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Oswald Döpke Regisseur Darsteller
Am
Morgen meines Todes ... R, 1974
Anarchisten,
Die ... R, 1971
Auf den Spuren der Anarchisten ... R, 1972 Der
Spiegel schreibt am 03.01.1972: "In seinem neuen Fernsehspiel
schildert der Berliner Schriftsteller Robert Wolfgang Schnell die
Lebensgeschichte des arbeitslosen Färbers Claudius-François Koenigstein,
genannt Ravachol, der nach Lektüre von Bakunins Anarchisten-Schriften das Haus
eines Pariser Richters gesprengt hatte und 1892 geköpft wurde. Der TV-Film, von
Oswald Döpke inszeniert, entstand nach Motiven von Jürgen Thorwalds
"Jahrhundert der Detektive"."
Blinden
Ameisen, Die ... R, 1970
Fernsehinszenierung einer Tragödie von Frederico Garcia Lorca. In Andalusien sind zwei Familien seit Generationen verfeindet. Der einen Familie ist nur noch ein einziger Sohn geblieben, um dessen Leben die Mutter ständig fürchtet. Er hat eine schöne Braut und die Hochzeit ist geplant. Als junges Mädchen war diese mit ihrem Jugendfreund Leonardo verlobt, den sie jedoch nicht heiraten durfte. Leonardo gehört der verfeindeten Familie der Felix an; er hat inzwischen geheiratet, liebt aber noch immer die Braut des Rivalen. Währen der Hochzeitsfeier flieht Leonardo mit seiner Jugendliebe; der Bräutigam jagt ihnen mit seinen Burschen nach. Die Hochzeitsgäste spalten sich in zwei Parteien, der Familie der Braut und der des Bräutigams. Im Wald bangen die Holzfäller um das Schicksal der Flüchtigen, nach denen man überall sucht. Eine Bettlerin weist dem rasenden Verfolger, der nach Blutrache giert, den Weg. Im mondhellen Wald geraten die Rivalen aneinander und kommen dabei um. Darsteller:
Anna Damman, Hartmut
Reck, Sonja Karzau, Hans Pössenbacher, Alice Lach, Krista Keller, Hela
Gruel,
Günter Tabor, Gisela Fischer, Elisabeth Kuhlmann, Arnold Richter u.v.a. (Quelle:
Bestandsverzeichnis der Fernsehspiele 1955 - 88, herausg. vom Hessischen
Rundfunk, Frankfurt 1989)
Bürger
von Calais, Die ... R, 1967
Deutsche
Novelle ... R, 1972
Dieser
Platonow ... R, ZDF 1967
Eden
End ... R, 1977
Ein Fall für Goron ... R, 1973, DA Robert Wolfgang Schnell, ZDF Im November 1989 gelingt es Professor Alexandre Lacassagne nach einer sorgfältigen Analyse des Knochenbaus, der Wachstumsveränderungen der Haare, der Zähne und so weiter, die Leiche des ermordeten Gerichtsvollziehers Gouffé zu identifizieren und damit ein spektakuläres Kapitalverbrechen aufzudecken, was allgemein in der damaligen Pariser Presse als eine Sternstunde bezeichnet wird. Darsteller: Hannes Messemer, Herbert Fleischmann, Hannelore Elsner
Ein
Mann Gottes ... R, 1967
Ein Volksfeind ... R, 1965 (wurde bereits 1955 von Fritz Umgelter verfilmt) Das
Stück spielt in einer Küstenstadt im Süden Norwegens. Eine Befürchtung des
Badearztes Dr. Stockmann ist durch Untersuchungen der Universität bestätigt
worden: Das Wasser des Kurorts ist durch Müllabfälle verschmutzt und gefährdet
die Gesundheit. Diese Entdeckung bedeutet für Stockmann nicht nur eine
Minderung des Badebetriebs, sondern auch die Gefährdung seines Lebenswerks, das
er, unterstützt von seinem älteren Bruder Peter, dem Stadtvogt und Polizeichef
sowie Vorsitzenden der Badeverwaltung, aufgebaut hat. Doch Peter Stockmann sieht
die Ergebnisse der wissenschaftlichen Untersuchung nicht so dramatisch wie sein
Bruder. Der idealistische Badearzt lässt sich aber nicht beirren und will die
Öffentlichkeit mobilisieren, damit die Ursache der Verunreinigung abgestellt
wird. Am Anfang hat er die meisten Bürger auf seiner Seite, ebenso wie die
"freisinnige, unabhängige Presse". Aber als sein Bruder darauf
hinweist, dass eine zweijährige Schließung des Bades - solange benötigt man für
entsprechende Baumaßnahmen - wirtschaftlich den Ruin bedeuten könnte, verliert
Thomas Stockmann nach und nach seinen Rückhalt in der Bevölkerung. Die
Stimmung schlägt sogar gegen ihn um; plötzlich ist er in den Augen der
Menschen ein "Volksfeind".
(Quelle: theaterkanal)
Elektra
... R, 1964
Fall
Woyzeck, Der ... R, 1981
Falle,
Die ... R, 1983
Herr und Frau Duncan, seit zwanzig Jahren verheiratet, haben in einer Bar ein Treffen mit ihren ehemaligen Jugendlieben arrangiert - ohne den Ehepartner zu informieren. Das führt zu einigen Komplikationen. Oswald Döpke versammelte 1975 mit Hanne Wieder, Heinz Drache und Margot Hielscher einige Publikumslieblinge für diese Fernsehinszenierung einer erfolgreichen englischen Boulevardkomödie vor der Kamera. (Quelle: Theaterkanal) Darsteller: Charles Duncan (Heinz Drache), Clare Duncan (Gertrud Kückelmann), Maggie Townsend (Margot Hielscher), Paul Fowler (Siegfried Wischnewski), Penelope (Hilde Weissner), Bosco (Robert Owens), Simone Rigaud (Hanne Wieder), Mr. Baker (Alex Zander), Page (Santiago Ziesmer)
Frau
aus Kreta, Die ... R, 1966
Fremde Frau und der Mann unterm Bett, Die ... R, ZDF 1968 (nach Dostojewski) Dostojewski nannte diese 1848 veröffentlichte Satire schlicht "eine ungewöhnliche Begebenheit": ein kleiner, schon älterer Ehemann, dem nicht nur seine nur allzu begründete Eifersucht zu schaffen macht, sondern dem es vor allem unsagbar peinlich ist, als betrogener Gatte verspottet zu werden, trifft auf der Suche nach seiner ungetreuen Ehefrau unverhofft den Liebhaber seiner Frau. Doch er erkennt ihn nicht ... (Quelle: Amazon) Darsteller:
Michael Degen, Karin Eickelbaum, Paul Dahlke u.a.
Frohe
Ostern ... R, 1972
Haus
im Nebel, Das ... R, 1987 Auf der Flucht vor der Polizei dringt ein junges Paar bei Nacht und Nebel in ein abgelegenes Landhaus in Südengland ein; der blinde Arzt und seine Frau nehmen sich der beiden freundlich an, doch bald ergeben sich dramatische Spannungen in diesem kammerspielartigen Psychokrimi. nach dem Theaterstück "Time to speak" von Sylvia Rayman. Darsteller: Peter Sattmann, Daniela Ziegler, Sissy Höfferer, Wolfgang Müller, Peter Böhlke Herz
aller Dinge, Das ... R, 1971,
DA: Diethard Klante Nach dem Roman von Graham Greene. Musik: Peter Thomas. Darsteller: Hans Christian Blech, Inge Langen, Cordula Trantow, Gerd Baltus
Ich gehe nach München ... R, 1974 Der Film zeigt die Entwicklung der jungen Drogistin Gisela Seiler zur erfolgreichen Verkaufsassistentin einer großen Produktionsfirma für kosmetische Erzeugnisse, von der sie, wie bei dieser Tätigkeit üblich, jeweils für wenige Wochen in Kaufhäusern verschiedener Städte eingesetzt wird. Gisela, anfangs noch Verkäuferin in einer kleinen städtischen Drogerie und mit einem jungen Amtsangestellten glücklich verlobt, ist dem Zwang zum ständigen Ortswechsel nicht gewachsen, weil dieser die Geborgenheit in Vertrautem, sowohl beruflich wie privat, zerstört. Sie wird krank, ohne zu wissen warum. (Quelle: Zweites Deutsches Fernsehen, Informations- und Presseabteilung: Das Fernsehspiel im ZDF, Heft 13, Juni bis August 1976)
Im
Jahre neun ... R, Da, 1966
Im
Namen der Freiheit ... R, 1972
In
seinem Garten liebt Don Perlimpin Belisa ... R, RB 1961
(nach Federico García Lorca)
Iwanow
... R, 1971
Johannisnacht
... R, 1966
Judith
... R, 1965
Jugend,
Liebe und die Wacht am Rhein ... R, 1978
Keine
Angst vor der Hölle ... R, 1965 Fernsehspiel
von Jacques Deval. Darsteller: Violetta Ferrari, Hartmut Reck, Louise Martini, Kurt Horwitz, Herbert Bötticher
Kinder
... R, 1981
König
Johann ... R, 1971
König
Ödipus ... R, 1967
Lamm
des Armen, Das ... R, 1977
Letzte
Fahrt der San Diego ... R, 1988
Letzten,
Die ... R, 1967
Liebe
leidet mit Lust ... R, 1973
Macht
der Finsternis, Die ... R, SFB 1978
Mond
über dem Fluss ... R, 1969
Moonys
Kindchen weint nicht ... R, 1961
Mord
zu vier Händen ... R, ZDF 1985
Nagel,
Der ... R, 1970
Nathan
der Weise ...R, SFB 1979
Neugierig wie ein Kind ... R, 1974 Die 17jährige Brigitte entdeckt eines Tages, dass ihre Mutter ein Verhältnis hat; für die Tochter bricht die heile Welt zusammen, sie versucht, die Ehe ihrer Eltern zu retten; subtiles Kammerspiel, schauspielerisch ausgewogen.
Phädra
... R und Fernsehbearbeitung, BR 1967, Trauerspiel
von Jean Racine in der Übersetzung von Friedrich von Schiller. Darsteller: Joana Maria Gorvin (Phädra), Rolf Henniger (Hippolyt), Lina Carstens (Oenone), Wilhelm Borchert (Theseus), Luitgard Im (Aricia), Wolfgang Engels (Theramen), Andrea Dahmen (Ismene), Claudia Sorbas (Panope).
Porträt
einer Madonna ... R, 1962
Preußische Nacht ... R, ZDF 1981 In der Sterbenacht Friedrich des Großen ruft der König den Namen seiner Frau, und diese vernimmt den Ruf. Damit beginnt das imaginäre Gespräch zwischen den beiden im Schloss der Könige zu Schönhausen: ein Gespräch zwischen den Eheleuten, die sich in der Regierungszeit des Monarchen nur selten gesehen und kaum ein Wort gewechselt haben. Elisabeth Christine geht der Politik ihres Mannes auf den Grund. Mit dem Auge der liebenden Frau erkennt sie seine Motive und kann seine Prinzipien in Frage stellen. In dieser Nacht kann der König nicht ausweichen und sich aus einer schwierigen Lage zurückziehen. Während die Königin den geliebten Mann zur Rede und Antwort zwingen kann, muss er zu seiner Überraschung erfahren, dass sein Misstrauen gegenüber der ungeliebten Frau ungerechtfertig ist und dass ihre Liebe alle seine Fehler wettmacht. (Quelle: Theaterkanal) Darsteller:
Friedrich II. (Gerd
Böckmann), Elisabeth Christine (Cordula
Trantow), Von
Grumbkow (Hans Günter Martens), Fräulein Tettau (Sabine von Maydell); Von
Manteuffel (Alf Marholm), Fürst von Anhalt-Dessau (Sigfrit Steiner),
Prinz August Wilhelm (Manfred Zapatka), Prinzessin Luise (Heidrun Polack), Von
Goertz (Wolfgang Weiser), Fromme (Herbert Steinmetz), von Zieten (Hans
Hessling) Punkt
M., Der ... R, 1969
Ramón
Yendias ... R, 1969
