Lisa Kreuzer

 

 

Schauspielerin

    

  

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Szene aus dem "Tatort" Tini mit Günter Lamprecht als Kommissar Markowitz und Lisa Kreuzer als Ingrid Wiegand
© rbb/Kindermann, honorarfrei
Lisa (Elisabeth) Kreuzer, wurde am 2. Dezember 1945 in Hof an der Saale geboren, wo sie einen Teil ihrer Kindheit verbrachte. Besuch der Schauspielschule von 1966 - 1969 in München. Nebenbei arbeitete sie in einem medizinischen Verlag. Ihr Bühnendebüt hatte sie am Münchner Residenztheater, danach war sie am Stadttheater Ingolstadt. Arbeit am Bayerischen Staatsschauspiel, an der Freien Volksbühne Berlin und bei den Festspielen Schwäbisch-Hall.

  

 

Szene aus der Krimi-Serie Der letzte Zeuge. Kommissar Joe Hoffer (Jörg Gudzuhn) befragt Almut Ohm (Lisa Kreuzer), die Schwester des ermordeten Alexander Ohm.
© ZDF/Daniela Incoronato
Peter Beauvais entdeckte sie für das Fernsehen und besetzte 1972 mit ihr eine Rolle in dem Film 8051 Grinning. Sie arbeitete danach viele Jahre mit dem Autorenfilmer Wim Wenders zusammen und drehte hier Filme wie Alice in den Städten (1973), Falsche Bewegung (1975), Im Lauf der Zeit (1975) und - zusammen mit Bruno Ganz - das deutsch-französische Road-Movie Der amerikanische Freund (1977). Bruno Ganz war Jahre später wieder ihr Filmpartner in dem TV-Sechsteiler Tassilo S. Grübel (1990) unter der Regie von Hajo Gies. 1996 spielte sie mit Bruno Ganz im Tatort Schattenwelt (Regie: Josef Rödl). Links ein Foto aus dem 1991 gedrehten Tatort Tini in der Regie von Stanislav Barabas.

 

 

Lisa Kreuzer war einige Jahre mit dem Regisseur Wim Wenders liiert. Heute lebt sie in München. Sie ist Mutter eines Sohnes, Patrick.

 

 

Ende der 1970er-Jahre ging sie für einige Jahre nach Paris und arbeitete mit Regisseuren wie Chris Petit (Radio on, Fluchtpunkt Berlin, Patrice Chéreau (Der verführte Mann) oder Laurent Heynemann (If faut tuer Birgit Haas) zusammen.

 

 

1978 bekam sie den Goldenen Bambi für die Rolle im Wenders-Film Der amerikanische Freund. Sie wirkte auch mit einer Gastrolle in der 1992 mit einem "Grimme-Preis" gekrönten Serie Löwengrube (1989 - 1992) des Bayerischen Rundfunks mit, der 32-teiligen Familiensaga von Willy Purucker (Regie: Rainer Wolffhardt).

 

 

In den letzten Jahren war die Schauspielerin in diversen TV-Serien zu sehen wie Der letzte Zeuge (siehe Foto oben rechts), Soko München, Der Bozen-Krimi, Mord in bester Gesellschaft und Der Staatsanwalt. Außerdem spielte Lisa Kreuzer in dem ZDF Herzkino-Film Fluss des Lebens - Geliebte Loire und in der Netflix-Serie Dark mit.

       

 

 

 

Weitere Filme mit Lisa Kreuzer (Auswahl)

 

 

Kampf um ein Kind (Rolle: ?), 1974, Regie u. Drehbuch Ingemo Engström

 

 

Aus der Familie der Panzerechsen / Die Insel (Rolle: Sozialarbeiterin Monika Brehm), 1974, Regie Wim Wenders

Zweiteiliger Film, den Wenders als Auftragsarbeit für das Westdeutsche Werbefernsehen "Ein Haus für uns – Jugendfreizeit" inszenierte. Kameramann Michael Ballhaus und der Schweizer Autor Phillipe Pilliod entwickelten die Geschichte der achtjährigen Ute, die Schwierigkeiten hat, mit ihren Eltern und deren Erwartungen zurechtzukommen, mit.

 

 

Popp und Mingel (Rolle: Mutter von Patrick), 1975, Regie Ula Stöckl

 

 

Lobster - Der Einarmige (TV-Serie) (Rolle: Karin Schulke), 1975, Regie Hans-W. Geißendörfer

 

 

Auf Biegen oder Brechen (Rolle: ?), 1975, Regie Hartmut Bitomsky

 

 

Derrick - Inkasso (TV-Serie) (Rolle: Lena), 1977, Regie Helmut Ashley

... Lisa Kreuzer war in 9 weiteren Derrick-Folgen zu sehen

 

 

Wir haben uns doch mal geliebt (Rolle: Helga Brettschneider), 1981, Regie Daniel Christoff

 

 

Ein Mann wie Eva (Rolle: Gudrun), 1983, Regie Radu Gabrea

 

 

