Michael Kehlmann

Regisseur  Drehbuchautor

   

Seine Biografie

 

 

  

    

Andersonville-Prozeß, Der ... R, BR, 1972

Die szenische Rekonstruktion des Kriegsverbrecher-Prozesses von 1865, in dem sich der Kommandant des Gefangenenlagers Andersonville für den Tod von 15000 Soldaten verantworten musste.

Darsteller: Günter Mack, Hans Korte, Walter Kohut, Wilfried Klaus, Alexander Hegarth, Friedrich von Thun u.a.

  

 

Augenzeugen müssen blind sein ... R, BR, 1971

  

 

Bericht eines Feiglings ... R, 1967

  

 

Besseren, Die ... R, BR, 1962

  

 

Bockerer, Der ... R, 1963  

Mit dem Anschluss Österreichs beginnt das Deutsche Reich, auch das Leben des einfachen Fleischhauers Karl Bockerer durcheinander zu bringen. Sein Sohn Hansi ist der Faszination der Nazis bereits erlegen, seine Frau Binerl zieht es zu deren Aufmärschen hin. Plötzlich muss auch sein Freund und Tarockpartner Rosenblatt Wien Hals über Kopf verlassen. Als Freund bleibt nur der Herr Hatzinger über. Die Menschlichkeit verschwindet, der Krieg ist unausweichlich. Bockerer versteht die Welt nicht mehr. Aber er behält seinen scharfen Verstand, seinen bissigen Humor und seine Schlagfertigkeit. Schelmisch und gleichzeitig besonnen beginnt der Bockerer den passiven Widerstand gegen das "Tausendjährige Reich". --- Erstmals verfilmt wurde das Theaterstück als Fernsehspiel des österreichischen Rundfunks unter der Regie von Michael Kehlmann. Die Erstausstrahlung erfolgte am 26. Januar 1963. Die Titelrolle spielte Fritz Muliar. Weitere Mitwirkende waren Marianne Gerzner, Heinz Trixner, Hans Olden, Carl Merz, Franz Böheim und Johann Sklenka. (Quelle: Wikipedia)

  

 

Brücke des Schicksals ... R, 1960

  

 

Szenefoto aus "Chopin-Express" - Foto: SWR Media Services

Szenefoto aus dem Fernsehspiel Chopin-Express, links Günter Mack

©SWR Media Services

  

Chopin-Express ... R, SDR, 1971  

Ein junger polnischer Schriftsteller muss seine Heimat verlassen, weil er Jude ist. Seine Eltern hat er während des Zweiten Weltkriegs durch die Deutschen verloren. Polnische Bauern haben ihn versteckt und aufgezogen. Er kommt mit dem Chopin-Express in Wien an, wird von Freunden in München aufgenommen, besucht seine Cousine und deren Freunde in Antwerpen. Er liest im literarischen Zirkel des Exilclubs in London aus seinen schriftstellerischen Arbeiten und geht schließlich nach New York. Überall trifft er Polen und Juden, überall tritt ihm sein eigenes Problem entgegen: Warum konnten Polen und Juden nicht zusammen leben, warum wurde er, der sich doch durchaus als Pole fühlte, auch ein guter Kommunist war, plötzlich unsinnigerweise zum Zionisten gestempelt? Er muss seinen eigenen Weg finden, mit seiner Liebe zu Polen fertig zu werden. (Quelle: Text und Foto SWR Media Services)

  

  

Don Juan oder Die Liebe zur Geometrie ... R, BR, 1965

(Link führt zur Romanbeschreibung von Max Frisch)

  

  

Dreigroschenoper, Die ...Inszenierung, Autor: Bert Brecht, 1957, HR

Inszenierung nach dem Text der Bühnenfassung von Brechts "Dreigroschenoper", die auf die "Bettleroper" des Engländers John Gay zurückgeht, und der Musik von Kurt Weill.

Das Stück spielt im Londoner Bettler- und Gaunermilieu. Macheath, genannt Mackie Messer, ist der Chef einer Räuberbande und gut mit dem Polizeichef Brown befreundet, so dass ihm von dieser Seite keine Gefahr droht. Jedoch gerät er mit Peachum in Konflikt, der das Bettlerwesen Londons straff organisiert hat und gar nicht gerne sieht, dass seine Tochter Polly den Gauner Macheath heiratet. 

