Deutsche Film- und Fernsehgeschichte 1962

...und ein wenig Zeitgeschichte

    

  

    

  

In der Bundesrepublik werden 64 Spielfilme gedreht, DEFA-Spielfilme: 25.  

  

1. Januar: Erste Probeaufnahmen der Beatles bei der Plattenfirma DECCA. Sie werden mit der Begründung abgelehnt, dass Gitarren-spielende Bands oder Gruppen nicht mehr modern seien. Am 11. September des gleichen Jahres nehmen sie ihre erste Single "Love me do" auf. (Quelle: Wikipedia)

     

3. - 17. Januar: Der Durbridge-Mehrteiler Das Halstuch wird mit 90 % zum Einschaltquoten-Spitzenreiter der Programmgeschichte. Mit seiner Zeitungsanzeige sorgte Wolfgang Neuss für den Fernsehskandal des Jahres. Denn am 15. Januar 1962, zwei Tage vor Ausstrahlung der letzten Halstuch-Folge, veröffentlichte der Berliner Kabarettist in einer Zeitungsannonce für seinen Kinofilm Genosse Münchhausen den Namen des Halstuchmörders mit den Worten "Dieter Borsche ist der Mörder", um so mehr Zuschauer in die Kinos zu locken. Das löste einen regelrechten Skandal aus. Neuss erhielt Morddrohungen, und die Bild-Zeitung bezeichnete ihn in einem Artikel als Vaterlandsverräter. Später gab Neuss an, den Mörder lediglich richtig erraten zu haben. (Quelle: wikipedia)

  

Z 16./17. Februar: Schwerste Sturmflut seit 100 Jahren an der deutschen Nordseeküste.

  

17. Februar: Conny Froboess ist mit dem Songtitel "Zwei kleine Italiener" Siegerin der Deutschen Schlagerfestspiele in Baden-Baden. (Quelle: Wikipedia)

  

28. Februar - Das Oberhausener Manifest: Während der VIII. Westdeutschen Kurzfilmtage geben 26 junge Filmemacher eine Erklärung ab. Weitere Informationen >>>

 

27. März: Zum 100. Geburtstag von Gerhard Hauptmann bringt der NDR zwei von dessen Stücken im Abendprogramm des Deutschen Fernsehens: am 27.3. die Komödie Der Biberpelz mit Inge Meysel und Ernst Schröder unter der Regie von John Olden und am 29.3. das Schauspiel Der rote Hahn, ebenfalls inszeniert von John Olden, mit Inge Meyel und Rudolf Platte in tragenden Rollen. Kurz nach Hauptmanns Geburtstag folgt am 10.6. die WDR-Produktion von Schluck und Jau unter der Regie von Peter Beauvais mit Ernst Ronnecker, Lukas Amman und Herbert Stass.

  

13. April: Der "Starclub" in Hamburg wird eröffnet. Dort treten die Beatles zum ersten Mal mit Ringo Starr am Schlagzeug auf.

  

4. Mai: Die Fernsehdiskussion "Das ungewollte Leben" (BR) über Abtreibung und Geburtenkontrolle greift ein bislang tabuisiertes Thema auf. 

  

5. Mai: Der "Koch-Klub" unter der Leitung von Horst Scharfenberg startet im SWF. Damit wird die Tradition der Kochsendungen begründet. Für die damalige Zeit ungewöhnlich ist die Vorstellung eines Männer-Kochklubs.

  

18. Mai: Premiere des Film Das Brot der frühen Jahre nach dem Roman von Heinrich Böll, der in diesem Jahr auch einen Deutschen Filmpreis erhält.

  

22./24./29. Mai: ARD-Ausstrahlung des viel diskutierten Mehrteilers Die Revolution entlässt ihre Kinder von Claus Hubalek in der Regie von Rolf Hädrich. Die Verfilmung basiert auf der Autobiographie von Wolfgang Leonhard.

  

Berlinale - 22. Juni bis 3. Juli: Die Spielfilme Die Rote von Helmut Käutner, Ohne Datum von Ottomar Domnick und der "Kulturfilm" Galapagos von Heinz Sielmann werden in den Wettbewerb geschickt. Sielmanns Film wird von der Dokumentationsfilm-Jury mit Gold bedacht.

 

Deutscher Filmpreis - 24. Juni: Kein erster Preis für einen Spielfilm, kein erster Preis für Regie. Ein Filmband in Gold als zweiter Preis geht an Das Brot der frühen Jahre. Die Filme Zwei unter Millionen, Das Wunder des Malachias und Frage sieben bekommen je ein Filmband in Silber. 