Richter von Zalamea, Der ... R, ZDF 1968 Pedro Crespo, der eine schöne Tochter hat, möchte, als der Ort Zalamea Einquartierung bekommt, das Mädchen vor den Augen der Soldaten verbergen. Aber die Soldaten und ihr leichtlebiger Hauptmann haben schon etwas von der Bauernschönheit gehört und verschaffen sich durch eine List Eingang in ihre Kammer... Der zum Richter gewählte Bauer Pedro Crespo, der ebenso kauzig wie gerechtigkeitsliebend, ebenso bockbeinig wie gastfreundlich sein kann, ist schon in sich eine der rundesten Gestalten der dramatischen Weltliteratur. Der Konflikt aber, in den er gerät, sit nichts weniger als die Frage nach der Menschenwürde überhaupt, nach der Stellung des einzelnen zwischen Gewalt und Recht. (Quelle: Zweites Deutsches Fernsehen, Informations- und Presseabteilung: Das Fernsehspiel im ZDF, Heft 9, Juni bis August 1975)
In einer schäbigen Mietskaserne der New Yorker Slums leben der europäische Emigrant Sachs und der junge Charles, der sich als Schriftsteller bezeichnet. Er belauert die anderen Hausbewohner, durchforscht ihren Abfall und zieht daraus zutreffende Rückschlüsse auf die Lebensgewohnheiten seiner Nachbarn. Eines Tages "stiehlt er dem alten Emigranten zwei Abfalleimer, um mit ihm ins Gespräch zu kommen. Als Sachs diesem merkwürdigen Diebstahl nachgeht, verwirrt Charles den alten Mann, führt ihn aufs Glatteis, stellt ihm Fallen, quält ihn. (Quelle: Zweites Deutsches Fernsehen, Informations- und Presseabteilung: Das Fernsehspiel im ZDF, Heft 13, Juni bis August 1976)
Schatz
im Haus, Der ... R, ZDF 1983
Seltsames
Zwischenspiel ... R, 1969
Sladek
oder Die schwarze Armee ... R, SFB 1976
Sonderdezernat
K 1 (Sackgasse) ... R, 1975 Die beiden Hamburger Freunde Achim Büttner und Rolf Weitzel haben keine glückliche Hand. Als Gebrauchtwagenhändler bleiben sie auf einer Menge viel zu großer Schlitten sitzen und als Langfinger kommen sie bei ihren nächtlichen Raubzügen, bei denen sie mit Rolfs Freundin Katja kleine Hamburger Uhrengeschäfte heimsuchen, kaum auf ihre Kosten. Abnehmer ihrer „heißen Ware“ ist der Exporteur Georg Maertz. Als ihnen eines Nachts ein alter Mann von der Wach- und Schließgesellschaft in die Quere kommt, verlieren sie die Nerven. Am nächsten Morgen steht in der Zeitung: "Raubmord" ... Thronfolger, Der ... R, 1980, 135 Min. Neuinterpretation des Vater-Sohn-Konflikts zwischen Friedrich Wilhelm I. und seinem Sohn, dem späteren Friedrich dem Großen; die Männerrollen fast durchweg gut besetzt; dramaturgisch weniger überzeugend und historisch eher Kolportage. Darsteller: Günter Strack, Maria Schell, Jan Kollwitz, Yvonne May, Jan Niklas, Siegfried Wischnewski, Mijou Kovacs, Dietlinde Turban, Peter Pasetti
Timon von Athen (nach Shakespeare) ... R, ZDF 1976 Shakespeares
auf dem Theater selten und im Fernsehen noch nie gezeigte pessimistische
Geschichte von der Leichtgläubigkeit des Timon von Athen, die in ebenso
maßlosen Menschenhass umschlägt, als er erkennen muss, dass er vergeblich sein
Vermögen verschwendet hat, um Freunde zu gewinnen. Darsteller: Wolfgang Reichmann, Günter Strack, Siegfried Wischnewski
Tod
auf der Themse ... R, 1973
Verhör
