Margarethe von Trotta

Regisseurin  Drehbuchautorin  Darstellerin

       

Ihre Biografie

  

Margarethe von Trotta bei filmportal.de

  

  

  

  

   

Ab nach Tibet ... D, 1994 (Regie: Herbert Achternbusch)  

  

Amerikanische Soldat, Der ... D...Zimmermädchen, 1970 (Regie: Rainer Werner Rainer Werner Fassbinder)

       

Andechser Gefühl, Das ... D, 1976 (Regie: Achternbusch)  

  

Atlantikschwimmer, Die ... D, Pr, 1976 (Regie: Achternbusch)  

  

Baal ... D...Sophie, 1969 (Regie: Volker Schlöndorff)

  

Bleierne Zeit, Die ... R, DA, 1981, SFB-Koprod., TV: 1987 (Goldener Löwe in Venedig)  

  

Brandstifter ... D, 1969 (Regie: Klaus Lemke)

Eine junge Frau, Mitglied einer Wohngemeinschaft zur Zeit der außerparlamentarischen Opposition APO, hält die ständigen Diskussionen ihrer Genossen nicht mehr aus und entschließt sich zu einer Aktion gegen den Vietnam-Krieg. Sie verübt einen Bombenanschlag auf ein Kölner Kaufhaus. 

   

Kommissar, Der (Tod eines Ladenbesitzers) ... D...Amanda Gruber, 1970/71 (Regie: Wolfgang Staudte)

Eine idyllische Kleinstadt vor den Toren Münchens. Ein Ladenbesitzer wird erschossen. Gestohlen wird allerdings nichts. Nur in einem Buch fehlen ein paar Seiten. Wie sich herausstellt, schrieb der Geschäftsinhaber hier die Summen rein, mit denen einige bei ihm in der Kreide standen. Hauptsächlich Bewohner des in der Nähe liegenden Altenheims stehen hier dring. Ob die etwas mit dem Mord zu tun haben?

 

Desaster ... D, 1972/73 (Regie: Reinhard Hauff)  

  

Drücker ... D, 1969/70, WDR (Regie: Franz Josef Spieker)

   

Das Drama "Dunkle Tage" mit einer herausragenden Suzanne von Borsody kann bei Amazon bestellt werden.

Dunkle Tage  ... R, TV, 1998

Nach dem plötzlichen Tod ihres geliebten Mannes Frieder (Konstantin Wecker beginnt Angela (Suzanne von Borsody) zu trinken. Ihre Kinder, die zwölfjährige Felicitas (Marie-Helen Denhorn), und der zehnjährige Max (Cornelius Lehmann) versuchen mit kindlichen Tricks, die Mutter vom Trinken abzuhalten - meist vergeblich. Als Angelas Alkoholkonsum auch im Büro auffällt, wird sie, bisher eine perfekte Chefsekretärin, entlassen.
Fünf Jahre später: Angela lebt mit ihren Kindern in einer Sozialwohnung. Abgestoßen von der ständigen Trinksucht der Mutter zieht Max, inzwischen fünfzehn (Siggi Kautz, jr), aus. Die jetzt siebzehnjährige Felicitas (Stefanie Stappenbeck), bleibt. Es gelingt ihr sogar, die Mutter zu einer Entzugstherapie in ein Heim zu bringen. Felicitas kann endlich aufatmen. Und sie genießt die Zeit mit Fabian (Steffen Groth), ihrer ersten Liebe. Als Angela "trocken" zurückkehrt, voller Energie und mit enthusiastischen Zukunftsplänen, scheint ein neues Leben für Mutter und Tochter zu beginnen. Doch als Angela den erhofften Job nicht bekommt und daraufhin rückfällig wird, kann Felicitas die Sucht ihrer Mutter nicht länger vor Fabian verbergen. Der ist entsetzt, aber bereit zu helfen. Doch den zerstörerischen Terror der Trinkerin kann auch er nicht aushalten. Felicitas, allein mit ihrer Mutter, beginnt ebenfalls zu trinken. Nach jahrelangen Kämpfen gegen den Alkoholismus der Mutter will sie nur noch eines - Frieden.

Ausgezeichnet mit der 'Goldenen Kamera' in der Kategorie 'Bester Fernsehfilm'.

