Herbert Ballmann

Regisseur  Produzent

  

Seine Biografie

  

  

  

  

  

A.D.A.M. ... R, 1988

 

  

Abel mit der Mundharmonika ...R, 1965, nach dem Roman von Manfred Hausmann

Nach dem Motto Was unsere Eltern nicht ausdrücklich verboten haben, ist erlaubt! unternehmen Peter und Christian beide 19 Jahre alt gemeinsam einen Segeltörn auf dem Weserkanal. Unterwegs können die beiden einen Jungen namens Abel Untermühl aus dem Fluss retten. Abel ist aus Berlin und schon seit drei Wochen mit seinem nunmehr gekenterten Boot unterwegs gewesen. Der fröhliche Junge, fortan mit an Bord, erfreut die anderen mit seiner Mundharmonika. Eines Nachts entdecken die drei jungen Männer ein Leuchtfeuer in der Nordsee und können gerade noch ein junges Mädchen namens Corinna retten, das mit seiner Jolle auf einer Sandbank stecken geblieben ist. Peter und Christian begeistern sich gleichermaßen für das Mädchen, das jedoch einen Mann namens Harry liebt. Bald empfindet auch der junge Abel erstmals Liebesgefühle, die er mit seiner Mundharmonika auszudrücken versucht. Kann es ihm gelingen, Corinna für sich zu gewinnen oder muss er den ersten Liebeskummer verschmerzen?

Abel mit der Mundharmonika ist eine Perle aus vergangenen Zeiten, ein Dreiteiler, der 1965 im Vorweihnachtsprogramm gezeigt wurde und der die spannenden Abenteuer von drei unterschiedlichen Jungen erzählt, die sich für dasselbe Mädchen interessieren. Nostalgie ist garantiert bei dieser liebevoll erzählten Geschichte, die auch nach 45 Jahren noch zu begeistern vermag und bereits in den 1930er Jahren erstmals verfilmt wurde. (Quelle: PIDAX-Film)

  

  

Attentat auf den Mächtigen ... R, ZDF, 1969

  

 

Besuch im Landhaus ... R, SFB, 1973

   

 

Cafe Wernicke ... R, 1978, TV-Serie (20 Folgen á 25 Min.)

Die verwitwete Inhaberin Marie Wernicke heiratet ihren Konditormeister Franz Lampe, wodurch sie die Eifersucht des Raffkes Bruno Matschinski erregt, der sich Chancen bei ihr ausgerechnet hatte. Die Stammtischrunde, bestehend aus Journalistin Ingeborg Gruner, dem jüdischen Maler Bernhard Blumenau, dem Ministerialrat a. D. von Borck und dem Lebenskünstler Fritzenstein schneidet Matschinski, der sich daraufhin an die hübsche Serviererin Dolly hält, um weiter sein Garn gegen das frischgetraute Paar Lampe und das Cafe Wernicke zu spinnen. (Quelle: SFB)

Darsteller: Franz Lampe (Peer Schmidt), Marie Lampe (Almut Eggert), Dolly (Ursula Heyer), Bruno Matschinski (Harald Juhnke), Ingeborg Gruner (Johanna von Koczian), Fritzenstein (Dieter-Thomas Heck), Blumenau (Stefan Behrens), Edith Hancke, Waltraud Habicht, Volkert Kraefft, Peter Schiff, Jochen Schroeder, Rebecca Völz, Franz Schafheitlin u.a.

