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Eine
Auswahl von Filmen mit Barbara Rudnik
Diese
Filmliste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
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Titel |
Jahr |
Regie |
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Am
Ufer der Dämmerung
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1981
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Jochen
Richter
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Treffer
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1983
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Dominik
Graf
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Kerbels
Flucht
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1983
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Erwin
Keusch
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Tausend
Augen
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1984
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Hans-C.
Blumenberg
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Kein
Alibi für eine Leiche
Larry
Cambell (Peter Fricke) ist ein
Frauenheld und rücksichtsloser Geschäftsmann. Jetzt will der Sonnyboy in
den Vereinigten Staaten die neue Erfindung seines Bruders Roy (Manfred
Seipold) verkaufen. Unter dem Vorwand, das Amerika-Geschäft
perfekt zu machen, bittet Larry Roy zur Unterschrift eines Vertrages. In
Wahrheit will er die Einnahmen allein einstecken. Kurze Zeit später ist
Larry tot...
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1986
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Wolf
Dietrich
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Der
Unsichtbare
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1986
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Ulf
Miehe
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Es
geschah am hellichten Tag
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1996
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Nico
Hofmann
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Rotwang
muss weg!
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1994
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Hans-C. Blumenberg
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Tatort
- Eine todsichere Falle
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1995
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Hans-C. Blumenberg
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Solo für Klarinette
Berlin:
In einer trostlosen Mietskaserne wird die Leiche eines Mannes mit verstümmelten
Genitialien gefunden. Seine Ermittlungen führen Kriminalhauptkommissar
Bernie Kominka zu einer jungen Frau im roten Ledermantel und mitten hinein
ins Labyrinth seiner eigenen Psyche. Während er die Kontrolle über sein
Leben verliert, fühlt sich Kominka zur Hauptverdächtigen Anna
hingezogen. Doch da bricht durch eine unerwartete Entdeckung auch der
letzte Rest seiner Welt zusammen. (Quelle:
Amazon)
Verstörender
Erotik-Psycho-Thriller von Grimme-Preisträger und HFF-Absolvent Nico
Hofmann (Der Sandmann), in dem
Tim
Bergmann als junger Polizist an der Seite von Hauptkommissar Kominka einen
perfiden Mörder sucht.
Darsteller:
Götz George, Corinna
Harfouch, Barbara Rudnik
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1998
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Nico Hofmann
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Der Campus
Auf
dem Höhepunkt seiner akademischen Karriere beschließt der verheiratete
Soziologie-Professor Hanno Hackmann, die brisante Affäre mit seiner
Studentin Babsi zu beenden. Nachdem er ein letztes Mal mit ihr geschlafen
hat, sieht Hackmann sich plötzlich mit dem Vorwurf der sexuellen Nötigung
konfrontiert. Dieses Gerücht ruft seinen Konkurrenten Bernie Weskamp auf
den Plan, der zusammen mit der verbiesterten Frauenbeauftragten Dr. Ursula
Wagner alles daran setzt, um Hackmann öffentlich bloßzustellen... (Quelle:
Amazon)
Darsteller:
Heiner Lauterbach,
Axel Milberg,
Barbara Rudnik, Sandra Speichert
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1997
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Sönke
Wortmann
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Im
Schatten der Macht ... R,
DA, 2003
Der
Film erzählt "in beeindruckender Weise ein Stück politische
Geschichte" lobte das Premierenpublikum. Der Film von Regisseur und
Autor Oliver Storz erzählt die Spionage-Affäre um den Kanzler-Referenten
Günter Guillaume und deren Konsequenzen bis zum Rücktritt des Kanzlers
am 6. Mai 1974. In zwei Folgen von je 90 Minuten zeigt der Film die
Enttarnung Guillaumes als Agent der DDR und die letzten zwölf Tage Willy
Brandts im Kanzleramt nach der Verhaftung Guillaumes. Die Affäre gilt als
einer der größten politischen Skandale der Bundesrepublik. (Quelle:
Hamburger Morgenpost, 21.06.2003)
Mai
1974: Einer der größten politischen Skandale in Nachkriegsdeutschland:
Willy Brandt, dem für seine "Neue Ostpolitik" der
Friedensnobelpreis verliehen wurde, stürzt 3 Jahre später über einen
Stasi-Spion. Wie konnte der Spion Günter Guillaume zum persönlichen
Berater des Bundeskanzlers werden? Wie reagierte Brandts Familie, aber
auch sein politisches Umfeld auf den Skandal? Was passierte hinter den
Kulissen der SPD und der sozialliberalen Koalition im Mai 1974? Welche
Rolle spielten der damalige Innenminister Hans-Dietrich Genscher und
Walter Scheel in der Rücktrittsentscheidung des Kanzlers? In dem
zweitteiligen Fernsehfilm "Im Schatten der macht" entwirft der
Regisseur Oliver Storz ein spannendes Szenario der letzten Regierungstage
Willy Brandts. Storz gelingt es, die politischen Hintergründe zu
beleuchten und gleichzeitig ein sensibles Portrait Brandts zu zeichnen. (Quelle:
Amazon)
Darsteller:
Michael Mendl
(Willy Brandt), Matthias Brandt, Sohn von Willy Brandt (Guillaume), Barbara
Rudnik
(Ruth Brandt), Jürgen
Hentsch (Herbert Wehner).
