Fritz Umgelter

Regisseur  

   

Seine Biografie

  

  

  

  

  

Abenteuer eines armen Christenmenschen, Das ... R, 1971 (BR)

   

  

Abrechnung, Die ... R, 1963 (SDR)

    

  

Affaire Eulenburg, Die ... R, 1967 (ZDF)

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Der Klassiker aus den 60er-Jahren kann bei Amazon bestellt werden.

Am grünen Strand der Spree ... R, DA, 1960 (WDR)

Am grünen Strand der Spree Aufwendiges Kriegsdrama nach dem Roman von Hans Scholz West-Berlin 1954: In der Jockey-Bar treffen sich vier alte Freunde, die sich seit der Vorkriegszeit nicht mehr gesehen haben. Reihum erzählen sie sich Geschichten und Anekdoten von Krieg, Frieden, Zuhause, Reisen, Männern und Frauen, Freunden und Feinden. Den Anfang macht Ex-Major Hans-Jörg Lepsius, der erst vor kurzem aus russischer Gefangenschaft entlassen wurde. Von dort hat er das Tagebuch des gemeinsamen Freundes Jürgen Wilms mitgebracht. Die Einträge beginnen im Juni 1941 in Polen und berichten vom deutschen Einfall in die Sowjetunion, den Gräueltaten auf und abseits des Schlachtfeldes: Da stehen Greise, Frauen, Männer, Hunderte ausgemergelte Menschen Schlange, um sich hinrichten zu lassen. Und die polnischen Kinder tun es den Erwachsenen gleich: Zwei müssen Davidssterne tragen. Die anderen machen mit ihren Holzgewehren Piff! Paff! (Quelle: Amazon)  Bonusmaterial: MP3-CD mit dem fünfteiligen, legendären SWR-Hörspiel mit Heinz Klingenberg, Klausjürgen Wussow, Gerd Westphal und Charles Brauer

  

  

Babenberger in Österreich, Die ... R, 1976 (ZDF)  

 

   

Bei Tag und bei Nacht oder Der Hund des Gärtners ... R, 1964 (BR), 100 Minuten

Die schöne Gräfin ist bei Tag eine vollig andere Frau als bei Nacht; munter komödiantisch.

Darsteller: Agnes Fink, Chariklia Baxevanos, Martin Benrath

    

 

Belagerungszustand, Der ... R, DA, 1963 (WDR)

  

  

Bericht aus Hinterwang ... R, 1966

    

 

Volkert Kraeft (li.), Volker Lechtenbrink und Martin Lüttge (Szenefoto aus Bratkartoffeln inbegriffen)

©SWR Media Services

 

Bratkartoffeln inbegriffen ... R, 1967 (SDR) - Preis der Dt. Akad. d. darst. Künste

In einem Ausbildungslager der Royal Air Force wird eine Gruppe neuangekommener Rekruten von Korporal Hill hart geschliffen. Unter der Mannschaft befindet sich Pip Thompson, ein junger Mann aus höheren Kreisen, der sich aus Protest gegen sein Elternhaus zum Militär gemeldet hat und bewusst den Anschluss an die Altersgenossen aus einfachen Kreisen sucht. Den vorgesetzten Offizieren gegenüber verhält sich Thompson herausfordernd und schockiert sie durch die Weigerung, sich zum Offizier befördern zu lassen. Als aber anlässlich einer Befehlsverweigerung Thompsons heimlicher Hochmut enthüllt wird, gibt der Rebell seinen Widerstand auf und resigniert... (Quelle: Amazon)
Darsteller: Volkert Kraeft, Volker Lechtenbrink, Martin Lüttge, Ulrich von Dobschütz, Frithjof Vierock, Jörg Pleva, Günter Mack u.a.
      

 

Caroline ... R, 1966 (WDR), Komödie von W. Somerset Maugham

  

  

Dantons Tod ... R, DA, 1963 (SDR)

Ein Drama von Georg Büchner. Die menschliche Tragik einer politischen Revolution dargestellt am Geschehen der wenigen Tage vor der Hinrichtung Dantons. Das Drama entstand 1835, die Uraufführung fand am 5. Januar 1902 in Berlin statt.

  

  

Den Tod in der Hand ... R, 1963 (ZDF)

  

  

  

Des Christoffel von Grimmelshausen Abenteuerlicher Simplizissimus (4 Teile) ... R, 1975 (ZDF)

Der wegen seiner Einfältigkeit Simplicius "Simplex" Simplizissimus genannte Bauernsohn aus dem Spessart verliert im Dreißigjährigen Krieg Eltern und Zuhause. Es beginnt eine abenteuerliche Reise: Erst nimmt ihn ein Einsiedler auf, der ihm Lesen und Schreiben beibringt. Nach dessen Tod kommt Simplex in die Festung von Hanau, muss ein Kalbsfell tragen und ist der Hofnarr. Ihm gelingt die Flucht mit der Hilfe von Ulrich Herzbruder, der sein treuer Wegbegleiter wird. Simplex flieht zu den kroatischen Reitern, wird rüder Soldat, findet einen Goldschatz, wird als Jäger von Soest berühmt, muss aber auch vor dem Galgen und heiratswütigen Frauen flüchten. Schließlich verschlägt es ihn ins pompöse Paris, wo er erotische Eskapaden erlebt, an Pocken erkrankt und schließlich den Rückweg Richtung Spessart antritt. (Quelle: Amazon)

  

  

Don Carlos ... R, DA, 1957 (BR)

  

  

Dr. Knock oder Der Triumph der Medizin ... R, 1979 (HR)

Fernsehspiel nach einer Komödie von Jules Romains.