  

 

Maria Schell in ihrer letzten Serienrolle als Anna Voss - Foto: PIDAX Film

Maria Schell als "Anna Voss"  

Foto: PIDAX Film  

Clan der Anna Voss, Der ... R, 1995, TV-Serie in 6 Teilen (mit Maria Schell in der Hauptrolle)

Das Ehepaar Anna und Markus Voss betreibt im Badischen eine kleine Weinkellerei. Die Geschäfte laufen allerdings sehr schlecht und so steht das Unternehmen bald kurz vor dem Ruin. Der Einzige, der in der ausweglosen Situation helfen könnte, ist der skrupellose Halbbruder von Markus, Paul Voss. In seiner Notlage bittet er Paul, ihm die Dividende aus dem Berliner Großkonzern seiner Familie auszuzahlen. Als Paul den Vorschlag ablehnt, erleidet Markus einen Herzinfarkt. Während Anna um das Leben ihres Mannes bangt, wartet Paul auf dessen Tod, um Markus Anteil an der Firma zu erben. Im Sterbebett überrascht Markus seine Familie mit einem letzten, folgenschweren Entschluss ...

Hintergrundinformationen: 1995 war das Credo des Senders SAT.1 mit der aufwändig produzierten 6-teiligen TV-Familiensaga „Der Clan der Anna Voss“ Geschichten zu erzählen, so spannend wie im richtigen Leben. Gedreht wurde die beliebte Miniserie in Kenia, Frankreich, Berlin und im badischen Rebland. Um den Anspruch auf gehobene Unterhaltung zu untermauern, wurden mit Maria Schell und Horst Buchholz zwei Weltstars für die Hauptrollen verpflichtet. Auch die weiteren Rollen wurden mit großer Fernseh-Prominenz besetzt. So sind unter der Regie von Herbert Ballmann u.a. Timothy Peach, Eleonore Weisgerber, Johannes Brandrup, Ursela Monn, Robert Freitag und Friedrich W. Bauschulte zu sehen. Für Maria Schell war „Der Clan der Anna Voss“ die letzte große Serienrolle. Danach erkrankte die Künstlerin schwer und konnte ihren Beruf nicht mehr ausüben. Maria Schell starb am 26. April 2005 im Alter von 79 Jahren.
(Quelle: PIDAX-Film)

  

  

  

Drei Tage bis Allerseelen ... R, ZDF, 1970

  

 

Drüben bei Lehmanns ... R, 1970

Paul und Else Lehmann betreiben einen kleinen Lebensmittelladen mitten in einem Berliner Wohnviertel. Die beiden charmanten Inhaber des Ladens sind bei ihrer Kundschaft, die hauptsächlich aus Stammkunden besteht, überaus beliebt. Das Geschäft ist außerdem Dreh- und Angelpunkt der Straße, hier erfährt man Neuigkeiten und tratscht. Für letzteres ist vor allem die allein stehende und überaus neugierige Friseurin Edeltraud Plischke von gegenüber zuständig, die ihre Nase immer in Dinge steckt, die sie eigentlich nichts angehen und sich auch gerne über alles und jeden echauffiert. Die Lehmanns hingegen haben ein gutes Herz und sind gerne jederzeit und jedermann behilflich, vor allem Paul Lehmann setzt sich für seine Mitbürger ein, wobei er häufig Unterstützung von seinem Bruder Kurt, dem Bezirksverordneten, erhält. Familiär geht's sonst bei den Lehmanns auch manchmal ganz schön rund, vor allem bei der Enkeltochter, die ihre Schullaufbahn beendet und einen Freund aus Afrika hat. --- Überaus charmante Serie aus dem Hause Chamier-Film, das mit den Klassikern "Jedermannstraße 11" und "Landarzt Dr. Brock" zwei ebenso unterhaltsame Vorgängerserien schuf. Gedreht wurde die Serie 1969/70 in zwei Staffeln in Berlin, in Gastrollen sind unter anderem auch Jan Hendriks, Gerhard Wollner, Gerd Frickhöffer, Alice Treff, Regisseur Ralf Gregan (als Trödler in der Folge "Kunstbetrieb" (#24)) oder Käte Jaenicke zu sehen. Brigitte Mira spielte übrigens schon mal die Rolle der Fau Lehmann, nämlich in der aus dem selben Hause stammenden Serie "Jedermannstraße 11", in der übrigens auch schon Egon Vogel als Postbote mit dabei war. (Text © GP, Die Krimihomepage)

  

 

Ein Fall für Stein ... R, ZDF, TV-Serie in 13 Fällen, 1976

Drehbücher von Rudolf Nottebohm, Herbert Lichtenfeld, Friedhelm Werremeier, Paul Mevissen und Rolf Schulz.

