Eugen York

Regisseur - Drehbuchautor

  

Seine Biografie

  

 

  

  

   

 

Alle Hunde lieben Theobald ... R bei Folgen 1-5 und 7, 1969-70 (12teilige TV-Reihe)

Im Mittelpunkt der Serie steht der hilfsbereite und gutmütige Theobald (Carl-Heinz Schroth), der Freunden und Nachbarn hilft, Kinder und Hunde hütet und dabei oft in verzwickte und komplizierte Situationen gerät. 

   1. Billy und das Baby

   2. Diana und die Landgräfin

   3. Nelly und der Nervenarzt

   4. Bingo und der Hundertmarkschein

   5. Struppi und der kleine Bruder

   6. Barry und die Schmetterlinge

   7. Whisky und Wodka

   8. Amadeus und der Clown

   9. Der erste Preis

 10. Assur und der Inder

 11. Der falsche Vater

 12. Auf Freiersfüßen

   

   

Aufruhr ...R, 1960, DA: Hugh Forbes

  

  

Ballade der Nacht ... R, 1950

 

 

Berliner Weiße mit Schuss ... R, 1984 - 95, TV-Serie (diverse Regisseure, u.a. Wilfried Dotzel)

Erzählt wurden unterhaltsame Episoden aus dem Leben der "kleinen Leute" in Berlin.

Darsteller u.a. Günter Pfitzmann, Edith Hancke, Manfred Lehmann, Tilly Lauenstein, Brigitte Mira, Inge Wolffberg.

  

  

Ein Fall für zwei (Chemie eines Mordes) ...R, 1984

Kurz vor Mitternacht wird in einer Straße mit Prostituierten ein angetrunkener Mann beim Überqueren der Fahrbahn von einem metallic-silbernen Jaguar erfasst und zu Boden geschleudert. Der Fahrer des Wagens bremst kurz, um dann mit hoher Geschwindigkeit davonzufahren und den tödlich verletzten Unbekannten seinem Schicksal zu überlassen. Ilona kann sich gerade noch die Zulassungsnummer des Tatfahrzeugs notieren, so dass die Polizei kurze Zeit später beim Halter des Fahrzeugs auftaucht. Dr. Markus läuft den beiden Beamten geradewegs in die Arme und behauptet, seinen Wagen heute abend in der Garage gelassen zu haben. Die Inaugenscheinnahme der leeren Garage scheint die Aussage von Dr. Markus nicht gerade zu stützen, zumal er sich erst nach einem nächtlichen Telefongespräch mit seinem Anwalt Dr. Renz zu einer Blutprobe bereitfindet, deren Ergebnis bereits vorher feststeht. Dr. Markus hat den Abend mit seinem Schwager und Kollegen Dr. Danzer bei Schachspiel und Whisky verbracht. Den Heimweg will er zu Fuß und per U-Bahn angetreten haben. Ihm sei der Führerschein schon einmal wegen eines Alkoholdelikts entzogen worden, und er habe gewusst, dass er beim Schach trinkt. Obwohl Dr. Renz als Anwalt der Firma Markus-Chemie Herrn Dr. Markus und seinem Vater schon lange verbunden ist, fällt es ihm schwer zu glauben, dass ein anderer den Wagen gesteuert hat, um Dr. Markus in seiner Existenz zu vernichten. Einige Recherchen von Matula ändern jedoch das Bild. (Quelle: odeonfilm)

 

  

Ein Fall für zwei (Zwielicht) ...R, 1983

Nach der Scheidung der Eltern wohnt Jörg Schreber bei seiner Großmutter. Da er nach der Schule und Lehre keine passende Stelle findet, ist er auf die "schiefe Bahn" geraten. Seine Oma hat ihm gutgläubig ihre gesamten Ersparnisse geliehen, um ihn in ein todsicheres Geschäft mit Gebrauchtwagen einsteigen zu lassen. In Wirklichkeit jedoch hat sich der halbwüchsige Jörg von Sigrid Vorholz - seiner Angebeteten - und einem Dealer überreden lassen, auf eigene Rechnung Heroin aus Amsterdam zu beschaffen, um es in Frankfurt zum doppelten Preis verkaufen zu können. Als Lohn winken ihm ferner heiße Nächte mit der rauschgiftsüchtigen Sigrid. Bei der Übergabe des Heroins kommt es zu einer herben Überraschung. Jörgs Großmutter wendet sich an Dr. Renz, in dessen Büro sie als Raumpflegerin arbeitet. (Quelle: odeonfilm)

