Margarethe von Trotta

Regisseurin - Drehbuchautorin - Darstellerin

 

         

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Ab nach Tibet ... D, 1994 (Regie: Herbert Achternbusch)  

   

 

 

Der Amerikanische Soldat ... D... Zimmermädchen, 1970 (Regie: Rainer Werner Fassbinder)

        

 

Das Andechser Gefühl ... D, 1976 (Regie: Achternbusch)  

  

  

Die Atlantikschwimmer ... D, Pr, 1976 (Regie: Achternbusch)  

  

  

Baal ... D... Sophie, 1969 (Regie: Volker Schlöndorff)

"Baal" ist Bertolt Brechts erstes Bühnenstück, geschrieben 1918 im Alter von 20 Jahren als Reaktion auf ein Drama von Hanns Johst. Angewidert von dessen verklarender Art, das Leben des Dichters Grabbe darzustellen, schuf Brecht die Gegenfigur Baal als überlebensgroße Projektion individueller Vitalität. Seinen eigenen Worten zufolge behandelt das Stück "die gewöhnliche Geschichte eines Mannes, der in einer Branntweinschenke einen Hymnus auf den Sommer singt, ohne die Zuschauer ausgesucht zu haben - einschließlich der Folgen des Sommers, des Branntweins und des Gesanges - ..." Nicht die Verherrlichung nackter Ichsucht und schrankenloser Lebensgier eines asozialen Dichters ist das Thema des Stückes, sondern die Reaktion eines ungebrochenen Ich auf die Zumutungen und Entmutigungen einer Welt, die selber asozial ist.
Regisseur Volker Schlöndorff hat die Fernsehproduktion des "Baal" als einen Versuch angelegt, zwischen der Kategorie Film und der Kategorie Fernsehspiel eine Darstellungsform zu finden, die den Möglichkeiten  des Mediums Fernsehen besser angepasst ist.
(Quelle: ehemalige Webseite Volker Schlöndorff) 

  

  

Die bleierne Zeit... R, DA, 1981, SFB-Koprod., TV: 1987 (Goldener Löwe in Venedig)  

  

   

Brandstifter ... D, 1969 (Regie: Klaus Lemke)

Eine junge Frau, Mitglied einer Wohngemeinschaft zur Zeit der außerparlamentarischen Opposition APO, hält die ständigen Diskussionen ihrer Genossen nicht mehr aus und entschließt sich zu einer Aktion gegen den Vietnam-Krieg. Sie verübt einen Bombenanschlag auf ein Kölner Kaufhaus. 

    

 

Desaster ... D, 1972/73 (Regie: Reinhard Hauff)  

  

    

Drücker ... D, 1969/70, WDR, Regie: Franz Josef Spieker, Drehbuch: Otto Jägersberg

   

 

Dunkle Tage  ... R, TV, 1998

Nach dem plötzlichen Tod ihres geliebten Mannes Frieder (Konstantin Wecker beginnt Angela (Suzanne von Borsody) zu trinken. Ihre Kinder, die zwölfjährige Felicitas (Marie-Helen Denhorn), und der zehnjährige Max (Cornelius Lehmann) versuchen mit kindlichen Tricks, die Mutter vom Trinken abzuhalten - meist vergeblich. Als Angelas Alkoholkonsum auch im Büro auffällt, wird sie, bisher eine perfekte Chefsekretärin, entlassen. Fünf Jahre später: Angela lebt mit ihren Kindern in einer Sozialwohnung. Abgestoßen von der ständigen Trinksucht der Mutter zieht Max, inzwischen fünfzehn (Siggi Kautz, jr), aus. Die jetzt siebzehnjährige Felicitas (Stefanie Stappenbeck), bleibt. Es gelingt ihr sogar, die Mutter zu einer Entzugstherapie in ein Heim zu bringen. Felicitas kann endlich aufatmen. Und sie genießt die Zeit mit Fabian (Steffen Groth), ihrer ersten Liebe. Als Angela "trocken" zurückkehrt, voller Energie und mit enthusiastischen Zukunftsplänen, scheint ein neues Leben für Mutter und Tochter zu beginnen. Doch als Angela den erhofften Job nicht bekommt und daraufhin rückfällig wird, kann Felicitas die Sucht ihrer Mutter nicht länger vor Fabian verbergen. Der ist entsetzt, aber bereit zu helfen. Doch den zerstörerischen Terror der Trinkerin kann auch er nicht aushalten. Felicitas, allein mit ihrer Mutter, beginnt ebenfalls zu trinken. Nach jahrelangen Kämpfen gegen den Alkoholismus der Mutter will sie nur noch eines - Frieden. --- Ausgezeichnet mit der 'Goldenen Kamera' in der Kategorie 'Bester Fernsehfilm'. (Quelle: Colonia Media)

