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Helmut Käutner Regisseur Drehbuchautor
Annoncentheater (Ein Abendprogramm des deutsch. Fernsehens 1776) ... R, TV-Episodenfilm, 1962
Anuschka ... R, 1942, Regie: Axel Eggebrecht Hilde Krahl als Dienstmädchen im k.u.k.-Wien, das durch Missgeschick und die Schuld seiner Herrschaft und des Freundes in den Verdacht gerät, einen Diebstahl begangen zu haben, später aber auf dem Land glücklich wird. Sozialkritische Untertöne beleben diesen eindringlichen Film. Darsteller: Hilde Krahl, Siegfried Breuer
Auf Wiedersehen, Franziska ...R, 1940/41 Ein Wochenschaureporter vernachlässigt wegen seiner Arbeit ständig die Beziehung zu seiner Partnerin, wird aber durch den tragischen Tod eines Freundes so hart getroffen, dass er sich vornimmt, sein Leben zu ändern und häuslicher zu werden. Doch da wird er in den Krieg einberufen. Ein für das Jahr 1941 äußerst düstereres Weltbild vermittelt dieser sensible, schöne Film, der erstaunlicherweise damals als künstlerisch wertvoll bezeichnet wurde. Er gehört zu den ganz wenigen kleinen Meisterwerken, die in den Jahren 1939 bis 1945 entstanden sind und nicht verboten wurden. Dieses Vorrecht erkämpfte sich Käutner allerdings nur durch die Befolgung einer Zensurauflage: Er fügte einen im Sinne der Machthaber positiven Schluss an. Doch Käutner tat das auf pfiffige Weise und trennt den auferlegten Schluss formal vom übrigen Film ab. Darsteller: Marianne Hoppe, Hans Söhnker
Babeck
... Darsteller in der 1. Folge, TV, 3 Teile, 1968
Bastardzeichen,
Das ... D, TV, 1969/70
Bel
Ami ... R, DA, 2teil. TV-Film, 1968,
SDR
Bildnis einer Unbekannten ...R, 1954, DA = Hans Jacoby Zeigt Ruth Leuwerik auf der Höhe ihres Ruhmes. Als Barsängerin Nicole liebt sie den Diplomat Walter (Erich Schellow). Sie, die begehrenswerte Frau, er im Dienst der deutschen Botschaft in Madrid. Ein Pariser Maler (O. W. Fischer) sieht sie in der Oper, ist von ihrem Gesicht fasziniert, malt sie und benutzt das Gesicht für ein Aktgemälde. Walter wird erpresst, sein Ruf kann Schaden nehmen, doch sie nimmt die Schuld auf sich, um seine Karriere zu retten und wird zum Lohn die Geliebte des Malers.
Christoph
Kolumbus oder Die Entdeckung Amerikas ... R,
DA, TV, 1968, HR, 88 Minuten Fernsehspiel nach dem Theaterstück "Columbus" von Kurt Tucholsky und Walter Hasenclever. Eine Satire auf die Vorgänge um die Entdeckung der Neuen Welt und den Beginn des Kolonialzeitalters. Erstsendung im deutschen Fernsehen am 7. September 1969 (Hessischer Rundfunk). Darsteller: Karl-Michael Vogler (Kolumbus), Hans Clarin, Walter Hoor, Klaus Schwarzkopf, Maria Sebaldt, Margot Trooger, Theo Lingen, Joseph Offenbach, Harry Wüstenhagen, Hannlore Elsner, Udo Vioff u.v.a.
Derrick
(Auf eigene Faust) ... D,
TV-Serie, 1976
Derrick
(Nur Aufregung für Rohn) ...
D,
TV-Serie, 1974, Regie: Wolfgang
Becker
Derrick
(Stiftungsfest) ... R, TV-Serie, 1974 Die
Liedertafel feiert in einem Hotel ihr 75-jähriges Jubiläum. Man singt, man
trinkt, man ist ausgelassen, nicht nur die sangesfreudigen Herren, auch ihre
Familienmitglieder sind angetan von der außergewöhnlichen Festlichkeit.