  

  

Ein Fall für zwei (Herr Pankraz bitte) ...R, 1983

Überraschend erhält Rechtsanwalt Dr. Renz einen Anruf aus dem Untersuchungsgefängnis. Ein des Mordes an einem früheren Schuldirektor beschuldigter Stadtstreicher namens Pankraz hat sich kurz vor Prozessbeginn mit seinem Anwalt überworfen und bittet Dr. Renz nun, seine Verteidigung zu übernehmen. Denn, wenn überhaupt einer in der Lage ist, ihn aus seiner misslichen Situation herauszuholen, dann er.
Doch nach dem ersten Gespräch mit Pankraz und nach dem Studium der Akten ist Renz äußerst skeptisch, ob er für den Stadtstreicher etwas erreichen kann. Zu eindeutig sprechen die Fakten gegen ihn. Zur Sicherheit aber soll Matula die polizeilichen Recherchen noch einmal überprüfen. Doch auch der findet zunächst nichts Gravierendes heraus, bis ihm zwei Rentner über den Weg laufen, die einen Verdacht äußern, der in eine ganz andere Richtung geht. Hat nicht ein resoluter Bauunternehmer schon seit längerem ein Auge auf das Haus des Ermordeten gehabt? Und hat dieser sich nicht standhaft geweigert, ihm das Haus zu verkaufen? Matula berichtet Renz, dass die Polizei offensichtlich nur in eine einzige Richtung Beweise gesucht hat, weil es immer einfacher ist, einen Wehrlosen zu beschuldigen als einen angesehenen Bürger. Doch Dr. Renz ist von Matulas Recherchen nicht besonders angetan - und am nächsten Tag beginnt der Prozess.
(Quelle: odeonfilm)

 

 

Export in Blond ... R, 1950

  

  

Das Fräulein von Scuderi ... R, 1955

(DEFA, nach der gleichnamigen Novelle von E.T.A. Hoffmann)

Es gibt noch vier weitere Verfilmungen dieses Stoffes:

* Das Fräulein von Scuderi (weiterer Titel Der Besessene - Regie: Gottfried Hacker (1919))
* Die tödlichen Träume - Regie:
Paul Martin (1950)
* Cardillac - Regie: Edgar Reitz (1968)
* Das Fräulein von Scuderi - Regie: Lutz Büscher (1976)

  

  

Geld, Geld, Geld ... R, 1965

Ein Dokumentarspiel von Fred Denger.

Darsteller: Dieter Eppler (Addi Naumann, SS-Sturmbannführer), Anton Diffrin (Reinhard Heydrich), Ruth-Maria Kubitschek (Katja), Leopold Biberti (Jakob Bernstein, Bankier), Walter Feuchtenberg (Hans Komorowsky, Grafiker), Friedrich G. Beckhaus (Otto Kaschube, Zuchthäusler), Peter Martin Urtel (Dr. Kollmann, Papierchemiker), Oscar Sabo jun. (Pietsch, Meister), Peter Brand (Balkanexperte), Klaus Löwitsch (Kugler, SS-Hauptsturmführer), Folkrad Dietl (Blech, SS-Oberscharführer), Wolfgang Völz (SD-Beamter), Melitta Berg (SD-Beamtin) u. a.

  

  

Geschichten aus der Heimat ... R, 1983 (TV-Reihe, diverse Regisseure)

  

  

Das Gesetz des Clans ... R, 1976

Ibizanischer Hotelier bringt seine Frau um, weil sie droht, die dunklen Geschäfte des "Clans" auffliegen zu lassen.

Darsteller: Horst Frank, Gert Fröbe, Heidi Brühl u.a.

  

  

Gräfin Mariza ... R, 1974 (Operettenfilm)

Neben der Csardasfürstin ist Gräfin Mariza das meistgespielte Werk Emmerich Kálmáns und gehört heute noch zu den beliebtesten Operetten der Literatur. 