Thomas Stein, 33, lebt in Frankfurt am Main als freier Autor und als Gerichtsreporter einer Zeitung. Von seinen schreibenden Kollegen unterscheidet er sich durch eine größere Praxisnähe. Er hat ein abgebrochenes Jurastudium hinter sich. Zudem ist er von seiner Abenteuerlust immer wieder in das Milieu von kriminellen, am Rande der Gesellschaft stehenden Existenzen getrieben worden. Bei seinen Recherchen "vor Ort" war es nicht zu vermeiden, dass er bereits einige Zeit in Untersuchungshaft gesessen hat. Steins Vorgeschichte macht verständlich, dass er bei seiner Arbeit nicht nur die Tat, sondern auch deren Motive und Ursachen aufklären will. Für Stein und (nach einer Definition von Gustav Nass) die Tatmotive nur die Symptome der Tatursachen.

Steins Praxisnähe wird ergänzt von dem mehr theoretischen Interesse seiner Freundin Paula. Sie versorgt ihn mit den jeweils zum aktuellen Fall passenden Büchern - vornehmlich auf dem Gebiet der kriminologischen Ursachenforschung. Stein hat durch seine Terminarbeiten wenig Zeit. So bleibt es ihr überlassen, diese Bücher auch zu lesen. Da Thomas zudem der Führerschein vorübergehend entzogen wurde, begleitet sie ihn bei seinen Recherchen als Chauffeur und kriminologischer Berater. Das hinterlässt natürlich ebenfalls Spuren in seiner Arbeit als Schriftsteller. (Horst Joachim Gehrmann, Redakteur ZDF)

Darsteller: Volkert Kraeft (Stein), Uta Traeger (Paula), Diether Krebs, H.Peter Hallwachs, Ronald Nitschke, Friedrich G. Beckhaus, Hans-Georg Panczak, Erika Dannhoff, Rudolf Schündler, Maria Körber, Hans E. Schons, Claus Wilcke, Walter Buschoff, Horst Niendorf, Günter Pfitzmann, Liane Hielscher, Inken Sommer, Dinah Hinz, Friedrich G. Bauschulte, Peter Schiff, Margot Rohtweiler u.a.

(Quelle: Broschüre "Das Fernsehspiel im ZDF", Heft 12, März - Mai 1976, S. 47-50, Hrg. Zweites Deutsches Fernsehen, Informations- und Presseabteilung / Öffentlichkeitsarbeit)

  

  

Ein Mann will nach oben ... R, 1978, 13 Folgen, TV-Serie, nach Hans Fallada

  

 

Eine Handvoll Brennesseln ... R, ZDF, 1972

  

 

Einmal Ku'damm und zurück ... R, 1984, SFB-Kino-Koprod.

  

 

Eugenie Marlitt und die Gartenlaube ... R, 1982

   

 

Eva ... R, 1968

Dokumentarspielhafte Aufklärung.