Besonders animiert von Gesang und Alkohol ist August Bark, der schließlich mit
der reizvollen Irene Eppler ein Tänzchen wagt. Wenig später wird Irene in
ihrem Hotelzimmer erdrosselt aufgefunden. Oberinspektor Derrick hat einige Mühe,
den Verlauf des Abends zu rekonstruieren. Doch bald ahnt er, wer der Mörder
Irenes sein muss, er weiß aber auch, dass er keine Beweise für dessen Schuld
hat... (Quelle: ZDF) Des Teufels General ... R, 1955, DA zusammen mit Georg Hurdalek
Noch nie konnte Flieger-General Harras (Curd Jürgens) den Nazis besondere Sympathien entgegenbringen. Im Dezember 1941 hält er den Krieg bereits für verloren. Dies läßt er auch die Nazi-Oberen spüren, was dazu führt, dass auch das Regime ihm kritisch gegenübersteht. Da er jedoch für die technische Leitung der Luftwaffe verantwortlich zeichnet, ist man auf ihn angewiesen. Nachdem sich jedoch die Pannen und Abstürze häufen, glauben einige an Sabotage und sehen in Harras den Schuldigen. SS-Gruppenführer Schmitz-Lausitz (Viktor de Kowa) setzt sich über seine Bedenken hinweg und gibt gegen seinen Willen einige Maschinen zum Kampfeinsatz frei. Prompt stürzen diese ab, in einer sitzt einer der besten Freunde Harras'. Nun versucht der General selbst herauszufinden, was hier faul ist. --- Carl Zuckmayers Bühnenstück über Schuld und Verstrickung in Schuld hatte den Flieger Ernst Udet zum Vorbild, der von den Nazis in den Tod getrieben wurde. Für Regisseur Helmut Käutner und Darsteller Curd Jürgens war es - der auch internationale - Durchbruch. Jürgens bekam als bester Hauptdarsteller den "Goldenen Löwen" der Biennale in Venedig.
Diesmal
muss es Kaviar sein ...Mitarbeit, 1961
Eichholz und Söhne ... D bei 8 Folgen, 13teil. TV-Serie, 1976/77 Der Urgroßvater des despotischen Kunstschreinermeisters Robert Eichholz hat 1876 das Unternehmen der Familie gegründet. Auch im Alter von 69 Jahren ist Robert noch voller Tatkraft und hat nicht die Absicht, das Zepter in Firma und Familie aus der Hand zu geben. Sein Sohn Konrad will die Konsequenzen ziehen, endlich auf eigenen Beinen stehen und aus der Familiengemeinschaft ausziehen. Auch Konrads Bruder Manfred hat so seine Probleme mit dem resoluten Vater. Zahlreiche Konflikte bahnen sich an. Darsteller: Werner Hinz, Brigitte Horney, Michael Hinz
Ein Mädchen aus Flandern ... R, 1955, DA zus. mit Heinz Pauck Flandern im Jahre 1914: Generalssohn Alexander Haller lernt die junge Angeline kennen. Er verliebt sich in das scheue Mädchen. Der Krieg reißt die beiden auseinander. Kurz vor Ende des Ersten Weltkriegs sehen sie sich wieder. Darsteller: Gert Fröbe, Maximilian Schell, Viktor de Kowa, Nicole Berger
Ein Mann namens Harry Brent ... D, TV, 3 Teile, 1967/68, Regie: Peter Beauvais, Erstausstrahlung: 15.1.68 "Ein Mann namens Harry Brent" war der letzte Schwarzweiß-Durbridge des WDR. Man kann sicherlich sagen, dass der Film einer der besten der Durbridge-Reihe ist. In dem Dreiteiler spielen übrigens drei namhafte Regisseure eine Nebenrolle: Paul Verhoeven (als Sam Fielding), Helmut Käutner (als Sir Gordon Towns) und Niklaus Schilling (als Polizeibeamter, der bei der Flucht von Kevin Jason erschossen wird). Der gleichnamige Roman hat zwei Abweichungen zum Film: erstens die Personennamen, die (bis auf Harry Brent, Jaqeuline Dawson, Reg Bryer, Kevin Jason, Filey, Roy Philipps) alle geändert wurden, zweitens das Ende.
Ein
Oldtimer erzählt ... Sprecher, Dok, TV, 1972,
Regie: Peter von Zahn
Einladung
ins Schloss oder die Kunst, das Spiel zu spielen ...