Dieser Musikfilm wurde von Regisseur Eugen York mit Erszebeth Hásy und René Kollo in den Hauptrollen an ungarischen Originalplätzen gedreht.

  

  

Der Greifer ... R, 1957

Hans Albers als pensionierter Kriminalkommissar ermittelt zum Leidwesen seines Sohnes, der ebenfalls Kriminalpolizist ist, auf eigene Faust. Er zeigt seinem Sohn Harry, dass er noch längst nicht zum alten Eisen gehört: Mit bewährten Methoden und der Hilfe einiger Ganoven scheint er dem Täter auf der Spur zu sein.
Darsteller: Hans Albers (Friedrich Dennert), Hansjörg Felmy (Harry Dennert), Susanne Cramer (Ursula Brandt), Ernst Stankovski (Willy Goede), Werner Peters (Gastwirt Mücke), Mady Rahl (Toni), Horst Frank (Schmitz), Agnes Windeck (Frau Schmitz), Siegfried Lowitz (Dr. Schreiber)

  

  

Großer Mann, was nun? ... R, 1967

Geschichte des Feinkostfirmenbesitzers Heinrich König, der sich aus kleinen Verhältnissen nach oben gearbeitet hat und Chef der König-Werke ist. Doch sein Lausejungengemüt hat sich der Geschäftsmann bewahrt - und so schwingt sich Heinrich auch schon mal während einer wichtigen Feier mit einem Smoking bekleidet in den Lastwagen, um eine dringende Lieferung pünktlich zum Empfänger zu bringen. Auch die repräsentative Unternehmervilla, in die Heinrich seiner Familie zuliebe umzieht, ist für den schlichten Mann zunächst gewöhnungsbedürftig. (Quelle: tvlizenz.swr-media.de)

  

  

Großer Ring mit Außenschleife ... R, 1966

Ein Straßenbahnfahrer (Gustav Knuth) wird wegen einer angeblichen Verletzung entlassen. Er kämpft für seine Rehabilitierung. 

  

  

Das Herz von St. Pauli ... R, 1957

  

  

Das kleine Teehaus ... R, 1967

Japan kurz nach Ende des Zweiten Weltkriegs: US-Kommandant Colonel Purdy (Hans W. Hamacher) schickt seinen neuen Offizier, Captain Fisby (Dietmar Schönherr), nach Tobiki, einen kleinen Ort nahe der Stadt Okinawa. Hier soll er den in Washington ausgearbeiteten "Plan B" zur Demokratisierung der Bevölkerung umsetzen. Darin eingeschlossen sind die Gründung einer Frauenliga und der Bau einer Schule. Captain Fisby bekommt als Begleitung und Dolmetscher den Einheimischen Sakini (Rudolf Platte) an die Seite gestellt. Vor Ort entwickeln sich die Dinge anders als geplant. Eine Geisha (Francesca Tu) sorgt für Verwicklungen, und statt der Schule baut man viel lieber ein Teehaus ...
  
Hintergrundinformationen:
Mit Das kleine Teehaus präsentiert Pidax Artur Brauners (Der brave Soldat Schwejk, Frühstück im Doppelbett) lange gesuchte Filmsatire. Der Film von 1966, zehn Jahre nach der bekannten Hollywood-Produktion in Szene gesetzt, braucht sich dank des Drehbuches vom großartigen Curth Flatow und einer gelungenen Besetzung nicht zu verstecken. Rudolf Platte gibt den gewieften Japaner, Dietmar Schönherr den sich nicht ganz an die Vorschriften haltenden Offizier, Francesca Tu die attraktive Lotosblüte, Hans W. Hamacher den am Ende geläuterten Oberst und Ralf Wolter einen begeisterten Pflanzenliebhaber. Der Film ist ein Paradebeispiel dafür, dass sich „Leute, die die Auslese einer Armee sind, die sozusagen das Gehirn hinter dem kämpfenden Heer sind“ (O-Ton Colonel Purdy) und für eine wohlwollende Demokratie stehen, schwertun mit der Schläue einer Bevölkerung, die schon viele Besatzer hat kommen und gehen sehen. „Durch Schmerz kommt man zum Denken, und Denken macht weise, und Weisheit macht das Leben erträglicher,“ ist das japanische Motto des Films.
(Quelle: Pidax-Film)

Darsteller: Hans Deppe, Hans W. Hamacher, Dietmar Schönherr, Rudolf Platte u.a.