  

 

Familie auf Zeit ... R, 1975/76, TV-Serie  

 

   

Frau Jenny Treibel ... R, SFB, 1972, nach Theodor Fontane

Im Zentrum des Romans stehen zwei Berliner Familien: Zum einen die großbürgerlichen Treibels – der Kommerzienrat, seine Frau Jenny sowie die Söhne Otto und Leopold, zum anderen Gymnasialprofessor Wilibald Schmidt und seine Tochter Corinna, welche das Bildungsbürgertum repräsentieren. Die Verbindung zwischen den Familien besteht schon seit Jahrzehnten. Damals war Wilibald nicht nur ein junger Student, sondern auch der Verehrer von Jenny, der Tochter seines Zimmervermieters, der ein kleines Kellergeschäft betrieb. Sogar ein Gedicht schrieb er in seinem Liebeseifer für Jenny – ohne jedoch den gewünschten Erfolg zu erzielen. Ein Gedicht, dessen literarische Qualitäten bescheiden sind, das aber gerade wegen seiner triefenden Sentimentalität von seiner Freundin Jenny auch noch viele Jahre später bei jeder sich bietenden Gelegenheit zum Vortrag gebracht wird.

Wilibald sähe es am liebsten, seine Tochter würde ihren Cousin Marcell, einen vielversprechenden angehenden Archäologen, heiraten. Nur kann der sich nicht dazu durchringen, ihr einen Heiratsantrag zu machen. Die intelligente und unabhängige Corinna hat sowieso andere Pläne. Sie möchte ausbrechen aus der eher bescheidenen Welt eines Gymnasialprofessorenhaushaltes. Den gesellschaftlichen Umgang mit den anderen ‚Professorenfrauen’ empfindet sie als langweilig und das Korrigieren der Schülerhefte ihres Vaters ist auch keine wirkliche Abwechslung. Also setzt sich Corinna in den Kopf, Leopold Treibel zu heiraten. Gesellschaftliches Ansehen und materieller Wohlstand erscheinen ihr als ausreichende Garantien für eine glückliche Zukunft. Sie wirft all ihren Charme und Esprit in die Waagschale und eine Abendgesellschaft sowie eine Landpartie später kommt es zur heimlichen Verlobung.

Corinna aber hat ihre Rechnung ohne die Schwiegermutter in spe gemacht. Jenny ist außer sich vor Wut – hatte sie doch für Leopold eine reiche junge Frau aus gutem Hause und keine Professorentochter als Braut vorgesehen. Sofort ergreift sie die Initiative, wird beim Professor vorstellig, erteilt ihrem Sohn Ausgehverbot und lädt Hildegard Munk – die Schwester von Ottos Ehefrau – nach Berlin ein, um diese mit Leopold zusammenzubringen. Die Verbindung zwischen Corinna und Leopold wird derweil per Briefkontakt aufrechterhalten. Die beiden Väter verhalten sich in dieser angespannten Situation abwartend – der Kommerzienrat, weil er damit beschäftigt ist, seinen Wahlkampf zu organisieren, und der Professor, weil er darauf vertraut, dass Corinnas Wille an Jennys Widerstand zerbrechen wird. Schließlich hat sie sich schon vor dreißig Jahren für den materiellen Wohlstand und gesellschaftlichen Aufstieg namens Treibel und gegen das Ideelle und damit ihren Verehrer Wilibald entschieden.

Leopold schreibt Corinna beständig von Flucht und Heirat, notfalls auch in Schottland, lässt seinen Worten aber keine Taten folgen. Nach einiger Zeit erkennt Corinna, dass Leopold sich nie vom Einfluss seiner Mutter freimachen wird, und beschließt, die Verlobung zu lösen. Daraufhin macht Marcell ihr einen Antrag, und am Ende des Romans findet die Hochzeit statt. Leopold ist gekränkt, kann sich aber (so wird zumindest angedeutet) mit Hildegard trösten. (Wikipedia)

  

  

Fundsache ... R, 1985

  

   

Geheimnis der alten Mamsell, Das ... R, ZDF, 1972, nach Eugenie Marlitt / (Leseprobe, Link: Projekt Gutenberg)

Im Gegensatz zu den wenig schmeichelhaften Vorurteilen über die "Gartenlauben"-Schriftstellerin war E. Marlitt (Pseudonym von Eugenie John) nicht nur eine Erfinderin gefühlvoller Geschichten, sondern eine Frau, die mit beachtlicher Leidenschaft gegen Borniertheit, Muckertum, Bigotterie und Unfreiheit auftrat.