des Ernst Niekisch, Das ... R, 1977 Szenische Dokumentation von Michael Mansfeld. Ernst Niekisch, geboren 1889, verkörpert zwei tragische Linien der deutschen Geschichte: Den Widerstand gegen die Nationalsozialisten von der ersten Stunde an und die Tragik der deutschen Spaltung. Niekisch war im wahrsten Sinne des deutschen Wortes "nationaler Sozialist" und namentlich aus diesem Grund erbitterter Feind der Nationalsozialisten. Er versuchte in konsequenter Weise nationale und sozialistische Ideen miteinander zu verbinden. Er selbst nannte das: die Idee von Potsdam. Sein Buch Hitler, ein deutsches Verhängnis 1932) erregte Aufsehen, auch deshalb, weil der Verfasser 1933 nicht sofort verhaftet wurde. Die Gestapo zögerte vor 1937 - die Akten liegen vor -, denn Niekisch war nicht in die damals üblichen "Staatsfeind"-Klischees einzugliedern: Er war weder Jude noch Kommunist noch Sozialdemokrat. Die Wehrmacht hielt bis 1937 ihre schützende Hand über ihn. Seine bis zur Selbstaufgabe aufrechte Haltung - zunächst gegenüber der Gestapo, dann vor dem Volksgerichtshof, der ihn zu lebenslanger Zuchthausstrafe verurteilte - ist ein besonders markantes Beispiel der Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus, das im Mittelpunkt der Handlung steht. Nach seiner Befreiung aus dem Zuchthaus durch die Rote Armee wird Niekisch an die Berliner Humboldt-Universität berufen. Doch schon wenige Jahre später bricht er mit dem Kommunismus stalinistischer Prägung, logische Konsequenz im Leben dieses unbeirrbaren Patrioten. 1967 stirbt er völlig verarmt in West-Berlin. (Quelle: Das Fernsehspiel im ZDF, Information und Presse/Öffentlichkeitsarbeit, Heft 23, Dezember 1978 bis Februar 1979) Darsteller: Hans Christian Blech, Martin Hirthe, Peter Fricke
Verkündigung
... R, 1963 Adaption der Dichtung von Paul Claudel; ein Dombaumeister gesteht einem Mädchen,
dass er als Strafe dafür, dass er sie vergewaltigt hat, aussätzig wurde; trotz
Krankheit küsst sie ihn trotz seiner Krankheit. 1965 Silberne Taube von Monte
Carlo. Vor
Sonnenaufgang ... R, SFB 1976
Vor
Sonnenuntergang ... R, 1970
Vorortzug
... R, 1969
Welt
des Wassers, Die ... R, 1966
Wie starb der
Hammarskjöld? ... R, 1975
Wovon wir leben und woran wir sterben ... R, 1960 (Das erste selbst-produzierte Fernsehspiel von Radio Bremen.) Eisenreichs Zweipersonenstück behandelt ein Problem unserer Tage: Er stellt die Frage, ob unser Wirtschaftswunder, ob die allgemeine Prosperität nicht zur Bedrohung oder gar Zerrüttung mancher in schwerer Zeit geschlossenen und in der Not bewährten Ehen führen kann. Trägt Wohlstand zur Gleichgültigkeit und Entfremdung der Ehepartner bei? Darsteller: Gisela von Collande (Karin) und Wolfgang Lukschy (Felix).
Wunnigel
... R, 1978
Yerma
... R, 1965
Zucker
... R, 1965
Fremde Links: www.kommissar-keller.de (über Hartmut Reck) www.steffi-line.de (über Margot Hielscher) www.felix-bloch-erben.de (Film In seinem Garten liebt Don Perlimpin Belisa)
Layout: Rosemarie Kuheim Bearbeitet: 10/2011
Die o.g. Filmliste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. |