 

 

Das Mädchen mit den Katzenaugen ... R, 1958

Mit Vera Tschechowa und Joachim Fuchsberger.

  

  

Der Mann im Strom ... R, 1958

Sechzig Jahre ist das Hamburger Taucher-Urgestein Paul Hinrichs (Hans Albers) und beruflich hat man ihn längst aussortiert. Aber der alte Mann gibt nicht auf, fälscht sein Geburtsdatum im Ausweis und geht noch einmal in einen lebensgefährlichen Einsatz.

Darsteller: Hans Albers, Helmut Schmid, Hans Nielsen, Joseph Offenbach und Wolfgang Völz.

  

    

Morituri ... R, 1948, 88 Minuten

(Es gibt noch einen Film, mit dem Titel Morituri oder Kennwort: Morituri - der ist aber von Bernhard Wicki)

Die Flucht einer Gruppe Häftlinge eines Konzentrationslagers gelingt dank der Unterstützung eines polnischen Arztes (Walter Richter). In einem Waldversteck harren die Verfolgten unterschiedlicher Nationalität aus, immer in der Hoffnung, nicht entdeckt zu werden. Aber die Front rückt näher, und die Lebensmittel werden knapp. Da erscheinen polnische Flüchtlinge und mit ihnen gibt es neue Vorräte. Als der Arzt der Gruppe zur weiteren Flucht verhelfen will und eine Brücke sprengt, durchkämt bald darauf die SS das Waldstück. Sie kommen den Versteckten immer näher. Der Arzt wird entdeckt und erschossen. Unmittelbar vor der Entdeckung der anderen wendet sich das Schicksal ...
  
Hintergrundinformationen: Pidax präsentiert mit Morituri Artur Brauners (Der 20. Juli, Der brave Soldat Schwejk, Old Shatterhand) zweite Spielfilmproduktion. Brauners Filmbotschaft lautete: „Ein Film spricht zur Welt“ Nach seiner eigenen Idee entstand einer der ersten deutschen Filme, die sich mit dem Holocaust beschäftigten. „Mit diesem Film wollte ich an das Gewissen der Welt appellieren“, erklärte der berühmte Produzent immer wieder. Artur Brauner musste nach eigenem Bekennen den Film drehen: „Für die ,Kleinen Leute‘ aller Nationen und Rassen, die immer alles ausbaden mussten, was ihnen die Großen eingebrockt hatten.“ Die Produktion entstand unter schwierigsten Bedingungen in verschiedenen Besatzungszonen. Wie Brauner in seinen Erinnerungen berichtet, spielten auch Soldaten der Roten Armee als Statisten mit – und schossen dabei scharf, weil Platzpatronen fehlten. „Morituri“, zu Deutsch: „Die Todgeweihten“, wurde bei der Biennale in Venedig uraufgeführt. Heute ist das Zeitdokument ein Appell zu Völkerverständigung und Aussöhnung. Ein Ensemblefilm, in dem alle Opfer gleich sind.
(Quelle: Pidax-Film)
  

  

Der Nebelmörder ... R, 1964

In dem kleinen friedlichen Städtchen Hainburg wurden blutige Raubmorde begangen. Die Einwohner sind erschüttert. Alle diese Morde sind bei dichtem Nebel verübt worden, somit hat die Polizei keine Zeugen und Hinweise auf den Täter. Die Presse nennt das Phantom den Hainburger Nebelmörder. Erst beim dritten Mord gibt es endlich zwei Augenzeugen, zum einen die Witwe des Ermordeten und noch den Primaner Heinz Auer, der einen mürrischen Passanten weggehen sah. Bei den weiteren Ermittlungen stößt Kommissar Hauser von der Kripo auf mehrere Verdächtige. Doch gerade als sie glauben, den Täter verhaftet zu haben, ereignen sich unvorhersehbare Dinge. Der grausame Mörder treibt weiter sein Unwesen und Hauser stellt dem brutalen Killer eine Falle. Seiner Kollegin Hilde Kment vertraut der Kommissar als Lockvogel.

