Helmut Dietl

Regisseur  Drehbuchautor

     

S e i n e   F i l m e

   

  

Infokasten

  

                 Helmut Dietl bei filmportal.de

  

Neuer Film: "Zettl" - Start am 2. Februar 2012

  

Hat das der Helmut Dietl verdient?

- Kritik aus der Stuttgarter Zeitung

- Kritik aus "stern"

- Kritik aus "sueddeutsche.de"

  

  

   

  

Helmut Dietl

Hier bei der Verleihung des Karl-Valentin-Ordens 2005

©Andrea Pollak/www.isarbote.de

  

  

Geboren am 22. Juni 1944 in München.

   

Nach dem Abitur Studium der Theaterwissenschaft, welches abgebrochen wurde. Aufnahmeleiter beim Fernsehen und Regieassistent an den Münchner Kammerspielen. 

   

Bevor Helmut Dietl mit Kir Royal und dem Kino-Film Schtonk! bekannt wurde, brachte er 1975 die Fernsehserie Münchner Geschichten auf den Bildschirm. Die Geschichte von "Tscharlie" (gnadenlos grandios Günther Maria Halmer!) und seiner Oma (dargestellt von Therese Giehse, die hier in ihrer letzten Rolle zu sehen ist). 1978/79 folgte eine zweite Fernsehserie mit dem Titel Der ganz normale Wahnsinn, "die im Titel bereits Dietls Programmatik seiner fast ausnahmslos in München spielenden Fiktionen festlegen, die teils satirische Schärfe zeigen, teils den Oberflächenreizen der überlebensgroßen Protagonisten erliegen". (Zitiert aus www.filmportal.de)
  

Fernseherfolge mit Kir Royal (1984/86), die Geschichten um einen ständig nervösen Gesellschaftskolumnisten, war eine Satire mit zahlreichen Anspielungen gegen Münchens "bessere Gesellschaft" und Monaco Franze (1982) mit dem allseits beliebten Schauspieler Helmut Fischer brachten dem Regisseur große Erfolge. Endgültig zum Star-Regisseur avancierte Helmut Dietl mit dem Kino-Film Schtonk!  (1992). 1978 hatte er bereits einmal einen Kinofilm gedreht: Der Durchdreher, der aber an der Kinokasse floppte.

  

Kir Royal, der Spaß daran und der Erfolg von Schtonk!  brachte schließlich den dritten Kinofilm auf den Weg, Rossini oder Die mörderische Frage, wer mit wem schlief (1995). Mit prominenter Besetzung (Götz George, Joachim Król, Mario Adorf, Gudrun Landgrebe, Martina Gedeck, Hannelore Hoger) holte Dietl über drei Millionen Besucher in die Kinos. Die Kritik war teilweise aus dem Häuschen. Es geht um das Szene-Restaurant "Rossini", die geschäftlichen und privaten Probleme der deutschen Kinoszene, um das ehrgeizige "Schneewittchen" (gespielt von Veronica Ferres), das die Männer reihenweise flachlegt und jeden für ihre Karriere benutzt. Wie Kir Royal nimmt Rossini... satirisch reale öffentliche Personen aus dem Umfeld der Kinoszene aufs Korn.

  

Mit Late Show (1998) versuchte er das Konzept auf eine TV-Satire zu übertragen. Wieder drehte er mit großem Staraufgebot (mit dabei: Harald Schmidt, Thomas Gottschalk, Jasmin Tabatabai, Veronica Ferres und und und), aber er konnte an den Erfolg mit Rossini... nicht anknüpfen.

 

Von 1990 bis 1999 war er mit Veronica Ferres liiert, vorher weitere Ehen, u.a. mit Barbara Valentin.

(Quelle: Einige Angaben aus wikipedia.de)

  

Neuer Film von Helmut Dietl - Z e t t l - Unschlagbar charakterlos. Kinostart am 2. Februar 2011 (T r a i l e r)

Der Nachfolger des "1980er-Jahre-Baby Schimmerlos", Zettl, (das ist Michael 'Bully' Herbig) treibt sein Unwesen, wieder mit dem immer "schussbereiten" Fotografen Herbie Fried (Dieter Hildebrandt) an seiner Seite. Und die Münchner Schickeria ist auch wieder dabei und auch Senta Berger, Dieter Hildebrandt, Ulrich Tukur, Dagmar Manzel, Götz George, Karoline Herfurth, Harald Schmidt, Sunnyi Melles, Gert Voss, Christoph Süß, Hanns Zischler.

 

Kaum angelaufen, musste der Film bereits derbe Kritiken einstecken - siehe Infokasten.

  

   

Helmut Dietl wurden folgende Auszeichnungen verliehen (Auswahl):

1983 – Goldener Gong für Monaco Franze, gemeinsam mit Helmut Fischer und Ruth Maria Kubitschek

1986 – Kritikerpreise des Verbandes der deutschen Kritiker

1987 – Adolf-Grimme-Preis

1987 – Bambi

1988 – Adolf-Grimme-Preis

1992 – Bambi

1992 – Bundesfilmpreis Beste Regie für Schtonk!

1996 – Regiepreis für Rossini

1997 – Ernst-Lubitsch-Preis für Rossini

1997 – Gilde Filmpreis Bester Deutscher Film in Silber für Rossini

1997 – Deutscher Drehbuchpreis gemeinsam mit Patrick Süskind für Rossini

1997 – Bundesfilmpreis Beste Regie für Rossini

1997 – Bundesfilmpreis Bester Film für Rossini

1998 – DIVA-Award

2003 – Bayerischer Fernsehpreis Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten

2005 – Bayerischer Verdienstorden

2005 – Karl-Valentin-Orden

    

     

   

   

    

    

Von hier aus kann man folgende Links erreichen:

www.christoph-suess.de (HP)

www.filmportal.de (über Helmut Dietl)

www.ruth-maria-kubitschek.ch (HP der Künstlerin)

www.isarbote.de 

http://wwws.warnerbros.de (Filmseite "Zettl")

Kritik aus der Stuttgarter Zeitung

Kritik aus "stern"

Kritik aus "sueddeutsche.de"

 

 

  

  

  

  

  

  

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Layout: Rosemarie Kuheim

Bearbeitet: 2. Februar 2012