Dr. Knock übernimmt die bescheidene Landpraxis eines älteren Kollegen. Bisher waren die Patienten dort rar, aber das ändert sich umgehend. Für Knock gibt es nämlich keine gesunden Menschen, sondern nur Kranke, die von ihrem Zustand nur noch nichts ahnen. Er versteht es, aus seiner Praxis innerhalb kürzester Zeit einen Goldgrube zu machen. Mit Helmut Lohner als Dr. Knock. (Quelle: Bestandsverzeichnis der Fernsehspiele 1955 - 88, herausg. vom  Hessischen Rundfunk, Frankfurt 1989)

   

 

Ein Badeunfall ...R, 1976

Jutta Kersten ist Cellistin am Grazer Opernhaus. Obwohl sie Erbin eines elterlichen Millionenvermögens ist, führt sie ein zurückgezogenes, eher bescheidenes Leben. sie liebt den Theaterarchitekten Rene. Im Gegensatz zu ihr nimmt er die Beziehung kaum ernst und betrügt sie. In der Annahme sie habe Krebs, heiratet Rene Jutta und fährt mit ihr auf Flitterwochen nach Jugoslawien. Doch eines Tages erfährt Jutta von ihrer Freundin Ingrid, dass sie von Rene betrogen wurde... (Quelle: Amazon)
Darsteller: Christian Quadflieg, Christine Böhm, Guido Wieland

     

    

Ein Phoenix zuviel ... R, DA, 1955 (HR)

   

  

Ein ruhiges Heim ... R, 1970 (SDR)

   

 

Ein typischer Fall ... R, 1980 (SFB)

   

 

Ein Volksfeind ... R, 1955 (HR)

Fernsehinszenierung eines Schauspiels von Henrik Ibsen.

Der Badearzt Thomas Stockmann macht die Entdeckung, dass das Wasser der Badeanstalt durch Krankheitserreger verseucht ist. Stockmann beginnt eines aussichtslosen Kampf gegen seine Mitbürger und die Honoratioren seiner Heimatstadt, die aus egoistischen Gründen eine Beseitigung der unhygienischen Zustände zu verhindern suchen. Um keine finanziellen Verluste durch die kostspieligen und aufwändigen Erneuerungen zu erleiden, wollen sie lieber die Gefahr hinnehmen, dass sich unter der Bevölkerung Typhus ausbreitet. 

Darsteller: Doktor Thomas Stockmann, Badearzt (Axel Ivers), Frau Stockmann (Else Knott), Petra, beider Tochter (Irmgard Kleber), Peter Stockmann, der ältere Bruder des Doktors, Stadtvogt, Haupt der Polizei und Vorsitzender der Badeverwaltung usw. (Hans Epskamp), Morton Klil, Gerbermeister, Frau Stockmanns Pflegevater (Gerhard Ritter), Hovstadt, Redakteur des 'Volksboten' (Hans Elwenspoek), Aslaksen, Buchdrucker (Gerhard Lehn).

(Quelle: Bestandsverzeichnis der Fernsehspiele 1955 - 88, herausg. vom  Hessischen Rundfunk, Frankfurt 1989)

      

 

Eine Handvoll Helden ... R, 1967, 93 Minuten

Historienfilm. Oktober 1806: Jägerhauptmann Bruck wird mit einem Haufen Versprengter zur Verteidigung einer Mühle befohlen, die als letztes Bollwerk vor den siegreichen Truppen Napoleons eine Saalebrücke schützt. Um den Rückzug der preußischen Regimenter zu ermöglichen, leistet die Gruppe Widerstand. Als es den Franzosen endlich gelingt, die zerschossene Mühle zu besetzen, finden sie nur noch Tote vor. Nur das Mädchen Angelika hat das Bombardement überlebt. 

Darsteller: u.a. Horst Frank, Volkert Kraeft, Rolf Becker, Jörg Pleva

  

  

Elsa Brandström ... R, 1971 (ZDF)

  

    

Epitaph für einen König ... R, 1969 (BR)

 

 

Es braust ein Ruf wie Donnerhall ... R, DA, 1971 (ZDF)

 

 

Flüchtling, Der ... R, 1956 (HR)

Ein junger Franzose, der zum Arbeitseinsatz nach Deutschland deportiert werden soll, entkommt dem Transport und findet Zuflucht im Hause des Grenzwächters. Die Frau des Grenzwächters gibt ihm ohne Wissen ihres Gatten als den eigenen Mann aus, um ihn vor der Polizei zu verbergen. Nach dem missglückten Versuch, die Grenze zu überschreiten, trifft er mit dem Grenzwächter zusammen. Dieser - um seine Ehe und seinen Hausstand besorgt - legt auf ihn an. In diesem Augenblick steht die Frau an der Seite des Fremden. Der Wächter erkennt seine eigene Lebenssituation und zeigt den beiden einen Weg über die Grenze. Er selbst nimmt das Schicksal auf sich, das dem Flüchtling bestimmt war. (Quelle: Bestandsverzeichnis der Fernsehspiele 1955 - 88, herausg. vom  Hessischen Rundfunk, Frankfurt 1989)

 

 

Fräulein Julie ... R, 1968 (SDR)

 

 

Freier, Die ... R, 1969 (BR)

  

  

Freiheit im Dezember ... R, 1966 (SDR)

 

  

Freundschaftsspiel ... R, 1963 (SDR)

 

  

Ganz groß in Kleinigkeiten ... R, 1957 (HR)

Ironisches Kriminalspiel aus England.