R,
DA, TV, 1970 (nach dem Bühnenstück „L'invitation au chateau" von Jean
Anouilh)
Es
muss nicht immer Kaviar sein ... Mitarbeit
zus. mit Ernst Marischka, 1961
Feinde
... D, TV, 1975/76 Feuerzangenbowle,
Die ... R, DA, 1970 Heinrich Spoerls Roman der Geschichte vom Privatdozenten Pfeiffer, der die
Streiche der Pennälerzeit nachholt, wurde mehrfach verfilmt; Käutner hatte
damit keine glückliche Hand und Walter Giller kann nie über den Schatten des
großen Vorbilds Heinz
Rühmann springen. Inhalt des Romans: "Bei einer Feuerzangenbowle erinnern sich einige ältere, studierte Herren ihrer Gymnasialzeit und der Streiche, die sie einst ausheckten. Der ebenfalls anwesende 24-jährige Schriftsteller Dr. Johannes Pfeiffer (»Pfeiffer mit drei f«) hört interessiert zu, kann aber selbst nicht mitreden, denn als Privatschüler hat er nie das Gymnasium besucht. Im Laufe der Unterhaltung kommt die Idee auf, der noch sehr jung aussehende Pfeiffer solle das Versäumte nachholen und noch einmal die Schulbank drücken. Ohne seine Braut Marion von seinem Vorhaben zu unterrichten, reist er in die Kleinstadt Babenberg, um dort unerkannt das Leben eines Oberprimaners führen zu können. Er nimmt Quartier bei der Pensionswirtin Frau Winscheid und meldet sich beim örtlichen Gymnasium an. Entbunden von den Mühen des Lernens, kann er sich ganz auf das Ersinnen immer neuer harmloser Streiche konzentrieren – sei es, dass er in der Rolle des Chemielehrers Professor Crey den angereisten Oberschulrat täuscht oder seine Mitschüler anstiftet, sich nach dem Genuss des zu Versuchszwecken von Professor Crey mitgebrachten Heidelbeerweins als Betrunkene aufzuspielen. So wird er zum beliebten Mitschüler, bringt seine Lehrer jedoch zunehmend zur Verzweiflung. Kaum einer seiner harmlosen Streiche bleibt unentdeckt, es hagelt Klassenbucheinträge und Arrest für den promovierten Schriftsteller. Als Marion auftaucht und sieht, welches Spiel ihr Verlobter treibt, gibt sie ihm den Laufpass. Nach einer vergnüglichen Zeit in Babenberg droht Pfeiffer schließlich aufgrund seines lausbübischen Treibens der Rausschmiss; er sieht sich gezwungen, die Beteiligten über seine wahre Identität aufzuklären. Zuletzt gelingt es ihm noch, die Tochter des Schuldirektors Knauer, mit der er bereits seit einiger Zeit angebändelt hatte, als Braut zu gewinnen – die heitere Handlung findet einen glücklichen Ausgang. (Quelle: Amazon) Flasche,
Die ... R, Fsp, 1965
Frau in Weiß, Die ... D, TV (3 Teile), 1971, Regie: Wilhelm Semmelroth 1.
Eine unglückliche Liebe
Gans von Sedan, Die ... R, DA zus. mit Jean L'Hote, 1959 Die Jagd nach einer Gans auf einem Flüsschen führt im deutsch-französischen Feldzug 1870 zwei gegnerische Soldaten zusammen. Sie vertauschen in der Eile ihre Uniformen, was Anlass für ein teils possenhaftes, teils liebenswürdig-amüsantes Verwechslungsspiel in diesem für Völkerfreundschaft eintretenden Unterhaltungsfilm ist. Darsteller: Hardy Krüger (Fritz), Jean Richard (Léon), Dany Carrel (Marguèrite), Françoise Rosay (Großmutter), Theo Lingen (Oberst), Ralf Wolter (Ulan).
Gefälschte
Göttin, Die ... R,
DA, TV, 1971
Gespenst von Canterville, Das ... R, Drehbuchbearb., TV, 1964
Glas Wasser, Das ... R, DA, 1960, 83 Minuten London im Jahre 1710. Die liebenswert-törichte Königin Anna steht unter dem Einfluss der intriganten Herzogin von Marlborough. Während der adlige Journalist und oppositionelle Henry St. John darauf drängt, den unsinnigen Krieg gegen Frankreich zu beenden, will die Herzogin nicht nachgeben und ihren Mann, Marschall von Marlborough, erfolgreich wissen. Beide versuchen mit listigen Tricks ihr Ziel zu erreichen. Sir Henry aber durchschaut die Machenschaften seiner Frau, die galanten Abenteuern nicht abgeneigt ist und nutzt die Eifersucht einer Frau, deren naiver Bräutigam für die Machenschaften der Herzogin herhalten muss. Dieser ahnt nichts davon... Darsteller: Gustaf Gründgens, Liselotte Pulver, Hilde Krahl Info: Der Stoff wurde bereits mehrere Male verfilmt, zuerst 1922 in der Regie von Ludwig Berger.