  

Eine Einladung zur Jagd ... D, 1974 (Regie: Claude Chabrol)  

  

Eine entheiratete Frau ... Co-Regie, 1978 (Regie: Paul Mazursky)  

  

Fälschung, Die ... R, DA zusammen mit Volker Schlöndorff, 1980/81, 110 Minuten

Zeitkritischer Film nach den Roman von Nicolas Born werkgetreu und atemberaubend authentisch verfilmt.

Volker Schlöndorff präsentiert hier einen Film, der unglaublich realistisch wirkt, weil er vor Ort gedreht wurde. Weil die Crew gefährliche Situationen erlebte. Und weil sich dies auch auf den Film überträgt. Dabei betrachtet der Regisseur den Krieg und seine Auswirkungne, nimmt jedoch nicht Partei, sondern zeigt - ebenso wie seine Hauptfigur - möglichst objektiv das Geschehen, unabhängig davon, wer nun für was verantwortlich ist. Der Film hat eine fast dokumentarische Art, was noch dadurch bestärkt wird, dass hier nicht nur Deutsch, sondern situationsabhängig auch Französisch oder Englisch gesprochen wird. Fazit: Sehenswertes deutsches Kino zum Mitdenken. (Quelle: Amazon)

Darsteller: Bruno Ganz, Hanna Schygulla, Gila von Weitershausen

  

Fangschuss, Der ... u.a. DA, D...Sophie Reval, 1976 (Regie: Volker Schlöndorff)

Die junge Adlige Sophie von Reval verliebt sich in den preußischen Offizier Erich von Lhomond, der gegen die Bolschewiken kämpft. Der junge Mann fühlt sich von Sophies Leidenschaft allerdings bald bedrängt und besucht, zum Beweis seiner Unabhängigkeit, ein Bordell. Als Sophie davon erfährt, nimmt auch sie sich wahllos zahllose Liebhaber und unterstützt die Kommunisten. Als sie von Erichs Männern schließlich festgenommen wird, steht dieser vor der schrecklichen Situation, seine Geliebte hinrichten lassen zu müssen. (Quelle: Amazon)

  

Felix (Episode: Eva) … R, DA, 1987

    

Fürchten und lieben  ... R, DA, 1988, 112 Minuten

Die Beziehungsprobleme der auf die 40 zugehende Wissenschaftlerin Velia und ihrer beiden Schwestern, der unglücklich verheirateten Maria und der gesellschaftspolitisch engagierten jungen Sandra. Abgehobener bis klischeehafter Problemfilm, der trotz hervorragender Schauspielerleistungen und brillianter Kamera unverbindlich und leblos bleibt.

Darsteller: Fanny Ardant, Greta Scacchi, Valeria Golino.

   

Georginas Gründe ... D, 1974 (Regie: Volker Schlöndorff)  

 

Götter der Pest ... D, 1970 (Regie: Rainer Werner Fassbinder)  

   

Heller Wahn  ... R, DA, 1982, WDR-Koprod., TV: 1985, 105 Min.

Eine unsichere und kontaktarme Malerin lernt eine außerordentlich selbstständige Literaturwissenschaftlerin kennen, durch die sie ihr eigenes Selbstbewusstsein stärkt. Obwohl sich ihr Mann dies immer gewünscht hat, reagiert er mit brutaler Eifersucht. Einfühlsamer Beziehungsfilm, sehr konventionell und leicht langweilig.

Darsteller: Hanna Schygulla, Angela Winkler, Peter Striebeck, Christine Fersen

      

Der Film "Jahrestage" kann bei Amazon bestellt werden.

Jahrestage ... R, 2000, 4 Teile, 360 Minuten

Die Verfilmung von Uwe Johnsons Roman "Jahrestage" ist ein eigenständiges, aufregendes Kunstwerk. Der gewaltige Stoff geriet Margarethe von Trotta und ihrem Team zu einer selten glücklichen Einheit: politische Dimension, privates Leben, starke Emotionen, feinste Nuancen der Komik und der Tragik. epd medien, 11/2000.

