Senta Berger

 

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Senta Berger

 

©Edmond Frederik (lizensiert)

  

 

Senta Berger wurde am 13. Mai 1941 in Wien geboren. Ihr Vater war Beamter, Musiker, Komponist und Dirigent.

    

Die kleine Senta hat alles Verständnis der Eltern und darf in die Ballettschule, und im Alter von knapp zehn Jahren erhält sie Unterricht in Ballett und Ausdruckstanz bei Rosalie Chladek. Im April 1957 bekommt sie eine kleine Rolle in dem Willi Forst-Film Die unentschuldigte Stunde und darf neben berühmten Schauspiel-Kollegen wie Adrian Hoven und Hans Moser spielen. Sie beendet die Schule und bewirbt sich am Max Reinhardt-Seminar in Wien, um Schauspiel-Unterricht zu nehmen. 

Senta Berger und die Fotografin Virginia Shue, die im Stück eine Fotografin spielt. Thalia-Theater 1981, Stück: "Maria kämpft mit den Engeln", Regie: Pavel Kohout  

 

(Foto: Andreas Laible) 

     

Vor Studienbeginn bekommt sich nochmals eine kleine Rolle in dem Film Die Lindenwirtin vom Donaustrand, Regie: Hans Quest. Leider musste sie die Schauspielschule verlassen, weil sie ohne zu fragen eine Rolle in dem Film The Journey angenommen hatte. 1958 wird ihr eine Rolle am Theater in der Josefstadt angeboten, und zwar in Heinrich IV., sie nimmt an und ist damit das jüngste Ensemblemitglied. Es folgen Arbeiten mit den Regisseuren Otto Schenk, Hans Hollmann und Leonard Steckel.

  

Danach gelang es Artur Brauner, sie für einige Filme zu verpflichten, zum Beispiel in Der brave Soldat Schweijk mit Heinz Rühmann. Im Sommer 1959 spielt sie in Wolfgang Liebeneiners Film Ich heirate Herrn Direktor neben Heidelinde Weis und Gerhard Riedmann. Auf einem Filmfestival lernt sie Bernhard Wicki kennen, der gerade dabei ist, seinen Film Das Wunder des Malachias vorzubereiten. Sie bekommt eine kleine Rolle. Es folgen Filme wie Es muss nicht immer Kaviar sein und Diesmal muss es Kaviar sein. Sie spielt an der Seite von O. W. Fischer und Eva Bartock. Senta Berger gehört in dieser Zeit zu den meistbeschäftigten deutschsprachigen Schauspielerinnen. Da Artur Brauner sie nicht aus dem Vertrag entlassen will, dreht sie 1966 noch einmal Lange Beine - Lange Finger.

  

Nach diesem Erfolg entstanden zahlreiche weitere US-amerikanische Produktionen. Sie drehte mit Charlton Heston, Dean Martin und Frank Sinatra, um nur einige Stars zu nennen. Columbia Pictures nahm die Künstlerin unter Vertag, wo sie 1964 Major Dundee (Sierra Charriba) mit Charlton Heston und Richard Harris drehte, Regie Sam Peckinpah aus dem Jahr 1965. 1968 war sie als Anne de Montreuil in Das ausschweifende Leben des Marquis de Sade. Kay Weniger schreibt in "Das große Personenlexikon des Films": "Von Anbeginn wurde Senta Berger dort als das attraktive Beiwerk in rein kommerziellen Top-Produktionen eingesetzt. Ihre internationale Karriere setzte sie Ende des Jahrzehnts in anderen Ländern, vor allem in Italien, fort."

 

Senta Berger - Foto: VIRGINIA

Senta Berger

©Virginia Shue

starfotos@virginia-hamburg.de

  

 

Aber in Deutschland geht es in dieser Zeit mit dem deutschen Film mehr bergab als bergauf und so baute sich Senta Berger wie viele andere Schauspielerkollegen, z.B. auch Mario Adorf, in Italien eine zweite Filmkarriere auf. An der Seite von Lex Barker spielt sie mit in dem Film Frauenarzt Dr. Sibelius. Zusammen mit Nino Manfredi dreht sie die Komödie Unser Boss ist eine Dame und 1970 die Klamotte Als die Frauen noch Schwänze hatten.