Ein ehemaliger Oberst plant einen großen Coup, den er nach militärischem Muster mit einer gut gedrillten Elitetruppe durchführen will. Der Brilliantenraub wird für den pensionierten Offizier jedoch zum Reinfall. (Quelle: Bestandsverzeichnis der Fernsehspiele 1955 - 88, herausg. vom  Hessischen Rundfunk, Frankfurt 1989)

  

 

Gelähmte Schwingen ... R, 1956 (BR)

  

    

Gericht über Las Casas ... R, DA, 1955 (HR)

Gericht über Las Casas ... R, DA, 1960 (BR)

(Es sind zwei verschiedene Inszenierungen)

  

  

Graue, Der ... R, DA, 1955 (HR)  

   

   

Gute Mensch von Sezuan, Der ... R, 1966 (SDR)

  

  

Held in unserer Zeit ... R, DA, 1955 (HR), 77 Minuten

Handlungsort ist ein Armeespital in Valley Forge zur Zeit des Koreakrieges. Dort werden im Rahmen des Gefangenenaustausches die ersten Entlassenen aus chinesischen Camps eingeflogen. Unter ihnen befindet sich der Sergeant Lucky Doner, der zwei Jahre lang alls Qualen der Gefangenschaft durchgestanden hat. Nach der Rückkehr in seine Heimat wird Doner gegen seinen Willen als Held gefeiert, der während seiner Gefangenschaft allen Beeinflussungsversuchen der kommunistischen Propaganda standgehalten hat. (Quelle: Bestandsverzeichnis der Fernsehspiele 1955 - 88, herausg. vom  Hessischen Rundfunk, Frankfurt 1989)

  

    

Herrenhaus ... R, 1966 (BR)

  

 

Hund von Baskerville, Der ... R, DA, 1955 (HR)

 

  

Im Schlaraffenland ... R, 1981 (ZDF)

 

  

Im Vorhof der Wahrheit ... R, 1974 (SFB), 136 Minuten

Miroslav gerät in den 2. Weltkrieg im Alter von neun Jahren. Der Vater nahm ihn mit an die Front, die Mutter war verschollen. Das Sterben, der Tod, die Grausamkeiten menschlicher Unnatur prägten sein Leben. Als gebürtiger Tscheche wird er im Nachkriegsdeutschland zwischen den Besatzungszonen hin- und hergeschoben, landet nach Schwarzmarktgeschäften im Gefängnis und wird schließlich in ein Straftarbeitslager eingewiesen. er wird zum "Outsider" und sucht sein Recht, sucht Anschluss an die bürgerliche Gesellschaft. Aber er schafft es nicht. Hat er einen Menschen getötet? Fühlt er sich schuldig oder wurde die Gesellschaft schuldig an ihm? Das Gericht gelangt nur in den Vorhof der Wahrheit. (Quelle: Presse- und Informationsstelle des Sender Freies Berlin, Dezember 1973)

Darsteller: Matthias Habich, Gerhard Acktun, Günter Maislinger und weitere 93 Mitwirkende

 

  

In Prag und anderswo ... R, 1980 (ZDF)  

  

 

Journalisten, Die ... R, 1961 (BR)  

 

 

Klavier, Das ... R, 1972 (SFB)  

 

 

König Richard III. ... R, 1964 (BR)  

 

 

Letzte Patrouille, Die ... R, 1956

Ein junger Fähnrich der Reichswehr der Weimarer Republik leidet unter heftigen Gewissenskonflikten. Ausgelöst ist dieser innere Kampf durch die politische und militärische Entwicklung jener Zeit und die Frage nach der Richtigkeit des eigenen Handelns.

Darsteller: Harry Buckwitz, Heinz Weiss, Christian Doermer, Wolfgang Habich, Joachim Schweighöfer, Otto Wernicke, Isolde Bäumer 

 

  

Magie ... R, 1965 (BR)  

  

 

Mann mit dem Zylinder, Der ... R, DA, 1955 (HR)  

  

 

Mann, der Donnerstag war, Der ... R, DA, 1960 (NWRV Köln)

  

  

Menschen ... R, 1970 (ZDF)

Aristid Kuwalda, in Unehren entlassener Rittmeister, führt unter seinen Herbergsgästen ein strenges Regiment. Es sind auch keine ganz alltäglichen Menschen, die er in der alten Remise unterbringt, sondern Außenseiter der Gesellschaft, sozial Deklassierte, die den Anschluss an das bürgerliche Leben verloren haben. Zu Kuwaldas erklärten Lieblingen zählt Titow, ein verkommener Intellektueller, der sich mit journalistischen Gelegenheitsarbeiten über Wasser hält. Mit ihm pflegt er tiefsinnige Gespräche zu führen, die nicht selten im alkoholischen Exzess enden. Maxim Gorki (1868-1936) kannte das Milieu, das er in seiner Erzählung schildert, aus eigener Anschauung. Bevor sich Gorki der revolutionären Bewegung in Russland anschloss, hat er unter Zigeunern, Hafenarbeitern und Landstreichern gelebt und als Mitarbeiter kleiner Provinzzeitungen die Ausbeutung der Armen ans Licht zu ziehen versucht. (Quelle: Theaterkanal)

  

  

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Merkwürdige Lebensgeschichte des Friedrich Freiherrn von der Trenck, Die (6 Teile) ... R, 1973 (ZDF)

Friedrich Freiherr von der Trenck ist ein heißblütiger Draufgänger und Abenteurer im großen Stil. Als er von Friedrich II. an den preußischen Hof nach Potsdam geholt wird, scheint dem hochbegabten Frauenheld eine glänzende militärische Karriere bevorzustehen. Doch das Blatt wendet sich als Trenck ein Verhältnis mit Friedrichs Schwester Amalie beginnt und die anfängliche Zuneigung des Preußenkönigs in Hass umschlägt. Er lässt den jungen Trenck verhaften. Doch dieser kann fliehen und seine abenteuerliche Flucht vor Friedrich II. führt ihn über Wien nach Moskau an den Zarenhof. Immer wieder muss sich Trenck mörderischer Intrigen erwehren. Schlussendlich landet er in den Wirren der Französischen Revolution in Paris auf der Guillotine.
Vor dem Hintergrund der Kriege der absolutistischen Monarchien jener Zeit erzählt der aufwendige und spannend erzählte Fünfteiler die bewegte autobiografische Lebensgeschichte des Freiherrn von Trenck. Mit einem großartigen Matthias Habich in seiner ersten TV-Rolle.
(Quelle: Amazon)

  

 

Mimensiege ... R, 1955 (HR)  

  

 

Mittlere Fenster, Das ... R, DA, 1959 (BR)  

  

 

Molière spielt in Versailles ... R, 1955 (HR, Theaterinszenierung)  

  

 

Monsignores große Stunde ... R, DA, 1957

 

 

  

Robert Graf (li.) und Wolfgang Kieling in der Inszenierung von 1962Montserrat ... R, 1957 (HR) und 1962 (R + DA) (BR)

Fernsehspielinszenierung nach einem Drama von Emmanuel Robles.