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2003
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Oliver
Storz
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Drei
Schwestern - Made in Germany
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2005
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Oliver Storz
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KeinOhrHasen
Ludo
ist ein Klatschreporter wie er im Buche steht: arrogant, verantwortungslos
und einfurchtbarer Schürzenjäger. Gemeinsam mit seinem Freund und
Fotografen Moritz hat er es auf die Stars und Sternchen abgesehen, die ihm
eine heiße Story und seiner Zeitung die auflagenstarken Schlagzeilen
bringen sollen. Doch es kann nicht immer nur bergauf gehen, der Absturz
ist – im wahrsten Sinne des Wortes – vorprogrammiert: Als er bei der
Verlobungsfeier von Wladimir Klitschko und Yvonne Catterfeld durchs
Hoteldach einbricht, wird er zu acht Monaten auf Bewährung verurteilt. Um
nicht ins Gefängnis zu wandern, muss Ludo 300 Stunden Sozialarbeit
ableisten. Und das ausgerechnet im Kinderhort von Anna, der er während
der gemeinsamen Schulzeit ganz übel mitgespielt hat. Natürlich nimmt
Anna genüsslich Rache an Ludo und lässt ihn seine Taten schwer büßen.
Ein verbissenes Kräftemessen nimmt seinen Lauf, das – in allerbester
Screwball-Manier - in einen regelrechten Geschlechterkrieg ausartet. Es
kommt wie es kommen muss: Nach einem fehlgeschlagenen Date und etwas
zuviel Alkohol landen Anna und Ludo zusammen im Bett. (Quelle:
Amazon)
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2007
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Til Schweiger
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Mörder
auf Amrum (Arbeitstitel: Die Insel)
Der
junge Polizeimeister Helge Vogt (Hinnerk Schönemann) war auf Urlaub in
Berlin und kommt zurück auf seine Heimatinsel Amrum. Alles ist wie immer,
die Zeit scheint stillzustehen: Ruhiges Polizeirevier, Dorfkneipe, kleine
Liebelei mit der Wirtstochter Lona (Pheline Roggan), nix los, beschauliche
Provinz eben.
Da
öffnet sich die Reviertür und vor Helge und seinem Vorgesetzten Heinz (Thomas
Thieme) steht eine blutüberströmte BKA-Beamtin. Agnes Sonntag (Stephanie
Eidt) ist aus der Abteilung Personenschutz und hat im Schlepptau ihren
Schützling, die junge Russin Mathilda (Irina
Potapenko). Frau Sonntag
bittet die Polizisten, sie zu einem Arzt zu bringen, aber keine Meldung
davon zu machen, schon gar nicht ans BKA. Mathilda steht unter
Personenschutz, denn sie soll in wenigen Tagen als Zeugin in einem
Mordprozess aussagen. Sonntag vermutet in ihrer eigenen Dienststelle einen
"Maulwurf", der jenen Leuten aus Kreisen der russischen
organisierten Kriminalität zuarbeitet, gegen die Mathilda aussagen soll.
Sie sind in ihrem Versteck überfallen worden, schließlich gelang die
Flucht, aber der zweite BKA-Beamte wurde erschossen. Helge und Heinz
fühlen sich von der Situation überfordert, dies umso mehr, als Frau
Sonntag in der Arztpraxis an ihrer Verletzung stirbt. Mathilda rastet aus,
fühlt sich ohne die BKA-Beamten jetzt schutzlos. Helge bringt die junge
Frau sicherheitshalber erstmal bei sich zu Hause unter. Heinz erhält
einen Anruf eines BKA-Beamten; Simon Rost sucht Agnes Sonntag und will am
nächsten Morgen nach Amrum kommen.
Auf
der Fähre taucht der russische Kriminelle Vitja Kerensky (Roeland
Wiesnekker) auf. Kerensky ermordet Rost, wirft die Leiche über Bord und
gibt sich gegenüber Heinz als BKA-Beamter aus. Der alt gediente
Polizeibeamte spürt, dass da etwas nicht stimmt: Rost sollte gehbehindert
sein, aber dieser Mann hier läuft ohne Behinderung neben ihm her! Helge
beobachtet die beiden Männer in Zivil und muss zu seinem Entsetzen mit
ansehen, wie der angebliche BKA-Beamte Heinz am Leuchtturm erschießt und
die Leiche im Kofferraum des Polizeifahrzeugs verstaut. Helge kriegt es
mit der Angst zu tun: Wie soll er allein mit dieser Situation fertig
werden? Panisch stürmt er aufs Revier und bittet die Kollegen auf dem
Festland um Verstärkung. Er will mit Mathilda mit der nächsten Fähre
auf das Festland nach Dagebüll. Doch zu seinem Entsetzen geht wegen einer
Unwetterwarnung keine Fähre mehr raus – Helge und sein Schützling
Mathilda sind auf der schönen Nordseeinsel mit gefährlichen Mördern
eingesperrt! (Quelle:
Presse ZDF)
Grimme-Preis
für Autor Holger Carsten Schmidt und Regisseur Imboden.
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2009
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Markus Imboden
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Der
fremde Gast
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2006
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Marcus O. Rosenmüller
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