  

  

Einladung zur Jagd ... D, 1974 (Regie: Claude Chabrol)  

  

  

Eine entheiratete Frau ... Co-Regie, 1978 (Regie: Paul Mazursky)  

   

 

Die Fälschung ...R, DA zusammen mit Volker Schlöndorff, 1980/81, 110 Minuten

Darsteller: Bruno Ganz, Hanna Schygulla, Gila von Weitershausen

   

 

Der Fangschuß ... u.a. DA, D...Sophie Reval, 1976 (Regie: Volker Schlöndorff)

 

   

Felix (Episode: Eva) … R, DA, 1987

  

    

Fürchten und lieben  ... R, DA, 1988, 112 Minuten

Die Beziehungsprobleme der auf die 40 zugehende Wissenschaftlerin Velia und ihrer beiden Schwestern, der unglücklich verheirateten Maria und der gesellschaftspolitisch engagierten jungen Sandra. Abgehobener bis klischeehafter Problemfilm, der trotz hervorragender Schauspielerleistungen und brillanter Kamera unverbindlich und leblos bleibt. (Quelle: BVR Bundesverband Regie)

Darsteller: Fanny Ardant, Greta Scacchi, Valeria Golino.

  

   

Georginas Gründe ... D, 1974 (Regie: Volker Schlöndorff)  

  

 

Götter der Pest ... D, 1970 (Regie: Rainer Werner Fassbinder)  

  

   

Hannah Ahrendt ...R, 2013 - Link zur HP des Films -

Weitere Informationen zum Film Hannah Arendt bei www.kinofenster.de.

  

  

Heller Wahn  ... R, DA, 1982, WDR-Koprod., TV: 1985, 105 Min.

Der Film behandelt die Geschichte einer Frauenfreundschaft, von der sich die Männer bedroht fühlen, weil sie fürchten, dass ihnen dadurch Zuwendung und Liebe entzogen werden. Eine normale Geschichte, angesiedelt in einem "unnormalen" Milieu. Olga ist Literaturhistorikerin, ihr Noch-Mann Theaterregisseur, ihr derzeitiger Freund und Lebensgefährte ein russischer Musiker, Ruth selbstmordgefährdete ehemalige Lehrerin, die ihre Depressionen mit Schwarz-Weiß-Malerei kompensiert, ihr Mann ein Professor, der über den Frieden forscht, aber zu Hause keinen Frieden schaffen kann. Im Urlaub in der Provence begegnen sich Olga und Ruth zum ersten Mal. Sie fühlen sich zueinander hingezogen, es entwickelt sich eine tiefe Freundschaft, die Ruth guttut. Die Männer bleiben ausgeschlossen, werden argwöhnisch, reagieren schließlich grotesk auf diese Frauenbeziehung.

So grotesk, wie auch die männlichen Filmkritiker seinerzeit nach der Premiere bei der Berlinale 1983 reagiert haben. Ihre Kritiken zielten auf persönliche Beleidigungen ab. Damit haben sie Margarethe von Trottas einseitige Sichtweise von Männern, die der Film enthielt, in der Realität nachträglich bestätigt.

Die Sichtweise der Frauen im Film fordert eher zur Diskussion heraus: So selbstbewusst Olga auch ist, so zielstrebig und souverän, welche innere Stärke Ruth auch ausstrahlt - sobald Männer auftauchen, nehmen sie dies alles zurück und bleiben in den ihnen zugewiesenen Rollen.