New York von August 1967 bis 1968: dort lebt Gesine Cressphal mit ihrer elfjährigen Tochter Marie und arbeitet als Fremdsprachen-

Korrespondentin in einer Bank. Anders als Marie, für die Deutsch eine fremde Sprache ist, fällt es Gesine schwer, New York als Heimat zu akzeptieren. Sie ist eine Frau Mitte dreißig, von einer dickköpfigen Sprödigkeit, die ihrem Chef de Rosny imponiert. Er versucht sie zu einer Reise in die sich wandelnde CSSR zu überreden. Hintergrund: Mit einem Dollarkredit will ihre Bank die Regierung in Prag von den Russen unabhängig machen. Privat umwirbt sie Dietrich Erichson (D.E.), Raketenfachmann der Nato, und wie sie gebürtig aus Mecklenburg in Deutschland. Er warnt Gesine davor, den Vermittler-Auftrag zu übernehmen. Sie kämpft mit sich, aber vor allem hadert sie mit den politischen Systemen, sowohl mit dem kapitalistischen als auch dem sozialistischen. Durch die wissbegierige Marie, die Gesine immer wieder drängt, ihre Lebensgeschichte zu erzählen, wird die Vergangenheit noch einmal schmerzhaft lebendig. Gesine, 1933 geboren, wächst in einem kleinen Ort nahe der Ostsee während der NS-Diktatur auf. Ihre Mutter Lisbeth flieht vor den Grausamkeiten der Nazis in religiösen Wahn, wird schuldkrank und begeht Selbstmord. Ihr Vater Heinrich Cressphal, ein wortkarger Tischler, wird unschuldig zum Opfer des Stalinismus und von den Sowjets verhaftet. Gesine lebt zusammen mit den ehemaligen Flüchtlingen Mutter Abs und deren Sohn Jakob, in den sie sich unsterblich verliebt. Als sich ihre Hoffnungen auf den Sozialismus zerschlagen, verlässt sie die noch junge DDR und flieht nach Düsseldorf. Jakob besucht sie, will ihr aber in den Westen nicht folgen. Zurück in Magdeburg kommt er unter mysteriösen Umständen ums Leben. 1961, im Jahr des Mauerbaus, leiht sie ihr Arbeitgeber an ein befreundetes Geldinstitut in New York aus - ein Abschied auf Dauer. Der Film zeigt die Zerissenheit einer Frau, die überall eine Fremde bleibt, weil sie ihre Heimat und Menschen, die sie liebte, verloren hat, aber die Erinnerung daran nicht los wird. So bleibt sie auf der Suche nach der alten und einer neuen Heimat immer in der Angst, erneut Verluste zu erleiden. (Quelle: Matthias-Film)

Darsteller: Suzanne von Borsody, Matthias Habich, Axel Milberg, Hanns Zischler, Marie Helen Dehorn

   

Lange Atem der Liebe, Der  ... R, 1993 (siehe Das Versprechen)

   

Mit fünfzig küssen Männer anders  ... R, 1998

Die Kinder sind aus dem Haus, ihr Mann widmet sich ganz seiner Firma. Sie weiß nicht so recht, was sie mit dem Tag anfangen soll. Da fällt ihr ihr abgebrochenes Kunststudium wieder ein, dass sie wegen Heirat, Haushalt, Kinder abgebrochen hat. Nun greift sie wieder zum Pinsel und kommt auf allerhand Umwegen doch noch dazu, ihre Zukunft zu ordnen und sogar eine eigene Ausstellung zu eröffnen. Herrlich unterhaltsame Komödie. 

Darsteller: Senta Berger, Konstantin Wecker und Ulrich Pleitgen

  

Moral der Ruth Halbfass, Die ... D, 1970 (Regie: Volker Volker Schlöndorff), 89 Minuten

Ruth, eine junge, attraktive Frau, ist mit dem Fabrikdirektor Erich Halbfass verheiratet. Viel scheint die beiden nicht mehr miteinander zu verbinden. Dass sie mit dem Musiklehrer Vogelsang zusammen ist, davon weiß Erich noch nichts. Doch allmählich spitzen sich die Dinge zu, und Vogelsang plant, den Industriellen umzubringen. Dieser ahnt inzwischen, dass seine Gattin dem Lehrer recht nahe steht und auch Vogelsangs Ehefrau ist den beiden längst auf die Schliche gekommen. Nach einem misslungenen Anschlag Frau Vogelsangs auf Herrn Halbfass, begeht die in der Folge inhaftierte Lehrersgattin Selbstmord. Als alles wieder seine Ordnung zu haben scheint, tritt das wiedervereinte Ehepaar Halbfass eine Spanienreise an. (Quelle: Amazon)