  

Filmband in Gold für Walter Giller - Foto: VIRGINIA

Folgende Künstler erhalten je ein Filmband in Gold:

Vera Tschechowa (Das Brot der frühen Jahre

Richard Münch (Das Wunder des Malachias)

Loni von Friedl (Zwei unter Millionen und Die Schatten werden länger)

Walter Giller (Zwei unter Millionen). (Foto Walter Giller: ©Virginia Shue, Hamburg, starfotos@virginia-hamburg.de)

Herbert Vesely als bester Nachwuchsregisseur.

   

 

Lil Dagover, Rudolf Forster, Paul Henckels, Trude Hesterberg, Hans Leibelt, Hans Moser und Olga Tschechowa  bekommen je eine Auszeichnung für 'langjähriges und hervorragendes Schaffen im deutschen Film', diese Auszeichnung wird zum ersten Mal vergeben.

     

12. Juli: Die "Rolling Stones" haben ihren ersten Auftritt im legendären Marquee-Club in London. Es ist der Gründungstag der Band. (Quelle: Wikipedia)

    

22. Juli: Das Magazin "Report" wird nun im Wechsel mit "Panorama" ausgestrahlt.

  

Z 23. Juli: Mit Hilfe des Erdsatelliten "Telstar 1" wird die erste Live-Sendung aus Amerika empfangen, u. a. Präsident Kennedys Pressekonferenz und ein Baseballspiel.

  

Z 17. August: An der Berliner Mauer wird der 18jährige Ost-Berliner Arbeiter Peter Fechter bei einem Fluchtversuch von DDR-Volkspolizisten angeschossen. Er verblutet im Niemandsland zwischen Stacheldraht und Panzersperren, ohne dass ihm jemand zu Hilfe kommt. Im Folgenden kommt es in West-Berlin zu Demonstrationen, die teilweise nur mit Polizeigewalt von einem Vordringen auf die Mauer abgehalten werden können. (Information aus hdg.de)

  

Tilly Lauenstein u. Gustav Knuth - Foto: SWR-Media Services

Tilly Lauenstein und Gustav Knuth als Ehepaar Hofer in Alle meine Tiere, 1962

©SWR Media Services

13. September: ARD-Ausstrahlung der Fernsehbearbeitung Wolfgang Staudtes Die Rebellion von Joseph Roth (NDR): "Andreas Pum ist Invalide. In einer Straßenbahn wird er von den Fahrgästen zu einem Sündenbock gemacht. Er soll Mitschuld an dem Elend nach dem ersten Weltkrieg haben. Pum begehrt dagegen auf und wird bestraft. Dabei verliert er den Glauben an einen gerechten Gott." (Filminhalt: GP, Die Krimihomepage)

 

13. Oktober: In Deutschland läuft in der ARD die erste Folge der US-amerikanischen Fernsehserie Bonanza. (Quelle: Wikipedia)

  

26. Oktober: In der ARD startet die Serie Alle meine Tiere. Eine  Familiengeschichte von Heinz-Oskar Wuttig. Im Wesentlichen geht es in der 9teiligen TV-Serie um Freud und Leid in der Familie Karl und Gerda Hofer, die gemeinsam eine Tierarztpraxis betreiben, während sich das Hausmädchen Lenchen darum kümmert, den Hofers das Leben so angenehm wie möglich zu machen. Die Kinder sind ebenfalls immer noch im Haus: Bärbel studiert und Ulli geht aufs Gymnasium. 

Darsteller: Gustav Knuth (Dr. Karl Hofer), Tilly Lauenstein (Gerda, seine Frau), Sabine Sinjen (Tochter Bärbel), Volker Lechtenbrink (Sohn Ulli), Haushaltshilfe Lenchen (Käthe Jaenicke) und viele andere.

   

  

Ohne Datum

Mit Hanns Lothar und Wolfgang Reichmann dreht Rainer Erler den Film Seelenwanderung

Für diesen Film gab es mehrere Preise: Dibelius Preis bei der IFF, Berlin, Ernst Lubitsch-Preis, Goldene Nymphe auf dem Festival in Monte Carlo und den Prix Italia in Verona.

  

Z Die Anti-Baby-Pille kommt in Deutschland auf den Markt.

  

   

S o n s t i g e s

Ewald Balser (li.) und Gustav Knuth in "Ein glücklicher Mensch", 1943, Regie: Paul Verhoeven - Foto: Murnau-Stiftung

Ewald Balser (li.) und Gustav Knuth in "Ein glücklicher Mensch", 1943, Regie: Paul Verhoeven

©Murnau-Stiftung

Ernst Lubitsch-Preis an Gustav Knuth.