(Quelle: Der Frauenfilm - Filme von und für Frauen, Gudrun Lukasz-Aden / Christel Strobel, Heyne Filmbibliothek, Originalausgabe, Wilhelm Heyne Verlag München, TB Nr. 90, Seite 50-52 - mit Erlaubnis der Autorinnen)

Darsteller: Hanna Schygulla, Angela Winkler, Peter Striebeck, Christine Fersen, Axel Milberg

  

  

Ingeborg Bachmann - Reise in die Wüste ...DA, R, 2023

Das Leben der Schriftstellerin Ingeborg Bachmann.

Mit Vicky Krieps als Ingeborg Bachmann, Ronald Zehrfeld als Max Frisch und Tobias Resch als Adolf Opel.

 

  

Jahrestage ... R, 2000, 4 Teile, 360 Minuten

Die Verfilmung von Uwe Johnsons Roman "Jahrestage" ist ein eigenständiges, aufregendes Kunstwerk. Der gewaltige Stoff geriet Margarethe von Trotta und ihrem Team zu einer selten glücklichen Einheit: politische Dimension, privates Leben, starke Emotionen, feinste Nuancen der Komik und der Tragik. epd medien, 11/2000.

New York von August 1967 bis 1968: dort lebt Gesine Cressphal mit ihrer elfjährigen Tochter Marie und arbeitet als Fremdsprachen-

Korrespondentin in einer Bank. Anders als Marie, für die Deutsch eine fremde Sprache ist, fällt es Gesine schwer, New York als Heimat zu akzeptieren. Sie ist eine Frau Mitte dreißig, von einer dickköpfigen Sprödigkeit, die ihrem Chef de Rosny imponiert. Er versucht sie zu einer Reise in die sich wandelnde CSSR zu überreden. Hintergrund: Mit einem Dollarkredit will ihre Bank die Regierung in Prag von den Russen unabhängig machen. Privat umwirbt sie Dietrich Erichson (D.E.), Raketenfachmann der Nato, und wie sie gebürtig aus Mecklenburg in Deutschland. Er warnt Gesine davor, den Vermittler-Auftrag zu übernehmen. Sie kämpft mit sich, aber vor allem hadert sie mit den politischen Systemen, sowohl mit dem kapitalistischen als auch dem sozialistischen. Durch die wissbegierige Marie, die Gesine immer wieder drängt, ihre Lebensgeschichte zu erzählen, wird die Vergangenheit noch einmal schmerzhaft lebendig. Gesine, 1933 geboren, wächst in einem kleinen Ort nahe der Ostsee während der NS-Diktatur auf. Ihre Mutter Lisbeth flieht vor den Grausamkeiten der Nazis in religiösen Wahn, wird schuldkrank und begeht Selbstmord. Ihr Vater Heinrich Cressphal, ein wortkarger Tischler, wird unschuldig zum Opfer des Stalinismus und von den Sowjets verhaftet. Gesine lebt zusammen mit den ehemaligen Flüchtlingen Mutter Abs und deren Sohn Jakob, in den sie sich unsterblich verliebt. Als sich ihre Hoffnungen auf den Sozialismus zerschlagen, verlässt sie die noch junge DDR und flieht nach Düsseldorf. Jakob besucht sie, will ihr aber in den Westen nicht folgen. Zurück in Magdeburg kommt er unter mysteriösen Umständen ums Leben. 1961, im Jahr des Mauerbaus, leiht sie ihr Arbeitgeber an ein befreundetes Geldinstitut in New York aus - ein Abschied auf Dauer. Der Film zeigt die Zerissenheit einer Frau, die überall eine Fremde bleibt, weil sie ihre Heimat und Menschen, die sie liebte, verloren hat, aber die Erinnerung daran nicht los wird. So bleibt sie auf der Suche nach der alten und einer neuen Heimat immer in der Angst, erneut Verluste zu erleiden. (Quelle: Matthias-Film)

Darsteller: Suzanne von Borsody, Matthias Habich, Axel Milberg, Hanns Zischler, Marie Helen Dehorn

   

  

Kommissar, Der (Tod eines Ladenbesitzers) ... D... Amanda Gruber, 1970/71 (Regie: Wolfgang Staudte)

Eine idyllische Kleinstadt vor den Toren Münchens. Ein Ladenbesitzer wird erschossen. Gestohlen wird allerdings nichts. Nur in einem Buch fehlen ein paar Seiten. Wie sich herausstellt, schrieb der Geschäftsinhaber hier die Summen rein, mit denen einige bei ihm in der Kreide standen. Hauptsächlich Bewohner des in der Nähe liegenden Altenheims stehen hier dring. Ob die etwas mit dem Mord zu tun haben?