Mit diesem Film unternahm H. K. - nach Käpt'n Bay-Bay (1953) - einen weiteren Versuch, ein von amerikanischen Einflüssen unabhängiges deutsches Filmmusical zu schaffen (Hans Albers singt "Nimm' mich mit Kapitän auf die Reise" und "Kleine weiße Möwe"). Dabei zeigte er sich, unterstützt vom eloquenten Wortwitz des Bühnenstücks und dem komödiantischen Talent seiner Darsteller, wie gewohnt experimentierfreudig. Der ausschließlich im Atelier gedrehte Film zeichnet sich nicht zuletzt durch seine raffinierte Farbdramaturgie sowie die kabarettistischen Songs aus. (Quelle: Reclams Lexikon des deutschen Films)
Große Freiheit Nr. 7 (1943/44) Käutner und sein Kameramann Werner Krien nutzen die Farbe für den Phantasie- und Traumcharakter. Seebär Kröger singt im Tingeltangel und kümmert sich um die Geliebte des toten Bruders. Er verliebt sich in sie, wird aber zurückgewiesen und geht zur See zurück. Der melancholische Kleine-Leute-Stoff passt nicht ins NS-Weltbild und wird verboten. Erst nach dem Krieg findet die Uraufführung statt. Darsteller: Hans Albers, Ilse Werner, Hans Söhnker, Gustav Knuth
Hauptmann von Köpenick, Der ... R, 1956 Heinz Rühmann in seiner herrlichen Glanzrolle als tragikomischer Schuster Wilhelm Voigt, der in Uniform viel Aufsehen erregt und Verwirrung stiftet. Der Schuster Voigt, der sich im Gefängnis vorbildlich verhalten hat, wird entlassen. Aber in der Freiheit kommt er in einen Teufelskreis: ohne Arbeit keine Papiere, ohne Papiere keine Arbeit. Schließlich kauft er bei einem Trödler eine alte Hauptmannsuniform, nimmt eine Gruppe von Soldaten unter sein Kommando und besetzt das Rathaus von Köpenick, in der Hoffnung, so die notwendigen Papiere zu bekommen. Darsteller: Heinz Rühmann (Hauptmann), Hannelore Schroth (Mathilde Obermüller), Martin Held (Bürgermeister Obermüller), Erich Schellow (Hauptmann von Schletthow), Ilse Fürstenberg (Marie Hoprecht), Walter Giller (Willy Wormser), Maria Sebaldt (Auguste Viktoria Wormser), Friedrich Domin (Zuchthausdirektor), Ethel Reschke (Pleureusenmieze), Joseph Offenbach (Wabschke), Wolfgang Neuss (Kalle Kallenberg), Willi Rose, Reinhard Koldehoff, Otto Wernicke, Siegfried Lowitz
Haus
in Montevideo, Das ... R, DA, 1963,
123 Minuten Ein tugendstrenger Vater von 12 Kindern wird durch das Testament seiner wegen eines Fehltritts verstoßenen Schwester von schweren moralischen Konflikten bedrängt. Pompöses Remake der Curt Goetz-Verfilmung von 1951, das an deren humorvollen Charme bei weitem nicht herankommt. Darsteller: Heinz Rühmann, Ruth Leuwerik, Paul Dahlke Anmerkung: So gut Rühmann ja sein mag, aber an die Verfilmung mit und von Curt Goetz kommt dieser Käutner-Film nicht heran.
Hauser's Memory (Ständig in Angst) ... D, (USA), 1970 Himmel ohne Sterne ...R, DA, 1955
Hundert
Mark, Episode: Die Gage ...
D, TV, 1975, Regie: Ludwig
Cremer
In jenen Tagen ... R, DA, 1947 Ein altes Autowrack in den Trümmern von Berlin erzählt im unmittelbaren Nachkriegsdeutschland die wechselvolle Geschichte seiner Eigentümer während des Dritten Reiches. In den insgesamt sieben Filmepisoden zeigt Helmut Käutner, dass sich Menschlichkeit auch in dieser Zeit bewähren konnte und dass es immer wieder Menschen gab, die sich für die Stimme ihres Herzens und ihres Gewissens entschieden: Eine Frau folgt unter dem Eindruck des 30. Januar 1933 dem geliebten Mann in die Emigration. - Eine Frau schützt einen "entarteten" Künstler, obwohl sie eigentlich allen Grund hätte, sich an ihm zu rächen. - In der Reichskristallnacht entscheidet sich ein 'arischer' Geschäftsmann zusammen mit seiner jüdischen Frau für den Freitod. - Die Frau eines verhafteten Widerstandskämpfers hält zu ihrem Mann, obwohl dieser sie mit ihrer Schwester betrogen hat. - Ein Soldat an der Ostfront opfert bei einem Partisanenangriff sein Leben, um das eines anderen zu schützen. - Nach dem 20. Juli 1944 versucht eine junge Arbeiterin, die von 'Sippenhaft' bedrohte Mutter eines der am Hitler-Attentat beteiligten Offiziere zu schützen und gefährdet dabei sich selbst. - In den letzten Kriegstagen verstößt ein junger Kurierfahrer gegen seinen Befehl, indem er eine junge Flüchtlingsfrau mit ihrem Kind in Sicherheit bringt. Er wird deshalb verhaftet, doch ein Polizist verhilft ihm zur Flucht. In jenen Tagen ist einer der ersten Nachkriegsfilme, die in Westdeutschland entstanden sind und die sich mit der jüngeren Vergangenheit auseinander setzen. (Quelle: bjf-clubfilmothek) Darsteller:
Winnie Markus, Werner Hinz, Karl John, Erich Weiher, Elly Klippe, Franz
Schafheitlin Die
Bundeszentrale für politische Bildung
schreibt zum Film: "In sieben Episoden erzählt ein Autowrack sein Schicksal und
das seiner Besitzer in den Jahren 1933 bis 1945. Da sind der politische Gegner,
der bei der Machtübernahme Hitlers fliehen muss, der "entartete"
Komponist, der Berufsverbot erhält, der kleine Kunsthändler, der zusammen mit
seiner jüdischen Frau in der "Reichskristallnacht" in den Selbstmord
getrieben wird, der Widerstandskämpfer, der "auf der Flucht"
erschossen wird, der Soldat im eisigen Russland-Winter, die noble alte Dame, die
der Sippenhaft anheimfällt, weil ihr Sohn zu den Männern des 20. Juli gehört,
und schließlich die junge Frau mit Kind aus dem Elendszug der Flüchtlingstrecks,
der ein fremder Landser weiterhilft. Der Film führt die Zeit des
Nationalsozialismus eindringlich vor Augen, die dargestellten Schicksale
"packen" den Zuschauer und regen zum Nachdenken an."