Die spanische Kolonialarmee wütet unter den Eingeborenen Venezuelas, die sich unter Simon Bolivar zum Freiheitskampf erheben (1815-1825). Montserrat, Offizier der spanischen Armee, entscheidet sich für das ausgebeutete Volk und verhilft Bolivar zur Flucht. Der spanische Hauptmann Izquierdo will Montserrat zwingen, den Fluchtort Bolivars preiszugeben und stellt ihm sechs unbeteiligte Bürger als Geiseln gegenüber. Montserrat opfert die Geiseln in der Hoffnung, den Volksführer Bolivar vor dem Tod zu retten und somit die Fortsetzung des Aufstands zur Befreiung des Landes zu ermöglichen.

(Quelle: Bestandsverzeichnis der Fernsehspiele 1955 - 88, herausg. vom  Hessischen Rundfunk, Frankfurt 1989)

 

Darsteller (1962):  Wolfgang Kieling (Izquierdo), Robert Graf (Montserrat), Herbert Weicke (Morales), Siegurd Fitzek (Zuazola), Horst Raspe (Antonanzas), Norbert Kappen (Pater Coronil), Karl Georg Saebisch (Der Töpfer), Heinz Leo Fischer (Der Kaufmann), Elisabeth Orth (Die Mutter), Manfred Heidmann (Der Schauspieler), Eddie Greene (Ricardo), Angela Grant (Elena).

Darsteller (1957): Günter König (Montserrat), Peter Capell (Izquierdo), Georg Konrad (Zuazola), Hans Martin Koettenich (Antonanzas)

   

    

Mr. Arcularis ... R, 1967 (BR)  

  

 

Münchhausen ... R, 1966 (BR)  

  

  

Nachtfahrt ... R, 1965 (ZDF)

  

    

Nicht zuhören, meine Damen! ... R, 1954 (HR, Theaterinszenierung)

 

  

Nun singen sie wieder ... R, 1965 (SDR)

 

  

Nur der Wind ... R, 1961, 87 Min.

Seemannssentimentalität und am Ende ein strahlender Sieg des Guten: Freddy Quinn setzt Verbrecher matt. Als Rahmen dient ihm die reizvolle irische Landschaft.

Darsteller: Freddy Quinn, Gustav Knuth, Cordula Trantow, Gottfried Herbe, Gudrun Schmidt
  

  

Nur einer wird leben ... R, 1966 (HR)

Fernsehspielinszenierung nach dem Kriminalroman "La verite de minuit" von Andre Picot.

Im Hause Lardier feiert man den 32. Geburtstag von Isabelle, der Frau des Hauses. Ein Gast, Dr. Rousseau, spricht plötzlich von einem Traum, der den Verlauf der Geburtstagsfeier voraussagt. So erscheint auch tatsächlich ein Fremder mit einer Gesichtsmaske und warnt die Anwesenden, dass im Mitternacht nur noch einer aus ihrem Kreis am Leben sein wird. Die Prophezeiung scheint sich zu erfüllen. (Quelle: Bestandsverzeichnis der Fernsehspiele 1955 - 88, herausg. vom  Hessischen Rundfunk, Frankfurt 1989)

Darsteller: Werner Kreindl, Doris Gallart, Hans Schulze, Anke Tegtmeyer, Franz Rudnik, Günter Mack, Alfons Höckmann

 

  

Öl und Champagner ... R, 1956 (HR)

 

 

Olivia ... R, 1958 (BR)

   

  

Panne, Die ... R, 1957 (BR)

  

  

Perlenkomödie ... R, 1966 (BR)

Die Ehe der Siethoffs hat bereits einen Knacks, als durch einen Perlendiebstahl zusätzlich Dramatik aufkommt. Turbulentes Lustspiel von Bruno Frank.

Darsteller: Claus Biederstaedt, Gerlinde Locker, Karl Walter Diess

   

  

Therese Giehse, Wolfgang Kieling, Gustav Knuth und Kurt Ehrhardt (Szenefoto aus Die Physiker)

©SWR Media Services

   

Physiker, Die ... R, 1964

Eine groteske Komödie von Friedrich Dürrenmatt. Die Uraufführung fand am 21. Februar 1962 in Zürich statt. Für das Deutsche Fernsehen (SDR, heute SWR) wurde es 1964 als Fernsehspiel vom Autor selbst bearbeitet. In einer privaten Irrenanstalt sind drei scheinbar verrückte große Physiker untergebracht ...