Weiter schreibt Kay Weniger: "Die blonde, später rotblonde Schauspielerin fand jedoch auch in Cinecittà keine Möglichkeiten, künstlerisch zu arbeiten, vielmehr wurde sie vorwiegend als appetitlicher Sexhappen in belanglosen Komödien, Historienromanzen und Krimis besetzt".

 

 

 

 

Senta Berger in dem 2011 gedrehten Kinofilm Ruhm.
Foto: WDR / Martin Menke

Info zum Bild rechts oben: "Elektroingenieur Ebling kauft sich sein erstes Handy. Bald schon erhält er Anrufe, die gar nicht für ihn bestimmt sind.

Denn seine Nummer gehört noch einer anderen Person. Aber wäre es nicht schön, in die Haut eines Berühmten zu schlüpfen? Filmstar Tanner

wiederum ist schon berühmt, doch er wird mit einem Doppelgänger verwechselt. Und Rosalie fühlt sich in ihrer Haut seltsam fremdbestimmt.

Denn es gibt da ja noch diesen Schriftsteller mit einer nicht versiegenden Kreativität. Bleibt die Frage: Sind Ebling,

Tanner und Rosalie Wirklichkeit oder nur Produkt einer Fantasie? Aus der Feder von Daniel Kehlmann stammt das Buch,

welches hier von Isabel Kleefeld als Episodenfilm mit großer Starbesetzung verfilmt wurde. Wie im Schicksalsreigen verweben die Figuren

miteinander, mal sind die Geschichten skurril, mal hochdramatisch, mal zauberhaft verrätselt und berührend. Die Klammer der

Story ist nichts weniger als die Suche nach dem Sinn im Leben und natürlich nach ewigem Ruhm. Intelligentes Schauspielerkino mit Anspruch und Charme." (ARD)

  

 

 

Erst 1966, nach der Heirat mit dem Arzt, Schauspieler und Filmregisseur Michael Verhoeven bekam Senta Berger Rollen, wobei man sie als wirklich gute Schauspielerin sehen konnte und die ihrem Talent entsprachen. Verhoeven ist der Sohn des Schauspielers Paul Verhoeven und der Schauspielerin Doris Kiesow. Sie hatten sich beim Filmdreh kennen gelernt und bereits 1965 die "Sentana Filmproduktion" gegründet. Ab diesem Zeitpunkt dreht und produziert sie Filme wie Paarungen, Wer im Glashaus liebt, MitGift oder Liebe Melanie. 1972 sieht man sie in Der scharlachrote Buchstabe, ein Historienfilm von Wim Wenders. Herauszuheben sind die Produktionen Die weiße Rose, Das schreckliche Mädchen und Mutters Courage, alle drei in der Regie von Michael Verhoeven. Anfang der 1970er Jahre entdeckte man Senta Berger in Deutschland neu, so dass zwei Regisseure der Filmemacher-Generation (Volker Schlöndorff und Wim Wenders) sie für ihre Werke verpflichteten, und zwar Die Moral der Ruth Halbfass und Der scharlachrote Buchstabe. Hier konnte Senta Berger endlich unter Beweis stellen, dass sie nicht nur "nettes Beiwerk" war, sondern durchaus als Charakterschauspielerin überzeugen konnte.

 

 

Langer und Kollegin Prohacek ermitteln in "Unter Verdacht - Betongold" von 2016
Foto: ZDF / Barbara Bauriedl

Sie spielt auch weiterhin Theater. Sie wird am Burgtheater, am Salzburger Landestheater und bei den Salzburger Festspielen auf der Bühne stehen. Neben Curd Jürgens, dann später (1981) mit Maximilian Schell, spielt sie die Buhlschaft in Jedermann.