In meinem Herzen, Schatz - Portrait über Hans Albers ... Mitarbeit, 1989 Co-Produktion der Ottokar Runze Filmproduktion mit dem ZDF, im Verleih der Senator-Film. Buch und Regie: Hans-Christoph Blumenberg. Uraufführung: 06.09.1989 »Streits«-Kino, Hamburg, Am Jungfernstieg. Darsteller: Ulrich Tukur, Ilse Werner, Bernhard Weber, Anette Kremer, Hans Albers
Karl
May ... D, 1974
Kitty und die Weltkonferenz ...R, DA, 1939 Ein harmlos heiterer Film, der durch sein Schicksal zum Politikum wurde. Die Story von der kleinen Hotelmaniküre, die durch ihr liebevoll heiteres Wesen die große Politik beeinflusst, war den Nazis zu friedfertig und englandfreundlich, so dass sie das Werk im "Reich" verboten. Damit wurde die harmlose "Kitty" zum tieferen Kinovergnügen Darsteller: Hannelore Schroth, Fritz Odemar, Paul Hörbiger
Kommissar,
Der (Anonymer Anruf) ... R,
TV-Serie, 1970
Laterna
Teutonica - 6. Käutner und dann
Staudte ...Mitarbeit, TV-Dok, 1979/80 Lausbubengeschichten
... R, 1964 Jugendfilm. Von H. Käutner routiniert verfilmte literarische Jugenderinnerungen
des bajuwarischen Erzählers Thoma, in denen der bundesdeutsche Kinoklamauk der
sechziger Jahre voll ausgespielt wird. Leben
wie die Fürsten ... R, DA,
TV, 1966, Produzent: Hanns
Korngiebel
Ludwig II. ... R, 1954 Hat mit der Wahrheit über den Bayernkönig wenig zu tun und ist ein emotional aufgedonnertes, aber naiv schönes Porträt des legendären Königs, seiner Liebe zur Wagner-Musik und den Künsten. O. W. Fischer läuft mit halbirrem Blick herum und geht am Ende traurig in den See. Darsteller: O. W. Fischer, Klaus Kinski, Ruth Leuwerik, Marianne Koch.
Margarete in Aix ... R, TV, 1976
Monpti ... R, 1957, 101 Minuten Durch Zufall lernt ein junger, ungarischer Student in Paris die attraktive Anne-Claire kennen. Die beiden verlieben sich ineinander und verleben eine schöne Zeit. Anne-Claire behauptet zwar, die Tochter eines reichen Elternhauses zu sein, aber Monpti, der junge Student, kommt bald dahinter, dass sie aus ärmlichsten Verhältnissen stammt. Dies führt zwar zu kleinen Komplikationen, im Grunde aber sind beide ein glückliches Paar, im Gegensatz zu dem versnobten Monpti II und Nadine, die beiden gelegentlich über den Weg laufen. Alles scheint perfekt ...