Die Opernfassung unterstreicht durch den von Kurt Weill eingeführten Moritatensänger und die zündenden Songs das sozialkritische und parodistische Anliegen von Brecht.

Darsteller: Richard Münch (Macheath), Willy Trenk-Trebitsch (Peachum), Ida Krottendorf (Polly), Albert Hoerrmann (Brown), Hannelore Schroth (Jenny), Käthe Lindenberg (Mrs. Peachum)

(Quelle: Bestandsverzeichnis der Fernsehspiele 1955 - 88, herausg. vom  Hessischen Rundfunk, Frankfurt 1989)

  

 

Ein Dorf ohne Männer ... R, BR, 1969

  

 

Einen Jux will er sich machen ... R, BR, 1962

  

 

Eingebildete Kranke, Der ... R, NWRV Köln, 1960

  

 

Ende eines Leichtgewichts ... R, BR, 1969

  

 

Er ging an meiner Seite ... R, BR, 1961

  

 

Fährten ... R, BR, 1960

  

 

Fall Winslow, Der... R, SDR, 1977

    

 

Felix und Oskar... R, ZDF, 1980 - Die Geschichte eines ungleichen Paares

  

 

Flieger Ross ... R, ZDF, 1966

  

 

Flucht ohne Ende (2 Teile) ... R, NDR/WDR, 1985  

1926: in einem Pariser Bistro erzählt Franz Tunda (Helmuth Lohner) seine atemberaubende Lebensgeschichte, die einer Flucht ohne Ende gleicht. Im Jahre 1916 gerät der k. u. k. Oberleutnant in russische Gefangenschaft und wird in ein Lager interniert. Ihm gelingt die Flucht, er findet Unterschlupf bei einem sibirischen Jäger und wird beim Versuch, sich in seine Heimat durchzuschlagen, erneut festgenommen. Nach Kriegsende wieder in Freiheit wird er Rotgardist und schließt sich den Bolschewiken an. Er wird Kommandeur in der roten Armee, dann Sowjetfunktionär in Moskau. Dabei verliebt er sich in die hübsche Kommissarin Natascha und lernt die ruhe Alja kennen. Doch auch die Liebe kann Franz Tunda nicht darüber hinweg helfen, dass er letztlich ein Fremder in einem fremden Land bleibt.

Der epische Roman Joseph Roths aus seiner frühen Schaffensperiode, in der er sich dem Schicksal von Kriegsheimkehrern widmete, wurde von Roth-Spezialist Michael Kehlmann, der mit Radetzkymarsch , Hiob und Tarabas zuvor bereits mehrere Stoffe des Dichters umgesetzt hatte, erstklassig inszeniert. Der Regisseur schafft ein interessantes Stimmungs- und Sittenbild, das tief in die russische Seele blicken lässt. Der grandiose Helmuth Lohner spielt mit großer Eindringlichkeit. Bemerkenswert ebenso die Besetzung der Nebenrollen: Hier glänzen Fritz Muliar, Peter Weck, Kurt Sowinetz und Mario Adorf! (Amazon)

  

 

Galgentoni … R, BR, 1972

 

  

Gegenlicht... R, ORF/BR, 1984

 

  

Geheime Reichssache (2 Teile) ... R, DokFsp, BR, 1989

 

  

Geschichten aus dem Wiener Wald ... R, BR, 1964

Volksstück von Ödön von Horvath in einer Aufführung des Schauspielhauses Zürich.

Marianne, ein junges Mädchen aus der Vorstadt und von ihrem Vater, dem Zauberkönig, dem unbeholfenen Metzger Oskar versprochen, verfällt dem charmanten, arbeitsscheuen Hallodri Alfred. Aber an Alfreds Unfähigkeit zu lieben scheitert schließlich Mariannes Leben und das ihres gemeinsamen Kindes ... Bitteres Drama über menschliche Angst, Kleinbürgertum und Engstirnigkeit, dass das verlogene Wienertum unerbittlich geißelt. (Quelle: tvprogramme.net)
Darsteller:  Rudolf Vogel (Zauberkönig), Adrienne Gessner (Die Großmutter), Helmuth Lohner (Alfred), Hertha Martin (Marianne), Jane Tilden (Valerie), Rudolf Rhomberg (Oskar), Rene Scheibli (Erich), Johannes von Spallart (Rittmeister), Elisabeth Neumann-Viertel, Angelica Arndts (Die Tanten), Hilde Harvan (Emma), Milena von Eckardt (Eine gnädige Frau), Erwin Parker (Beichtvater), Albert Pulmann (Der Conferencier), Maria Schanda (Die Mutter), Peter Ehrlich (Der Hierlinger Ferdinand), Robert Tessen (Havlitschek), Lutz Altschul (Der Mister), Max Strassberg, Bella Neri