  

Michael Verhoeven schreibt ihr mit Die schnelle Gerdi eine Rolle auf den Leib. Gerdi ist eine Taxifahrerin in München, die ihre kleinen und großen Sorgen hat. Die Serie wird ein großer Erfolg. Ein weiterer Durchbruch ist Helmut Dietls TV-Serie Kir Royal, in der sie die Freundin des Klatschreporters Baby Schimmerlos, alias Franz-Xaver Kroetz, spielt. 1987 erhält sie für diese Rolle den "Chaplin-Schuh".

 

Ihre letzte Rolle als Kriminalpsychologin Dr. Eva Maria Prohacek hatte die Mimin 2020 nach fast 20 Jahren mit der Folge Evas letzter Gang in der TV-Reihe Unter Verdacht, wobei jedes Jahr zwei Folgen gesendet wurden.

 

Senta Berger als Buhlschaft und Maximilian Schell als

reicher Mann in "Jedermann", Aufführung 1981

Foto ©Virginia Shue

starfotos@virginia-hamburg.de

 

 

 

 

1998 wurde die Künstlerin mit dem "Karl-Valentin-Preis" und der "Romy" ausgezeichnet. 1999 wurde sie mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt. Weiterhin drehte sie 2000 und 2001 Komödien mit dem Titel Scharf aufs Leben und Bis dass dein Tod uns scheidet. Für das ZDF entstand 2002 den TV-Film Unter Verdacht - Verdecktes Spiel und 2003 drehte Friedemann Fromm Unter Verdacht - Eine Landpartie. Diese Serie hat aktuell bereits 29 Folgen und läuft immer noch mit großem Erfolg. Sie ist in diesen Filmen Dr. Eva Maria Prohacek, die zusammen mit ihrem Kollegen André Langer, gespielt von Rudolf Krause. Das ZDF schreibt zur Rolle der Prohacek: "Von ihren Gegnern wird sie extrem unterschätzt, das ist eine ihrer Stärken. Ihre Waffe sind die Worte. Mit Präzision seziert sie ihre Gegner im Verhör. Sie hat Charme. Sie hat Witz. Und sie hat eine schwache Stelle, die sie ungeheuer verletzbar macht."

 

 

Weiterhin gehörte Senta Berger unter der Regie von Jan Georg Schütte zum prominenten Ensemble des preisgekrönten, weitgehend improvisierten Fernsehspiels "Altersglühen - Speed Dating für Senioren" (2014), über ein Speed-Dating-Treffen, das verschiedenste Senioren zusammenführt. Weitere Protagonisten waren u.a. Mario Adorf, Brigitte Janner, Hildegard Schmahl, Christine Schorn, Angela Winkler, Michael Gwisdek, Jörg Gudzuhn, Matthias Habich.



Porträtfoto der Schauspielerin Senta Berger mit einer Zeitschrift in der Hand, vor ihrem Abflug in die USA, 1964
Bildnachw. ÖNB, Inventar-Nr. FO400028/02
Senta Berger, um 1970
Foto: Alfred Cermak
Bildnachweis:
ÖNB / Cermak
Bildnachweis: ÖNB, Inventar-Nr. CE 120/13
Im Laufe ihres künstlerischen Lebens erhielt Senta Berger eine Vielzahl von Preisen und Ehrungen, wie z.B. 1968 den Filmpreis "Bambi", 1983 ein Filmband in Silber für die Produktion des Filmes Die weiße Rose, 1987 erhielt sie den Deutschen Darstellerpreis (Chaplin-Schuh) für ihre Rolle in Kir Royal, 1996: Goldener Gong, 1998: Österr. Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst I. Klasse, 1998: Karl Valentin-Orden, 1998: Goldene Romy als beliebteste Schauspielerin, 1999 bekam sie das Bundesverdienstkreuz Erster Klasse verliehen, den deutschen Hörbuchpreis, die Platin Romy für ihr Lebenswert und viele viele andere, die bei Wikipedia aufgelistet sind.