Tatort - Automord (Rolle: Renate Müller), 1985, Regie Wilm ten Haaf

... Lisa Kreuzer war in 4 weiteren Tatort-Folgen zu sehen

 

 

Ein anderer Liebhaber (Rolle: Johanna), 1989, Regie Xaver Schwarzenberger

 

 

Von Gewalt keine Rede (Rolle: Erika Zielke), 1990, Regie Theodor Kotulla

 

 

Das unreine Mal (Rolle: Edeltraud), 2005, Regie Thomas Freundner

Susa und Bernd wohnen seit vielen Jahren in Kassel. Sie träumen schon lange von einem Haus im Grünen. Im ländlichen Umfeld von Kassel finden sie schließlich ihr Traumhaus. Entgegen den wohlmeinenden Ratschlägen ihrer Freunde kaufen die beiden das renovierungsbedürftige Haus. Als die vom Hausschwamm längst ruinierte Holztreppe einstürzt, finden Susa und Bernd darunter einen merkwürdigen "Schatz". Dieser lässt sie die unheimliche Vergangenheit des Hauses und ihrer früheren Bewohner erahnen. Als Bernd - nach einer in der Dorfschänke durchzechten Nacht - auf der Baustelle einen schweren Unfall hat und ins Koma fällt, muss Susa die Hausrenovierung alleine vorantreiben. Dabei wird sie zunächst von den Dorfnachbarn tatkräftig unterstützt. Doch die Lage spitzt sich dramatisch zu, nachdem Susa allmählich auf die schrecklichen Ereignisse stößt, die in "ihrem" Haus stattgefunden haben. (Quelle: daserste.de)

 

 

Fähre in den Tod (Rolle: Caroline), 1995, Regie Heiner Carow

 

 

 

Kinder des Satans (Rolle: ?), 1995, Regie Bernd Schadewald

 

 

Anwalt Abel - Das schmutzige Dutzend (TV-Serie) (Rolle: Richterin), 1996, Regie Josef Rödl

 

 

Gipfelsturm (Rolle: Schobertheres), 2006, Regie Bernd Fischerauer

 

 

Tannöd (Rolle: Dannerin), 2008, Regie Regina Oberli

Abgelegen im blauschwarzen Tannenwald liegt er, der Mordhof. Sämtlich wurde hier die Familie Danner brutal mit der Spitzhacke erschlagen, auch die Kinder und die neue Magd. Niemand im Dorf hat von der grausamen Tat etwas mitbekommen. Wundern tut es aber keinen, war doch der alte Danner ein alter Tyrann und Geizhals, der es sich mit jedem in der Umgebung verscherzt hatte. Seine frömmelnde Frau sprach mit niemandem, und die Kinder von der Tochter Barbara sollen vom alten Danner gewesen sein... Als ein paar Jahre später Kathrin (26) auftaucht, um ihre Mutter zu beerdigen, geht noch immer Angst und Schrecken um im Dorf. Denn den Mörder hat man nie gefunden. Die widersprüchlichen Andeutungen über ihre Mutter irritieren Kathrin, und sie beginnt zu ahnen, dass der Mord mehr mit ihr zu tun hat als ihr lieb ist. (Quelle: wuestefilm-west.de)

 

 

Der Besuch der alten Dame (Rolle: Angelika Ill), 2008, Regie Nikolaus Leytner

Claire Zachanassian (Christiane Hörbiger), eine erfolgreiche Geschäftsfrau, Weltbürgerin und Milliardärin, reist in die Stadt Güllen. Hier hat sie einst als Klara Wäscher gelebt, eine junge, schöne und lebenslustige Frau, die sich damals in Alfred Ill (Michael Mendl) verliebt hatte. Er war für sie die einzigartige, die ganz große Liebe, ohne Zweifel. Nach einem schweren Verkehrsunfall, bei dem Klara bleibende Schäden davon trägt, lässt Ill sie für eine bessere Partie fallen, verrät sie, tritt ihre Gefühle mit Füßen und verleugnet sogar das gemeinsame, ungeborene Kind.

Danach hat Klara alles verloren: ihre Gesundheit, ihr Baby, ihre Liebe und den Glauben an das Gute im Menschen. Aber sie kämpft. Brutal gegen sich selbst und andere. Den Luxus von Gefühlen untersagt sie sich. Im Alltag regierte ihr scharfer Verstand. Als Claire schafft sie es ganz nach oben. Glücklich ist sie nicht. Sie denkt an Rache, will Vergeltung an Ill üben. Sie weiß, dass die offene Rechnung noch beglichen werden muss. Deshalb reist sie wieder nach Güllen und macht den Bürgern der Stadt ein mörderisches Angebot… (Amazon)

 

 

Komm mir nicht nach (TV-Serie "Dreileben") (Rolle: Jos Mutter), 2011, Regie Dominik Graf

 

 

Das unsichtbare Mädchen (Rolle: Lilo Emig), 2011, Regie Dominik Graf

 

 

 

 

 

  

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Layout: Rosemarie Kuheim
Bearbeitet: 25. März 2021

 
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