 

  

Glaube, Liebe, Hoffnung... R, BR, 1980

 

  

Großherzogin von Gerolstein, Die ... R, BR, 1962

 

  

Grotte, Die ... R, BR, 1963

 

  

Grüne Kakadu, Der ... R, ZDF, 1963

 

  

Heiße Herz, Das... R, BR, 1982

Der schwerkranke Soldat McLachlen geizt nicht nur mit Geld, sondern auch Gefühlen – bittere Erfahrungen haben ihn gelehrt, ein empfindsames "heißes Herz" zu fürchten. Dann erfährt er, dass er nicht mehr lange zu leben hat ...

   

 

Heldenfrühling ... R, ORF/SRG,ZDF, 1991

Der Berliner Tschaikowsky und der Österreicher Gallus sind noch keine sechzehn Jahre alt, als sie in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs als "Volkssturmgrenadiere" in der österreichischen Provinz für den "Endkampf" rekrutiert werden. In diesem Krieg, der nicht der ihre ist, verfolgen die beiden Freunde nur zwei Ziele: Sie wollen unter allen Umständen überleben, und - was beinahe wichtiger ist - sie wollen das ihnen bisher verborgen gebliebene "Geheimnis der Liebe" entdecken bevor es zu spät ist. Die chaotischen Umstände der letzten Kriegstage machen dies jedoch zu einem schwierigen Unterfangen...
Die kindliche Wissbegierde und Naivität der beiden lässt den sinnlosen Krieg in noch absurderem Licht erscheinen. Das Geschehen schafft es, anrührend, schockierend und komisch zu sein - und dabei packend wie Bernhard Wickis "Die Brücke". Das Drehbuch stammt vom mehrfach preisgekrönten Autor und einstigen Chefdramaturgen der "Bavaria" Oliver Storz. Regisseur Michael Kehlmann, der seit der Verfilmung von Joseph Roths "Radetzkymarsch" international bekannt ist, zeichnet glaubhaft das Drama der Kinder nach, die im Krieg verheizt wurden.
(DVD-Cover)

    

  

Hiob... R, ORF/NDR, 1979

  

  

In freier Landschaft ... R, 1977

  

  

Italienische Nacht ... R, BR, 1966

  

  

Jack Mortimer ... R, WDR, 1961, DA Oliver Storz

Darsteller: Ingrid van Bergen, Gunther Malzacher, Hertha Martin, Horst Niendorf, Manfred Inger, Bum Krüger, Helmut Brasch, Karl Lieffen, Horst Beck, Walter Bach, Karl Bockx, Walter Breuer, Kurt Zips, Eva-Maria Bauer, Eddy Günther, Franziska Liebing, Hans Stadtmüller

  

  

Julius Cäsar (Trauerspiel) ... R, BR, 1969

  

  

Jüngste Tag, Der ... R, ORF, 1961

  

  

Juno und der Pfau ... R, DA: Helmut Krapp, HR, 1956, 84 Minuten

Fernsehinszenierung eines Schauspiels des irischen Dramatikers Sean O'Casey.

Dublin 1922. Juno ist eine Frau aus dem Proletariat. Von ihrem Mann, Jack Boyle, sagt sie, er stolziere wie ein Pfau umher. Jack lässt sich "Kapitän" nennen, weil er einmal auf einem Kohlentrimm gefahren ist. Jetzt ist er ohne Arbeit und dem Alkohol verfallen. Neben der Sorge um das tägliche Brot überschattet der irische Unabhängigkeitskampf das Schicksal der Familie. Der Sohn wird bei den Kämpfen verletzt, die Tochter verliert ihre Arbeit. Eine Erbschaft scheint die Situation der Arbeiterfamilie zunächst zu verbessern... (Quelle: Bestandsverzeichnis der Fernsehspiele 1955 - 88, herausg. vom  Hessischen Rundfunk, Frankfurt 1989)

Darsteller: Ulrich Haupt (Kapital Jack Boyle), Margrit Weiler (Juno, seine Frau), Christian Doermer (Johnny, der Sohn), Gudrun Thielemann (Mary, Tochter), Georg Lehn ("Joxer" Daly), Lotte Lang (Maisie Madigan),  Robert Kleinert (Schneider), Edgar Mandel (Jerry Devine), Götz von Langbein (Bentham, Lehrer), Katharina Brauren (Frau Tancres).