Mulligans
Rückkehr ... R, TV, 1978
Ornifle
oder Der erzürnte Himmel ... R, DA,
Ausstattung, Fsp, 1972 Im Mittelpunkt des Stücks steht Don Juan Ornifle, der in Paris als Schriftsteller eine gutgehende "Versfabrik" betreibt. Er produziert mit gleicher Routine Couplets wie Lieder für den Kinderchor. Ornifle ist ein Lebemann und wird erst durch das plötzliche Erscheinen seines Sohnes Fabrice, von dessen Existenz er bislang nichts wusste, aus seiner Unbekümmertheit und Sorglosigkeit gerissen. (Quelle: Bestandsverzeichnis Nr. 5 - Fernsehspiel - Spielfilm - Theater 1955-1988, Hessischer Rundfunk)
Preußische
Heirat, Die ... R,
DA, TV, 1974, 90 Min. Adaption des Schauspiels "Zopf und Schwert" von Karl Gutzkow; eine Preußenprinzessin kämpft gegen die Staatsräson für ihre Liebe; charmante, zeitkritische Umsetzung der Vorlage. Darsteller: Carl Raddatz, Dagmar Altrichter, Claudia Butenuth Rest ist Schweigen, Der ... R, DA, 1959, ca. 100 Minuten John H. Claudius ist der Sohn des im letzten Kriegsjahr auf mysteriöse Weise ums Leben gekommenen Rüstungsindustriellen Johannes Claudius. Als John 1959 aus dem amerikanischen Exil ins Ruhrgebiet heimkehrt, findet er in einem Geheimsafe seines Vaters ein Tagebuch, in dem dieser seinen Bruder Paul bezichtigt, ihn ermorden zu wollen und ein Verhältnis mit seiner Frau Gertrud zu haben. Bei einem Abendessen eckt John mit der Bemerkung an, dass Gertrud und Paul es nach dem Tod seines Vaters wohl sehr eilig mit der Heirat hatten. Die Stimmung ist gereizt. Während John vergeblich nach stichhaltigen Beweisen für den Mord seines Onkels an seinen Vater sucht, verliebt er sich in die labile Fee von Pohl. Um seinen kühlen Onkel aus der Reserve zu locken, inszeniert John mit Hilfe seines Freundes Mike Krantz ein Ballettstück, in dem er den möglichen Tathergang auf der Bühne nachstellt. Paul reagiert, in dem er bei dem Psychiater Max von Pohl ein fingiertes ärztliches Gutachten in Auftrag gibt, mit dem John in eine geschlossene Anstalt eingewiesen werden soll. In letzter Sekunde durchschaut John die Intrige. Als er seinem Onkel im Beisein der Mutter die Wahrheit ins Gesicht sagt, kommt es zu einem Handgemenge, in dem sich ein Schuss löst... Darsteller: Hardy Krüger, Peter van Eyck, Ingrid Andree, Charles Regnier
Robin
Hood, der edle Ritter ... R, D-Bearb., TV-Musical, 1965/66 Mit Hans von Borsody als Robin Hood.
Romanze in Moll ...R, DA, 1943, 100 Minuten Paris
um 1900. Ein kleiner spießiger Buchhalter versetzt die Habseligkeiten seiner
aparten Frau Madeleine, die nach einem Selbstmordversuch im Sterben liegt. Mit
dem Erlös will er ihr Leben retten. Dabei erweist sich ein vermeintlich
wertloses Perlenketten-Imitat als kostbares Original aus der Goldschmiede des
ersten Juweliers von Paris. Der Juwelier hat das teure Stück an den weltmännischen
Komponisten Michael verkauft, aus dessen Sicht der Weg der Kette nun
weiterverfolgt wird. Madeleines Lächeln hat den Komponisten zu einer
"Romanze in Moll" inspiriert. Aus Liebe und Dankbarkeit schenkt er ihr
die Kette. Zögernd erwidert Madeleine die Liebe des Komponisten und entflieht
dadurch ihrem duldsamen bürgerlichen Leben. Weil sie ihren pflichtbewussten,
soliden Ehemann trotzdem noch achtet, verschweigt sie ihm die Affäre und führt
ein Doppelleben. Viktor Martin, der neue Vorgesetzte ihres Mannes, erkennt in
Madeleine die Geliebte seines Freundes Michael und verliebt sich in sie. Rasend
vor Leidenschaft nutzt Viktor seine Mitwisserschaft aus und erpresst Madeleine,
sich ihm hinzugeben. Um die Ehre ihres Mannes zu schützen, nimmt Madeleine
Gift, legt die Kette um, und stirbt in Gedanken an ihren Geliebten Michael. Weitere Darsteller: Ferdinand Marian, Elisabeth Flickenschildt
Romulus
der Große ... R, DA, Fsp, 1965
Rote, Die ... R, DA, 1962 Franziska Lucas bricht aus ihrer kleinbürgerlichen Welt aus. Sie verlässt ihren Mann und reist nach Venedig, wo sie in als Zimmermädchen in einem Hotel arbeiten kann. Sie lernt den ehemaligen Spion Patrick O'Malley kennen, der sie aber nur als Zeugin missbrauchen will. Immer wieder stellt sie sich die Frage, ob sie zu ihrem Mann zurückkehren soll...
Schinderhannes, Der ...R, 1958 Hannes Bückler, genannt Schinderhannes, kämpft mit seiner Räuberbande zur Zeit Napoleons gegen Bauern-Ausbeuter und Franzosen-Freunde im Hunsrück. Als er den Bauern ihr geraubtes Gut zurückgibt, lernt er Julchen kennen und lieben. Er überschätzt jedoch seine Macht, als gegen ihn ein Regiment zusammengezogen wird. Julchen, die ein Kind von Schinderhannes erwartet, verlässt ihn, um das Leben des Kindes zu retten. Die Streitmacht des Schinderhannes wird zerschlagen, er selbst muss sich versteckt halten. Die Franzosen locken ihn mit Julchen und dem Kind in eine Falle. Aber die Hinrichtung des Schinderhannes unter dem Fallbeil wird zu einer Demonstration des Freiheitswillens. Darsteller: Curd Jürgens, Maria Schell, Christian Wolff, Fritz Tillmann, Siegfried Lowitz, Paul Esser, Joseph Offenbach, Willy Trenk-Trebitsch.