Darsteller: Therese Giehse (Frl. von Zahnd, Ärztin), Siegfried Lowitz (Richard Voss, Inspektor), Gustav Knuth (Beutler/Newton), Kurt Ehrhardt (Ernesti/Einstein), Wolfgang Kieling (Möbius), Rosemarie Fendel, Willy Semmelrogge, Lilo Barth (Quelle: Amazon)

  

  

Prinz von Homburg, Der ... R, DA, 1961 (WDR)

  

    

Räuber, Die ... R, DA, 1959 (BR)

  

   

Rebellion der Verlorenen (3 Teile) ... R, 1969 (SDR)

Drei im Wirtschaftswunder-Boom kläglich gescheiterte Brüder gelangen zu der Ansicht, sich ihr soziales Prestige mit Gewalt holen zu müssen. Bei dem Versuch, dies zu tun, passiert etwas Schreckliches. Die Spannung geriert nicht zuletzt aus der Verschiedenheit der Brüder. Besonders brillant: Martin Lüttge als zurückgekehrter Fremdenlegionär. (Quelle: Amazon)

  

  

Revolution in Frankfurt ... R, 1978 (ZDF)

  

    

Rote Zora und ihre Bande, Die (Mehrteiler) ... R, 1978

Nach dem Tod seiner Mutter hat der junge Branko niemanden mehr, bei dem er wohnen kann. Als er wegen eines angeblichen Diebstahls im Gefängnis sitzt, wird er von der roten Zora und ihren Freunden befreit. Die Kinder, allesamt Waisen, leben in einer alten verfallenen Burg der Uskoken, die die Bande zu ihren Vorbildern erkoren hat. Gesucht von der Polizei und dem Bürgermeister, setzen sie alles daran, ein Leben in Freiheit und Gerechtigkeit zu führen. (Quelle: Amazon)

  

  

Schiffchen zu 100 Francs ... R, DA, 1956 (HR)

  

  

Schlechte Soldat Smith, Der ... R, DA, 1963 (SDR)

Nachrichtenoffizier Smith ist Mitglied eines britischen Panzerregimes kurz vor Beginn der Invasion 1944. Le Havre soll von den alliierten Truppen gestürmt und zur Kapitulation gezwungen werden. ein deutscher General ersucht vergeblich um die Evakuierung der französischen Zivilbevölkerung. Smith kommt zu der Überzeugung, dass der Krieg in dieser Endphase totaler Vernichtung sinnlos geworden ist. Er weigert sich an der Erstürmung teilzunehmen und riskiert dabei sein Leben...
Darsteller: Werner Hessenland, Hanns Lothar, Gerhard Just, Richard Münch, Günther Neutze, Peter Vogel
(Quelle: Amazon)

  

  

Schüsse aus dem Geigenkasten ... R, 1965, Kinofilm

Eine Räuberbande hält das FBI mit brutalen Überfällen in Atem. Nach einem Hinweis versucht FBI-Agent Jerry Cotton, sich als Arbeitsloser in die Bande einzuschleusen. Dabei will er vor allem herausbekommen, wann und wo der nächste Überfall stattfinden soll. Zwar gelingt es ihm nicht, die Tat zu verhindern, aber gemeinsam mit seinem Partner Phil Decker ist er danach der Bande so hart auf den Fersen, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis sie den Drahtzieher dingfest machen können, (Quelle: Amazon)

  

    

Sessel zwischen Stühlen ... R, 1970 (SDR)

   

  

Sieben Wochen auf dem Eis (Dok) ... R, 1967 (ZDF)

Im Mai 1928 gelingt es dem italienischen General Nobile, mit seinem Luftschiff "Italia" den Nordpol zu überqueren. Auf dem Rückflug verunglückt das Luftschiff. Nobile und acht Besatzungsmitglieder überleben auf dem Packeis die Katastrophe. Der Versuch, mit der geretteten Funkanlage Hilfe herbeizurufen, misslingt. So unternehmen drei Männer unter Führung des schwedischen Wissenschaftlers Malmgren den Versuch, durch einen Marsch über das Packeis Hilfe herbeizuholen. (Funk Uhr 12/1975)

  

 

So war Herr Brummell ... R, 1967 (SDR)

 

  

So weit die Füße tragen (6 Teile) ... R, DA, 1959 (NWRV)  

Info: War der erste Mehrteiler im deutschen Fernsehen

Fritz Umgelters packendes Zeitdokument, verpackt in ein Stück Filmgeschichte, läßt uns hautnah und beeindruckend das Schicksal eines deutschen Kriegsoffiziers miterleben, der in Moskau zu 25 Jahren Zwangsarbeit in Sibirien verurteilt wird und zu fliehen versucht. --- Im Herbst 1945 wird Oberleutnant Clemens Forell mit 3000 weiteren deutschen Kriegsgefangenen nach Sibirien verschickt für 25 Jahre Zwangsarbeit. Nur 1200 Männer werden diese Reise überleben und müssen fortan unter unmenschlichen Bedingungen in einem Bleibergwerk schuften. Angetrieben von der Liebe zu seiner Frau und seinen beiden Kindern gelingt Forell nach mehreren erfolglosen Versuchen endlich die Flucht. Zu Fuß macht er sich auf den Weg nach Hause über 14.000 Kilometer in drei Jahren. Was er dabei erlebt, überschreitet unsere Vorstellungen von Leid: Auf seinem Weg durch die unendlichen sibirischen Eiswüsten, durch Wälder und Steppen muss er leben wie ein Tier, gegen Wölfe kämpfen, muss Bettler, Dieb und sogar Räuber werden, um zu überleben. Dabei trifft er immer wieder Gefährten auf Zeit Mongolische Hundezüchter, Goldsucher, Pelztierjäger, Mitglieder des armenischen Widerstands. Viele helfen ihm, doch manche werden zur tödlichen Gefahr... (Quelle: Amazon)

Darsteller: Heinz Weis, Wolfgang Büttner, Hans Epskamp u.a.