  

  

Kasimir und Karoline ... R, 1962

Ein realistisches Volksstück aus der Welt der Kleinbürger und Proletarier. Vor der lärmenden Kulisse des Münchner Oktoberfestes verlieren sich der entlassene Kraftfahrer Kasimir und seine Braut, die naive Büroangestellte Karoline in zufälligen Begegnungen, bei denen ihre Liebe resignierend verlöscht.

Darsteller: Bert Fortell, Ruth Drexel, Bum Krüger, Fritz Rasp, Walter Bach, Josef März, Hans Clarin, Hans Reiser, Hertha Martin, Franziska Stömmer, Lore Frisch, Ursula Herking, Rudolf Rhomberg, Karl Lieffen, Rosl Mayer, Sepp Strauss

  

  

Kommissar, Der (Tod eines Klavierspielers) ... R, ZDF, 1970

 

  

Kurzer Prozeß ... R, DA zus. mit Carl Merz, 1967 (TV 1969)

Alexander Horwath in "Der Standard" schreibt: "Kurzen Prozess macht man in einem oberösterreichischen Provinznest mit einem Polizisten, der in den Verdacht gerät, einen Raubüberfall begangen zu haben - er wird eingesperrt. Auch der "Herr Inspektor" (Helmut Qualtinger), vor Jahren aus Wien in die Provinz strafversetzt, unternimmt nichts dagegen. Er passt sich der Weisung von oben an und rafft sich erst zum Ungehorsam auf, als eine Reihe von Morden geschieht. Kurzer Prozeß gehört zu den wenigen wirklich sehenswerten österreichischen Kinofilmen der 60-er Jahre. "Der Reiz des Films liegt u. a. in der bösen Beobachtung kleinstädtischer Verhältnisse. Mühlstadt, der Schauplatz des Films, präsentiert dem Beobachter ein Panoptikum österreichischer Seelenzustände und Charaktertypen."

 

  

Lächeln der Gioconda ...R, 1958

 

 

Land, das meine Sprache spricht, Das ... R, 1959

Fernsehspiel nach der Novelle "Der 20. Juli" von Alexander Lernet-Holenia, bereits 1948 verfilmt.
 

      

Madame Legros ... R, BR, 1968

    

  

Meister des jüngsten Tages, Der ... R, ORF/SRG/ZDF, 1990

»Wisse, dass geschehene Dinge niemals ein Ende haben.« Das sagt im Jahre 1532 in Florenz der Arzt und Chemiker Salimbeni. Und im Jahre 1909 in Wien bewahrheiten sich seine düster-prophetischen Worte. Gleich mehrere Personen begehen Selbstmord, sämtlich unter den gleichen rätselhaften Umständen und – das ist das Unheimlichste – ohne jedes Motiv. --- War es doch Mord? Ich-Erzähler Freiherr von Yosch, selbst in einem der Fälle in Verdacht geraten, stellt Nachforschungen an. Wie in Ecos ›Name der Rose‹ führt die Spur zu einem Buch, einem alten Folianten, der das gefährliche Geheimwissen des Salimbeni enthält. Als einen Roman, der bis zur letzten Seite unerwartete Wendungen bereithält und nervenzerrüttend spannend bleibt, nahm Jorge Luis Borges den ›Meister des jüngsten Tages‹ in seine Edition der besten Kriminalromane der Welt auf. (Quelle: Amazon)