Schwarzer Kies ... R, u.a. DA zus. mit Walter Ulbrich, 1960/61, 113 Min.
Seltsamen Abenteuer des geheimen Kanzleisekretärs Tusmann, Die ... R, TV, 1972, DA: Claus Hubalek Darsteller:
Klaus
Schwarzkopf als Tusmann
Spanische Puppe, Die ... R, DA, TV, 1967 Aus
dem einfältigen halben Kind Ada, das wie ein treuer Wachhund das Haus ihrer in
den Urlaub verreisten Herrschaft hütet, wird scheinbar übergangslos eine
raffinierte Sexbombe, als der Herr des Hauses allein zurückkehrt. Primitive
Eifersucht und die ersten, durch Besuche eines Bäckerjungen geweckten Gefühle
des Mädchens sind das Motiv, das womöglich sogar zu einem Verbrechen
ausgereicht hätte. Der Ehekonflikt des Paares liefert den Nährboden, die
mitgebrachte spanische Puppe das Indiz zur Aufklärung des Geschehens. Der
englische Autor Giies Cooper hat geschickt vieles in dieses kurze Spiel gelegt,
das Regisseur Helmut Käutner im ganzen befriedigend ins Bild gebracht hat; nur
Gewitter und Regen spielten eine zu aufdringliche Rolle. Sabine
Sinjen und Max Eckard machten ihre Sache sehr
gut, Margot Trooger dagegen wirkte allzu
aufgesetzt. (Quelle:
Hamburger Abendblatt) Stella
... R, DA, TV, 1967
Tagebuch eines Frauenmörders ... R, DA, TV, 1969 Nach der gleichnamigen Komödie von István Bekefi, Kamera: Kurt Raczeck. Musik: Bernhard Eichhorn. 100 Minuten, s/w. Satirisches Fernsehspiel über die Regenbogenpresse der 60er-Jahre, mit Helmut Qualtinger in der grotesken Rolle von Täter und (Manipulations-)Opfer. Darsteller: Helmut Qualtinger (Rudi Böhm), Siegfried Lowitz, Günther Pfitzmann, Manfred Heidmann, Ingrid van Bergen, Paul Klinger, Elisabeth Wiedemann, Christiane Schröder, Udo Vioff, Martin Hirthe.
Tatort
(Der Richter in Weiß) ... D, TV-Serie, 1971
Teufel und der liebe Gott, Der ... D, Fsp, 1967, Regie: Peter Beauvais Fernsehinszenierung eines Schauspiels von Jean-Paul Satre. Das Stück spielt zur Zeit der Reformation und der Bauernkriege. Thema ist die Freiheit des Menschen und seine Position im Widerstreit von Gut und Böse. Im Mittelpunkt steht der Landsknechtsführer Götz, der als Schlächter gefürchtet ist. Während der Belagerung von Worms entschließt sich Götz, fortan nur noch Gutes zu tun. Er will einem Priester beweisen, dass der Mensch sich auch aus eigener Kraft ändern kann. Er selbst scheitert zwar, gelangt aber zu der Erkenntnis, dass es weder Gott noch Teufel gibt, sondern nur den vor sich und für sich selbst verantwortlichen Menschen. Darsteller:
Klausjürgen
Wussow, Ursula Lingen, Ingmar Zeisberg
Traum
von Lieschen Müller, Der ... R, u.a. DA, 1961 Die Traumbilder einer jungen Bankangestellten, die sich nach Luxus und Reichtum sehnt, geben Anlass zu einer Satire auf die Schnulzenseligkeit der Deutschen zur Zeit des Wirtschaftswunders. Ein enttäuschender Film, dessen Witz und Satire auf der Strecke bleiben und der sich in der Mentalität der Schnulze verliert, die er anzuprangern vorgibt; ebenso zerdehnt wie verworren. Alternativtitel: "Happy-End im siebten Himmel". Darsteller: Sonja Ziemann, Martin Held, Cornelia Froboess, Helmut Griem u.a.
Trojanische
Sessel, Der ... D, TV, 1971
Über
Helmut Käutner - Erlebte Filmgeschichte - Porträt ... TV, 1975
Unter den Brücken ...R, u.a. DA, 1944 Zwei junge Seeleute haben sich einen Schleppkahn zusammengespart und treiben auf der Havel entlang. Sie teilen Freud und Leid, bekommen sich selbst bei den gelegentlichen Liebschaften nicht in die Wolle, bis eines Tages "die Richtige" kommt und den beiden Freunden gehörig den Kopf verdreht. Nun kommt es zu kleinen Schwindeleien, man rivalisiert, sucht seinen Vorteil und vertreibt schließlich das Mädchen. Doch dann kommen sie alle wieder zusammen, und als der eine merkt, dass die Geliebte den Freund vorzieht, akzeptiert er es, und man bleibt weiter zu dritt auf dem Kahn. Darsteller: Hannelore Schroth, Carl Raddatz, Gustav Knuth
Valentin
Katajews chirurgische Eingriffe in das Seelenleben des Dr. Igor Igorowitsch
...