 

   

Spinnennetz, Das ... R, 1956 (nach Agatha Christie)

 

 

Sündenbock, Der ... R, 1965 (BR)  

  

 

Tag des Sergeanten, Der ... R, 1969 (NDR/SFB/RB)

  

 

Tatort (Die Rechnung wird nachgereicht) ... R, 1975 (HR)

Felix Wunsch hat seinerzeit bei einem Geldraub mit einem Komplizen 1,2 Millionen Mark erbeutet. Jetzt sitzt er schon seit 8 Jahren im Gefängnis und beteuert nach wie vor, er wisse nicht, wo das Geld damals versteckt worden sei. Einem Mithäftling verrät er jedoch vor dessen Entlassung die Wahrheit. Als dieser das Versteck aufsucht, erlebt er eine unangenehme Überraschung: dort, wo das Geld vergraben wurde, steht jetzt ein Wochenendhaus. Auch der Besitzer des Hauses und sein Sohn suchen nun nach der Beute. (Quelle: Bestandsverzeichnis der Fernsehspiele 1955 - 88, herausg. vom  Hessischen Rundfunk, Frankfurt 1989)

Darsteller: Klaus Höhne, Gunther Beth, Herbert Stass, Sabine von Maydell, Theo Klein, Günter Strack, Heinz Werner Kraehkamp, Willi Rose, Barbara Schöne, Walter Richter u.a.

  

    

Tatort (Feuerzauber) ... R, 1977, (SFB)

 

 

Tatort (Flieder für Jaczek) ... R, 1977 (HR)

  

       

Tatort (Schattenboxen) ... R, 1981 (HR)

  

  

Tatort (Zwei Flugkarten nach Rio) ... R, 1976 (HR)

Die beiden Gangster Hannes Knaap und Alex Dehn entführen bei einem Überfall auf eine Frankfurter Bankfiliale einen Bankkunden - Harry Meyer - als Geisel. Als sie sich später seiner entledigen, nehmen sie seinen Aktenkoffer mit. Mit diesem Koffer haben sie einen unerwarteten Fang gemacht, wie sie verblüfft feststellen. Er enthält einen großen Geldbetrag und Schmuck im Wert von fast einer Million Mark. Da sich der entführte Bankkunde nicht meldet, taucht bei den ersten polizeilichen Ermittlungen der Verdacht auf, er könne ein Komplize der Gangster und die Geiselnahme nur vorgetäuscht sein. In Wirklichkeit ist Harry Meyer ein raffinierter Juwelendieb, der unabhängig von den Bankräubern zur selben Zeit in der Bank einen großen Coup gelandet hat, indem er die Bankfächer von Kunden ausgeräumt hat. Er denkt nicht daran, seine Beute verloren-zugeben, sondern versucht die beiden Ganoven aufzuspüren und ihnen Schmuck und Geld wieder abzujagen.

  

   

Teufelsspur, Die ... R, 1964 (BR)  

  

 

Rolf Boysen und Mady Rahl in Tom und seine Söhne

©SWR Media Services

  

Tom und seine Söhne ... R, 1964 (SDR)

Tom lebt mit seiner Frau Mary Kate und dem jüngeren Sohn Curly in einem Bauernhaus an der Nordküste Irlands. Die Familie führt ein bescheidenes Leben. Eddie, sein älterer Sohn, der vor 15 Jahren nach Amerika auswanderte und sich dort eine Frau nahm, die sie alle noch nicht kennen, wird zu Besuch erwartet. Eddie und seine Frau Juliane, deren Stimme vom vielen Rauchen und Whiskytrinken heiser geworden ist, treffen, elegant gekleidet, mit dekorativem Schrankkoffer und Filmkamera ein. Aber alles stellt sich als großer Bluff heraus; der Schrankkoffer ist leer, die Filmkamera geliehen. Eddie weiß, dass er einen Fehler gemacht hat, als er seine Heimat verließ, um seine Hoffnungen, seine Wünsche im Land der unbegrenzten Möglichkeiten zu suchen. Er will Bruder Curly davon abhalten, den gleichen Fehler zu begehen. Schließlich gelingt es ihm, Curly zu überzeugen, und er gibt ihm den Rat, für das Geld, das er ihm für die Überfahrt zur Verfügung stellen wollte, besser einen Verlobungsring für seine Freundin Eileen zu kaufen. (Quelle: SWR Media Services)
  

   

Traum des Eroberers, Der ... R, 1964 (BR)

 

  

Traumschiff, Das (die ersten 6 Folgen) ... R, 1981

 

  

Überstunden ... R, 1965 (SDR)

  

  

Und Pippa tanzt ... R, 1961  

  

  

Unfreiwilligen Reisen des Moritz August Benjowski, Die ... R, 1975 (ZDF) (Weitere Informationen bei wissen-spiegel.de) (pdf-Datei)

Teil 1: Der 1741 als Spross eines ungarischen Adelshauses geborene Moritz August Benjowski schloss sich im Juli 1767 in der Stadt Bar einem Freiheitsbund polnischer Adliger ("Barer Konföderation") an, der das Ziel hatte, die in ihrem Lande anstehenden russischen Truppen zu vertreiben. Im darauffolgenden Jahr bricht der Aufstand los: Benjowski, erst seit vier Wochen verheiratet, schließt sich den Rebellen an. In zahlreichen Gefechten bewährt er sich als Reiteroberst, kann aber nicht verhindern, dass die Polen der russischen Übermacht erliegen. Schwerverwundet gerät er in Gefangenschaft und wird nach Kasan gebracht. Nach einem gescheiterten Fluchtversuch urteilt die Zarin: Lebenslängliche Verbannung nach Kamtschatka wegen Hochverrats! Der Transport nach der Hafenstadt Ochotsk an der Ostküste Sibiriens dauert ein Jahr. Ein Postboot setzt die sechs Gefangenen auf die Halbinsel Kamtschatka über, und am 2. Dezember 1770 betreten sie die Hauptstadt Bolscherezk, den Ort ihrer Verbannung. Benjowski aber hat nur einen Gedanken: Flucht!