  

  

Der lange Atem der Liebe  ... R, 1993 (siehe Das Versprechen)

  

   

Mit fünfzig küssen Männer anders  ... R, 1998

Mit Senta Berger, Ulrich Pleitgen u.a.

    

  

Die Moral der Ruth Halbfass ... D, 1970 (Regie: Volker Schlöndorff), 89 Minuten

Darsteller: Senta Berger, Helmut Griem, Peter Ehrlich, Margarethe von Trotta

   

 

Paul Esbeck ... D, 1970/71 (Regie: Erich Neureuther)  

  

 

Die Patriotin  ... Regie des Teils "Bundeswehrlied", Gesamt-Regie: Alexander Kluge

   

 

Der plötzliche Reichtum der armen Leute von Kombach ... DA, 1971 (Regie: Volker Volker Schlöndorff)

Nach mehreren Fehlversuchen gelingt es am 19. Mai 1822 acht armen Bauern und Tagelöhnern aus dem Hessischen Hinterland einen Geldtransport, der monatlich von Gladenbach nach Gießen fährt, zu überfallen und zu berauben. Der Raubüberfall ging in die Kriminalgeschichte als der "Postraub in der Subach" ein.

Für den in Wiesbaden geborenen Regisseur ist der Film für sein späteres Schaffen von Bedeutung: „Mit diesem Film habe ich eigentlich erst angefangen, mich zu entwickeln. Auch die Möglichkeit, mich an meine Kindheit in Hessen zu erinnern, hat mir gut getan“. Der Film wurde mit hessischen Darstellern an hessischen Schauplätzen gedreht und beinhaltet Verweise auf hessische Autoren: Zitate aus Büchners Woyzeck und aus Grimms Märchen ließ Schlöndorff in den Film einfließen. „Bei den Arbeiten zum Film habe ich mich auch selbst als Bruder Grimm begriffen, als ich Material über die damalige Zeit gesammelt habe“, erinnert sich Schlöndorff an die Entstehung des Films. (Quelle: Wikipedia)

      

 

Rosa Luxemburg ... R, DA, 1985, WDR-Koprod., TV: 1989 (Bundesfilmpreis), 123 Minuten

Darsteller: Barbara Sukowa, Hannes Jaenicke, Daniel Olbrychski, Doris Schade

 

  

Rosenstraße  ... R, Da, 2003 

      

  

Die Rückkehr ... R, DA, 1991

Der Film führt ein internationales Triangel in Liebesnöten vor. Kein Kino der großen Gefühle, Leidenschaften, erotischen Konfusionen, sondern erlesener Intellektueller, die darüber reden. Die drei Stars hadern, barmen, leiden bedeutungsvoll und mit melodramatischem Tremolo wie in den früheren Jahrzehnten. Ein Redestück für Fortgeschrittene.

  

  

Schwestern oder Die Balance des Glücks ... R, DA, 1979, WDR-Koprod., TV: 1981

Zwei Schwestern leben zusammen in Hamburg. Maria, die ältere, ist eine hochbezahlte und karrierebewusste Chefsekretärin in einem Konzern; Anna, die jüngere, studiert Biologie. Marie finanziert ihr das Studium und erwartet von ihr, dass sie sich genau so gut im Leben bewährt wie sie selbst. Anna verweigert sich jedoch - sie hat Zweifel an sich selbst und der Leistungsgesellschaft, vor allem an ihrem Studium der Molekularbiologie: "Gene manipulieren, aber mit der Liebe nicht umgehen können."

Anna, alleingelassen mit ihren Ängsten, verfällt einer langanhaltenden Depression, und eines Abends, als Maria mit dem Sohn des Chefs ausgeht und mit ihm die Nacht verbringt, begeht Anna Selbstmord, um Maria zu bestrafen und ihren eigenen Nöten ein Ende zu setzen.

Maria versucht, ihre Schuldgefühle zu verdrängen; sie nimmt Miriam, eine junge Schreibkraft aus dem Büro, zu sich in die Wohnung, finanziert ihr einen Sprachkurs, gibt ihr Ratschläge, wie man im Beruf vorankommt und macht sie fast so abhängig von sich wie früher ihre Schwester. Miriam durchschaut jedoch dieses Spiel, packt ihre Sachen und geht.