(Weitere Informationen über Ernst Lubitsch) + www.lubitsch.com (englischsprachig)

   

Preis der deutschen Filmkritik an Kameramann Wolf Wirth und die Darsteller Richard Münch, Walter Giller und Loni von Friedl.

   

Der Bundesminister des Innern zeichnet erstmals drehreife Drehbücher mit Prämien von je 200.000 Mark aus. Von den fünf geförderten Projekten werden nur zwei realisiert: Das Lamm und Kennwort Reiher, Regie: Rudolf Jugert.

   

Erste Regiearbeiten von u.a. Jean Marie Straub (Kurzfilm Machorka Muff), Werner Herzog (Kurzfilm Herakles), Peter Schamoni (TV-Film Die Passion), Gustav Ehmck (Kurzfilm Ferien auf der Straße), Theo Gallehr (TV-Dokumentation Sieben auf einen Streich).

   

Erste Spielfilme von u.a. Herbert Vesely (Das Brot der frühen Jahre).  

  

  

B a m b i - S i e g e r

Via Mala (geschäftsstärkster Film).

Das schwarz-weiß-rote Himmelbett (künstlerisch wertvollster Film).

Liselotte Pulver und Heinz Rühmann (beliebteste Stars).

Was weiter 1962 bei der Verleihung passierte, lies man auf der offiziellen Webseite www.bambi.de

  

  

B R A V O - O T T O - Leserwahl

Kategorie männliche Filmstars: Gold O. W. Fischer, Silber Rock Hudson, Bronze Anthony Perkins

Kategorie weibliche Filmstars: Gold Ruth Leuwerik, Silber Christine Kaufmann, Bronze Sophia Loren

Kategorie Sänger: Gold: Freddy Quinn, Silber: Gus Backus, Bronze: Peter Kraus

Kategorie Sängerinnen: Gold: Connie Francis, Silber: Caterina Valente, Bronze: Conny Froboess

TV-Stars weiblich: Inge Meysel, Irene Koss, Margot Trooger

TV-Stars männlich: Heinz Drache, Willy Millowitsch, Lou van Burg

     

  

L i t e r a t u r

"Geschichte des Films" von Ulrich Gregor / Enno Patalas

(Die erste ernsthafte Geschichtsdarstellung der internationalen Filmkunst von deutschen Autoren).

 

"Film gestern und heute" von Horst Knietzsch (Gedanken und Daten zu sieben Jahrzehnten Geschichte der Filmkunst).  

Das Buch "Film gestern und heute" kann bei Amazon bestellt werden

 

Auf Antrag des Bundesinnenministers verfügt die Bundesprüfstelle die Indizierung des Romans "Dein Sohn lässt grüßen" von Ulrich Schamoni. In der Begründung heißt es: "Als Mädchen von heute kommen in der Schrift fast ausnahmslos solche vor, die sich hemmungslos als Sexualobjekt gebrauchen lassen... und bei Parties nur das eine Ziel haben: 'petting to climax' oder 'es zu tun'.

Der Roman "Dein Sohn lässt grüßen kann bei Amazon bestellt werden

 

Alexander Kluge veröffentlicht  seinen ersten Erzählband "Lebensläufe".

Das Buch "Lebensläufe" kann bei Amazon bestellt werden

 

 

E i n i g e   F i l m e   d e s   J a h r e s

 

Das Brot der frühen Jahre

Regie: Herbert Vesely

     

Die glücklichen Jahre der Thorwalds

Regie: John Olden/Wolfgang Staudte, Drehbuch: Maria Matray)

Wenige Tage nach Drehbeginn erkrankte John Olden. Am 10.9.1962 schloss Staudte einen Regievertrag für die Beendigung des Films ab. Durch den Regiewechsel mussten die Aufnahmen für etwa eine Woche unterbrochen werden.

Elisabeth Bergner bekam 1963 für ihre Rolle das Filmband in Gold.

Darsteller: Elisabeth Bergner, Hansjörg Felmy, Johanna Matz, Dietmar Schönherr, Brigitte Grothum u.a.

 

Die Rote

Regie: Helmut Käutner

Eine Frau verlässt Mann und Liebhaber und flieht nach Venedig. Sie lernt einen schwermütigen Schriftsteller, einen englischen Kriegsverräter und einen deutschen Gestapo-Mann kennen, aber ihre Abenteuer befreien sie nicht aus der Einsamkeit. Käutners Film, mit inneren Monologen und Bildern des winterlichen Venedig ein eigenwilliges Kunststück, wird von der Kritik strikt abgelehnt. Auch Anders, der Schriftsteller, ist vom Ergebnis enttäuscht. Der Film gewinnt erst mit zeitlichem Abstand  an Bedeutung.