R, D und Drehbuch-Bearbeitung, 1967
Van der Falk und die Reichen ... DA, TV, 1973
Verbotenes
Land ... D, Bauten, TV, 1966/67
(Regie: Ida
Ehre)
Versuchung
im Sommerwind ... D, 1972, Regie: Rolf Thiele,
Drehbuch: Franz Seitz Mit drei Freunden als Aufpasser will ein berühmter Chirurg die Treue seine attraktiven Frau absichern, da er sie selbst nicht auf einer Mittelmeer-Kreuzfahrt begleiten kann. Sie rächt sich, indem sie jedem eine Liebhaberrolle zuspielt. Anspruchslose Komödie, die mit der ehelichen Untreue kokettiert. Zu stark auf Effekte bedacht und allzu konstruiert, um den ironischen Pointen komödiantische Wirkung zu verleihen. Bemerkenswert allenfalls durch die Begegnung mit Helmut Käutner in der Hauptrolle.
Vorspiel
auf dem Theater Eine Viertelstunde "Sag's mit Goethe"
... R, TV-Kurzfilm, 1963
Weiße Schatten ...R, DA zusammen mit Maria Osten-Sacken, 1951
Wir Kellerkinder ... D (Autowäscher), TV, 1960, Regie: Jochen Wiedermann Die Geschichte von Macke Prinz, der während des Krieges in einem Keller den Kommunisten Knösel vor den Nazis, und nach dem Kriege seinen Vater vor der Entnazifizierung versteckt. Der "Retter in der Not" wird für seine Heldentat mit Prügel von beiden Seiten belohnt und landet in einer Heilanstalt für "Nichtangepasste". Dort trifft er den Toilettenmann Adalbert, der sich manchmal für Adolf Hitler hält, und Arthur, der sich für einen "verdienten Jazzer des Volkes" hält, dessen "Modern Marx Quartett" aber bei der "sozialistischen" Ordnungsmacht des Nachkriegsstalinismus aneckt. Der Film gilt auch heute noch als "Meisterstück politischer Satire". Kabarettist Wolfgang Neuss ("Der Mann mit der Pauke") schrieb selbst das Buch zu dieser Kino-Satire. Klar, dass mit den "Kellerkindern" nicht nur die Personen im Film gemeint waren, sondern dass Neuss auf das gesamte "deutsche Volk" anspielte. Unübersehbar auch die Anspielung auf den zwei Jahre zuvor erschienenen Erfolgsfilm Wir Wunderkinder. Neuss zur Seite stehen viele Schauspieler, die auch in den folgenden Jahrzehnten in Film und Fernsehen vielbeschäftigt waren, wie Erik Ode, Ralf Wolter oder Achim Strietzel. Den Biss wie in diesem Streifen erreichten sie aber fast alle nicht mehr. Wir Kellerkinder hält allen Opportunisten und Wendehälsen jener Zeit den Spiegel vor - aber immer mit Augenzwinkern.
Wir machen Musik (Eine kleine Harmonielehre) ... D, Dokumentarfilm, 1966, Regie: Karl Viebach
Wir machen Musik ...R, DA, 1942 Er ist ein begabter Komponist, der mit leichten Rhythmen sein Brot verdient, sie Musikschülerin, die ihn anhimmelt. Bald wird aus den beiden ein Paar, dann gibt es Krach, aber man versöhnt sich wieder. Eine lockere Komödie, ohne alles Verbiesterte und Dümmliche. Darsteller: Ilse Werner, Viktor de Kowa, Georg Thomalla, Grethe Weiser
Zürcher Verlobung, Die ... R, u.a. auch DA, 1957
Zu
jung für die Liebe ... D,
Dialogbearbeitung, künstl. Oberleitung, 1960/61 Der 17jährige Klaus, Sohn reicher Eltern, und die 16jährige Katja, Lehrmädchen in einer Wäscherei, lieben sich sehr. Als das Mädchen merkt, dass es ein Kind bekommt, stehen sie in der strengen Ordnungswelt der Erwachsenen ganz allein da. Der Vater von Klaus erklärt sich bereit, die Alimente an das Mädchen zu zahlen, wenn Klaus sie verlässt und das Jugendamt zeigt für diesen Fall ebenso wenig Verständnis. Nachdem sie sich für einige Zeit bei Freunden verstecken konnten, kommt Klaus auf eine Idee. Er will mit Katja in das britische Gretna Green reisen, denn dort können auch Minderjährige heiraten...
Layout: Rosemarie Kuheim Bearbeitet: August 2011
Die o.g. Filmliste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit
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