Erst jetzt beginnt Maria, sich mit dem Tod ihrer Schwester auseinanderzusetzen. Sie spürt, dass sie ihr Leben ändern, Träume zulassen muss, um Miriam und Anna nahe zu sein.

(Quelle: Der Frauenfilm - Filme von und für Frauen, Gudrun Lukasz-Aden / Christel Strobel, Heyne Filmbibliothek, Originalausgabe, Wilhelm Heyne Verlag München, TB Nr. 90, Seite 39-41 - mit Erlaubnis der Autorinnen)

Darsteller: Jutta Lampe, Gudrun Gabriel, Konstantin Wecker, Agnes Fink, Jessica Früh

  

 

Spielst du mit schrägen Vögeln ... D, 1968 (Regie: Gustav Ehmck)

Das mit leeren Vergnügungen ausgefüllte Leben zweier junger Paare während einiger Ferientage in der Bretagne.  Margarethe von Trotta in einer frühen Rolle.

  

 

Strohfeuer ... D... Elisabeth, DA zusammen mit Volker Schlöndorff, 1972

Darsteller: Margarethe von Trotta, Friedhelm Ptok, Martin Lüttge

  

    

Übernachtung in Tirol ... D... Katja, 1974, Fernsehfilm (Regie: Volker Schlöndorff)  

  

 

Die verlorene Ehre der Katharina Blum ... Regie und Drehbuch zus. m. Volker Schlöndorff, DA, 1977, WDR  

  

     

Das Versprechen, Das (Der lange Atem der Liebe) ... R, 1993, 110 Minuten

Ein junges Liebespaar will nach dem Mauerbau 1961 in den Westen fliehen, doch der Mann schafft's nicht. In knapp 28 Jahren sehen sich die Liebenden nur viermal, der gemeinsame Sohn wächst ohne Vater auf. Erst in der Nacht des Mauerfalls begegnen sie sich wieder. Politik und Gefühl kongeniel vereint.

Die Liste an bedeutenden Schauspielernamen in der Besetzung ist ausufernd und beinhaltet, unter vielen anderen, Meret Becker, August Zirner, Otto Sander, Corinna Harfouch, Hark Bohm oder Pierre Besson. Fazit: Zeitgeschichte äußerst intensiv lebendig gemacht!

  

    

Warnung vor einer heiligen Nutte ... D... Babs, 1971 (Regie: Rainer Werner Fassbinder)

     

 

Winterkind ... R, 1997

  

   

Zeit des Zorns ... R, DA, 1993

Eine Geschichte von Liebe und Angst, die - irgendwann in naher Zukunft, vielleicht auch heute - in Rom spielt, dem Epizentrum des Klüngels zwischen der politischen Macht und der kriminellen Energie Italiens. Die Gynäkologin Carla Aldrovandi ist mit dem Richter Marco Canova verheiratet. Carla lebt in ständiger Furcht, denn ihr Mann ist wegen seiner Arbeit fortwährend in Gefahr, umgebracht zu werden. Er ermittelt in einem komplexen Fall von Waffenhandel, der durch frühere Untersuchungen in einem Korruptionsskandal aufgedeckt wurde. Carlas Befürchtungen sind mehr als gerechtfertigt: Marco wird ermordet. Sie ist verzweifelt und in Trauer. Aber sie kommt über ihren Schmerz hinweg und macht sich auf, nach der Wahrheit zu suchen. Gemeinsam mit anderen Frauen, die ein ähnliches Schicksal erlitten haben, versucht sie, die Mauer des Schweigens, die in Italien die grausamen Verbrechen umgibt, zum Einstürzen zu bringen. (Quelle: BVR Regieguide)

   

  

Das zweite Erwachen der Christa Klages ... R, DA, 1977, WDR-Koprod., TV: 1980 (Bundesfilmpreis)  

  

 

 

 

  

Weitere Filme von Margarethe von Trotta sind auf der IMDb-Website gelistet.

    

  

  

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Layout: Rosemarie Kuheim

Bearbeitet: 26. November 2023

  

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