Mitten im Ersten Weltkrieg entdecken zwei österreichische Offiziere den Rittmeister Yosch tot neben seinem Pferd. In seiner Satteltasche steckt ein Manuskript, in dem Yosch eine haarsträubende Geschichte berichtet, die 1909 in Wien beginnt. An einem Sonntagnachmittag, als einige Freunde in der Villa des berühmten Burgschauspielers Bischoff ihre Hausmusik beendet und eine Diskussion begonnen haben, verlässt der Hausherr den Salon, geht in sein Gartenhaus und erschießt sich. Oder ist er ermordet worden? Auch Yosch, der früher mit Bischoffs Frau liiert war, wird verdächtigt. Ein allgemeines Misstrauen breitet sich aus, das sich verstärkt, als auch eine junge Schülerin Bischoffs tot aufgefunden wird. Über eine seltsame Apothekerin gerät Yosch, der auffällig an einer Aufklärung interessiert ist, an den Antiquitätenhändler Albachary. Als er dessen Sohn in der Irrenanstalt trifft, ist Yosch der Lösung sehr nahe. Zwar kann er den Tod eines weiteren Freundes nicht mehr verhindern, aber bei Albacharys Schätzen findet er schließlich eine erschreckende Antwort. (Quelle: Theaterkanal)

Darsteller: Helmut Lohner, Michael Degen, Alexander Kerst, Günter Mack

  

 

Mich wundert, dass ich so fröhlich bin ... R, ORF/ZDF, 1983

Wien 1945. Während eines Bombenangriffs begegnen sich im Keller eines alten Mietshauses eine Reihe sehr unterschiedlicher Menschen. Als das Haus beschossen und die bunte Gesellschaft verschüttet wird, beginnt das Drama ... Nach einem Roman von Johannes Mario Simmel.

Darsteller: Vilma Degischer, Alexander Kerst, Klausjürgen Wussow, Gertraud Jesserer, Alexandra Heinrich, Karlheinz Hackl, Doris Mayer, Peter Dirschauer

 

   

Mit sich allein ... R, ORF/BR, 1970

 

  

Monsieur Lamberthier ...R zusammen mit Fritz Remond, 1954

  

  

Nichts als Erinnerung ... R, ORF/NDR, 1974

 

  

Nur kein Cello ... R, ORF, 1967

 

    

Perle, Die ... Regie bei 2 von 4 Teilen, BR, 1969

  

 

Plädoyer für einen Rebellen ... R, BR, 1965

  

 

Portrait eines Helden ... R, BR, 1966

  

 

Quartett bei Claudia... R, SDR, 1981

  

 

Radetzkymarsch (2 Teile) ... R, BR, 1965

1859: Weil er dem jungen Kaiser Franz Joseph in der Schlacht das Leben gerettet hat, wird Joseph Trotta zum "Held von Solferino". Trottas Enkel Carl Joseph (Helmut Lohner) ist ebenfalls eine Militärlaufbahn beschieden. Doch er stirbt an der Front. Roths Roman ist ein Grabgesang auf die Donaumonarchie.

 

    

Reporter ... R, 1963
 

 

Rette sich wer kann ... R, BR, 1966

   

  

Ringe des Saturn, Die ... R, DA, ZDF, 1993

  

  

Schatten der Helden ... R, BR, 1960

  

  

Schloss in den Wolken ... R, BR, 1968

  

 

Sergeant Dower muss sterben ... R, BR, 1964

 

  

Sich selbst der Nächste ... R, SDR, 1968

Die vierzigjährige Bridget ist eine intelligente, selbstbewusste und noch immer attraktive Frau. Sie muss sich zwischen ihrem bisherigen freien Leben und einer Heirat mit ihrem langjährigen Freund entscheiden. (Quelle: SWR Media Services)

 

   

Talisman, Der ... R, ZDF, 1963, Posse mit Gesang von Johann Nestroy

  

 

Tarabas (2 Teile) ... R, ORF/NDR, 1982

 

   

Tatort (3 : 0 für Veigl)  ... R, BR, 1974

Die Fußball-WM steht kurz bevor und beansprucht die Polizei zusätzlich. Doch trotz Personalmangels kann Veigl alle vier Fälle aufklären, mit denen er beauftragt wird: die Fälschung von Eintrittskarten für die Spiele , einen vorgetäuschten Selbstmord, den Ausbruch eines Gangsterbosses aus dem Gefängnis und den Mord an zwei Verbrechern durch ihre ehemaligen Komplizen

Oberinspektor Veigl wird gleichzeitig mit der Aufklärung von mehreren Fällen beauftragt: Eintrittskartenfälschung für die bevorstehenden internationalen Fußballspiele, vorgetäuschter Selbstmord, sensationeller Ausbruch eines Gangsterbosses aus der Strafanstalt und Mord an zwei Ganoven durch einen ehemaligen Komplizen. Trotz Personalmangels und trotz des zusätzlichen Dienstes gelingt es Veigl mit seinen Leuten, alle Fälle zu lösen. (Quelle: tatort-fundus.de) 