Teil 2: Am 2. Dezember 1770 trifft Moritz August Benjowski mit fünf Kameraden als Verbannter der Zarin Katharina II. auf der ostsibirischen Halbinsel Kamtschatka ein. Der Empfang in Bolscherezk, dem russischen Hauptstützpunkt, ist überraschend. Der Kommandant der Festung, Hauptmann Nilow, und seine Frau haben Mitleid mit dem schweren Los der Verbannten. Nilow macht Benjowski zum Hauslehrer seiner hübschen Tochter. Trotzdem verfolgt auch hier Benjowski seine Fluchtpläne. So wird er zum Mittelpunkt einer Verschwörung, deren Ziel die Flucht nach Europa ist. Als der Augenblick zum Handeln gekommen ist, dringen die Verschwörer in die Festung ein und überwältigen die Kosakenwache. Im Kommandantenzimmer trifft Benjowski auf seinen Wohltäter Nilow, und es entbrennt ein gnadenloser Zweikampf auf Leben und Tod.

Teil 3: Nach ihrer Flucht kapern Benjowski und die anderen Verbannten das im Hafen von Bolscherezk ankernde Regierungsboot "Peter und Paul". Mit äußerster Kraftanstrengung gelingt es der Mannschaft, die "Peter und Paul" in tropische Zonen zu steuern. Hier machen Hitze und Wassermangel der Besatzung schwer zu schaffen. Inzwischen ist die Nachricht von dem Aufstand und der geglückten Flucht an den zaristischen Hof in St. Petersburg gelangt. Außenminister Graf Panin ist außer sich; die geflohenen Regimegegner werden sich in den europäischen Salons als beklagenswerte Opfer des Zarismus ausgeben! Eingeborene Kopfjäger und Meuterer an Bord bringen neue Gefahren. Aber Benjowski bleibt das Glück treu. Er gewinnt die Freundschaft eines Stammesfürsten auf Formosa, der ihm und seiner Mannschaft die Weiterfahrt nach Macao ermöglicht.
Teil 4: Nach wechselvollen Abenteuern in Asien betritt Moritz August Benjowski an der Spitze seiner Schicksalsgefährten aus der sibirischen Verbannung 1772 im französischen Hafen Lorient europäischen Boden. Er eilt nach Paris, wo er nach vier Jahren der unfreiwilligen Trennung seine junge Frau wieder in die Arme schließen kann. Aber es hält Benjowski nicht länger in Europa, vor allem weil er nun erkennen muss, dass sein Einsatz für die Freiheit Polens vergeblich war. Er erfährt, dass die drei Großmächte Russland, Preußen und Österreich die Teilung des Landes beschlossen haben. Benjowski wendet sich neuen Abenteuern zu: im Auftrag des französischen Königs Ludwig XV. übernimmt er die Aufgabe, die Insel Madagaskar zu kolonisieren. Erbitterte Kämpfe mit rivalisierenden Völkerstämmen und heimtückischen Sklavenhändlern werden ihm fast zum Verhängnis. Da kommt ihm ein Zufall zu Hilfe: Eine alte Eingeborene ist überzeugt, in dem weißen Fremden einen Nachfahren des letzten Herrschers zu erkennen. Moritz August Benjowski gibt nach langem Zögern dem Drängen der Eingeborenen nach und lässt sich zum König von Madagaskar krönen.
(Quelle: Theaterkanal)

  

      

Verräter, Der ... R, 1956  

   

 

Viel Getu’ um nichts ... R, 1971 (BR)  

  

 

Vorgang, Der ... R, 1973 (ZDF)  

  

  

Vorhang auf, wir spielen Mord ... R, DA, 1978 (SFB)

Eine Schauspielertruppe tritt in einem New Yorker Tonfilmsaal auf, der zu einem Theater umgebaut wurde. Als der Grundstückseigentümer das Atelier kündigt, inszenieren die Schauspieler ein Spiel: Einem reichen Hausbesitzer wird ein Mord angelastet, den er in Wirklichkeit nie begangen hat. Schließlich ereignet sich tatsächlich ein Mord.

Darsteller: Günter Strack, Sigmar Solbach, Edith Schneider, Anita Kupsch

  

  

Weber, Die ... R, 1980 (BR)

  

   

Wenn alle anderen fehlen ... R, 1973 (HR)

Psychostudie um eine Frau, die am Rand des Selbstmords steht. Die Versuche des Mitmenschen, dies zu ändern, scheinen zu spät zu kommen.

Darsteller: Maria Körber, Ingeborg Lapsien, Bernd Schäfer, Astrid Jacob

  

   

Wenn die Conny mit dem Peter ... R, 1958, Kinofilm

Das Lexikon des Intern. Films schreibt dazu: "Der Prototyp jener Teenager-Komödien, mit denen die bundesdeutsche Filmwirtschaft in den 50er Jahren auf die aus den USA importierte neue Jugendkultur reagierte. Peter Kraus ist ein bieder-braver Presley-Verschnitt, Conny Froboess gibt das saubere Mädchen von nebenan. Nur noch als Zeitdokument interessant."

  

 

Wer einmal aus dem Blechnapf frisst ... R, DA, 1962 (WDR)

Regisseur Fritz Umgelter siedelt die Fernsehinszenierung des Romans von Hans Fallada um die Geschichte des gestrauchelten Buchhalters Willi Kufalt in den frühen sechziger Jahren an, um Wirklichkeitsnähe zu erreichen. Die Inszenierung aktualisiert einen Lebensweg in einer Zeit, in der das sogenannte Wirtschaftswunder das Leben in Deutschland noch nicht allzu sehr stabilisiert hatte: Nach fünf Jahren Knast wegen Unterschlagung und schwerer Urkundenfälschung wird Willi Kufalt in eine Freiheit entlassen, der er nicht mehr gewachsen ist. Der ehemalige Buchhalter versucht es mit Gelegenheitsarbeiten, aber die Inflationszeiten sind schlecht. So gerät er wieder auf die schiefe Bahn und kehrt resigniert ins Gefängnis zurück, den Ort, der ihm die Sorgen ums tägliche Dasein abnimmt und der dem geschundenen kleinen Mann nicht trister vorkommt als die ärmliche, feindselige, tückische Welt draußen. (Quelle: wdr.de)

  

  

Wie eine Träne im Ozean (3 Teile) ... R, 1970 (WDR)