   

Das Gasthaus an der Themse

Regie: Alfred Vohrer

Der "Hai" ist ein einzelgängerischer Diamantenräuber. Mit einem Taucheranzug ausgerüstet tötet er seine Opfer mit Harpunen. Seine Spur führt Inspektor Wade in die Hafenspelunke "Mekka". Dort verkehren Schmuggler und Hehler.

 

Ohne Datum

Regie: Ottomar Domnick

Ein Mann hat Krebs und wird sterben. Er von seinem Arzt erfahren, dass er an einem inoperablen Tumor leidet. Er wird mit verschiedenen Strahlentherapien behandelt, es bleibt aber ungewiss, ob diese helfen können oder ob an einem Tag, der noch ohne Datum ist, der Tod eintritt. Dieser Mensch in "ohne Datum" ist Beispiel für seine Mitmenschen, für die Menschheit unserer Zeit, die das bösartige Geschwür, die Atomgewalt, in sich trägt, es verderblich wachsen lässt.

  

Ihr schönster Tag

Regie: Paul Verhoeven

Nach dem Theaterstück Das Fenster zum Flur von Curth Flatow.

Darsteller: Inge Meysel, Rudolf Platte, Götz George, Sonja Ziemann u.a.

  

  

Einige D E F A-Filme des Jahres 1962

 

Auf der Sonnenseite - Regie: Ralf Kirsten

Königskinder - Regie: Frank Beyer

Revue um Mitternacht - Regie: Gottfried Kolditz

Die Igelfreundschaft - Regie: Herrmann Zschoche

Die schwarze Galeere - Regie: Martin Hellberg

Die Jagd nach dem Stiefel - Regie: Konrad Petzold

Mord ohne Sühne - Regie: Carl Ballhaus

Ärzte - Regie: Lutz Köhlert

  

Das zweite Gleis

Regie: Joachim Kunert, DEFA

Auf einem Güterbahnhof wird gestohlen. Einen der Diebe hat der Fahrdienstleiter Brock identifiziert. Als er jedoch dem Dieb gegenübergestellt wird, leugnet er, ihn zu erkennen und bittet um gleichzeitige Versetzung. Runge, der Dieb, veranlasst den jungen Schlosser Frank, der an dem Einbruch beteiligt war, Brocks Tochter Vera klarzumachen, dass ihr Vater lügt, wenn er behauptet, ihre Mutter sei bei einem Bombenangriff ums Leben gekommen. Frank und Vera verlieben sich ineinander. Gemeinsam versuchen sie, Licht in das Dunkel der Vergangenheit zu bringen und entdecken, dass Brock und Runge sich kennen. Im Zweiten Weltkrieg hatte Brocks Frau einen jüdischen Flüchtling versteckt. Runge, ein überzeugter Nazi, erschoss den Flüchtling und verriet die Frau an die Gestapo, während Brock ohne Gegengewehr dem Mord und dem Verrat an seiner Frau zusah. Aus Scham über sein Verhalten legte Brock sich eine neue Identität zu. (Quelle: 3sat)

  

... und deine Liebe auch

Regie: Frank Vogel, DEFA)

Die Briefträgerin Eva, eine etwas naive junge Frau ist gerade aus Thüringen nach Berlin gekommen. Kurz vor dem Mauerbau lernt sie dort die Stiefbrüder Uli und Klaus kennen. Die beiden könnten gegensätzlicher nicht sein. Uli ist ein gewissenhafter, charakterfester und verschlossener Typ, der in seiner Arbeit als Elektromonteur in einer Ostberliner Glühlampenfabrik aufgeht. Klaus dagegen träumt vom Westen und einem sorgenfreien Leben... (Weitere Filmbeschreibung >>>)

Darsteller: Armin Mueller-Stahl (Ullrich Settich), Kati Székely (Eva), Ulrich Thein (Klaus Husemann), Alfonso Arau (Alfredo), Katharina Lind (Margot), Maria Besendahl (Frau Medicke)

   

Frank Vogel wurde am 30.12.1929 in Limbach geboren. Von 1949 bis 1951 studierte er Germanistik, Journalismus und Geschichte. Zum Film kam er über die Moskauer Filmschule. Bevor er als Regisseur tätig wurde, arbeitete er als Regieassistent für Konrad Wolf. Seine ersten Filme standen dem damaligen noch jungen Staat sehr positiv gegenüber. Erste Konflikte gab es dann nach dem Film Denk bloß nicht ich heule. Das Portrait eines von der Schule geworfenen Achtzehnjährigen wurde verboten und erst nach der Wende gezeigt. Neben ...und deine Liebe auch führte Frank Vogel Regie bei Der Mann mit dem Objektiv, Julia lebt, Das siebente Jahr, Johannes Kepler und Eine Handvoll Hoffnung. Frank Vogel starb am 16.01.1999.