Inhalt: Die "Taschenspielertochter" Felicitas wird als junge Waise von der pietistischen Bürgerfamilie Hellwig zwar aufgenommen, aber als Mensch zweiter Klasse behandelt. Nur bei der alten Mamsell Cordula, die aus geheimnisvollen Gründen von der Familie in eine Dachwohnung verbannt wurde, findet Felicitas Verständnis und liebevolle Erziehung.

(Quelle: Broschüre Das Fernsehspiel im ZDF, Heft 21, Juni - August 1978, hrg. vom Zweiten Deutschen Fernsehen, Informations- und Presseabteilung / Öffentlichkeitsarbeit)

   

   

Gladiatoren ... R, WDR, 1972

  

  

Havelkaiser, Der ... R, 1994, TV-Serie

Kaiser, Werftbesitzer und Vater dreier erwachsener Kinder, hat alles erreicht. Doch aus dem ruhigen Lebensabend wird nichts: Sohn Uli gerät an einen windigen Immobilienhai, Tochter Vera setzt Ehemann Ecki vor die Tür, Nesthäkchen Jette fühlt sich einsam. Dann taucht Schwägerin Magda auf und fordert 20 Prozent des Besitzes! (Quelle: Hörzu 13/1994)

Darsteller: Günter Pfitzmann, Gunther Berger, Marion Kracht, Hansi Jochmann, Rolf Zacher, Peter Sattmann, Rosemarie Fendel, Herbert Stass u.v.a.

  

    

Helgalein ... R, 1969

Die Erlebnisse einer jungen Frau vom Lande, die bei ihrem Versuch, auf eigenen Füßen zu stehen, in die Wohnung einer sexbesessenen Freundin und beruflich in eine mit Sexartikeln handelnde Firma gerät. 

  

    

Hochspannung ... R, ZDF, 1967

 

  

Hoftheater ... R, ZDF, TV-Serie, 13 Folgen, 1975  

  

 

Im Hause des Kommerzienrates ... R, ZDF, 1975 (Weitere Filmbeschreibung von Pitt Herrmann: www.sn-herne.de)

 

  

Im Schillingshof ... R, 1973, nach Eugenie Marlitt

Geschichte einer üblen Fehde zweier verfeindeter Familien, deren Lebenswege sich im Schillingshof schicksalhaft kreuzen.

 

  

Interview mit Herbert K.  ... R, 1970

 

  

Käthe Kollwitz - Zeugin ihrer Zeit ... R, ZDF, 1985

 

  

Klette, Die ... R, 1987, TV

 

  

Mr. Tingling stellt ein ... R, ZDF, 1971

 

  

Pechpils, Der ... R, ZDF, 1973

 

  

Praxis Bülowbogen ... R, (auch Produzent), 1987, TV-Serie

 

  

Schöne Grüße von Adelheid ... R, 1972

 

  

Schuss nach hinten, Der ... R, ZDF, 1973

 

  

Schwarze Storch, Der ... R, DA zusammen mit Wolfgang Patzschke, 1976, nach Ilse Molzahn

Melodram vom Niedergang einer ostelbischen Gutsherrenfamilie; dieser Film wurde mit Unterstützung polnischer Behörden in Pommern gedreht.

 

  

Schwindelig vor Geld und Liebe ... R, 1977

London 1976: Ein alteingesessener Familienverlag ist in Schwierigkeiten geraten, und Vater, Mutter und Sohn müssen die verschiedensten Tätigkeiten im Verlag ausüben, um über die Runden zu kommen. Ein Verkauf der Firma in die Vereinigten Staaten wird nicht mehr zu umgehen sein. Um einer spleenigen amerikanischen Verlegerin zu imponieren und den Wert des Betriebes zu erhöhen, spielen die Familienmitglieder in der jeweils entsprechenden Verkleidung die Rollen, die sie im Verlag einnehmen. Dabei kommt es selbstverständlich zu komischen und peinlichen Situationen, bis der Vertrag endlich unter Dach und Fach ist.