Darsteller: Senta Berger, Helmut Griem, Peter Ehrlich, Margarethe von Trotta

  

Paul Esbeck ... D, 1970/71 (Regie: Erich Neureuther)  

 

Patriotin, Die  ... Regie des Teils "Bundeswehrlied", Gesamt-Regie: Alexander Kluge

  

Plötzliche Reichtum der armen Leute von Kombach, Der ... DA, 1971 (Regie: Volker Volker Schlöndorff)

Nach mehreren Fehlversuchen gelingt es am 19. Mai 1822 acht armen Bauern und Tagelöhnern aus dem Hessischen Hinterland einen Geldtransport, der monatlich von Gladenbach nach Gießen fährt, zu überfallen und zu berauben. Der Raubüberfall ging in die Kriminalgeschichte als der "Postraub in der Subach" ein.

Für den in Wiesbaden geborenen Regisseur ist der Film für sein späteres Schaffen von Bedeutung: „Mit diesem Film habe ich eigentlich erst angefangen, mich zu entwickeln. Auch die Möglichkeit, mich an meine Kindheit in Hessen zu erinnern, hat mir gut getan“. Der Film wurde mit hessischen Darstellern an hessischen Schauplätzen gedreht und beinhaltet Verweise auf hessische Autoren: Zitate aus Büchners Woyzeck und aus Grimms Märchen ließ Schlöndorff in den Film einfließen. „Bei den Arbeiten zum Film habe ich mich auch selbst als Bruder Grimm begriffen, als ich Material über die damalige Zeit gesammelt habe“, erinnert sich Schlöndorff an die Entstehung des Films. (Quelle: Wikipedia)

     

Rosa Luxemburg ... R, DA, 1985, WDR-Koprod., TV: 1989 (Bundesfilmpreis), 123 Minuten

Eigentlich will Rosa Luxemburg, die Revolutionärin, ein ganz normales Leben führen. Doch um 1900 greift sie ins politische Geschehen ein - als Verfasserin theoretischer Schriften für einen humanen Sozialismus. Weil sie nicht mehr ins Parteikonzept passt, wird sie 1914 aus der sozialdemokratischen Partei ausgeschlossen. Doch die radikale Friedenskämpferin geht ihren Weg unbeirrbar weiter, landet dafür oft im Gefängnis. Am 15. Januar 1919 werden Luxemburg und ihr Mitstreiter Karl Liebknecht von einem Sonderkommando der Reichswehr ermordet. (Quelle: Amazon)

Darsteller: Barbara Sukowa, Hannes Jaenicke, Daniel Olbrychski, Doris Schade

 

Rosenstraße  ... R, Da, 2003 

      

Rückkehr, Die ... R, DA, 1991

Der Film führt ein internationales Triangel in Liebesnöten vor. Kein Kino der großen Gefühle, Leidenschaften, erotischen Konfusionen, sondern erlesener Intellektueller, die darüber reden. Die drei Stars hadern, barmen, leiden bedeutungsvoll und mit melodramatischem Tremolo wie in den früheren Jahrzehnten. Ein Redestück für Fortgeschrittene.

  

Schwestern oder Die Balance des Glücks ... R, DA, 1979, WDR-Koprod., TV: 1981

Die Schwestern Juliane und Marianne wachsen in einem protestantischen Elternhaus auf, in der bleiernen Zeit der 50er Jahre. In der Folge engagieren sich beide politisch. Doch während Juliane eher verhalten agiert, wählt Marianne den Weg des bewaffneten Widerstands. In einer Reihe von verschachtelten Rückblenden erzählt "Die bleierne Zeit" die Geschichte zweier Schwestern, die durchaus repräsentativ sein dürfte für die um 1945 geborenen Frauen. Von den Nächten im Luftschutzkeller, über die bleierne Zeit im protestantischen Elternhaus der 50er Jahre bis hin zur Politisierung der beiden im Gefolge der 68er Revolte. Während sich die eine Schwester für die pragmatische politische Arbeit in der Redaktion einer emanzipierten Frauenzeitung entscheidet, geht die andere in den bewaffneten Untergrund. Diese Gegensätze scheinen unversöhnlich - und erst im Gefängnis ergibt sich wieder die Chance zu einer allmählichen Annäherung. (Quelle: Amazon)