Eine Kolossalchronik über die fünfzehn Jahre europäischen Bürgerkriegs von 1930 bis 1945, die sich besonders mit der Zeit kurz vor Hitlers Machtergreifung bis zum Sieg der Alliierten befasst. (Quelle: Goethe-Institut)

  

  

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Winter, der ein Sommer war, Der ... R, DA, 1976 (HR)

Teil I
Landgraf Friedrich II. von Hessen-Kassel hat Geldsorgen. Es mangelt jedoch nicht an guten Ideen, die Staatskassen wieder zu füllen: Neben der Wiederaufnahme der Produktion Zinn-gefüllter Silbertaler nach dem Vorbild des 'Alten Fritz' wird kurzerhand der reiche Kaufmann Gottfried Haynau in den Adelsstand erhoben. Dies hat neben finanziellen auch andere Vorteile: Man kann ja dessen Sohn Claus pro forma mit der schönen Christine von Sonsfeld vermählen und sie dabei gleich zur neuen Mätresse machen. Claus von Haynau ist ohnehin beschäftigt: Er jagt einen Deserteur, während sein Halbbruder Robert diesem Fluchthilfe leistet. Der Desertur stellt sich als Freder Soermann heraus, ein enger Freund des totgeglaubten Vaters, Robert Skelnik.

Teil II
Um sich ein für alle Mal der leidigen Geldsorgen zu entledigen, greift der Landgraf auf reichlich vorhandene Reserven zurück: Seine Untertanen. Die wehrfähigen vermietet er an seinen Schwager, König Georg III. von Großbritannien, der dringend Verstärkung der Truppen im Krieg gegen die aufständischen Kolonisten im fernen Amerika benötigt. In der Folge werden etwa 12.000 Söldner zum größten Teil zwangsrekrutiert. Als einer der in hoher Zahl ausschwärmenden Werber ermordet wird, gerät Robert unter Verdacht und wird von seinem Stiefbruder ausgeliefert. Er entgeht knapp der Hinrichtung und landet bei den Söldnern - von Oberst Rall zufällig genau dem Bataillon seines Halbbruders zugeteilt.

Teil III
Kaum auf amerikanischem Boden schlägt Oberst Ralls Regiment seine erste Schlacht. Danach wird Quartier am Delaware bezogen. Fortwährender Schikanen seines Stiefbruders müde beschließt Robert mit seiner Mutter auf den nahegelegenen Besitz seines wiedergefundenen Vaters zu fliehen. Als Weihnachten 1776 die 'Rebellen' unter General Washington überraschend angreifen, kommt es auch zur finalen Auseinandersetzung der Brüder.
(Quelle: Amazon)

  

  

Zehn Jahre und drei Tage ... R, DA, 1956 (NWRV Hamburg)

"Ein Unglücksfall!" hat das Gericht vor zehn Jahren entschieden. Aber in dem Dithmarscher Dorf sind die Gerüchte nicht verstummt, dass der "Unglücksfall" ein Mord gewesen ist. Vier Männer wissen, was wirklich geschehen ist. Aber - werden sie auch sprechen? Muss die Wahrheit überhaupt um jeden Preis gesagt werden? Denn: Wem kann sie nach so langer Zeit noch nützen?
Darsteller: Janjakob Lau, Bauer (Hans Epskamp), Anke, seine Tochter (Christa Oenicke), Greet, seine Haushälterin (Else Petersen), Niß Brandt, Jungbauer (Paul Berndt), Julius Stücker, Bauer (Walter Grüters), Jens, sein Sohn (Eberhard Fechner), Karl Wichmann, Bauer (Wilhelm Grothe), Pastor Bünz (Georg Eilert), Frauke, seine Tochter (Inge Fabricius), Amtsrichter (Hans E. Schons), Vermessungsbeamte (Karl Kramer, Erwin Laurenz), Alwin Laiß (Erik Braedt)

  

    

Zweck heiligt die Mittel, Der ... R, 1973

Was macht ein junger Mann, dynamisch, dem Zeitgeist gegenüber aufgeschlossen und überdies in der glücklichen Lage, Mitbesitzer einer ererbten Möbelfabrik zu sein? Nun, er entwickelt fortschrittliche und zukunftsweisende Ideen. Wenn aber diese Ideen dauernd zunichte werden, weil ein altes Ekel von Onkel nicht nur das Firmenvermögen blockiert, sondern auch noch bei jeder Entscheidung mit seiner Vorstellung von vorgestern die Konzeption von morgen verhindern will?

(Quelle: Zweites Deutsches Fernsehen, Informations- und Presseabteilung: Das Fernsehspiel im ZDF, Heft 9, Juni bis August 1975)

  

  

Zwölftausend ... R, DA, 1956 (BR)

  

     

Zyklone, Die ... R, DA 1955 (HR)

  

  

 

Hinweis

Die Bezeichnung DA bezieht sich hier nicht unbedingt nur auf das Drehbuchschreiben, sondern auch auf die Inszenierung und Bearbeitung für das Fernsehen.

  

  

  

  

Links zu fremden Webseiten:

http://tvlizenz.swr-media.de (Film Dantons Tod)

http://tvlizenz.swr-media.de (Film Nun singen sie wieder)

http://tvlizenz.swr-media.de (Film Sessel zwischen Stühlen)

http://tvlizenz.swr-media.de (Film Der gute Mensch von Sezuan)

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www.steffi-line.de

www.behrens-freiburg.de

www.bamby.de

www.agentur-huebchen.de

http://wissen.spiegel.de (Film Die unfreiwilligen Reisen...)

http://krimiserien.heimat.eu (Film Der Hund von Baskerville)

  

  

 

 

  

  

  

  

 

 

 

  

Layout: Rosemarie Kuheim

Bearbeitet: 9. Okt. 2011

 

Die o.g. Filmliste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.