  

Hansjörg Felmy (li.) und Ralph Persson in

Der Nebelmörder

Wolfgang Völz und Ingmar Zeisberg in

Der Nebelmörder



Hintergrundinformationen: Regie-Profi Eugen York ("Das Herz von St. Pauli", "Der Greifer", "Spätsommer") versammelte für diesen atemberaubenden Thriller ein großes Staraufgebot, das sich sehen lassen kann. Hansjörg Felmy, Ingmar Zeisberg, Wolfgang Völz, Berta Drews, Benno Hoffmann sind in diesem Kinofilm, der bisher niemals im Fernsehen gezeigt wurde, in den Hauptrollen zu bewundern. Im Jahre 1963 hatte der junge Regisseur und Produzent Klaus Überall die Idee für diesen spannenden Kriminalfilm. In dem Journalisten und Zeitschriften-Herausgeber Waldemar Schweitzer fand er einen Geldgeber, der die Produktion finanzierte. Die Dreharbeiten fanden zu Beginn des Jahres 1964 in Baden-Baden und Umgebung statt. Insbesondere die Gemeinde Sandweier, damals eigenständig und noch kein Stadtteil von Baden-Baden, bot eine beeindruckende Kulisse. Die Kino-Premiere war am 22. Mai 1964. Für die DVD-Veröffentlichung stand Pidax Film die noch einzige Filmkopie des Spielfilms zur Verfügung.
(Text und Fotos mit freundlicher Erlaubnis PIDAX-Film)

  

  

Schatten der Nacht ... R, 1950

  

  

Der Schatten des Herrn Monitor ... R, 1950

 

 

Schuld sind nur die Frauen ...R, 1982

 

 

Sechs Stunden Angst ... R, 1964

An Bord des Flugs von Orly nach Kanada sind 40 Menschen, darunter acht Crewmitglieder. Als das Flugzeug bereits über dem Atlantik ist, geht bei der Pariser Kriminalpolizei ein anonymer Anruf ein. Der Mann erklärt, dass das Flugzeug sein Ziel nicht erreichen werde, da eine Zeitbombe an Bord sei. Kommissar Bignon von der Mordkommission wird mit den Ermittlungen beauftragt und trommelt alle verfügbaren Polizeibeamten zusammen. Das Umfeld aller vierzig Passagiere muss so schnell wie möglich durchleuchtet werden: wer von den Angehörigen und Bekannten könnte ein Motiv haben, dass einer der Menschen an Bord, nicht mehr in Kanada lebend ankommt? Die Situation spitzt sich zu, denn die Zeit rennt davon. Kapitän Humphry kann weder umkehren, noch notlanden. Einerseits liegt der letzte Flughafen sechs Flugstunden zurück und der nächste in die andere Richtung ebenfalls sechs Stunden entfernt, andererseits erlaubt ein Unwetter mit vier Meter hohen Wellen keine Notlandung auf dem Wasser. Humphry spürt, dass er was tun muss, und so entschließt er sich, das Handgepäck der Passagiere durchsuchen zu lassen. Diese werden misstrauisch und so muss der Kapitän die Wahrheit sagen. Als man an Bord von der Bombe erfährt, eskaliert die Situation. In der Zwischenzeit laufen die Ermittlungen in Paris auf Hochtouren. Kommissar Bignon muss leider feststellen, dass zu viele Menschen ein Motiv hätten... (Text mit Erlaubnis © GP, Die Krimihomepage)

    

   

Spätsommer ... R, 1979

 

  

Das Sparschwein ... R, 1953

 

Der Tag, an dem die Kinder verschwanden ... R, DA: Horst Lommer, 1960, SWF

 

 

Und plötzlich bist du draußen ... R, 1981

 

 

Der Vereinsmeier ...R, 1971

  

  

    

  

  

  

 

  

  

  

 

 

 

  

  

  

 

   

 

 

 

 

 

 

 

Layout: Rosemarie Kuheim

Bearbeitet: 23. April 2024

  

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