(Quelle: Broschüre "Das Fernsehspiel im ZDF", Heft 15, Dez. 1976 - Febr. 1977, Hrg. Zweites Deutsches Fernsehen, Informations- und Presseabteilung / Öffentlichkeitsarbeit)

 

  

Sechs unter Millionen ... R, ZDF, 1973

 

  

Stationen ...R, 1973

Film über ein Mädchen, das aus autoritärem Elternhaus in eine Wohngemeinschaft ausbricht.

  

 

Sterne lügen nicht, Die ... R, ZDF, 1973  

  

 

Strohwitwer, Der ... R, ZDF, 1973  

 

 

Tinko ...R, 1957

  

    

Tödliches Erbe ... Pr, 1994, TV

 

  

Tristan ... R, DA, ZDF, 1975, nach Thomas Mann

 

  

Tschao ... R, ZDF, 1971

    

 

Urbs Nova ... R, DA, 1971

Kreuzberger Arbeiterfamilie, die ins Märkische Viertel umzieht und sich dort in einer Bürgerinitiative engagiert.

    

 

Urlaub, Der ... R, ZDF, 1968  

  

 

Wer ist hier Direktor ... R, ZDF, 1973  

  

 

Wüstenfieber ... R, 1990, TV-Serie, 8 Folgen á 52 Minuten

Nach Motiven des gleichnamigen Romans von Gerhard Keppner. --- Ein Trupp deutscher Geologen sucht in der Gluthitze der Wüste nach Erdöl. Bei mörderischer Hitze unter extremen Bedingungen kollidiert moderne Technik mit den Praktiken der Steinzeit und der Mensch sieht sich den Urgewalten der Natur ausgeliefert. WÜSTENFIEBER ist die Chronik der zermürbenden Strapazen, die die Mannschaft auf sich nimmt um möglichst schnell an das große Geld zu kommen. Und nur wenige erkennen dabei, dass das Abenteuer sich bereits verselbstständigt hat und dass eine Rückkehr ins bürgerliche Leben nicht mehr möglich ist… (Quelle: www.nfp.de

Darsteller: Gunter Berger, Belinda Mayne, Jochen Horst, Wolf Roth, Manfred Seipold, Joe Sumner, Alexander Hauff, Robert Jarczyk, Thomas Naumann, Tobias Meister, u.a.

  

  

Zu Gast in unserem Land ... R, SFB, 10 Folgen, 1974

Diverse Episodenfilme, die sich mit Gastarbeiterproblemen in Deutschland befassen.

  

 

Zum kleinen Fisch ... R, ZDF, TV-Serie, 13 Folgen, 1977, DA: Gerd Oelschlegel

Henri Dullac, Kriminalkommissar in Marseille, fährt zu einer Beerdigung ins Fischerdorf Bichet. Sein Onkel, Besitzer eines Bistros und mehrerer Weinberge, ist unter rätselhaften Umständen gestorben. Mumaßliche Erbin ist dessen Haushälterin. Hat sie ihn umgebracht? Überraschenderweise aber ist Dullac der Erbe. Ein Leben auf dem Lande, das könnte ihm gefallen. Doch nun verdächtigen die Gendarmen ihn. (Quelle: Hörzu 3/1977)

Darsteller: Horst Niendorf, Lis Verhoeven, Alexander Welbat, Gernot Endemann u.a.

  

 

Zweite Frau, Die ... R, 1983, TV, nach Eugenie Marlitt

  

 

Zwischen Liebe und Verrat ... R, 1994

  

  

  

  

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Layout: Rosemarie Kuheim

Bearbeitet: 30. August 2016

 

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