 

  

Weitere Filmde der DEFA von 1962 >>>

  

    

Schlagerhits des Jahres 1962

Tanze mit mir in den Morgen - Gerhard Wendland

Mexico - Bob Moore

Zwei kleine Italiener - Conny Froboess

Heißer Sand - Mina

Ich schau den weißen Wolken nach - Nana Mouskouri

Speedy Gonzales - Pat Boone und Rex Gildo

Junge, komm bald wieder - Freddy Quinn

Sauerkraut-Polka - Gus Backus

Auf meiner Ranch bin ich König - Peter Hinnen

Sweety - Peter Kraus

Elisabeth-Serenade - Günter Kallmann-Chor

Pepermint-Twist - Caterina Valente und Silvio Francesco

    

  

G e b u r t s t a g e

21.01. Peter Lohmeyer, Schauspieler

23.01. Uwe Bohm, Schauspieler

08.02. Martin Wuttke, Schauspieler u. Regisseur

21.02. Martin Armknecht, Schauspieler

31.05. Sebastian Koch, Schauspieler

24.06. Christine Neubauer, Schauspielerin

12.07. Christine Zierl (d.i. Dolly Dollar), Schauspielerin

08.09. Thomas Kretschmann, Schauspieler

14.10. Michael Althen, Filmkritiker, Regisseur, Drehbuchautor

06.11. Georg Uecker, Schauspieler

01.12. Detlev Buck, Regisseur, Schauspieler

     

 

G e s t o r b e n

12.05. Walter Scherau, Volksschauspieler, geb. 1903

  

09.08. Hermann Hesse, Dichter, geb. 1910

  

06.09. Hanns Eisler, Komponist, geb. 1898

  

19.09. Ludwig Manfred Lommel, Schauspieler und Humorist, geb. 1891

 

 

  

 

  

  

 

 

Von hier aus sind folgende Webseiten zu erreichen:

www.aerzteblatt.de (Ottomar Domnick)

www.agentur-alexander.de (Agentur der Künstlerin Anica Dobra)

www.artechock.de (Film Galapagos)

www.christineneubauer-fanpage.de (Fanpage der Künstlerin)

www.cyranos.ch (über Lukas Ammann)

www.defa.de (über Joachim Kunert und über sonstige Filme 1962)

www.defa-sternstunden.de (Film Auf der Sonnenseite, Revue um Mitternacht)

www.domnick.de (Film Ohne Datum)

Felix Bloch Erben (über Claus Hubalek)

www.film.at (Film Zwei unter Millionen)

filmportal (Film Via MalaHeinz Rühmann, Walter Giller, Film Das Lamm, Machorka-Muff, Die glücklichen Jahre der Thorwalds, Michael Althen, Thomas Kretschmann)

www.film-zeit.de (über Frank Vogel)

www.film-zeit.de (über Carl Ballhaus)

www.hanns-eisler.com 

www.hermann-hesse.com 

www.hdg.de (über den Neuen Deutschen Film)

http://krimiserien.heimat.eu (TV-Film Das Halstuch)

www.lubitsch.com

www.martinarmknecht.de (HP des Künstlers)

www.stadt-im-film.de (Film ...und Deine Liebe auch)

www.steffi-line.de (über Richard Münch, Walter Scherau)

www.tv-nostalgie.de (TV-Serie Alle meine Tiere)

www.uwebohm-fanpage.de (Fanpage für den Künstler)

www.von-friedl.de (HP der Künstlerin)

wikipedia (über Wolfgang Leonhard, Heinz Sielmann, Film Frage Sieben), Ernst Lubitsch, Enno Patalas, Georg Uecker)

http://filmclub813arc.intercoaster.de (Film Ohne Datum)

 

  

  

  

  

  

  Einige Filme, die auf dieser Seite erwähnt werden

(...und bei Amazon bestellt werden können)

 

Das Brot der frühen Jahre

(VHS)

SELTEN!!!

 

 

 

 

   

   

 

 

 

 

 

 

 

Layout: Rosemarie Kuheim

Bearbeitet 20.10.2011

 

Alle Informationen sind nach bestem Wissen gesammelt und aufgeschrieben worden. Sollten sich doch Fehler eingeschlichen haben, bitte ich um eine E-Mail. Vielen Dank.