 

  

Tatort (Mord im Krankenhaus) ... R, ORF, 1978

Selbst in der Klinik kommt Oberinspektor Marek nicht zur Ruhe. Nach der Rückkehr von Oberinspektor Marek aus dem OP in sein Krankenzimmer ist sein Bettnachbar verschwunden - tot, wie ein Gespräch unter dem Krankenhauspersonal kurz darauf verrät. Ein ermordeter Patient und drei Ausbrecher aus einer nahegelegenen Strafanstalt wecken den Spürsinn des Kriminalbeamten. Und als ihm der Verdacht kommt, dass zwischen den beiden Vorfällen ein Zusammenhang bestehen könnte, ist er erst recht nicht mehr zu halten. (Quelle: tatort-fundus.de)

  

  

Tatort (Münchner Kindl)... R, BR, 1972

  

     

Tatort (Pension Tosca oder Die Sterne lügen nicht) ... R, BR, 1987

 

       

Tatort (Riedmüller, Vorname Sigi)  ... R, BR, 1986

 

  

Tod des Handlungsreisenden, Der ... R, BR, 1963

Schauspiel von Arthur Miller in zwei Akten und einem Requiem. Deutsch von Ferdinand Bruckner. Mit Leopold Rudolf in der Rolle des Willy Loman.

Willy Loman, Handlungsreisender für eine New Yorker Firma, ist müde und zerschlagen. Sein hektischer Beruf und ein Leben ohne festen Halt haben ihn ausgelaugt. Als ihm mit 63 gekündigt wird, beschließt er, Selbstmord zu begehen – weil er glaubt, dass er tot mehr wert ist als lebendig.

  

  

Umsonst ... R, BR, 1967

  

  

Unbekannte, Die ... R, BR, 1968

  

 

Verbrecher, Die ... R, BR/SFB, 1964

 

  

Verschwundene Graf, Der ...R, 1957

  

  

Versteinerte Wald, Der ...R, 1957

In einer Bar in der Wüste von Arizona kommen Menschen zusammen, die nur das gemeinsame Gefühl verbindet, am Leben gescheitert zu sein. Alan Squire, ein ehemaliger Schriftsteller, verliebt sich in Gaby, die Tochter des Hausherrn. Die Bar wird von einer Gangsterbande besetzt, die die Gäste in Schach hält. In dieser gespannten Atmosphäre enthüllen die Anwesenden ihren wahren Charakter. 

(Quelle: Bestandsverzeichnis der Fernsehspiele 1955 - 88, herausg. vom  Hessischen Rundfunk, Frankfurt 1989)

 

  

Weiße Stadt, Die ... R, ORF/NDR, 1975

Ein aus Serbien stammender Literat (Peter Weck) gerät im Wien der 60er-Jahre in existenzielle Not. Nach der Autobiografie von Milo Dor. 

 

  

Worte ... R, 1970(?)

 

   

Zahnschmerzen ... R, SDR, 1975  

Deutschland 1975: Helmut, ein junger Lehrer, freut sich auf die gemeinsamen Ferien mit seiner Verlobten. Bruni ist schon vorausgefahren und erwartet ihn mit Freunden in Italien. Sie genießt bereits die Sonne, Meer und die Romantik der Toscana. Während sie einen charmanten Italiener kennenlernt, muss Helmut wegen akuter Zahnschmerzen seine Reise noch in Deutschland unterbrechen - allerdings in einem Deutschland, das den Zweiten Weltkrieg nicht verloren, sondern gewonnen hat. Wie könnte es in einem solchen Deutschland aussehen? Die siegreichen Deutschen haben sich längst vom Terror der Altnazis abgewendet. In ihrem Alltag erscheinen sie und wir Zeitgenossen. Im Vierten Reich gibt es keine offene Unterdrückung mehr, alle sind von der Richtigkeit und Gerechtigkeit ihres Staates überzeugt. Helmut allein empfindet plötzlich ein wachsendes Unbehagen. (Quelle: SWR Media Services)

   

  

  

  

 

  

   

  

  

  

    

 

 

 

 

   

   

Layout: Rosemarie Kuheim

Bearbeitet: 7. Nov. 2017

 

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