Darsteller: Jutta Lampe, Gudrun Gabriel, Konstantin Wecker, Agnes Fink

 

Spielst du mit schrägen Vögeln ... D, 1968 (Regie: Gustav Ehmck)

Das mit leeren Vergnügungen ausgefüllte Leben zweier junger Paare während einiger Ferientage in der Bretagne.  Margarethe von Trotta in einer frühen Rolle.

 

Strohfeuer ... R, DA zusammen mit Volker Schlöndorff, 1972

Die verheiratete Elisabeth beschließt, ihr Leben zu ändern. Sie verlässt ihren Mann und will als allein erziehende Mutter ihr Dasein selbst gestalten. Doch ziemlich schnell stellt sich heraus, dass die angestrebte Freiheit kaum zu erreichen ist: nach Jobs als Messehostess und Verkäuferin wird sie Assistentin eines Kunsthistorikers, der in erster Linie Sex mit ihr im Sinn hat. Als ihr Mann ihr das Sorgerecht für den gemeinsamen Sohn streitig macht, wird Elisabeth ihr Lebenswandel vorgeworfen. Schließlich flüchtet sie sich in eine neue Ehe. (Quelle: Amazon)

Darsteller: Margarethe von Trotta, Friedhelm Ptok, Martin Lüttge

 

Übernachtung in Tirol ... D...Katja, 1974 (Regie: Volker Schlöndorff)  

 

Verlorene Ehre der Katharina Blum ... R zus. m. Volker Schlöndorff, DA, 1977, WDR  

     

Versprechen, Das (Der lange Atem der Liebe) ... R, 1993, 110 Minuten

Ein junges Liebespaar will nach dem Mauerbau 1961 in den Westen fliehen, doch der Mann schafft's nicht. In knapp 28 Jahren sehen sich die Liebenden nur viermal, der gemeinsame Sohn wächst ohne Vater auf. Erst in der Nacht des Mauerfalls begegnen sie sich wieder. Politik und Gefühl kongeniel vereint.

Darsteller: Corinna Harfouch, Meret Becker, August Zirner

    

Warnung vor einer heiligen Nutte ... D...Babs, 1971 (Regie: Rainer Werner Fassbinder)

    

Winterkind  ... R, 1997

   

Zeit des Zorns ... R, DA, 1993

Eine Geschichte von Liebe und Angst, die - irgendwann in naher Zukunft, vielleicht auch heute - in Rom spielt, dem Epizentrum des Klüngels zwischen der politischen Macht und der kriminellen Energie Italiens. Die Gynäkologin Carla Aldrovandi ist mit dem Richter Marco Canova verheiratet. Carla lebt in ständiger Furcht, denn ihr Mann ist wegen seiner Arbeit fortwährend in Gefahr, umgebracht zu werden. Er ermittelt in einem komplexen Fall von Waffenhandel, der durch frühere Untersuchungen in einem Korruptionsskandal aufgedeckt wurde. Carlas Befürchtungen sind mehr als gerechtfertigt: Marco wird ermordet. Sie ist verzweifelt und in Trauer. Aber sie kommt über ihren Schmerz hinweg und macht sich auf, nach der Wahrheit zu suchen. Gemeinsam mit anderen Frauen, die ein ähnliches Schicksal erlitten haben, versucht sie, die Mauer des Schweigens, die in Italien die grausamen Verbrechen umgibt, zum Einstürzen zu bringen.

   

Zweite Erwachen der Christa Klages, Das ... R, DA, 1977, WDR-Koprod., TV: 1980 (Bundesfilmpreis)

    

  

  

  

Fremde Links auf dieser Seite:

www.dieterwunderlich.de (Film Rosenstraße)

www.wecker.de (HP Konstantin Wecker)

www.filmportal.de 

www.volkerschloendorff.com 

  

  

  

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Layout: Rosemarie Kuheim

Bearbeitet: 18. Sept. 2011

 

Die o.g. Filmliste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit