR, 1971
Bericht
eines Feiglings ... R, 1967
Besseren,
Die ... R, BR, 1962
Bockerer,
Der ... R, 1963
Brücke
des Schicksals ... R, 1960
Chopin-Express
... R, SDR, 1971 Ein junger polnischer Schriftsteller muss seine Heimat verlassen, weil er Jude ist. Seine Eltern hat er während des Zweiten Weltkriegs durch die Deutschen verloren. Polnische Bauern haben ihn versteckt und aufgezogen. Er kommt mit dem Chopin-Express in Wien an, wird von Freunden in München aufgenommen, besucht seine Cousine und deren Freunde in Antwerpen. Er liest im literarischen Zirkel des Exilclubs in London aus seinen schriftstellerischen Arbeiten und geht schließlich nach New York. Überall trifft er Polen und Juden, überall tritt ihm sein eigenes Problem entgegen: Warum konnten Polen und Juden nicht zusammen leben, warum wurde er, der sich doch durchaus als Pole fühlte, auch ein guter Kommunist war, plötzlich unsinnigerweise zum Zionisten gestempelt? Er muss seinen eigenen Weg finden, mit seiner Liebe zu Polen fertig zu werden. (Quelle: Text und Foto SWR Media Services)
Don Juan oder Die Liebe zur Geometrie ... R, BR, 1965 (Link
führt zur Romanbeschreibung von Max Frisch)
Ein
Dorf ohne Männer ... R, BR, 1969
Einen
Jux will er sich machen
... R, BR, 1962
Eingebildete
Kranke, Der ... R, NWRV Köln, 1960
Ende
eines Leichtgewichts ... R, BR, 1969
Er
ging an meiner Seite ... R, BR, 1961
Fährten
... R, BR, 1960
Fall
Winslow, Der... R, SDR, 1977
Felix und Oskar... R, ZDF, 1980 - Die Geschichte eines ungleichen Paares
Flieger
Ross ... R, ZDF, 1966
Flucht
ohne Ende (2 Teile) ... R, NDR/WDR, 1985 Ein Bistro in Paris, 1926. Der Kriegsheimkehrer Franz Tunda erzählt seine Lebensgeschichte - eine Flucht ohne Ende: 1916 gerät er als k.u.k. Offizier in russische Gefangenschaft. Er flieht und findet bei einem sibirischen Jäger Unterschlupf. Später versucht Franz, sich in die Heimat durchzuschlagen. Erneut wird er festgenommen. Nach seiner Befreiung schließt er sich den Bolschewiki an und verliebt sich in die Kommissarin Natascha. Doch Franz bleibt ein Fremder in einem fremden Land. (Quelle: HörZu Nr. 50/1985)
Galgentoni
… R, BR, 1972
Gegenlicht... R, ORF/BR, 1984
Geheime
Reichssache (2 Teile) ... R,
DokFsp, BR, 1989
Geschichten aus dem Wiener Wald ... R, BR, 1964 Volksstück von Ödön von Horvath in einer Aufführung des Schauspielhauses Zürich. Marianne,
ein junges Mädchen aus der Vorstadt und von ihrem Vater, dem Zauberkönig, dem
unbeholfenen Metzger Oskar versprochen, verfällt dem charmanten, arbeitsscheuen
Hallodri Alfred. Aber an Alfreds Unfähigkeit zu lieben scheitert schließlich
Mariannes Leben und das ihres gemeinsamen Kindes ... Bitteres Drama über
menschliche Angst, Kleinbürgertum und Engstirnigkeit, dass das verlogene
Wienertum unerbittlich geißelt. (Quelle:
tvprogramme.net)
Glaube,
Liebe, Hoffnung... R, BR, 1980
Großherzogin
von Gerolstein, Die ... R, BR, 1962
Grotte,
Die ... R, BR, 1963
Grüne
Kakadu, Der ... R, ZDF, 1963
Heiße Herz, Das... R, BR, 1982 Der
schwerkranke Soldat McLachlen geizt nicht nur mit Geld, sondern auch Gefühlen
– bittere Erfahrungen haben ihn gelehrt, ein empfindsames "heißes Herz"
zu fürchten. Dann erfährt er, dass er nicht mehr lange zu leben hat ...
Heldenfrühling
... R, ORF/SRG,ZDF, 1991
Hiob... R, ORF/NDR, 1979
In
freier Landschaft ... R, 1977
Italienische
Nacht ... R, BR, 1966
Jack Mortimer ... R, WDR, 1961, DA Oliver Storz Darsteller: Ingrid van Bergen, Gunther Malzacher, Hertha Martin, Horst Niendorf, Manfred Inger, Bum Krüger, Helmut Brasch, Karl Lieffen, Horst Beck, Walter Bach, Karl Bockx, Walter Breuer, Kurt Zips, Eva-Maria Bauer, Eddy Günther, Franziska Liebing, Hans Stadtmüller
Julius
Cäsar (Trauerspiel) ... R, BR, 1969
Jüngste
Tag, Der ... R, ORF, 1961
Juno und der Pfau ... R, HR, 1956, 84 Minuten Fernsehinszenierung eines Schauspiels des irischen Dramatikers Sean O'Casey. Dublin 1922. Juno ist eine Frau aus dem Proletariat. Von ihrem Mann, Jack Boyle, sagt sie, er stolziere wie ein Pfau umher. Jack lässt sich "Kapitän" nennen, weil er einmal auf einem Kohlentrimm gefahren ist. Jetzt ist er ohne Arbeit und dem Alkohol verfallen. Neben der Sorge um das tägliche Brot überschattet der irische Unabhängigkeitskampf das Schicksal der Familie. Der Sohn wird bei den Kämpfen verletzt, die Tochter verliert ihre Arbeit. Eine Erbschaft scheint die Situation der Arbeiterfamilie zunächst zu verbessern... Darsteller: Ulrich Haupt (Kapital Jack Boyle), Margrit Weiler (Juno, seine Frau), Christian Doermer (Johnny, der Sohn), Gudrun Thielemann (Mary, Tochter), Georg Lehn ("Joxer" Daly), Lotte Lang (Maisie Madigan), Robert Kleinert (Schneider), Edgar Mandel (Jerry Devine), Götz von Langbein (Bentham, Lehrer), Katharina Brauren (Frau Tancres).
Kasimir und Karoline ... R, 1962 Ein realistisches Volksstück aus der Welt der Kleinbürger und Proletarier. Vor der lärmenden Kulisse des Münchner Oktoberfestes verlieren sich der entlassene Kraftfahrer Kasimir und seine Braut, die naive Büroangestellte Karoline in zufälligen Begegnungen, bei denen ihre Liebe resignierend verlöscht. Darsteller: Bert Fortell, Ruth Drexel, Bum Krüger, Fritz Rasp, Walter Bach, Josef März, Hans Clarin, Hans Reiser, Hertha Martin, Franziska Stömmer, Lore Frisch, Ursula Herking, Rudolf Rhomberg, Karl Lieffen, Rosl Mayer, Sepp Strauss
Kommissar,
Der (Tod eines Klavierspielers)
... R, ZDF, 1970 Kurzer
Prozeß ... R, DA zus. mit Carl Merz, 1967 (TV 1969) Alexander Horwath in "Der Standard" schreibt: "Kurzen Prozess macht man in einem oberösterreichischen Provinznest mit einem Polizisten, der in den Verdacht gerät, einen Raubüberfall begangen zu haben - er wird eingesperrt. Auch der "Herr Inspektor" (Helmut Qualtinger), vor Jahren aus Wien in die Provinz strafversetzt, unternimmt nichts dagegen. Er passt sich der Weisung von oben an und rafft sich erst zum Ungehorsam auf, als eine Reihe von Morden geschieht. Kurzer Prozeß gehört zu den wenigen wirklich sehenswerten österreichischen Kinofilmen der 60-er Jahre. "Der Reiz des Films liegt u. a. in der bösen Beobachtung kleinstädtischer Verhältnisse. Mühlstadt, der Schauplatz des Films, präsentiert dem Beobachter ein Panoptikum österreichischer Seelenzustände und Charaktertypen."
Land, das meine Sprache spricht, Das ... R, 1959 Fernsehspiel nach der Novelle "Der 20. Juli" von Alexander
Lernet-Holenia, bereits 1948 verfilmt. Madame
Legros ... R, BR, 1968
Meister
des jüngsten Tages, Der ... R, ORF/SRG/ZDF, 1990 »Wisse, dass geschehene Dinge niemals ein Ende haben.« Das sagt im Jahre 1532 in Florenz der Arzt und Chemiker Salimbeni. Und im Jahre 1909 in Wien bewahrheiten sich seine düster-prophetischen Worte. Gleich mehrere Personen begehen Selbstmord, sämtlich unter den gleichen rätselhaften Umständen und – das ist das Unheimlichste – ohne jedes Motiv. --- War es doch Mord? Ich-Erzähler Freiherr von Yosch, selbst in einem der Fälle in Verdacht geraten, stellt Nachforschungen an. Wie in Ecos ›Name der Rose‹ führt die Spur zu einem Buch, einem alten Folianten, der das gefährliche Geheimwissen des Salimbeni enthält. Als einen Roman, der bis zur letzten Seite unerwartete Wendungen bereithält und nervenzerrüttend spannend bleibt, nahm Jorge Luis Borges den ›Meister des jüngsten Tages‹ in seine Edition der besten Kriminalromane der Welt auf. (Quelle: Amazon) Mitten im Ersten Weltkrieg entdecken zwei österreichische Offiziere den Rittmeister Yosch tot neben seinem Pferd. In seiner Satteltasche steckt ein Manuskript, in dem Yosch eine haarsträubende Geschichte berichtet, die 1909 in Wien beginnt. An einem Sonntagnachmittag, als einige Freunde in der Villa des berühmten Burgschauspielers Bischoff ihre Hausmusik beendet und eine Diskussion begonnen haben, verlässt der Hausherr den Salon, geht in sein Gartenhaus und erschießt sich. Oder ist er ermordet worden? Auch Yosch, der früher mit Bischoffs Frau liiert war, wird verdächtigt. Ein allgemeines Misstrauen breitet sich aus, das sich verstärkt, als auch eine junge Schülerin Bischoffs tot aufgefunden wird. Über eine seltsame Apothekerin gerät Yosch, der auffällig an einer Aufklärung interessiert ist, an den Antiquitätenhändler Albachary. Als er dessen Sohn in der Irrenanstalt trifft, ist Yosch der Lösung sehr nahe. Zwar kann er den Tod eines weiteren Freundes nicht mehr verhindern, aber bei Albacharys Schätzen findet er schließlich eine erschreckende Antwort. (Quelle: Theaterkanal) Darsteller: Helmut Lohner, Michael Degen, Alexander Kerst, Günter Mack
Mich
wundert, dass ich so fröhlich bin ... R, ORF/ZDF, 1983 Wien 1945. Während eines Bombenangriffs begegnen sich im Keller eines alten Mietshauses eine Reihe sehr unterschiedlicher Menschen. Als das Haus beschossen und die bunte Gesellschaft verschüttet wird, beginnt das Drama ... Nach einem Roman von Johannes Mario Simmel. Darsteller: Vilma Degischer, Alexander Kerst, Klausjürgen Wussow, Gertraud Jesserer, Alexandra Heinrich, Karlheinz Hackl, Doris Mayer, Peter Dirschauer
Mit
sich allein ... R, ORF/BR, 1970
Nichts
als Erinnerung ... R, ORF/NDR, 1974
Nur
kein Cello ... R, ORF, 1967
Perle,
Die ...
Regie bei 2 von 4 Teilen, BR, 1969
Plädoyer
für einen Rebellen ... R, BR, 1965
Portrait
eines Helden ... R, BR, 1966
Quartett
bei Claudia... R, SDR, 1981
Radetzkymarsch
(2 Teile) ... R, BR, 1965 1859: Weil er dem jungen Kaiser Franz Joseph in der Schlacht das Leben gerettet hat, wird Joseph Trotta zum "Held von Solferino". Trottas Enkel Carl Joseph (Helmut Lohner) ist ebenfalls eine Militärlaufbahn beschieden. Doch er stirbt an der Front. Roths Roman ist ein Grabgesang auf die Donaumonarchie.
Reporter ... R, 1963 Ein
Pressezimmer im Justizpalast von Chicago: Reporter der verschiedensten
Sensationsblätter warten auf die Hinrichtung Earl Williams’, der einen
Negerpolizisten – wie er sagt, in Notwehr – getötet hat. Der politischen
Spitze der Stadt liegt kurz vor der Wahl viel an der Hinrichtung des Mannes, um
auf diese Weise die wichtigen Negerstimmen für sich verbuchen zu können. Die
Ereignisse überschlagen sich, als es Earl Williams gelingt, zu flüchten. Zur
Schlüsselfigur entwickelt sich Hildy Johnson, der gerade dabei ist, seinen
Reporterberuf an den Nagel zu hängen ... Rette
sich wer kann ... R, BR, 1966
Ringe
des Saturn, Die ... R, DA, ZDF, 1993 Ein ehemaliger Agent des Bundesnachrichtendienstes, der als Antiquar in Wien lebt, wird nach dem Putsch in Moskau 1991 reaktiviert. In der neuen Tschechoslowakei soll er mit Hilfe seines alten Agenten-Netzes herausfinden, wie und mit welchen Zielen östliche Geheimdienste unter den neuen Gegebenheiten arbeiten. Doch die damaligen Kontakte existieren nicht mehr, und die Lage ist unübersichtlicher als je zuvor. (Quelle: kabel1)
Schatten
der Helden
... R, BR, 1960
Schloss
in den Wolken
... R, BR, 1968
Sergeant
Dower muss sterben
... R, BR, 1964
Sich
selbst der Nächste
... R, SDR, 1968 Die vierzigjährige Bridget ist eine intelligente, selbstbewusste und noch immer attraktive Frau. Sie muss sich zwischen ihrem bisherigen freien Leben und einer Heirat mit ihrem langjährigen Freund entscheiden. (Quelle: SWR Media Services)
Talisman,
Der ... R, ZDF, 1963
Tarabas
(2 Teile) ... R, ORF/NDR, 1982
Tatort (3 : 0 für Veigl) ... R, BR, 1974 Die Fußball-WM steht kurz bevor und beansprucht die Polizei zusätzlich. Doch trotz Personalmangels kann Veigl alle vier Fälle aufklären, mit denen er beauftragt wird: die Fälschung von Eintrittskarten für die Spiele , einen vorgetäuschten Selbstmord, den Ausbruch eines Gangsterbosses aus dem Gefängnis und den Mord an zwei Verbrechern durch ihre ehemaligen Komplizen Oberinspektor Veigl wird gleichzeitig mit der Aufklärung von mehreren Fällen beauftragt: Eintrittskartenfälschung für die bevorstehenden internationalen Fußballspiele, vorgetäuschter Selbstmord, sensationeller Ausbruch eines Gangsterbosses aus der Strafanstalt und Mord an zwei Ganoven durch einen ehemaligen Komplizen. Trotz Personalmangels und trotz des zusätzlichen Dienstes gelingt es Veigl mit seinen Leuten, alle Fälle zu lösen. (Quelle: tatort-fundus.de)
Tatort (Mord im Krankenhaus) ... R, ORF, 1978 Selbst
in der Klinik kommt Oberinspektor Marek nicht zur Ruhe. Nach der Rückkehr von
Oberinspektor Marek aus dem OP in sein Krankenzimmer ist sein Bettnachbar
verschwunden - tot, wie ein Gespräch unter dem Krankenhauspersonal kurz darauf
verrät. Ein ermordeter Patient und drei Ausbrecher aus einer nahegelegenen
Strafanstalt wecken den Spürsinn des Kriminalbeamten. Und als ihm der Verdacht
kommt, dass zwischen den beiden Vorfällen ein Zusammenhang bestehen könnte,
ist er erst recht nicht mehr zu halten. (Quelle:
tatort-fundus.de)
Tatort (Münchner Kindl)... R, BR, 1972
Tatort (Pension Tosca oder Die Sterne lügen nicht) ... R, BR, 1987
Tatort (Riedmüller, Vorname Sigi) ... R, BR, 1986
Tod
des Handlungsreisenden, Der
... R, BR, 1963 Schauspiel von Arthur Miller in zwei Akten und einem Requiem. Deutsch von Ferdinand Bruckner. Mit Leopold Rudolf in der Rolle des Willy Loman. Willy Loman, Handlungsreisender für eine New Yorker Firma, ist müde und zerschlagen. Sein hektischer Beruf und ein Leben ohne festen Halt haben ihn ausgelaugt. Als ihm mit 63 gekündigt wird, beschließt er, Selbstmord zu begehen – weil er glaubt, dass er tot mehr wert ist als lebendig.
Umsonst
... R, BR, 1967
Unbekannte,
Die
... R, BR, 1968
Verbrecher,
Der
... R, BR/SFB, 1964
Weiße
Stadt, Die
... R, ORF/NDR, 1975 Ein aus Serbien stammender Literat (Peter Weck) gerät im Wien der 60er-Jahre in existenzielle Not. Nach der Autobiografie von Milo Dor.
Worte
... R, 1970(?)
Zahnschmerzen
... R, SDR, 1975 Deutschland 1975: Helmut, ein junger Lehrer, freut sich auf die gemeinsamen Ferien mit seiner Verlobten. Bruni ist schon vorausgefahren und erwartet ihn mit Freunden in Italien. Sie genießt bereits die Sonne, Meer und die Romantik der Toscana. Während sie einen charmanten Italiener kennenlernt, muss Helmut wegen akuter Zahnschmerzen seine Reise noch in Deutschland unterbrechen - allerdings in einem Deutschland, das den Zweiten Weltkrieg nicht verloren, sondern gewonnen hat. Wie könnte es in einem solchen Deutschland aussehen? Die siegreichen Deutschen haben sich längst vom Terror der Altnazis abgewendet. In ihrem Alltag erscheinen sie und wir Zeitgenossen. Im Vierten Reich gibt es keine offene Unterdrückung mehr, alle sind von der Richtigkeit und Gerechtigkeit ihres Staates überzeugt. Helmut allein empfindet plötzlich ein wachsendes Unbehagen. (Quelle: SWR Media Services)
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Layout: Rosemarie Kuheim Bearbeitet: August 2011
Die o.g. Filmliste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit
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