  

Senta Berger hat zwei Söhne: Simon, geb. 1972, Luca, geb. 1979. Beide sind in der Filmbranche tätig. Sohn Simon, inzwischen anerkannter Regisseur, hat nach zwei erfolgreichen Kino-Komödien (Männerherzen und Männerherzen... und die ganz ganz große Liebe) eine weitere Komödie abgedreht: Willkommen bei den Hartmanns. Zu den Hartmanns gehören u.a. Heiner Lauterbach als Familienoberhaupt und Senta Berger als Frau Hartmann, seine Angetraute. Der Film hatte in deutschen Kinos über 3 Millionen Besucher.

 

2006 kam ihre Biografie bei Kiepenheuer und Witsch und dem Titel "Ich habe ja gewusst, dass ich fliegen kann" heraus.

 

2011 wird die Künstlerin Jury-Mitglied beim Günther Rohrbach-Preis.

 

2017 erhält Senta Berger den Grimme Ehrenpreis für ihr Lebenswerk.

 

 

 

 

 

Drehstartfoto vom Kampftag (v.l.n.r.): Produzentin Doris Zander (Bavaria Fiction), Darsteller Uwe Kockisch, Hauptdarstellerin Senta Berger, Hauptdarsteller Jonathan Berlin, Regisseurin Petra K. Wagner.
 Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei.
Quellenangabe: obs / NDR / Das Erste / NDR / Bavaria Fiction, Jan Raiber
Neuer Fernsehfilm mit Senta Berger mit dem Titel Martha und Tommy. Der Film wird von Bavaria Fiction (Doris Zander) produziert. Darsteller sind u.a. Uwe Kockisch, Senta Berger, Jonathan Berlin, Ivan Vrgoc, Jerry Kwarteng, Antje Schmidt, Dina Hellwig und Michael Baral. Regie führt Petra K. Wagner.

  

Zur Handlung: Die alleinstehende Martha (Senta Berger) kümmert sich intensiv um ihre Nachbarschaft - sie organisiert ein Adventskonzert für einen Kinderchor und gibt Nachhilfeunterricht. Der Ex-Boxer Max (Uwe Kockisch) - ihr Seelenfreund - hilft ihr dabei. Es ist gut, gebraucht zu werden. Eines Tages zieht Tommy (Jonathan Berlin) gemeinsam mit seinem Bruder Winnie (Emile Chérif) in dasselbe Hamburger Mietshaus. Tommy ist der Sohn des berühmten Pianisten Victor Skagen (Peter Lohmeyer), der seine Ehefrau - ihre Mutter - erschlagen hatte. Winnie und Tommy, selbst ein Wunderkind am Klavier, haben seitdem keinen Kontakt mehr zu ihm und leben allein. Tommy studiert tagsüber Jura und kämpft nachts illegale Mixed Martial Arts-Fights - weshalb Martha schon bald auch den kleinen Winnie in ihre Obhut nimmt. Als Victor Skagen auftaucht und das Sorgerecht für Winnie zurückverlangt, droht die Welt von Martha und Tommy, aus den Fugen zu geraten. (Quelle: NDR)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weitere Filme mit Senta Berger (Auswahl)

 

 

Das Wunder des Malachias (Rolle: Yvonne Krüger), 1960, Regie Bernhard Wicki

Eigentlich war Pater Malachias nur deswegen nach Edinburgh beordert worden, um die tolpatschigen, fußballbegeisterten Hilfsgeistlichen der Margaretenkirche in den Feinheiten des liturgischen Rituals zu unterweisen. Außerdem billigte er keineswegs die Haltung des gestrengen Domherrn, der in einer nahe dem Dom gelegenen Tanzdiele, dem 'Garten Eden', nichts anderes als eine Brutstätte des Lasters sehen wollte. Erst die sehr freigeistigen Ansichten eines anglikanischen Geistlichen veranlassten ihn, jenes Tanzlokal kraft seines Gebets auf einen unwirtlichen Felsen an der Meeresküste zu versetzen. Doch die Menschen - aufgeklärte Leitartikler, Theatermanager, liberale Theologen, kleine Tanzmädchen und sogar ein Kardinal aus Rom -, sie alle leugnen das Wunder oder münzen es für ihre Zwecke um. Und so bittet am Ende der kleine, demütige Mönch, Gott möge das Wunder wieder rückgängig machen. Dieser Roman hat seit seinem ersten Erscheinen unzählige Leser gefunden. Einer der Gründe dafür ist Marshalls außergewöhnliche Gabe, das Ernste auf unterhaltsam-heitere Weise auszusprechen. (Klappentext des Romans von Bruce Marshall)

 

Frauenarzt Dr. Sibelius (Rolle: Elisabeth Sibelius), 1962, Regie Rudolf Jgugert

Weibliche Eifersucht und Zudringlichkeit geben einem Chefarzt Gelegenheit, seinen grenzenlosen Edelmut unter Beweis zu stellen.

 

Paarungen (Produzentin), 1967, Regie Michael Verhoeven

 

Babeck (Rolle: Susanne Stefan), 1968, Regie Wolfgang Becker

 

Wer im Glashaus liebt - Der Graben... (Rolle: Hanna), 1970, Regie und Drehbuch Michael Verhoven

 

Die Moral der Ruth Halbfass (Rolle: Ruth Halbfass), 1971, Regie Volker Schlöndorff

 

Das chinesische Wunder (Rolle: Detta Gaspardi), 1976, Regie Wolfgang Liebeneiner

 

Lamorte (Rolle: Susa), 1996, Regie: Xaver Schwarzenberger

Zwölf ehemalige Klassenkameradinnen treffen sich nach 30 Jahren wieder. Es stellt sich heraus, dass eine von ihnen, Iris, es ziemlich weit gebracht hat, aber totkrank ist. Und sie schockiert ihre ehemaligen Freundinnen mit einer seltsamen Bitte: Weil sie keine Familie hat, sollen die Freundinnen der Todgeweihten auf dem Weg in den Freitod beistehen. Die Damen wissen nicht, was sie tun sollen und sind mit dem Ansinnen von iris sehr überfordert.

Darsteller: Max von Thun, Paola Loew, Else Ludwig, Jonathan Kinsler, Bibiane Zeller, Elfriede Irrall, Senta Berger, Inge Conradi, Christiane Hörbiger und Nicole Heesters

 

Ein unheimlich starker Abgang (Produzentin), 1973, Regie und Drehbuch Michael Verhoeven

 

Sie und er (Rolle: Charlotte), 1991, Regie Frank Beyer

Zweiteiliger Fernsehfilm über die Ehekrise eines Paares, das nach 20 gemeinsamen Jahren und dem Auszug der Kinder plötzlich sich selbst überlassen ist. Als er eine Affäre mit einer wesentlich jüngeren Frau beginnt, bricht für sie die Welt zusammen.

 

Mit fünfzig küssen Männer anders (Rolle: Marie), 1998, Regie Margarethe von Trotta

 

Die schnelle Gerdi und die Hauptstadt (Rolle: Gerdi Angerpointner), 2002 (TV-Serie), Regie und Drehbuch Michael Verhoeven

 

Schlaflos (Rolle: Carla Sagmeister), 2008, Regie Isabel Kleefeld

 

Frau Böhm sagt nein (Rolle: Rita Böhm), 2009, Regie Connie Walther, Drehbuch Dorothee Schön

Senta Berger spielt die prinzipientreue Sachbearbeiterin Rita Böhm, die ausschließlich für die Gehälter und Prämien der Vorstandsmitglieder zuständig ist und sich weigert, aus ihrer Sicht unrechtmäßige Prämienzahlungen anzuweisen und indirekt staatsanwaltliche Ermittlungen wegen Untreue auslöst. (Wikipedia)

 

Ruhm (Rolle: Rosalie), 2010/11, Regie Isabel Kleefeld

 

 

 

 

 

 

 

Layout: Rosemarie Kuheim
Bearbeitet: 17. Mai 2020

 
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